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Zuletzt gesehener Film

Daniel04

Frührentner
Der Junge, der den Wind einfing

Netflix-Film von und mit Chiwetel Ejiofor, der die Geschichte von William Kamkwamba erzählt. Der Junge hat in seinem Dorf in Malawi die Idee entwickelt, mithilfe eines Dynamos an einem Windrad eine Wasserpumpe zum Laufen zu bringen, um eine drohende Hungersnot zu bekämpfen. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten.

Ist sehr sehenswert erzählt, leider etwas zu klischeehaft und vorhersehbar. Dennoch rund 2 Stunden gute Unterhaltung mit emotionalem Verlauf.

7/10
 

horner1980

Frührentner
Gestern gab es ein Terence Hill-Doppelfeature bei mir.

RENEGADE


Puh.. keine Ahnung, wie lange ich den schon nicht mehr gesehen habe, jedoch hat er nichts von seiner Qualität eingebüßt. Er ist immer noch sehr lustig, hat ein gutes Tempo und natürlich tolle Darsteller. Die Chemie zwischen Terence Hill und seinen, leider verstorbenen Sohn Ross Hill ist grandios. Da stimmt einfach alles. Was ich bei der Story gut finde, dass sie auch ruhigere Szenen hat, und dass hier trotz aller gut getimten Komikszenen versucht wird, eine Geschichte zu erzählen. Das Finale ist toll inszeniert, als enthüllt wird, wer da eigentlich dahinter steckt, und dann die Motorradgangs auftauchen. Das Musikstück von Mauro Paoluzzi, was ich da hörte, gefällt mir wirklich gut. aber auch die sind zwei ruhigere Tracks, welche die tragischeren ruhigeren Momenten untermalten, gefielen mir. Nur einmal fand ich die Filmmusik etwas "billig", als zum ersten Mal der Truck auftauchte. Sonst passte die Musik, welche auch aus guten Songs bestand, eigentlich immer. Ja, mein Lieblings-Solo-Film mit Terence Hill macht immer noch jede Menge Spaß.


IL MIO NOME È THOMAS


Ein sehr ruhiger Film über einen Mann, der einfach in der Wüste Spaniens ein Buch lesen will, und dabei sich selbst wieder finden. dafür braucht er diese Einsamkeit. Auf der Reise in die Wüste lernt er die Tramperin Lucia kennen, die Unruhe in seine gewünschte Ruhe bringt. Mit der Zeit scheint er sich daran zu gewöhnen, und nimmt sie mit auf seine Mission. Dabei entsteht zwischen den beiden eine ungewöhnliche, aber enge Freundschaft.
Ich mag die Regiearbeiten von Hill, sei es seine Interpretation von Don Camillo oder auch Lucky Luke, und ja selbst die Troublemaker gefielen mir. "My Name is Thomas", wie er eigentlich heißt, macht da keine Ausnahme. Der Film ist zwar anders, trotz kleiner Momente, die an seine alten Filme erinnern: Karotten (Renegade), eine Pfanne, der Drehort Almeria (Dort wurde der erste Film gedreht, in dem Hill und Spencer die Hauptdarsteller waren) und eine Kneipenprügelei, welche doch gelungen war. Das sind aber die Ausnahmen, ansonsten bewegt sich der Film eher in Richtung Drama, in dem es irgendwie um den Sinn des Lebens geht, und ich finde, dass Hill das sehr gut hinbekommt. Klar, er könnte noch mehr in die Tiefe gehen, aber ich meine, dass es ausreichend ist. So harmonieren das Ganze auch besser mit den raren leicht humorvollen Szenen.
Terence Hill spielt seine Rolle gut. Anfangs etwas unnahbar und knurrig, aber immer höflich und hilfsbereit: Er bringt es gut rüber, dass sein Charakter eigentlich alleine sein möchte, was sich aber mit der Zeit dann ändert. Überzeugend fand ich auch Veronica Bitto (Lucia), die sehr gut mit Hill harmoniert.
Die Musik von Hills Stammkomponist Pino Donaggio gefiel mir auch. Meist war sie eher ruhig und gefühlvoll, versuchte ab und zu auch ganz leichte Westernelemente einzubauen. Der tolle Titelsong inkl. des Pfeifens vom legendären, vor zwei Jahrem verstorbenen Alessandro Alessandroni (bekannt aus vielen Morricone-Western) wurde von Franco Micalizzi geschrieben, und hat Ähnlichkeit mit Micalizzis Titelsong für "Die rechte und die linke Hand des Teufels" gefiel mir auch, obwohl er im Film nur als Instrumentalversion (Inkl. des Pfeifens) vorkam. Die Version mit Gesang gibt es ja zum Kaufen, aber ich hoffe mal sehr, dass hier auch der Score von Donaggio veröffentlicht wird.
Ja, das war nun das Wunschprojekt von Terence Hill, an dem er seit mehr als 10 Jahren gearbeitet hat. Für mich ein gelungener Film, der mich wirklich berührt hat und auch den einen oder anderen nostalgischen Moment inne hatte. Ja, gefiel mir wirklich sehr.
 

DasJohnny78

Altenpfleger
Wir

Das Erstlingswerk "Get out" von Jordan Peele hatte zu recht hervorragende Kritiken und einen Oskar für das beste Drehbuch bekommen. Ich fand ihn durchaus gut, auch wenn er mir nicht dauerhaft in Erinnerung bleiben wird. Ähnlich erging es mir gestern im Kino mit "Wir". Voller Vorfreude, doch tatsächlich als einziger Besucher im dunklen Kinosaal einen Horrorfilm genießen zu können... hab ich mich leider nicht gegruselt. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich mit dem Genre "Familie wird zu Hause überfallen" nicht viel anfangen kann (der genaue Name für dieses Genre fällt mir nicht ein).

Die Trailer fand ich superstimmig. Richtig gut und heute eher selten gelungen war auch, dass die Trailer maximal die erste Hälfte des Filmes gezeigt haben. Was im Film dann passierte, brachte dem Ganzen doch nochmal richtig Spannung. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen.
Die Auflösung, was es mit der Doppelgängerfamilie auf sich hat, fand ich dafür albern und machte beinahe das erlebte kaputt. In meinen Augen zu haarsträubend und arg weit hergeholt... Die endgültige Schlusspointe ist noch einmal ein Knaller!

Alles in allem ein durchaus guter Film, den ich aber auch gemütlich zu Hause vor dem Fernseher statt im Kino sehen kann.
 

GismoX

Foren-Gremlin
The Ballad of Buster Scruggs

Mich hat der Western mit seinen 6 Episoden wirklich überrascht. Typisch für die Coen-Brüder habe ich einige gute Momente erlebt, die ich nicht erwartet hätte. Allerdings muss ich sagen, dass der Film von Episode zu Episode abflacht.

1-2 waren einfach Klasse! Schnell, Wendungsreich und super Ende (y)
3-5 sind gut erzählt aber recht langatmig
6 könnt ihr euch schenken, das war nichts

Hab ich auch gerade fertig :) Cool aber nach hinten hin zäh :)
 

Daniel04

Frührentner
Ant-Man and The Wasp

Sicherlich kein schlechter Film, im gesamten Marvel Universum aber doch eher am unten Ende angesiedelt. Wirkte einfach wie eine Fortsetzung, die für den Gesamtkontext nicht viel tut. Insgesamt lief mir auch alles viel zu glatt, man konnte keinen spannenden Gegner für Ant-Man aufbauen.

Man macht nichts falsch, wenn man ihn schaut, der Vorgänger war jedoch weit innovativer und witziger.

5/10
 
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