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Zuletzt gesehener Film

Daniel04

Frührentner
Läuft übrigens Pfingsten im TV bei Sky, ist aber jetzt schon auf dem On Demand Programm verfügbar. Das fiel mir gestern zufällig auf und da wurde er sofort geschaut.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
WHAT !? :guckst du: Dann aber flott, der ist (wie Daniel schon schrieb) echt sehenswert :top::mampfen: - und erst Gal Gadot :mushy:

Mir war die BlueRay bisher zu teuer......
ugly.gif
 

V0RT3X

Neuankömmling
Barry Seal: Only In America - ebenfalls am letzten film freitag bei amazon mitgenommen und jetzt erst zum anschauen gekommen :shame:

an einen vergleich mit BLOW kommt tom cruise mit diesem film ja nicht vorbei. sie spielen in etwa zur gleichen zeit, haben eine ziemlich ähnliche thematik, beruhen beide auf einer wahren geschichte und sogar einige nebenfiguren kommen (zwangsläufig/historisch bedingt) in beiden filmen vor. ich könnte wetten, sogar ein paar der songs sind auch auf beiden soundtracks drauf :D

rein was den unterhaltungswert angeht ist blow zwar der bessere film, was allerdings nicht heisst, das barry seal langweilig oder gar schlecht ist. anschauen kann man ihn sich auf jeden fall, vor allem wenn man ein fan von biopics ist.

für mich solide 7 von 10 sternen :keine Panik:
 

Reanor

Aushilfe der Essenausgabe
Ghost in the Shell (amazon prime)

Nett. Scarlett Johansson war nett. DIe CGI-Effekte waren nett und die Action auch.
Gefehlt hat der Manga-Vorlage die Seele, obwohl die Blade-Runner-Thematik eigentlich der Mittelpunkt sein sollte.

(7/10)

So ähnlich ging's mir auch nachdem ich den Film gesehn hab (vorgestern...!?).
Keine absolute Katastrophe wie vielerseits befunden wurde.
Den Anime hab ich vor 20 Jahren zuletzt gesehen und kann mich nicht mehr an viel erinnern.
Also kann ich da auch keinen Vergleich zu dieser neuen Version ziehen und diese nur für sich bewerten.
Auch von mir gibt's 'ne 7/10.

Wonder Woman..., ist schon 'n bisschen her...
7.5/10
 

Daniel04

Frührentner
Jigsaw

Auch wenn ich die Filme bis zum siebten Teil wohl besser fand als der allgemeine Tenor war, hätte eigentlich schon nach Teil 3 damals Schluss sein müssen und man hätte eine halbwegs runde Story gehabt. Nur entschloss man sich ja noch 4 weitere Fortsetzungen zu drehen, die allesamt der gesamten Logik nicht wirklich zuträglich waren. Teil 7 war dann der endgültige Abschluss - bis jemand auf die Idee kam, dass man ja jetzt von Neuem beginnen kann und "Jigsaw" nachschieben muss. Nicht etwas als Reboot, was an sich schon bescheuert gewesen wäre, sondern tatsächlich im Kanon der alten Reihe.

Die Vorzeichen, hier einen guten Film präsentiert zu bekommen, waren also nicht gerade positiv. Und so fühlte sich der Film dann letztlich auch an: es war wie ein "Direct-to-DVD" B-Movie, der sich irgendwie die Lizenz krallen konnte. Die Schauspieler sind einfach übel schlecht. Damit, dass die Geschichte arg konstruiert ist, kann ich sogar noch halbwegs leben. Liegt in der Natur des Genres. Aber selbst in diesem Genre darf es doch noch handelnde Charaktere geben, die zumindest EIN BISSCHEN logisch denken und handeln. Immerhin hat der Film am Ende - wie bei Saw üblich - versucht die zwischendurch innerhalb des Films auftauchenden Logiklöcher noch halbwegs zu stopfen.
Es ging ja schon damit los, dass die Polizei bei der Verfolgungsjagd zu Beginn Straßensperren mit ihren Fahrzeugen errichtet, dann aber ganze zwei Streifenpolizisten den Verbrecher jagen. Sind die zwei mit 5 Autos angereist, haben die dort entsprechend geparkt oder was? Wieso sind keine Polizisten in der Nähe des Streifenwagens, in welchen der Verfolgte kracht und dann unbehelligt flüchtet? Die größte Logiklücke war für mich die Sache mit dem Sarg von Jigsaw, in dem der im Koma liegende Verbrecher auf einmal drin lag. Wie soll man so schnell ein Grab ausheben, die Leiche dort entnehmen, einen anderen Typen reinlegen und das ganze wieder so zuschaufeln, dass niemand davon Wind bekommt? Das geht doch gar nicht und da finde ich, dass ein Regisseur mich einfach für dumm verkaufen möchte, wenn er sowas nicht irgendwie zeitlich eingrenzt oder aber darstellt, wie es funktioniert hat.

Zudem frage ich mich, wie sich der Film halbwegs in die Reihe einfügen möchte. Von einem weiteren Helfer für Jigsaw war ja vorher nie die Rede. Und wo war Doctor Gordon, mit dem der Vorgängerfilm noch endete? Hat Jigsaw sich eine ganze "Armee" aufgebaut, die sein Erbe weiter trägt? Wir werden es ja wahrscheinlich in weiteren Fortsetzungen erfahren, die meiner Erinnerung nach schon angekündigt wurden.
Wenn man schon keine Lust hat, halbwegs logisch an die Vorfilme anzuknüpfen, sollte man es ganz sein lassen oder eine ähnliche Idee in einem neuen Franchise aufbauen.

Für sich isoliert betrachtet würde ich ja noch sagen, dass der Film mit zwei Augen zudrücken noch ausreichend war. Aber letztlich fällt er dann doch durch, weil man sich einfach gar keine Mühe gegeben hat, den Film irgendwie gut zu machen, sei es nun vom Casting oder auch von fer Handlung. In Sachen Härte dürfte es übrigens der harmloseste Teil der Reihe gewesen sein. Hat ja nicht umsonst ohne Probleme auch fürs Heimkino die FSK 18 bekommen, was bei Teilen der Vorgänger ja nicht so einfach war.

3,5/10
 

horner1980

Frührentner
STAR TREK: BEYOND

Unterhaltsam? Ja. - Spannend? Auch das. - Besser als 1 und 2? Auf jedem Fall, aber das war ja nicht so schwer. - Star Trek-Gefühl? Na ja.. vielleicht mal 30-40%.
Es ist halt ein einfaches Sci-Fi-Actionabenteuer ohne Anspruch und mit (zu) viel Action. Klar, in der heutigen Zeit braucht man wohl sehr viel Action, damit man beim Publikum landen muss. Jedoch ehrlich.. egal wie rasant das inszeniert wurde und egal wie unterhaltsam das geworden ist: Star Trek ist doch kein reines Actionabenteuer.
Ansonsten war die Story schon arg 08/15, aber doch besser als die aus den ersten beiden Filmen. Wie anfangs erwähnt: Sie ist sehr unterhaltsam und auch spannend und flott inszeniert. Mehr ruhige Szenen hätten dem Film aber doch besser gestanden. So wirkte es dann doch öfters wie "Große Actionszene - kurze ruhige oder lustige Szene - "Große Actionszene". Vielleicht hätte es sich anders angefühlt, wenn man nicht dauernd an Star Wars bei der Action gedacht hat. Allein eine Sequenz gegen Ende hatte doch eine sehr starke Ähnlichkeit zu dem Sternenkrieg. Ja, diese Ähnlichkeit sehe ich als negativ, da ich kein großer Fan von Star Wars bin. ?
Von den Charakteren hat sich am meisten Chris Pine weiterentwickelt. In ihm erkennt man doch nun etwas mehr Williams Shatner's Kirk. Quinto und Urban, die einzigen konstant guten Star Trek-Momente dieser Fime der Kelvin-Timeline, setzten auch hier das gute Gefühl wieder fort.
Leider gab es wieder mal einen blassen Bösewicht, wohl einer der Schwachstellen in dem Film. Das Talent von Idris Elba wurde hier gerade zu verschwendet meiner Meinung nach. Da hat man so einen fantastischen Schauspieler und dann gibt man ihm so einen 08/15 Charakter. Die einzig gute Szene hatte Elba in einem Video, was sich Kirk und Co ansahen. Ansonsten spielte er die Rolle auch auf Autopilot.
Leider gibt es auch ein enormer negativen Punkt für die Musik. Ich dachte mir ab und zu.. kann der Giacchino nicht einmal den Chor stecken lassen. Es gab einige Szenen, bei denen die Musik arg unpassend wirkte, allein die peinliche "Das ist Yorktown"-Sequenz, welche mit dem Chor fast schon parodistische Züge bekam. Auch bei mancher Actionsequenz musste natürlich ein Chor dabei sein und natürlich musste der episch sein. Das passte für mich nicht zu dem Film. Erinnerte mich fast an den nervigen Kronos-Chor-Moment aus "Into Darkness". Dazu wer zur Hölle kam auf die Idee, dass Giacchino hier unbedingt wirklich gefühlt jede Sekunde des Films vertonen muss. Es war eine Wohltat, als die Musik mal verstummte, als die Franklin im Sinkflug war. Das war übrigens die einzige Szene, bei der ich irgendwie mitbekam, dass da keine Musik lief. Diese gefühlte Dauerbeschallung der Musik tat dem Film echt nicht gut.
Aber trotz aller Kritik bisher der beste Film der Kelvin-Timeline, der aber viel zu wenig an die Filme der Prime-Timeline herankommt.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Justice League

Puhhhh..... Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.... Ein, zwei Lacher waren drin. Ansonsten dümpelte der irgendwie vor sich hin. Ich hatte ihn mir schlimmer vorgestellt. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass ich das alles schon gesehen habe.

Wonder Woman

Nach Justice League wurde ich hier positiv überrascht. Der hat mir echt gut gefallen. :top:
 

Frosch

Achievement Panda
Team
Deadpool 2 - Gestern im Kino gesehen. War sehr lustig, hat mir auch besser gefallen als der erste Teil. Ich glaube den hatte ich damals einfach zum falschen Zeitpunkt gesehen. Teil 2 war sehr unterhaltsam und witzig. :cool:
 

horner1980

Frührentner
Weitere Filme zum ersten Mal gesehen..

MY FAIR LADY

Die ersten Minuten waren noch okay.. besonders mit dem Hinweis auf die Vergewaltigung der Sprache. Jedoch ehrlich gesagt.. danach tat ich mich schwer.
Higgins war ein echtes Ekelpaket. Wie er über und mit Eliza sprach, war einfach nur abartig. Aber auch Eliza, weil sie in der ersten Hälfte nicht ihr wahres "ich" zeigte, war kein Charakter, der mir durch den Film half. Einzig Pickering half da sehr. Den mochte ich von Beginn an. Aber dann kam die zweite Hälfte.. die begann, als sie sich von dem Straßenslang entfernte und damit endlich ihr wahres "ich" zeigte, was nicht durch das Leben auf der Straße abgehärtet wurde. Dadurch gewann auch ihr Charakter immer mehr an Sympathie. Als die Aufgabe gelöst war, und die Herren nur sich selbst lobten, war sie dann ein echter Sympathieträger. Auch wegen der Dialogszene mit Higgins kurz darauf. Da horchte ich besonders auf. Das war gut geschrieben, meiner Meinung nach. Ach ja, für einen Moment dachte man, dass auch Higgins sich etwas veränderte, aber dann wurde er doch wieder zum Arschloch. Erst am Ende, als er merkte, was er verlor, gewann er ein klein wenig an Sympathie, aber wahrhaftig nur ein klein wenig. Von den Songs her.. ich muss sagen.. bis auf den einen oder anderen Sprechgesang war das nicht gerade meine Musik. Ich bin aber auch kein Fan von Opernmusik.
Also allein wegen der zweiten Hälfte gefiel mir der Film, aber denke nicht, dass ich ihn nochmal anschauen werde. Vielleicht macht einer mal ein Remake ohne Songs ;)

SAMMYS ABENTEUER - DIE SUCHE NACH DER GEHEIMEN PASSAGE

Schöner Film, der auf seine eigene Art doch recht spannend und auch teilweise lustig war. Dazu hatte er auch die eine oder andere Umweltbotschaft. Gut, etwas mehr Gefühl hätte dem Film nicht geschadet und manchen Spruch versteht man wohl erst, wenn man etwas älter ist, besonders wenn es um das weibliche Geschlecht geht. Das fand ich ein klein wenig unpassend für einen Film, der ab 0 Jahren freigegeben war. Aber für mich als alter Hase war es dann doch okay. ;)
Die Musik von Ramin Djawadi fand ich auch schön. Kleiner Kriitkpunkt geht an die Synchro, die allenfalls solide war. Schweighofer war okay, dafür fand ich Axel Stein sehr fehlbesetzt. Seine Stimme hat so rein gar nichts Sympathisches an sich. Hmm da fand ich sogar noch Lena Meyer-Landruth besser, obwohl man ihr sehr anmerkte, dass Synchronisieren nicht gerade ihr Spezialgebiet war. Mein größter Kritikpunkt geht an den viel zu vielen und teils unpassend eingesetzten Songs. Die rissen einem ab und zu immer wieder aus dem Film und nahmen der Geschichte auch noch das Tempo. Wären es wenigstens Musicalnummern, dann okay.. aber es waren einfach ganz normale Songs., die anstatt des normalen Scores eingesetzt wurden. Da hätte ich mir an mancher Stelle lieber etwas von Djawadi gewünscht. Jedoch so oder so... war doch ein unterhaltsamer Animationsfilm. Mal schauen, wann mir der zweite Teil über den Weg läuft.
 
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