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Zuletzt gesehener Film

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Habe mir auf Netflix jetzt auch mal Jumanji (2017) reingezogen.

O.k., Dwayne "The Rock" Johnson kann tatsächlich schauspielern! Oder er hatte sich einfach gut auf seine Rolle als Teenager-Nerd storybedingt vorbereitet. Aber auch Jack Black war erstaunlich umgänglich in seiner Rolle. Ich war ziemlich überrascht, wie gut das alles funktionierte.
Na gut, es gab einige Fehler in der deutschen Übersetzung. NPCs hießen dort NSCs (nicht spielbare Charaktere), das war dann für einen Gamer ziemlicher Nonsens. Aber die übrigen Bezüge zu einem Retro-Game fand ich ganz gut umgesetzt: Jeder hat nur drei Leben! Zwischensequenzen usw.

Alles in allem, gutes Popcornkino und Dwayne Johnson hat seinen Blackout in dem Doom-Film wieder gut gemacht. (8/10)
 

Brennus

Schatzmeister
Toy Story 4
gestern Abend auf der Xbox
Als Film 7/10
Als Kunstwerk 10/10

Wie alle Toy Story Filme schafft es dieser nicht in meinen persönlichen Animations Olymp, wo sich z.B. Rapunzel, Ralf reichts, Ratatouille, Eiskönigin befinden.
Es fehlt einfach das gewisse etwas, das Besondere und Mitreisende, ich weiß auch nicht genau

Aber als Kunstwerk betrachtet bin ich schwer beeindruckt. Die Bilder und Szenerien, der Detailreichtum, die Präsentation generell, die neuen und intensiver behandelten Charaktere und die "Erwachsenen" Geschichte haben für mich bei einem Animations Film zum ersten mal den Eindruck hinterlassen ein Kunstwerk zu sehen.

Den Unterschied zu den beiden Eindrücken vermag ich auch nicht genau zu erklären.
 

Brennus

Schatzmeister
Habe mir auf Netflix jetzt auch mal Jumanji (2017) reingezogen.

O.k., Dwayne "The Rock" Johnson kann tatsächlich schauspielern! Oder er hatte sich einfach gut auf seine Rolle als Teenager-Nerd storybedingt vorbereitet. Aber auch Jack Black war erstaunlich umgänglich in seiner Rolle. Ich war ziemlich überrascht, wie gut das alles funktionierte.
Na gut, es gab einige Fehler in der deutschen Übersetzung. NPCs hießen dort NSCs (nicht spielbare Charaktere), das war dann für einen Gamer ziemlicher Nonsens. Aber die übrigen Bezüge zu einem Retro-Game fand ich ganz gut umgesetzt: Jeder hat nur drei Leben! Zwischensequenzen usw.

Alles in allem, gutes Popcornkino und Dwayne Johnson hat seinen Blackout in dem Doom-Film wieder gut gemacht. (8/10)
Ja kann ich bestätigen, eine sehr positive Überraschung.
Gestern habe ich auf YouTube (Cinema strikes back) die Kritik zum zweiten Teil gesehen. Ein extrem heftiger Verriss. Soll eine eine auf Geldmacherei schnell produzierte Kopie des ersten Teils sein.
 

Schnappkehle

Frührentner
Die Unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikeaschrank feststeckte

Herrlich abgedrehte "feel good" Story, eines Inders, der vom Reichtum träumt und das Leben findet....
Auch der Instrumentalsoundtrack, neben den Indischen Tanzeinlagen, kann sehr überzeugen und geht unter die Haut.
Der Film entfaltet sich langsam und geht einen sonderbaren, aber im nachhinein überzeugenden, Weg.

8/10
 

Zäpp

Moderator
Team
Habe gestern Abend Jumanji: Welcome to the Jungle eine Chance gegeben und ich hätte es wohl auch lassen können. Klar hat er ein vermutlich nostalgisch verklärtes Erbe anzutreten, aber damit muss man rechnen wenn man eine Fortsetzung zu einem alten Film macht. So sind mir dann die ganzen Plotholes und Unlogischkeiten gleich verstärkt aufgefallen. Der Rest kann dann leider auch nichts mehr rausholen. Dabei mag ich Jack Black, Kevin Hart und The Rock ganz gern. Auch Karen Gilian hat keinen schlecht Job gemacht. Bei mir wollten aber die Gags auch nicht wirklich zünden. Die waren einfach zu voraussehbar. Dazu noch ständige Längen in denen die Charaktere sich gegenseitig ihre Zweifel ausreden müssen. Nee, die Zeit hätte ich auch besser verbringen müssen. Aber der Film tut nicht weh oder macht das Original schlechter. Wer Spaß dran hat soll ihn gern schauen, ich bleibe dann bei Robin Williams.

Im Anschluss gab es dann Coco. Der war für mich schon nach einer Viertelstunde besser als Welcome to the Jungle. So viel Liebe zu den Figuren und der Welt. Aber klar, ist eben Pixar. Gemessen daran muss man schon sagen, dass er eher zu den schwächeren des Studios gehört. Er hat einfach zu wenige Überraschungen zu bieten. Alles in allem aber immer noch ein guter Film der vor allem mit dem Thema 'Tod' toll umgeht.
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Die Braut des Prinzen

Ein älterer Film aus den 80ern. Kam mir vom Titel bekannt vor, allerdings kam mir beim Schauen bestenfalls eine Szene wirklich leicht bekannt vor. :unsure: War aber insgesamt ganz witzig und kein Fehlgriff.
Ein Hingucker war die junge, hübsche Robin Wright, wobei ich eben erst durch googeln herausgefunden habe, dass das tatsächlich die aus House of Cards ist! :geek:
 

Sonicpush

Teilzeit-Rebell
Aus Nostalgie habe ich mir am Freitag "Der Wixxer" angeschaut.
Das Duo Kalkofe und Pastewka sind mit den Sprüchen einfach klasse und die Hommage an die Edgar Wallace Filme sind einfach gelungen.
Der Star für mich ist jedoch der Frosch mit der Maske in der Szene beim Jauch.
Und die Fitnessübung des Butlers. :LOL:
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Heute im TV (RTL, 22:50h) Life (2017) von Daniél Espinosa angesehen.

Als alternder TV-Nerd, ähnlich einem Batian Pastewka, fragt man sich des öfteren: Was mag man lieber? Die Kolumne von Oliver Kalkofe auf der letzten Seite der TV Spielfilm? Oder doch lieber das Kreuzworträtsel in der TV Movie? Egal, denn für beide Printmedien war diese Free-TV-Premiere der Tipp des Tages! Eine fatale Fehleinschätzung meinerseits.

Tja, das war schon fast wie ein Alien-Remake in Reinkultur! Leider blieben die schauspielerischen Leistungen auf der Stecke und auch die Technik konnte nicht vollends überzeugen.
Das Alien "Calvin" (weil es ein Kind am Times Square in New York so benannt hatte, WTF?) war viel zu langweilig designt, zu klein und auch nicht allzu furchteinflößend. Der Mix aus einem kleinen, immer mehr dezimierten Team aus Astronauten auf der ziemllich real wirkenden ISS, war zwar ein Plus an Stimmungsmachern, aber das wurde schnell wieder von den vorhersehbaren Geschehnissen eingeholt.
Die ISS war der eigentliche Star, aber es ist leider eine minimalistische Raumstation und bietete nicht die Abwechlsung und Weitläufigkeit wie einst die USCSS Nostromo von Alien (1979). Dafür war dann auch Life in seiner eigentlichen Kompaktheit zu lang und gestreckt.
Über das Ende lässt sich streiten. Ich fand es banal und öde. Zumal es eine Fortsetung davon hoffentlich niemals geben möge...

Fazit: Keine verschwendete Lebenszeit, weil ich auch das Fernsehen weiter am Leben erhalten will. Aber andererseits muss man mir schon mehr bieten als Jake Gyllenhaal in einer seiner schlechtesten Rollen. Der Film bot mir weder neue Ideen, noch eine neue bemerkenswerte Story. Alles schonmal irgendwo, irgendwie gesehen. Der Film bedient sich viel zu sehr bei Gravity und Alien, will aber etwas eigenes sein, das er leider nicht schafft.

(4/10)
 

Praegel

Apprentice of Ecclestone
Team
Ich würd' dem Film eher eine 7/10 geben, da ich eher den wissenschaftlichen Aspekt höher bewerte, als den Unterhaltenden. Ein Tripple A war's nicht, eher ein AA-Titel.
Der Organismus Calvin erscheint mir relativ glaubhaft, auch die Begebenheiten auf der Station. Der hoffnungserweckende Ablauf im letzten Akt ist eher ein Zugeständnis an das Unterhaltungsmedium Film.
Ich find den Film gut und stimme @X30 Neo in seinen Aufführungen zu. :)
 
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