Alan Wake

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Daddli

Daddli

Frührentner
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Kann man das Spiel auf einfacher Spielstufe auch als entspannten Grusler (wie z.B. Layers of Fear) durchspielen.
Ich habs mir letzte Woche für den PC gegönnt. Sieht immer noch klasse aus. Zu deiner Frage: Du hast leider keine Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad selbst zu bestimmen. Eine Einstellung hierfür gibt es bei Alan Wake schlicht und ergreifend nicht.
 
knusperzwieback

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Rat der Weisen
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@Daddli

Schade, aber danke für die Info. Werde dann erst mal passen und das Ganze vielleicht mal als Lets Play anschauen.
 
X30 Trucase

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Das Spiel hat schon seine Schockmomente, die einen teilweise unvorbereitet treffen können. Es ist zwar ziemlich straight, aber auch recht lang. Da bist du eine Weile beschäftigt, wohl auch, weil es dich wahrscheinlich des öfteren zerbröseln wird.
Leider ist die Steuerung ziemlich fummelig und ohne Gamepad stelle ich mir das fast unbedienbar vor.
Der Titel lohnt sich, die Geschichte zieht einen mitten rein. Solltest ihm eine Chance geben. Das war damals state-of-the-art, und wie Daddli schon schreibt, auch heute noch sehens- und spielenswert.
 
StephanKo

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Kann man das Spiel auf einfacher Spielstufe auch als entspannten Grusler (wie z.B. Layers of Fear) durchspielen. Problem bei mir, ich treffe bei Shootern nicht mal ein Scheunentor, falls man da genau zielen muss, hätte ich so ein Problem. Aber mit z.B. weniger Feinden, die sich schnell erledigen lassen durch nen düsteren Wald laufen, und die Story genießen, würde mir schon reinlaufen.
Uff..ist jetzt schon ein wenig länger her, daher mag meine Erinnerung ein wenig täuschen ;), aber ich meine ich hatte es damals keine großen Probleme was das Schießen angeht...und ich bin da wahrlich nicht gut in Schießspielen, wie mir Red Dead Redemption gerade nochmal deutlich zeigt :D

Mit Layers of Fear würde ich es jetzt nicht vergleichen, eher mit einem typischen Resident Evil bis Teil 4. Es gibt Gegner, die du mittels Taschenlanmpe blenden und dann erschießen musst. Aber so massig hab ich da eigentlich nur eine Szenerie bei einem Konzert im Spiel in Erinnerung wo massig Gegner kamen...

Am besten du schaust wohl wirklich mal in einem LetsPlay rein; wenn es dir gefällt schnapp zu, es dürfte ja denke ich nicht mehr allzu teuer sein. Ich fand es damals wirklich sehr gut.
 
Metal Master

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Kann man das Spiel auf einfacher Spielstufe auch als entspannten Grusler (wie z.B. Layers of Fear) durchspielen. Problem bei mir, ich treffe bei Shootern nicht mal ein Scheunentor, falls man da genau zielen muss, hätte ich so ein Problem. Aber mit z.B. weniger Feinden, die sich schnell erledigen lassen durch nen düsteren Wald laufen, und die Story genießen, würde mir schon reinlaufen.
Ich HASSE Horrorspiele, Horrorfilme mag ich nur ganz arg nicht. Aber ALAN WAKE habe ich sehr gerne gespielt. Was die meisten wohl eher als "Dark-Mystery" bezeichnen würden fand ich tatsächlich richtig gruselig. An Schockmomente (mit verlaub;)) kann ich mich nicht erinnern. Wohl aber an eine tolle Story, tolle Inszenierung, tolle...Tolle.
Um auf deine eigentliche Frage zu kommen:
An eine einstellbare Schwierigkeit kann ich mich nicht erinnern, aber es ist tatsächlich nicht sonderlich schwer. Da du die Gegner, aufgrund der Art sie zu besiegen, recht nah an dich rankommen lassen musst (Taschenlampenreichweite) ist das mit dem "zielen" nicht sonderlich schwer.
(das alles ist jedoch nur aus meiner Erinnerung, gespielt habe ich es zu Release. Aber da es eines der, nicht gerade vielzähligen, Spiele ist das ich durchgespielt habe kann es so schwer nicht gewesen sein)
 
Erzgebirgskind

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@Daddli @knusperzwieback

Man kann den Schwierigkeitsgrad ändern, da es Erfolge für das Durchspielen auf Hardcore und auf Nightmare gibt.

Ich weiss allerdings nicht mehr genau wie das war. Eventuell schaltet sich das erst nach dem ersten Spieldurchlauf frei und man startet immer auf Normal. Ich hab damals auf Normal durchgespielt und das Game dann in die Ecke gelegt, einfach weil mir das zu gruselig war. Boah, diese Hetzjagden durch den Wald nur mit ner Taschenlampe, was hab ich es „gehasst“. ;)

Also entspanntes Durchspielen und Alan Wake ist ein Antagonismus, das geht sowieso nicht. Wenn Du die Story erleben willst, dann wirst Du leiden müssen. :)
 
X30 Neo

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Na ja, das Spiel lebt vom Wechsel mit ruhigen Momenten, bestehend aus Puzzle und Adventure-Elementen und ziemlich panischen Situationen mit Schießereien gegen die Besessenen und der Flucht vor Polizei und der Finsternis.
Ich würde sagen, es ist ein "Mystery-Horror Road Movie". Schockmomente gibt's fast gar keine, aber die allgemeine Hintergrundstimmung ist schon ziemlich düster. Es ist aber dennoch mehr Mystery als Horror, also gruselig, aber nicht so, dass man sich ständig in die Hose machen muss.

Die regelmäßig auftretenden Shootouts fand ich ziemlich eintönig, da sie immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Der größte Schwachpunkt des Spiels, meiner Meinung nach. Das hat Remedy schon bei den Max Payne-Teilen gezeigt: Sie machen Spaß und sind oft ziemlich dramatisch, bestimmte Mechanismen wiederholen sich aber. Im Prinzip ist Alan Wake ein Max Payne Spiel, nur eben als Mystery-Roman verkleidet, in eine Geschichte verpackt, die von Grandmaster Stephen King persönlich hätte stammen können.

Von einem Let's Play rate ich ab. Das ist, als würde ich auf der Nordschleife in einem Porsche-Taxi als Beifahrer sitzen: Nur wenn man selber fährt, kann man empfinden wie es wirklich ist. Ein Let's Play kann niemals die Stimmung vermitteln, zumal die Geschichte viel zu komplex ist, um sie in einem 30minütigen Video verstehen zu können. Diese macht aber einen großen Protzentsatz des Spielspaßes aus.

Kauft es unbedingt, wenn ihr es noch nicht kennt! Es ist ein Meisterwerk und kostet heute höchstens noch einen Keks. Bei der PC-Version sind sogar die beiden DLCs "The Signal" und "The Writer" zusätzlich dabei, die mehr über die Hintergründe erzählen.

Zum Schwierigkeitsgrad: Als durchschnittlicher Shooter-Spieler hatte ich keine großen Probleme. Es gibt ein paar Stellen, wo wirklich massig Gegner spawnen, aber da liegen meistens auch genügend Hilfsmittel wie Leuchtfackeln, Munition etc. herum, so dass man spätestens im zweiten Anlauf die Situation packen kann. Allerdings rate ich hier auch zum Controller. Auf dem PC spielte sich das etwas hakelig mit M/T.
Nach dem durchspielen gibt es einen leichten Schwierigkeitsgrad. Der ist praktisch, wenn man alle Manuskriptseiten komplettieren möchte.

Das Spiel ist übrigens sehr gut gealtert und macht auch heute noch auf dem PC sehr viel Spaß. Es sieht dank der tollen Lichteffekte heute immer noch großartig aus und selbst auf der Xbox One spielt es sich dank Abwärtskompatibilität noch flüssiger als damals auf der Xbox 360.
 
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PsychoBrain1401

PsychoBrain1401

Frührentner
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Ich hatte es damals angefangen und nicht beendet. Obwohl ich damals sehr gehyped war und mir extra ne 360 gekauft hatte dafür, war ja richtig sauer das es nicht auf der ps3 erschienen ist.
Habe es dann zum Release von Quantum Break auf der one gespielt (war ja gratis dabei) und habe es erneut nicht beendet.
Ich finde es leider nicht gut bzw irgendwas fehlt oder hundert mich einfach daran es weiter zu spielen.ich kann es nicht erklären. Es wirkt auf mich wie Stephen King Werke (Bücher oder Filme) einfach irgendwie dumm und total langweilig. Kann damit nämlich genauso wenig anfangen.
 
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