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Zuletzt gesehener Film

Daniel04

Frührentner
Get Out

Lange nicht mehr einen so beklemmenden Film gesehen. Erinnerte mich so ein wenig an die Atmosphäre in "Don't breathe", die ich schon saustark fand. "Get Out" setzt da meiner Ansicht nach noch einen drauf. Kein Horrorfilm im klassischen Sinne, auch wenn er vom Genre her dort eingeordnet wird.

Zur Handlung schreibt man besser nichts, den Film muss man ungespoilert schauen.

Kann mir aber durchaus vorstellen, dass er nicht jedermanns Geschmack trifft. Von meiner Frau hörte ich nur die Wertung "total seltsam". ;)

8/10
 

Dameddla

Frührentner
[MENTION=232]knusperzwieback[/MENTION]:

Ja, die Frau in Schwarz war klasse, das fand ich auch.
The Program war auch nicht schlecht, doch für mich als Radsport-Fan, waren da zu viele Lücken, bzw. wirklich relevante Sachen die bei Lance Armstrong im Verlauf seiner Karriere leider im Film nicht gezeigt wurden. Ich empfehle da mal sein Buch, das ist wirklich gut.
Und: Ob Doping hin oder her, für mich ist er der Boss:keine Panik:

BTW: hab noch einen Daniel Radcliff Film gesehen den ich gern empfehle:
Jungle

Nach einer wahren Begebenheit!
Yossi Ghinsberg (DR) führt ein Ausstieger Lebven und erfüllt sich seinen lange gehegten Wunsch einmal durch den wilden Dschungel Boliviens zu bereisen.
Vor Ort lernt er Kevin und Markus kennen, ebenfalls Aussteiger, die bereit sind mit ihm den trip in den Dschungel zu wagen. Geführt werden die Jungs vom dubiosen "Reiseleiter" Karl.

Was am Anfang noch alles harmlos und Roadtrip mässig beginnt endet in einem wilden Überlebenskampf im dichten Dschungel voller Gefahren....

Sehr lohnenswert, sehr gut gespielt, vor allen Daniel Radcliff überzeugt einmal mehr und beweist das er als Schauspieler mittlerweile zur oberen Riege gehört und das Harry Potter Kostüm abgestreift hat.

8/10 Punkte

Dann habe ich mit meinen Kindern noch einen Film geschaut:

Little Gangster

Nachem ich zuletzt wirklich gute erfahrungen mit "Kinderfilmen" gemacht habe, stand der nächste auf der Agenda.
Was soll ich sagen?! Wieder ein Volltreffer!
Der in seiner Schule gemobbten und mit seinem spiessigen Vater zusammenlebenden Rik Boskamp, ziht nachdem sein Vater ein neues Jobangebot bekommen hat in eine neue Stadt und eine neue Umgebung.
Er beschliesst dort sein Mobbing-Opfer-dasein ein Ende zu setzten und nach einem neuen Lebenslauf zu leben.
Aus Boskamp macht er Boskampi und gibt vor ein Undercover in dem Örtchen zu leben, da sein Vater Buchhalter für die ehrenwerte Geselschafter ist und verfolgt wird....

Herrlicher Film mit tollem Humor und ein paar kräftigen Lacher. Sehr zu empfehlen, nicht nur für Kinder!

7/10 Punkte
 

Daniel04

Frührentner
Sully

Clint Eastwood verfilmt die Notlandung des US Airways Fluges 1549, die im Januar 2009 auf dem Hudson River in New York für Furore gesorgt hat. Tom Hanks schlüpft dabei in die Rolle des Piloten Chesley "Sully" Sullenberger.

Recht ruhiger Film, zeigt eben wahre Begebenheiten und birgt nicht viel "Popcornfilm-Potential", weiß aber dennoch zu unterhalten. Ich weiß jetzt nicht, inwiefern man die Geschichte rund um den Flug "Hollywood-like" aufgeplustert hat, sie wirkte aber noch authentisch und nicht allzu klischeebehaftet.

Mit nur 92 Minuten Laufzeit eher ein Happen für zwischendurch. Dass der Film sich trotz der kurzen Laufzeit noch das eine oder andere Mal bei Szenen exakt wiederholt, hätte meiner Ansicht nach vermieden werden müssen. Selbst wenn er viel mit Rückblicken arbeitet.

So bleibt am Ende ein solider, realitätsnaher Film, der es schafft Emotionen zu wecken ohne dabei zu sehr auf die Tränendrüse drücken zu wollen. Allerdings weiß man auch, dass Eastwood es eigentlich noch besser kann.

7/10
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Sully hatte ich eine 7,5/10 gegeben. Aber gut möglich dass der bei der 2. Sichtung noch steigt. Wenn man weiß was einen erwartet und man was ruhiges sucht liegt man dann genau richtig. So weiß man bei der ersten Sichtung nicht was geht und ist vielleicht nicht in der richtigen Stimmung.
Wieder mal beweist Tom Hanks dass er der geborene Schauspieler ist und einfach alles spielen kann (IMHO). :smile:

BTW: Denzel Washington fand ich übrigens in Flight auch sehr gut (wenn wir schon beim Thema Flieger-Filme sind). Allerdings nach den 5 Minuten Action auch ein eher ruhiger Film wo man in Stimmung sein muss. Freue mich schon auf die nächste Sichtung.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
The Program war auch nicht schlecht, doch für mich als Radsport-Fan, waren da zu viele Lücken, bzw. wirklich relevante Sachen die bei Lance Armstrong im Verlauf seiner Karriere leider im Film nicht gezeigt wurden.
Ich bin kein Fan von ewigem Rumgedümpeln. Aber hier ging es mir leider auch ab und an etwas zu flott voran. Eine Stunde mehr hätten dem Film sicherlich gut getan.
Ich empfehle da mal sein Buch, das ist wirklich gut.
Welches Buch kannst du empfehlen?

BTW: hab noch einen Daniel Radcliff Film gesehen den ich gern empfehle:
Jungle

Nach einer wahren Begebenheit!
Yossi Ghinsberg (DR) führt ein Ausstieger Lebven und erfüllt sich seinen lange gehegten Wunsch einmal durch den wilden Dschungel Boliviens zu bereisen.
Vor Ort lernt er Kevin und Markus kennen, ebenfalls Aussteiger, die bereit sind mit ihm den trip in den Dschungel zu wagen. Geführt werden die Jungs vom dubiosen "Reiseleiter" Karl.

Was am Anfang noch alles harmlos und Roadtrip mässig beginnt endet in einem wilden Überlebenskampf im dichten Dschungel voller Gefahren....

Sehr lohnenswert, sehr gut gespielt, vor allen Daniel Radcliff überzeugt einmal mehr und beweist das er als Schauspieler mittlerweile zur oberen Riege gehört und das Harry Potter Kostüm abgestreift hat.
Jo, auch gesehen. Er hat den Harry Potter so gut abgestreift, dass ich schon an mir zweifelte ob das der selbe Schauspieler ist, der noch vor kurzem den Schnatz gejagt hat. :D
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Get Out

Lange nicht mehr einen so beklemmenden Film gesehen. Erinnerte mich so ein wenig an die Atmosphäre in "Don't breathe", die ich schon saustark fand. "Get Out" setzt da meiner Ansicht nach noch einen drauf. Kein Horrorfilm im klassischen Sinne, auch wenn er vom Genre her dort eingeordnet wird.

Zur Handlung schreibt man besser nichts, den Film muss man ungespoilert schauen.

Kann mir aber durchaus vorstellen, dass er nicht jedermanns Geschmack trifft. Von meiner Frau hörte ich nur die Wertung "total seltsam". ;)

8/10

Jo, gerade geschaut. Was ein Film. Zuerst dachte ich das wird wohl so was wie Meine Braut ihr Vater und ich werden. Tja, da lag ich wohl etwas falsch. :ugly:
Bin froh, dass ich wirklich nichts über den Film wusste. So war es um so spannender zu verfolgen wohin die bizarre Reise geht. Da denkt man, man hat schon alles gesehen und dann taucht doch immer wieder ab und an eine solche Perle auf. :smile:

Geb ihm 9/10 Punkten.
 
Zuletzt bearbeitet:

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Jo, gerade geschaut. Was ein Film. Zuerst dachte ich das wird wohl so was wie Meine Braut ihr Vater und ich werden. Tja, da lag ich wohl etwas falsch. :ugly:
Bin froh, dass ich wirklich nichts über den Film wusste. So war es um so spannender zu verfolgen wohin die bizarre Reise geht. Da denkt man, man hat schon alles gesehen und dann taucht doch immer wieder ab und an eine solche Perle auf. :smile:

Geb ihm 9/10 Punkten.

Ich hab den im Kino gesehen und war auf der einen Seite positiv überrascht und auf der anderen Seite vom Ende recht enttäuscht. Kann gar nicht mehr sagen warum, aber kann mich dran erinnern, dass mir das Ende den Film n bisserl kaputt gemacht hat.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Fair Game
Nicht der Flick mit Cindy Crawford und William Baldwin, sondern der Politthriller mit Naomi Watts und Sean Penn.
Es geht darin um die Plame-Affäre, die 2003 für großes Aufsehen sorgte. Im Vorfeld der Irak-Invasion 2003 hatte die CIA im Auftrag der Regierung versucht, Beweise für das irakische Atomwaffenprogramm zu sammeln, um dies als Legitimierung für die Kriegserklärung an den Irak nach dem 11. September 2001 zu nehmen. Die CIA-Agentin Valerie Plame (Naomi Watts) sollte ihren Mann Joseph "Joe" Wilson (Sean Penn) als verdeckten Ermittler in den Niger entsenden, um dort Beweise für die Konstruktion von Zentrifugen und Yellowcake, die zur Herstellung von Atomwaffen benötigt werden, ausfindig zu machen. Wilson kehrte ohne Beweise zurück und wandte sich an die Öffentlichkeit, indem er zweifelsfrei belegen konnte, dass die Regierung das irakische Atomwaffenprogramm nur als Vorwand benutzen wollte, um einen Krieg anzuzetteln.
Um ihn zum Schweigen zu bringen, lancierte der Stabschef des Vizepräsidenten Cheney, Lewis "Scooter" Libby (David Andrews) die Nachricht, dass Valerie Plame eine CIA-Agentin sein und ihren Mann absichtlich nach Afrika geschickt hätte, um Falschinformationen zum irakischen Atomprogramm zu beschaffen, das in Wirklichkeit seit Anfang der 1990er Jahre schon nicht mehr aktiv vorangetrieben wurde. Obwohl Libby mit Agentenenttarnung eine Straftat begang, bekam er im Endeffekt nur ein vergleichsweise mildes Urteil, weil Präsident Bush seine präsidentialen Befugnisse der Hafterleichterung einsetzte- Plames Karriere wurde zerstört, aber sie ging nicht wehrlos unter und zusammen mit ihrem Mann in die Offensive.
Handwerklich ist der Film von Doug Liman (Edge of Tomorrow, Barry Seal - Only in America) sehr versiert gemacht und lebt vom großartigen Schauspiel von Naomi Watts und Sean Penn. Eine Geschichte, die so wütend macht, und die zeigt, welche Praktiken damals angewandt wurden, machen einen teils fassungslos.
"Fair Game" ist komplex und verlangt Aufmerksamkeit, und die fallenden Namen dürften einem wenig sagen. Wer aber Politdramen mag, sollte hier unbedingt mal einen Blick riskieren.
Stark! 8/10

Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht

Ein Film über den "Schlächter von Afrika"? Kann das gut gehen? Regisseur Kevin Macdonald geht das Thema behutsam an und fügt die fiktive Figur des Leibarztes Nicolas Garrigan ein, der Anfang der 1970er Jahre nach seinem Medizinstudium weg will von Zuhause und sich einen Globus nimmt. Wo der Finger landet, soll es hingehen. Als die erste Wahl auf Kanada fällt, versucht er es noch einmal und landet in Uganda.
Dort hat gerade General Idi Amin die Regierung in einem unblutigen Militärputsch gestürzt und zeigt sich nun als Befreier seines Volkes. Als er bei einem Autounfall leicht verletzt behandelt werden muss, lernt er Nicolas kennen und ernennt ihn ab sofort zu seinem Leibarzt. Der junge Schotte ist von der Figur Amin begeistert, bekommt aber bald seine dunkle Seite zu spüren. Immer mehr wird Nicolas' Wesen von Idi Amin eingenommen und schließlich kommt es bei der Flugzeugentführung von Entebbe 1976 zum Showdown.
"Der letzte König von Schottland" (der Filmtitel geht auf einen selbstgewählten Titel Idi Amins zurück, der lange Jahre im britischen Militär diente) zeigt den machthungrigen Diktator, famos und oscargekrönt dargestellt von Forest Whitaker, einer anfangs menschlichen Rolle, mit dem man durchaus am Rande Sympathien hegt. Dadurch, dass die Inszenierung anfangs auch recht witzig ist und Amin als Menschen zeigt, lenkt der Film den Zuschauer zunächst auf eine falsche Fährte. Der eher unbedarfte Arzt Nicolas Garrigan (damals war James McAvoy noch nicht so bekannt, bevor er Charles Xavier in X-Men spielte) lernt von dessen Taten eher durch's Fernsehen und schwebt die meiste Zeit über im Rausch der Parties und der Vorzüge als Leibarzt des Präsidenten. Erst nach und nach dämmert ihm (und somit auch dem Zuschauer), was für ein Monstrum Amin ist und dann ist es eigentlich schon zu spät. Man mag den Mix aus Tatsachen und Fiktion eigentlich für unverfilmbar halten, und vor allem Forest Whitakers Schauspiel, der die feinen Nuancen dieses Kolosses in Uniform so diabolisch auf die Leinwand bringt, dass einem der Schweiß ausbricht, wenn die Kamera auf ihn gerichtet wird. Als am Ende noch einmal Originalaufnahmen des Diktators gezeigt werden, wird einem umso bewusster, wie gut sich Forest Whitaker auf die Rolle seines Lebens vorbereitet haben muss. Lohn war die höchste Schauspielehrung, als der Oscar noch was wert war. :zwinker: James McAvoy spielt die unbedarfte Rolle des Playboys, der in die Mühlen der Macht gerät, zufriedenstellend, kann seinem Filmpartner aber zu keiner Zeit das Wasser reichen. Möglicherweise war das aber auch gar nicht beabsichtigt.
Schauspielerisch top, aber dramaturgisch leider nicht durchgängig souverän. Auch den Diktator Amin, der ca. 300.000 eigene Landsleute umbringen ließ, als einen netten und charismatischen Mann zu zeigen, dem auch mal ein Furz quersitzen kann, fügt sich leider nicht so gut ein. Hier reduziert sich die Fallhöhe extrem, was bei manchem Zuschauer für Verwirrung sorgen kann. Das gleiche Problem hatte auch schon "Der Untergang" mit der Darstellung des Adolf H.
Trotzdem sehenswert, da "Der letzte König von Schottland" an einigen Stellen wirklich beängstigend ist.
Gut. ​7/10
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Direkt mal beide notiert. Hören sich interessant an.

Fair Game gibt es bei amazon prime.
Für die BlueRay vom letzten König von Schottland werden ja Unsummen verlangt..... :boah: 20€ und mehr.... :boah:
 
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