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52 Games in 2026

zen

Sherlock Holmes
Sponsor
9. GoldenEye 007

Überraschend kurz wenn man es schon kennt. Konnte das Game gestern in einem Rutsch auf Agent durchzocken. Das Gameplay war top. Nur leider ruckelt das Spiel an vielen Stellen ordentlich auf der Xbox.
 

Chibiterasu

Frührentner
Nach Strange Horticulture habe ich mit Botany Manor erneut ein botanisches Spiel abgeschlossen.
Das ist nicht lange und auch nicht sehr anspruchsvoll (auch wenn man bei manchen Rätseln schon etwas überlegen muss), aber das Haus ist sehr schön gemacht. Die ganze Atmosphäre ist wie ein Sommerspaziergang bei einer leichten Brise. Alles ist angenehm und man würde sich gerne noch viel länger an dem Ort aufhalten, wenn es mehr zu tun gäbe.
Perfektes Spiel für das Wochenende, wenn man etwas entspannen möchte.
Hatte beim ersten Start des Spiels ein paar komische Bugs mit der Steuerung, aber die waren dann bei der nächsten Session (also mit Neustart des Spiels) komplett weg.

In Sachen Gameplay geht es darum, dass man die Samen seltener Pflanzen zum keimen, wachsen und blühen bringen soll. Dafür sind mal mehr und mal weniger realistische Bedingungen notwendig, die man sich aus kleinen Rätseln erarbeitet. Hat man die Bedingungen erfüllt wächst die Pflanze in Sekunden - also das ist alles sehr abstrahiert, aber nett gemacht.

Das Spiel hat starke feministische Untertöne. Das hat mir sehr gut gefallen, denn die Einordnung davon ist zwar eindeutig, aber wird fast ausschließlich mir als Spieler überlassen. Wenn man da auch nur ein ganz klein wenig sensibilisiert ist, sollte man schon merken, dass es oft sehr ungerecht zugegangen ist. Und so war es ja damals auch häufiger in der Wissenschaft.
Man spielt eine bereits ältere Botanikerin (für sich genommen schon mal eine schöne Rolle als Hauptcharakter in einem Spiel) im Jahr 1890 und anhand von eingestreuten Briefen, Notizen, Zeitungsartikeln erfährt man über den Spielverlauf, dass sie ihr Leben lang versucht hat, ihre botanischen Studien auch in der Fachwelt demonstrieren zu dürfen.

Jedoch wird ihr der Zugang zur Uni verweigert, ihre Interessen als nettes Hobby abgetan, man macht sich viel Sorgen um ihr Privatleben und dass sie keinen Mann an ihrer Seite hat, ihr wird geraten ihre Ergebnisse unter dem Namen eines bekannten Botanikers aus ihrer Verwandtschaft zu veröffentlichen und eine ihrer Entdeckungen wurde auch von einem Professor für sich beansprucht, was ihm viel Anerkennung brachte. Zuletzt erhält sie auch noch die Absage, dass ihr Buch (welches man quasi selbst im Laufe des Spiels vervollständigt) veröffentlicht wird.
Sie entscheidet sich dann, eine private botanische Schule für Frauen zu eröffnen, womit das Spiel endet.

Ich mochte das Spiel also. Für den ganz starken Eindruck ist das Spiel zu kurz und das Gameplay zu seicht, aber für das was es sein will, war es ziemlich rund. 25€ sind schon etwas viel für die vier Stunden Spielzeit, finde ich.
Hab es selbst in einem Humble Bundle günstiger gekauft.


52 games in 2026" - Challenge
(5/52 Spiele abgeschlossen)
01: The Rise of the Golden Idol (PC, 09.02.2026)
02: The Roottrees are dead (PC, 17.02.2026)
03: Strange Horticulture (PC, 21.02.2026)
04: The Invincible (PS5 Pro, 22.02.2026)
05: Botany Manor (PC, 08.03.2026)

Spiele in 2026
durchgespielt/gekauft
5/3
Bilanz: 2
 

OldRooster

Altenpfleger
01. Lies of P (PS5) 7/10
02. Resident Evil Requiem (PS5) 9/10
03. Super Mario Bros. Wonder (Switch) 8/10

Ich muss mich wirklich mal zusammenreißen und aufhören, jede 2D-Mario Erfahrung sofort mit dem Gedanken „Aber so gut wie World war es nicht“ abzuschließen. Wonder ist nämlich richtig charmant und steckt voller großartiger Ideen. Es fesselt mich nur nicht ganz so sehr an den Bildschirm wie damals World, mit welchem ich einfach immer reflexartig vergleichen muss. Trotz all der Qualitäten, die man dem Spiel absolut zurecht zuschreibt, weckt es bei mir nicht ganz diesen Entdeckerreiz von damals. Mir fehlt bei all dem kreativen Feuerwerk ein kleines bisschen das „Mysteriöse“ ... dieses auch mal innehalten, ein Level staunend erkunden und die Atmosphäre aufsaugen. Ok, ziemlich pathetisches Gelaber. Vermutlich liegt das einfach an meiner viel zu verklärten Nostalgie gegenüber World. Meine Schuld, Nintendo hat wirklich alles gegeben! :ugly:

Auf jeden Fall wird es für mich und meine Kinder ganz sicher weiterhin ein Coop-Dauerbrenner bleiben. Tolles Spiel!
 

OldRooster

Altenpfleger
01. Lies of P (PS5) 7/10
02. Resident Evil Requiem (PS5) 9/10
03. Super Mario Bros. Wonder (Switch) 8/10

04. Resident Evil Requiem (PS5) 9/10

Zweiter Durchgang beendet und ich bin immer noch ziemlich begeistert. Das Spiel ist einfach dick Erdnussbutter mit Erdbeermarmelade drauf. Ich habe mir inzwischen auch so ziemlich jeden Podcast und jede Meinung dazu reingezogen und mir alle Schwächen, die das Spiel durchaus hat, im Detail auseinandernehmen lassen.

Der Grace Part ist imo einfach Peak Resi! Wenn man traditionelles Resident Evil Gameplay mag, ist man hier (höchstwahrscheinlich) voll an Bord. Auch beim zweiten Durchgang war das wieder richtig einnehmend und atmosphärisch, obwohl man weiß, wie der Hase läuft ... oder auch nicht! Da die Zombies ihre eigentlichen Routen auch mal verlassen können und sich dadurch ihre Positionierung im Level verändert, musste ich meine Laufrouten hier und da tatsächlich anpassen. Chapeau, Capcom! Genau an solchen Stellschrauben sollte man bei einem klassischen Spielprinzip drehen.

Und auf Leon lasse ich auch nichts kommen! :p Ist RE4R das bessere Actionspiel? Ja, auf jeden Fall! Aber ich rechne Requiem hoch an, dass es die Spielmechaniken eben nicht einfach 1:1 aus RE4 übernimmt. Es ist langsamer, bietet dafür aber auch sehr gut angepasste Enemy Encounters, die viel mehr dynamischen Stealth erlauben, stärker auf Nahkampf setzen und in manchen Situationen sogar überraschende Freiheiten bieten, zum Beispiel Rückzugsmöglichkeiten aus dem Kampf, um die Lage neu zu sondieren (in RE4R eher selten). Das kommt vor allem im leicht verzahnten Raccoon East richtig gut zur Geltung.

Die verrotteten Schwarm Zombies bilden einen schönen Kontrast zu den "frischen", personalisierten Zombies aus dem Sanatorium. Und ja, sie sind ziemlich „spongy“ und stecken einiges an Schaden ein, was nicht immer optimal mit der Stagger-Mechanik harmoniert. Dadurch wirken die Kämpfe etwas zäher und weniger flott als in RE4. Ich empfinde das aber nicht unbedingt als negativ, sondern eher als eine bewusste Neuausrichtung für den gealterten Leon.

Die Progression von Leon ist allerdings ziemlich schwach. Die Koffergröße spielt kaum eine Rolle und am Ende hat man sowieso fast alle Mods an den Waffen hängen. Da merkt man einfach, dass das Spiel etwas zu kurz geraten ist für diese Art von Gameplay-Fortschritt.

Die Kritik an den tristen Umgebungen kann ich auch nur bedingt nachvollziehen. Ich finde die für Resident Evil ungewöhnliche Tageszeit und Lichtstimmung ziemlich gelungen. Auch der häufige Wechsel zwischen dunklen Innenräumen und hellen Außenbereichen funktioniert für mich richtig gut. Klar, vieles wirkt wie aus dem Post-Apokalypse-Playbook ... aber immerhin hat man auf überflüssige Vegetation verzichtet. :ugly:

Was mir außerdem auffällt: Viele Fans hängen anscheinend viel stärker an der Story von Resident Evil, als ich gedacht hätte. Dazu habe ich ziemlich viel Kritik gelesen und gehört, die ich auch nachvollziehen kann … wenn sie mir nicht komplett egal wäre! ;) Ich habe es generell nicht so mit Videospiel Storys, und gerade bei Spielen wie RE bin ich ziemlich immun gegen Bullshit Twists und Logiklöcher. Wenn die Story mich von A nach B bringt und mich dabei gelegentlich zum Lachen bringt, bin ich schon mehr als zufrieden.

Was soll ich sagen? Ich vibe immer noch total mit dem Spiel. Das Waisenhaus war beim zweiten Durchgang allerdings echt ziemlich kacke wie befürchtet und der Anfang zieht sich natürlich etwas, wenn man schon weiß, was passiert. Es ist auf keinen Fall ein perfektes Spiel, oder das beste Resident Evil aller Zeiten! Aber ich habe das Gefühl, die Entwickler hatten richtig Spaß mit dem Ding ... und das merkt man dem Spiel auch an.
 

Organika

Altenpfleger
Ich mache dann auch mal mein erstes Update für 2026. Leider bin ich schon wieder ein bisschen der Fortnite Sucht verfallen und so geht wenig weiter. Durchgespielt habe ich aber im letzten Monat Metal Gear Solid 3 mit dem 60fps Switch 2 Update und Yooka Replaylee. Ich war ja früher immer ein großer Fan von Kojima, aber je älter ich werde desto weniger gefallen mir seine Spiele. Klar es ist auf jeden Fall solide und hat gute Ideen, aber ich finde die Stories einfach nicht mehr so packend und oft überaus pathetisch und teilweise auch echt sexistisch. Spaß hatte ich trotzdem noch, aber 2005 hätte ich mindestens 9,5 von 10 Punkten vergeben. 2026 ists eher nur noch eine solide 8,5. Freu mich aber trotzdem schon sehr auf den Sommer wenn Metal Gear Solid 4 auf Switch 2 erscheint. Das habe ich auch seit 2008 nicht mehr gespielt.
Yooka Replaylee hat mir dagegen überraschend sehr viel Spaß gemacht. Das originale Yooka wollte ich immer lieben, aber habs bei zwei ernsthaften Versuchen jeweils nach ein paar Stunden abgebrochen, weil es war einfach hakelig und spielte sich nicht so spaßig. Diese neue Version ist aber um einiges besser. Die Steuerung und das Spielgefühl ist viel moderner und ich habe das Spiel fast durchwegs genossen. Nur Anfangs war ich etwas kritisch, da ich wieder die Switch 2 Version gespielt habe und die 30fps haben mich am Anfang überhaupt nicht abgeholt, aber nach etwas Eingewöhnung hat sich Spielspaß pur eingestellt. Auf PS5 und Series X macht das Spiel wohl mit der tollen Grafik und noch flüssigeren Steuerung wohl nochmal etwas mehr Spaß, aber ich kanns auch auf Switch 2 empfehlen. Für mich ists eine 9/10 und ich freue mich auf die nächsten Spiele von Playtonic, denn wenn die noch etwas Gas geben und nochmal ein bisschen moderner designen, dann fehlt nicht mehr viel dass die ein würdiger Nachfolger für Rare sind. Yooka Laylee hat enttäuscht, aber Replaylee gibt echt Hoffnung.

1) Metal Gear Solid 3 (8,5/10)
2) Yooka Replaylee (9/10)
 

Grauer_Prophet

Jungspund
Gekauft:9 Durchgespielt:11 Abgebrochen:0 Bilanz +2 (Abgebrochene Sachen zählen zur Bilanz aber nicht zur Challenge)

1.Hitman 1 Remake (PS5) 7/10
2.FINAL FANTASY TACTICS - The Ivalice Chronicles(PS5) 3,5/10
3.Hitman 2 Remake (PS5) 7/10
4.Hitman 3 (PS5) 7,5/10
5 Life is Strange Double Exposure (PS5) 4,5/10
6 Fire Emblem Engage (Switch) 7/10
7.Footballmanager 2025 (Steam) 8,5/10
8.Battlefield 6 (PS5) 8/10
9. A Game about Digging a Hole (Android) 6/10
10.John Carpenter's Toxic Commando (PS5) 7/10 Ein 0815 Zombie Team Shooter -mit Freunden gut
11.Donkey Kong Bananza (Switch2) 8/10 Ist halt nicht mein Genre und die kleine Dame nervt unglaublich -trotzdem einige tolle Momente auch wenn man relativ schnell alles vom Gameplay gesehen hat.
 

Chibiterasu

Frührentner
Ich habe Norco durchgespielt.
Ein recht eigenwilliges Point & Click Adventure mit sehr geringem Rätselanteil.
Hat sechs Stunden gedauert, fühlte sich aber länger an, weil es doch sehr viel aus Texten und Dialogen besteht.

Die Geschichte will ich nicht groß zusammenfassen, weil ich es im Detail gar nicht gut könnte... es war verworren und teilweise recht abstrakt. Man spielt eine Heimkehrerin, die sich auf die Suche nach ihrem Bruder begibt und dabei immer mehr mit den Handlungen ihrer kürzlich verstorbenen Mutter konfrontiert wird.
Es ist wirklich schön geschrieben. Zeitweilig richtig poetisch.

Irgendwie ist es postmodern, surrealistisch, dystopisch, spielt in einem durch die Erdölindustrie umweltgeschädigten und stark industrialisiertem New Orleans. Da und dort Retro-Futurismus gepaart mit religiöser Symbolik.
Eine recht eigenwillige Mischung.

Ich fand es cool. Schöne Pixeloptik und gutes Sounddesign.
War ziemlich stimmungsvoll.


52 games in 2026" - Challenge
(6/52 Spiele abgeschlossen)
01: The Rise of the Golden Idol (PC, 09.02.2026)
02: The Roottrees are dead (PC, 17.02.2026)
03: Strange Horticulture (PC, 21.02.2026)
04: The Invincible (PS5 Pro, 22.02.2026)
05: Botany Manor (PC, 08.03.2026)
06: Norco (PC, 21.03.2026)

Spiele in 2026
durchgespielt/gekauft
6/3
Bilanz: 3
 

Chibiterasu

Frührentner
The Séance of Blake Manor beendet.

Das hat mir prinzipiell auch recht gut gefallen.
Man wird Ende des 1900 Jahrhunderts anonym als quasi Privatdetektiv angeheuert und zu einem abgelegenen Anwesen bestellt.
Dort soll eine Séance stattfinden, zu der sich diverse Prominente, (vermeintlich) magisch begabte Menschen und sonstige neugierige einflussreiche versammelt haben. Ein Gast ist spurlos verschwunden und man soll bis zum Beginn der Séance aufklären, was passiert ist.

Es ist ein Detektivspiel, bei dem es viel darum geht, das Anwesen zu erkunden (oder eher herumzuschnüffeln) und sich viel mit den Gästen zu unterhalten. Viele Aktionen kosten Zeit (üblicherweise ist die Einheit 1 Minute). Das bedeutet, man kann nicht unbegrenzt viele Aktionen setzen. Alle Charaktere haben einen Tagesablauf und halten sich an stundenweise an anderen Orten im Anwesen auf. Zu gewissen Uhrzeiten gibt es auch diverse Events (wie Vorträge zu einem Thema).
Generell geht es viel um Folklore, Übernatürliches, Spirituelles. Zu den übergeordneten Mysterien kommen noch die Geheimnisse und Motivationen von jedem einzelnen Gast dazu, die man mehr oder minder optional ebenfalls aufklären kann/soll. Da kommt es dann irgendwann zu einem "Mit der Wahrheit konfrontieren" Moment, der was von dem Objection! aus einem Ace Attorney hat. Irgendwie fallen diese Momente leider oft seltsam flach, schwer zu beschreiben. Obwohl die Geschichten an sich schon ganz nett sind.

Das Artwork der Personen, bestimmter Räume etc. ist sehr schön gemacht. Das Sounddesign unterstreicht auch eine etwas mystische Atmosphäre gut. Manchmal wird die Musik etwas repetitiv und einige Bereiche sind schon recht detailarm gestaltet.

Man verspürt in dem Spiel durchaus eine ganze Weile eine gewisse Fomo. Eigentlich möchte man sich alles ansehen und mit allen ausführlich reden, aber es verrinnt eben die Zeit. Mit der Zeit stellt man fest, dass man insgesamt schon recht viel Zeit hat...aber ganz weg geht das Gefühl nie. Muss man mögen.
Dazu kommt eine gewisse Überforderung in der ersten Hälfte des Spielverlaufs auf was man sich überhaupt konzentrieren soll. Schnell hat man bei all den Personen mehrere dutzende Spuren, denen man nachgehen will. Diese sind grafisch schön, aber auch etwas verschachtelt/über-komplex im Menü dargestellt. Ich hab da durchaus etwas den Überblick verloren, bis das gegen Ende des Spiels endlich wieder überschaubarer wird.

Also schon eine Empfehlung von mir, wenn man Blue Prince, Return of the Obra Dinn, The Roottrees are dead usw. mochte, aber der ganz große Wurf war es für mich auch nicht.

52 games in 2026" - Challenge
(7/52 Spiele abgeschlossen)
01: The Rise of the Golden Idol (PC, 09.02.2026)
02: The Roottrees are dead (PC, 17.02.2026)
03: Strange Horticulture (PC, 21.02.2026)
04: The Invincible (PS5 Pro, 22.02.2026)
05: Botany Manor (PC, 08.03.2026)
06: Norco (PC, 21.03.2026)
07: The Séance of Blake Manor (PC, 23.03.2026)

Spiele in 2026
durchgespielt/gekauft
7/3
Bilanz: 4
 

Chibiterasu

Frührentner
Ich mach mal weiter und ziehe bei ein paar Spielen Zwischenbilanz

Slay the Spire II
Alleine wegen dem Co-op Modus ein würdiger Nachfolger und wohl ein sehr langlebiges Spiel für meinen Freundeskreis. Macht alles Spaß, alles ist schöner und das Spiel ist noch nicht vollständig, wird also nur noch größer und damit hoffentlich nur besser.
Beim Balancing gibt es noch ein paar kleinere Unstimmigkeiten, aber ansonsten 10/10, no notes.
Hab jetzt mal mit allen fünf Charakteren den vorläufigen Endboss gelegt, schalte aber links und rechts immer noch neue Karten und Relikte frei.

Project Zomboid
Das ist ein cooles Konzept und macht im Multiplayer durchaus auch etwas Spaß (ein Freund spielt das schon länger und hat mich gefragt, ob ich mal einsteige), aber die Präsentation ist mir dann doch irgendwie auf Dauer zu trist, das Interface überfordernd sperrig/komplex und der Spielablauf mit der Zeit eher monoton.
Zombie-Apokalypse auf einer isometrischen Map. Sehr viele Dinge werden sehr detailliert simuliert. Zum Beispiel muss man bei einer Verletzung die Wunde waschen, desinfizieren, möglicherweise nähen, verbinden und eventuell auch die Verbände wechseln, wenn man sie zu sehr vollblutet.
Man verletzt sich bei allen möglichen Tätigkeiten, wenn man nicht aufpasst.
Nach einer gewissen Zeit fällt der Strom aus (damit auch Kühlschränke, was die Haltbarkeit von Lebensmitteln beeinflusst) oder die Wasserversorgung funktioniert nicht mehr.
Ein richtiger Biss durch einen Zombie und man ist hinüber (+ viele Spielstunden dahin). Ist mir auf Dauer wohl zu Hardcore.

Minecraft (Bedrock)
Hier die entspanntere Zombie-Heimsuchung. Kann dort ja auch im Hardcore Modus gespielt werden, aber ich spiele gerade meine persönliche cozy Farming-Sim im normalen Survival Modus mit einem Farming-Addon. Ich mag das Spiel einfach sehr (und bin ein ziemlicher Späteinsteiger gewesen) und den Soundtrack liebe ich sowieso. Seit heute gibt es neue Tierbabies.

Say no! more
Mehr Wortspiel als Spiel. Netter Gag mit prinzipiell schöner Botschaft, aber auch ziemlich janky im Gameplay, wenn man es überhaupt Gameplay nennen mag. Hab das sehr billig gekauft und kann man machen, aber hätte ich mir auch sparen können.

52 games in 2026" - Challenge
(11/52 Spiele abgeschlossen)
01: The Rise of the Golden Idol (PC, 09.02.2026)
02: The Roottrees are dead (PC, 17.02.2026)
03: Strange Horticulture (PC, 21.02.2026)
04: The Invincible (PS5 Pro, 22.02.2026)
05: Botany Manor (PC, 08.03.2026)
06: Norco (PC, 21.03.2026)
07: The Séance of Blake Manor (PC, 23.03.2026)
08: Slay the Spire II (PC, 24.03.2026)
09: Project Zomboid (PC, 24.03.2026)
10: Minecraft Bedrock (PC, 24.03.2026)
11: Say no! more (PC, 24.03.2026)

Spiele in 2026
durchgespielt/gekauft
11/3
Bilanz: 8
 
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