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Zuletzt gesehener Film

Daniel04

Frührentner
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Dass ich einen Film mal sofort gucke nachdem ich ihn gekauft habe, kommt auch selten genug vor... :D

Aufmerksam geworden war ich auf den Film wegen der Oscar-Nominierungen, geschafft ihn damals zu gucken hatte ich jedoch nicht, obwohl er ja lange genug in den Kinos lief. Ist aber auch kein Film, den man wegen seines Bombasts auf der großen Leinwand gucken muss. Die Geschichte steht hier klar im Vordergrund und die erzählt er überragend. Bringt eine sehr beklemmende Atmosphäre rüber und schafft es vor allem bei den Charakteren darauf zu verzichten, wer hier nun Gut und Böse ist, sondern stellt die Leute eben dar wie sie sind. Das ist zweifelsohne die größte Stärke.
Ganz Hollywood-unlike bringt er auch ein sehr unklares Ende, das heißt am Ende hat niemand wirklich "gewonnen" und die Geschichte bleibt einfach offen. Finde ich in dem Fall sehr passend gelöst, irgendein Happy oder Unhappy End hätte dem Film nicht gut getan. So bleibt man eben realistisch bis zum Schluss.

Kritisieren möchte ich dennoch, dass man im Laufe der Story der Dramatik wegen eben auch mal die Logik hat links liegen lassen und Geschehnisse weniger ausgeführt als man es hätte tun sollen. Die ganze Geschichte rund um die brennende Polizeiwache zum Beispiel wurde mir viel zu lapidar und schnell abgehandelt. Generell kam Frau Hayes mit ihren Taten etwas zu sehr davon ohne Konsequenzen zu spüren.
Die Kritik im Spoiler hält mich auch ab, dem Film eine Wertung oberhalb der 8 zu geben, obwohl er an sich wirklich sehr stimmig war und vor allem durch ganz starke Schauspielleistungen zu überzeugen wusste. Aber so schlecht ist die 8 als Wertung ja nun auch nicht.

8/10
 

Brennus

Schatzmeister
Greatest Showman

Der Film lässt mich etwa ratlos zurück. Ganz gut gemacht, aber einmal gekuckt und gut ist, teilweise vorgespult, oberflächlich, verlogene Filmindustrie, guter Hugh Jackman, kitschig und vorhersehbar sind spontane Worte die mir dazu einfallen.

6,5/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
Solo - A Star Wars Story

War heute in dem Film. Ganz ehrlich. Ich hatte Angst vor dem Film :nervous: dachte mir immer was wird da für ne Schei*e bei rauskommen.
Ich bin SW Fan seit ich 6 Jahre alt war. Bin damit aufgewachsen.
Solo ist ein richtig klasse Film geworden. Nichts überragend Gutes aber auch nichts Schlechtes.
Ein richtig geiler Schurkenfilm. Klasse Action, viele Anspielungen auf die OT ein klasse Cameo Auftritt und ein überraschender Auftritt am Ende. Hatte da drei, vier Charaktere im Kopf die in den Film gepasst hätten, einer war dann tatsächlich dabei.
Es ist kein SW Film, sondern ein Film im SW Universum. Hat mir sehr gefallen. Mir gefällt die neue Ausrichtung von SW aber eh insgesamt. Das trifft nicht auf alle zu, verstehe ich aber auch.
Lasst euch drauf ein, gebt dem Film ne Chance, lohnt sich echt. :top:

8/10
 

XxDeverickxX

Aushilfe der Essenausgabe
Solo - A Star Wars Story

War heute in dem Film. Ganz ehrlich. Ich hatte Angst vor dem Film :nervous: dachte mir immer was wird da für ne Schei*e bei rauskommen.
Ich bin SW Fan seit ich 6 Jahre alt war. Bin damit aufgewachsen.
Solo ist ein richtig klasse Film geworden. Nichts überragend Gutes aber auch nichts Schlechtes.
Ein richtig geiler Schurkenfilm. Klasse Action, viele Anspielungen auf die OT ein klasse Cameo Auftritt und ein überraschender Auftritt am Ende. Hatte da drei, vier Charaktere im Kopf die in den Film gepasst hätten, einer war dann tatsächlich dabei.
Es ist kein SW Film, sondern ein Film im SW Universum. Hat mir sehr gefallen. Mir gefällt die neue Ausrichtung von SW aber eh insgesamt. Das trifft nicht auf alle zu, verstehe ich aber auch.
Lasst euch drauf ein, gebt dem Film ne Chance, lohnt sich echt. :top:

8/10

Dem ist quasi nichts hinzuzufügen. Das Zusammenspiel zwischen Solo und Chewie funktioniert super. Das Charisma eines Harrison Ford kann man nicht das Wasser reichen. Dieser "Han" hat's versucht, wirkte aber eher etwas steif und nicht lässig/cool. Das kann man aber auch schönreden: die Coolness kam mit den Jahren und Erfahrungen :ugly:
 
G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
Dem ist quasi nichts hinzuzufügen. Das Zusammenspiel zwischen Solo und Chewie funktioniert super. Das Charisma eines Harrison Ford kann man nicht das Wasser reichen. Dieser "Han" hat's versucht, wirkte aber eher etwas steif und nicht lässig/cool. Das kann man aber auch schönreden: die Coolness kam mit den Jahren und Erfahrungen :ugly:

Genau, bei so einem Erbe (Harrison Ford) kann man nur verlieren. Daher Respekt, dass er es gemacht hat. Hat da echt, wie du sagtest, seinen eigenen, unerfahrenen Solo draus gemacht. Schön reden eben :D Nein, hat er echt klasse gemacht der Herr Ehrenreich. :top:
 

Daniel04

Frührentner
Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Ich mag den zynisch-schwarzhumorigen Stil des Films. Kann mir vorstellen, dass der heutzutage beim modernen Publikum so gar nicht zünden würde, aber ich habe mich köstlich amüsiert.

7,5/10
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Eddie the Eagle

Der wahre Fall des Engländers Eddie Edwards (toll dargestellt von "Kingsman"-Mime Taron Egerton), der sich 1988 zu den Olympischen Winterspielen in Calgary als erster, britischer Skispringer seit 1922 anmeldet und sich fest dem olympischen Gedanken verschreibt: Dabeisein ist alles!
Leider hat der etwas dickliche Eddie kein großes Talant und ist zudem durch seine starke Weitsichtigkeit auf eine schwere Rahmenbrille angewiesen, die im Training entweder immer verrutscht oder beschlägt, und so reist er, ganz zum Missfallen seines Vaters, nach Garmisch-Partenkirchen, um dort Skispringer werden zu können. Trotz anfänglichem Zögerns nimmt sich der ausgemusterte und abgehalfterte Ex-US-Skispringstar Bronson Peary (Hugh Jackman) seiner an und trainiert Eddie, damit er in Calgary auf der 70-Meter-Schanze wenigstens antreten kann.
Eddie ist zwar untalentiert, beweist aber Durchhaltevermögen und unstillbaren Kampfgeist, und obwohl er immer abgeschlagen letzter wird, und vor allem von seiner Olympiamannschaft eher verlacht wird, wird Eddie zu "The Eagle" und ganz schnell, neben der Jamaikanischen Bobmannschaft, zu einem Publikumsliebling in Kanada. In der Heimat wird er bei seiner Rückkehr als Held gefeiert und erringt endlich den Respekt seines Vaters.

Dexter Fletcher ("Bohemian Rhapsody") hat sich einer wahren Underdogstory angenommen und inszeniert diese sehr gefühlvoll und stets mit dem olympischen Gedanken unterlegt. Auch schafft er es, Dank seines überragenden Hauptdarstellers Taron Egerton, die echte Figur Eddie Edwards niemals der Lächerlichkeit preiszugeben und vermittelt im Film durchgehend gute Laune. Dazu unterlegt er "Eddie the Eagle" mit flotten 80er-Hymnen wie Hall & Oates' "You make my dreams come true" oder Van Halens "Jump". (passender geht es einfach nicht!)
Dadurch ist der Film einfach sehenswert, macht 100 Minuten lang großen Spaß und man feiert als Zuschauer mit Eddie zusammen jeden weiteren Flugmeter. Einfach ein herrlicher Spaß und großartiges Gute-Laune-Kino!

10/10
 

Daniel04

Frührentner
The Babysitter

Netflix-Eigenproduktion, an und für sich nette Splatter-Komödie, die allerdings zwischendurch deutlich an Fahrt verliert und dadurch trotz nur 85 min Laufzeit etwas zäh wirkt.

5/10
 
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