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Assassin's Creed Odyssey

Assassin's Creed: Odyssey
Firmen
Ubisoft Entertainment, Ubisoft Singapore, Ubisoft Québec
Genres
Role-playing (RPG), Adventure

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Ich hab's jetzt auch auf der PS5 durch (etwa 100 Spielstunden). Habe sogar das "gute" Ende geschafft und nun die Familie auf meiner legendären Adrasteia. Der Kult ist natürlich auch Geschichte und nun metzel ich gerade den nächsten Kult im "Vermächtnis der ersten Klinge" nieder.
Mal sehen ob ich den Atlantis DLC auch noch spiele. Denn der hatte mir damals auf der Xbox One nicht so gut gefallen. Außerdem hat sich mein Backlog über die Feiertage + Black Friday wieder ganz schön erhöht. Der muss auch bald abgearbeitet werden! 😁
 

ChiefMayhemSoap

Aushilfe der Essenausgabe
Ich fand damals Assassin's Creed 1 super, bin aber bei 2 bereits ausgestiegen. Habe dann Unity und Black Flag (oder so?) noch ausprobiert, aber fand die nicht so überzeugend. Odyssey hat mich dann aber gepackt und über 100 Stunden an die Konsole gefesselt. Ich habe DANACH dann Origins begonnen, aber das hat mich dann wieder nicht fesseln können.
AC ist für mich daher so eine Überraschungstüte...
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Ich fand damals Assassin's Creed 1 super, bin aber bei 2 bereits ausgestiegen. Habe dann Unity und Black Flag (oder so?) noch ausprobiert, aber fand die nicht so überzeugend. Odyssey hat mich dann aber gepackt und über 100 Stunden an die Konsole gefesselt. Ich habe DANACH dann Origins begonnen, aber das hat mich dann wieder nicht fesseln können.
AC ist für mich daher so eine Überraschungstüte...
Das ist auch selten. Die Ezio Trilogie gilt ja allgemein, und ich bin auch der Meinung, als das Beste, was Assassins Creed zu bieten hat.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Bei Assassins Creed werde ich auch nie schlau aus den Bewertungen - muss man wohl jeden Teil selbst gespielt haben. Da heißt es z.B. bei Valhalla von einer Seite, gähn, langweilige Story und von der anderen Seite tolle Story. Beim jeweiligen Teil loben auch gefühlt die Hälfte das Kampfgefühl und die andere Hälfte findet es scheiße. Bei jedem Teil gibts x Sachen die im neuen Teil bemängelt und gleichzeitig geliebt werden - Also so ähnlich wie wenn ein neues FIFA/Windows rauskommt. 🤭

Immerhin bekommt man die Titel relativ schnell zu einem fairen Preis. So ist z.B. selbst Valhalla zur Zeit für gerade mal ca. 37 Flocken, anstatt irgendwas um die 140 hamdiedenAoffenGeld, zu haben. Origins/Odyssey (gut, sind nicht mehr taufrisch, sehen aber immer noch richtig gut aus) sind immer wieder als Komplettversion (mit allen DLCs) im Sale für je 20€ zu bekommen. Bei einem der beiden Titel bekommt man sogar gleich noch Assassins Creed 3 remastered kostenlos mit dazu.

Black Flag ist auch gerade zum 1000x im Sale für knapp 8€ und sieht IMHO auch immer noch schön aus. Vielleicht gönne ich mir das sogar endlich mal. Hab das damals zwar auf dem PC zu meiner Grafikkarte geschenkt bekommen, aber mit Maus/Tastatur-Steuerung hatte ich schnell die Lust daran verloren und mein Lieblings-Genre waren damals einfach andere Spiele. Heute teste ich halt gerne mal über den Tellerrad hinaus.

Denke Ubisoft lag da ganz gut darin ihre Games immer mehr Richtung Action-"RPG" zu gestalten anstatt "nur" auf Assassins zu setzen:
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Ich hab mir die Dishonored Spiele noch nicht so genau angeschaut. Aber das klingt (beim Querlesen) als sei diese Reihe eher etwas für alte AC-Puristen die keine Lust haben Banditennest 374 zu zerstören sondern ihren Assassin ausleben möchten.
 

Mister Blue

Pförtner des Altenheims
Das Problem ist/war für mich immer, dass man sich selten so viel Mühe machte, die Geschichte interessant genug zu halten. Vor allem hat man sich oft mit dem Anfang nur noch sehr wenig Mühe gemacht. Weil man insbesondere das im zweiten Teil gleich so gut gemacht hat, dass man es danach oft gar nicht mehr versucht hat. Da konnte man es noch so gut machen, das Szenario oder neue Gameplay-Elemente noch so gut sein, wenn man den Anfang versaut hatte, konnte der Rest meistens auch nicht mehr viel retten.

Weshalb mir Odyssey gerade so gut gefiel. Man hat eine Vergangenheit, die nach und nach offenbart wird und alles andere war dann wirklich sehr gut und ordentlich in die Geschichte integriert. Was ich dann höchstens als kleinen Bruch empfand, war das Ende, wo der Bruder auf einmal auftaucht, wo ich mir gedacht hatte, dass bei dem eher grobschlächtigen Kerl noch ein paar Konfrontationen mehr nötig gewesen wäre, ehe dem ein Licht aufgeht. Sonst aber einer der besten Teile der Reihe. Vielleicht aber auch, weil er mehr wie ein Ableger wirkt und noch nicht ganz so in seinem Templer/Assassinen-Raster gefangen war.

btw.: Black Flag hatte ich irgendwann mal bei Games with Gold erhalten. Es damals aber nicht viel gespielt, weil kaum, dass ich in Tortuga oder was immer hier die erste Stadt war, hatte ich dauerhaft die Wachen an den Hacken. Da habe ich dann so langsam gemerkt, dass ich die Spielefeatures der klassischen AC-Spiele so langsam leid war. Als ich denn einige Jahre später doch noch mal spielen wollte, war mir dann die Grafik zu altbacken. Kurzum könnte man da ruhig noch mal ein Remaster veröffentlichen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Kurzum könnte man da ruhig noch mal ein Remaster veröffentlichen.
Zu „Black Flag“ soll angeblich ein Remake in Arbeit sein, das aber wohl nicht vor 2025 erscheint, da Ubisoft erst an ihrem Piratenabenteuer Skull & Bones weiterarbeiten will.
Eigentlich ganz witzig, weil „Black Flag“ dann das erste Spiel aus dem AC-Kosmos wäre, das auf drei Konsolengenerationen veröffentlicht werden würde, da es 2013 parallel z. B. auf der Xbox360 und der Xbox One kam.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Bei Assassins Creed werde ich auch nie schlau aus den Bewertungen - muss man wohl jeden Teil selbst gespielt haben. Da heißt es z.B. bei Valhalla von einer Seite, gähn, langweilige Story und von der anderen Seite tolle Story. Beim jeweiligen Teil loben auch gefühlt die Hälfte das Kampfgefühl und die andere Hälfte findet es scheiße. Bei jedem Teil gibts x Sachen die im neuen Teil bemängelt und gleichzeitig geliebt werden - Also so ähnlich wie wenn ein neues FIFA/Windows rauskommt. 🤭

Das liegt daran, dass sich jedes zweite bis jedes AC anders spielt und die Story vor allem mit den Charakteren und Themen steht und fällt. Teilweise auch mit den Szenarien.

Da gibt es Spiele mit totalen Pappaufstellern als Protagonisten (AC3 und Unity), aber eben auch welche mit Charakteren voller Charme (AC2. Brotherhood, Revelations, IV).
Und Odyssey kann bei der Erzählung entweder toll sein, wenn man Kassandra spielt, oder eher mittelmäßig, wenn man Alexios nimmt.

Und dann kommen noch diverse Gameplay-Systeme, Nebenaufgaben, Sammelgegenstände etc. dazu, die mal Spaß machen und mal absolut furchtbar sind.

Unity z.B. hat eine so miese, langgezogene Progression, wenn man nicht die 294 Truhen im Spiel öffnen will und zudem Koop spielen kann.

3, 4, Rogue und Odyssey haben Schiffskämpfe, die aber nur in allen Spielen außer 3 wirklich Spaß machen.
3 hat echt anstrengende Minispiele/Nebenmissionen wie den unübersichtlichen Untergrund, zeitaufwändige Brettspiele oder den noch zeitaufwändigeren Almanach des einfachen Mannes.
Revelations wiederum hat ein sehr unbeliebtes Tower-Defense-Minispiel.

Odyssey wiederum gilt für viele wegen Levelscalings als nicht so gut, weil sie keine Sidequests spielen wollen, da die fürs Leveln zumindest teilweise Pflicht sind (und teils echt schöne Geschichten bieten). Aber klassische ACs hatten nunmal keine Sidequests wie RPGs, was einige stört, die nur die Hauptstory wollen.

Und Valhalla wiederum ist viel zu groß und hat sowohl zu wenige als auch zu viele Inhalte. Das klingt erstmal absurd, wird beim Spielen aber recht schnell verständlich, weil zwischen den Aktivitäten zu viel Leerlauf ist und die Aktivitäten entweder zu kurz und flach sind ("Story-Sidequests"), keinen Spaß machen (z.B. Steinfiguren in mieser Physikengine stapeln) oder überkompliziert (Eingänge und Schlüssel zu Dungeons finden) sind. Außerdem wiederholt sich das alles viel zu oft.

Die Liste könnte man jetzt ewig weiterführen, aber wenn man die ACs erstmal alle gespielt hat, wird schon schnell klar, warum die Bewertungen so schwanken, weil die Qualität eben auch so schwankt.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Das stimmt. Bei AC kommt es darauf an, dass die Gewichtung zwischen schlechten und guten Spielelementen immer zugunsten der guten überwiegen sollte, damit am Ende was brauchbares rauskommt.
Frei von Macken ist leider kein Teil. Bei AC II konnte man beispielsweise keine Missionen wiederholen.
 

Mister Blue

Pförtner des Altenheims
So wie ich den Eindruck habe - siehe dem, was man von Seiten der Entwickler zu Elden Ring so liest - scheint man bei den Studios manchmal selbst nicht so genau zu wissen, wieso sich ein Spiel (oder in diesem Fall ein Serienableger) höherer Beliebtheit erfreut, als andere.

Manchmal scheint man sich etwas zu viel in den Features und Nebenaufgaben zu verlieren, vergisst dabei aber das wesentliche.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Das stimmt. Bei AC kommt es darauf an, dass die Gewichtung zwischen schlechten und guten Spielelementen immer zugunsten der guten überwiegen sollte, damit am Ende was brauchbares rauskommt.
Frei von Macken ist leider kein Teil. Bei AC II konnte man beispielsweise keine Missionen wiederholen.

Das Problem ist ja auch, dass Ubisoft jedem Trend hinterherläuft, aber dann teilweise auch schon wieder zu spät kommt oder die Trends nicht gut umsetzt.

- Zu Zeiten von Revelations waren Tower Defense-Spiele populär. Also packt man das rein.
- Zu Zeiten von Unity waren Second Screen-Companion-Apps angesagt. Also lassen sich hunderte Truhen im Spiel nur darüber freischalten, was mittlerweile aber auch rausgepatcht wurde.
- Dann kam The Witcher 3, das durch die Decke gegangen ist und als Konsequenz wurde vieles aus TW3 für Origins und Odyssey adaptiert.
- Um 2010 rum musste jedes AAA-Singleplayer-Spiel auch Multiplayer haben, also haben Brotherhood, Revelations, 3 und 4 Multiplayer bekommen, der allerdings auch sehr gut und einzigartig war.
- Und ab IV geht der Trend deutlich Richtung Miktrotransaktionen und Live Service, wobei letzteres vor allem ab Origins immer ausgeprägter wurde durch die ganzen täglichen und wöchentlichen Quests.
 
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