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Zuletzt gesehener Film

X30 Trucase

Moderator
Team
[MENTION=3617]Metal Master[/MENTION],
vor allem Blade Runner 2049 ist es wert, auf der großen Leinwand gesehen zu werden. Ein Fest für die Sinne.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
V/H/S 2

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Blutiger und verstörender als erwartet. Aber auch sehr interessant und spannend.
Kannte bis jetzt nur die normalen Found Footage Filme. Der hier war etwas anders. So mit Kurzfilmen kannte ich es bis jetzt nicht und vor allem nicht so blutig.

Wirkt durch die gewollte VHS Qualität wie aus den 80ern, allerdings mit Effekten die viel realer ausschauen als das, was damals im Gore Genre anzutreffen war. Was die ganze Sache IMHO deshalb so realistisch macht.


Gut, ein Kurzfilm war nicht so mein Fall, aber was solls.
 

Raptor

Senior
@Raptor,
ich glaube, dass du einen anderen Film gesehen haben musst... :traurig:
Vielleicht erklärt sich nachfolgend etwas.

Hallo Trucase,
danke erstmal für Deinen ausführlichen Post :top:




… aber nach dem Blackout (drei Jahre nach der Handlung des ersten Films) konnten sich wahrscheinlich kaum noch Leute bezahlbaren Strom leisten.. Die Zentrale von Niander Wallace wurde darübergebaut, ist aber auch nicht gerade ein Lichtermeer. Stört dich sowas allen Ernstes?
Ganz ehrlich, ja,
hochtechnolosierte Welt, dann Blackout, seitdem kein Licht weil sich die Leute
keinen Strom leisten können? Für mich zu sehr konstruiert, sorry

Mir gefiel die alte Darstellung wesentlich besser und war realistischer, aber das ist Geschmacksache.


Die Szenen auf der Straße finden fast nur im Schnee statt, also wird der Unrat wohl größtenteils darunter liegen.
Es gibt ein paar Szenen, die in öffentlichen Straßenszenen spielen. Nicht mehr ein Nudelrestaurant, sondern eine Art Bushaltestelle oder ein kleiner Stehimbiss. Da ist ein Dach drüber, damit die Leute nicht dauernd vollgeregnet werden. Sind vielleicht aufgrund der Kälte nicht so viele Leute da. Und hinter den milchig getrübten Scheiben war ja auch noch ein bisschen... Verkehr.
Schau dir mal den direkten Vergleich an zwischen Bladerunner und 2049 an
Auf der einen Seite eine absolut lebendige Stadt alles sieht gebraucht ,benutzt bewohnt
etc. aus. Auch im Buch wird die Wohnungsnot sehr gut beschrieben

Auftritt Setting 2049: alles steril, ich frage mich wo all die Leute sind?
Bin mir teilweise vorgekommen wie bei „the last man on earth…“

Aber diesen Fehler machen so gut wie alle Sci-Fi Streifen. Um Stimmung zu erzeugen
braucht es halt etwas mehr.


Der Vergleich Eldon Tyrell - Niander Wallace ist auch ganz anders, als du ihn darstellst.
Nein ,ich habe die aufgesetzte Konversation bzw. die Monologe von Wallace
bemängelt, war mir zu sehr aufgesetzte Philosophie und nicht glaubwürdig.


Warum entlässt "Madam" K aus dem Polizeidienst? Ernsthaft?
Deine Argumentation leuchtet mir ein, jetzt versteh ich auch den Test von K


..ohne dabei die kasernierte Hundertschaft umzubringen, wie Schwarzenegger das in "Terminator" nicht sehr subtil tat, ist nicht Teil der Geschichte.
Klar, der Terminator war aber äußerst zielstrebig und perfekt fokussiert, war nicht seine
Schuld dass er gescheitert ist, sondern Cameron´s Drehbuch.


Ok, 164 Minuten sind auch wirklich nicht jedermanns Sache. Andererseits dauern die Fluch der Karibik- und Transformers-Filme fast genauso lang... Egal.

Da hast Du recht, aber es gibt überlange Filme bei denen vergeht die Zeit wie im Flug
und dann gibt es Filme da wird etwas künstlich zu sehr in die Länge gezogen.

Bsp: Zwei glorreiche Halunken & Spiel mir das Lied vom Tod
Obwohl „Halunken“ eine längere Spieldauer hat, vergeht die Zeit wie im Fluge
Er ist einfach packender inszeniert
„Lied vom Tod“ dagegen ist wieder typisch Kaugummi, zu viele Längen


Blade Runner von 1982 war auch kein Film für die breite Masse und ist es auch trotz Director's und Final Cut nie geworden.
Doch, genau das wollte Scott damit erreichen, einen erfolgreichen, Kohle einbringenden
Film auf den Markt werfen, und ist schon damals damit gescheitert.

Übrigens: wenn man es genau nimmt, ist die Regiearbeit von Bladerunner auch
mies, eine kaltblütig mordende Replikantentruppe in einer Megametrolpole jagen
da kam auch Null Stimmung auf, aber der Film punktete Gott sei Dank mit andern
Tugenden.


Für mich sieht das sogar nach Potenzial für einen dritten Teil aus.
Tja das wird sich (wahrscheinlich) nicht vermeiden lassen


Du kritisierst aber, meiner Meinung nach, Punkte in der Story, die völlig beabsichtigt waren, und die du vielleicht nicht verstanden hast.
Ich kritisiere vor allem die Optik und die teilweise echt zu sehr aufgesetzten Dialoge
und Monologe speziell bei Wallace, das hätte man besser machen können.

Ich finde den Film an sich nicht schlecht,
aber für mich persönlich als alten Fan im direkten Vergleich zum ersten Teil eine Enttäuschung


Sind deine Fragen denn beantwortet worden?
Na unbedingt.



OFFSTIMME
Leider sind wir heute am Ende der Sendung angelangt und bedanken uns bei
unseren heutigen Gastkritikern Raptor und Trucase
Wir hoffen sehr dass Sie auch weiterhin hier mitlesen und wüschen ihnen ein
Schönes Wochenende

:smile:
 

horner1980

Frührentner
THE MEYEROWITZ STORIES (NEW AND SELECTED)

Adam Sandler ist ein sehr beeindruckender Schauspieler. Leider zeigt er das nur sehr selten und macht lieber einfältige, meist nur sehr bedingt funktionierende Komödien. Jedoch ab und zu zeigt er es dann doch. Das erste Mal, soweit ich mich erinnern konnte, war in "Punch-Drunk-Love", danach in "Reign over Me" (Ich liebe diesen Film) und nun in diesem hier. Auch hier zeigt er allen Kritikern, dass er alles andere als ein schlechter Schauspieler ist. Als Film-Sohn von Dustin Hoffman gibt er hier alles. Sei es feinfühlig, sei es wütend, sei es nachdenklich und ja, sei es komisch. Es ist eine grandiose Leistung von ihm, bei der ich verstehen könnte, wenn er für diese Rolle einige Preise einheimsen würde und dabei ist er nicht alleine, denn auch ein anderer Comedy-Star zeigt sich hier von seiner besten Seite: Ben Stiller. Gut, Stiller zeigte öfters als Sandler, dass er ein sehr guter Schauspieler ist, aber ich muss ehrlich zugeben, dass ich ihn nur selten so gut gesehen habe. Als Film-Stiefbruder von Sandler zeigt er Klasse. Beide brauchen sich nicht hinter einem ebenfalls großartig aufspielenden Dustin Hoffman und einer tollen Emma Thompson zu verstecken. Die spielen allessamt auf einem Level.
Jedoch die Motivation kommt von dem sehr guten Drehbuch. Die Geschichte einer alles andere als funktionierenden jüdischen Familie, die versucht, dass es wieder besser ist, ist lustig, dramatisch, aber auch gefühlvoll. Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet und wahrhaftig gut geschrieben mit all ihren Spleens. Dazu gibt es wunderbare Dialoge. Gut, ich kann mir vorstellen, dass für einige eventuell das Tempo etwas langsam ist,aber ich muss ehrlich sagen, dass es für mich genau richtig ist.
Der Score von Randy Newman ist sehr simpel geraten. Eigentlich neben zwei Songs besteht die Musik eigentlich nur aus den typischen Randy Newman-Piano-Cues, die aber doch sehr schön sind. Bei einem der Songs hat übrigens Adam Sandler mitgeschrieben und dazu hat er auch einen weiteren mit dem Regisseur geschrieben. Beide Songs, wo er mitgewirkt hat, werden im Film auch von ihm und dem Cast gesungen.
Ja, eine wunderbare Tragikomödie, die Noah Baumbach da inszeniert hat. Bitte mehr davon und bitte auch mehr solcher Filme mit Adam Sandler.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Die Muppets

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Witziger als gedacht. Die Sprüche sind der Hammer. Alles andere ist gewohnt liebevoll gemacht wie man es aus der Kindheit von den Muppets kannte. Gut, das Gesinge war jetzt nicht so ganz meins, aber was solls, gehört halt dazu und nimmt auch nicht überhand.

Was ich sehr witzig fand waren die ganzen Stars die sich die Klinke in die Hand gegeben haben, auch wenn sie oft nur Sekunden zu sehen waren.
8/10 Punte.
 

Alcatruzt

Aushilfe der Essenausgabe
Passengers


Science Fiction aus dem Jahr 2016.
In der Zukunft startet ein Raumschiff zu einem entfernten Planeten. Da die Reise 120 Jahre dauert, werden die Passagiere und die Crew in einen künstlichen Schlaf versetzt. Vier Monate vor der Ankunft auf dem Planeten werden die Passagiere automatisch vom System des Schiffes aufgeweckt und können die restliche Zeit in Luxus, wie auf einem Kreuzfahrtschiff genießen. Der Passagier Jim Preston (Chris Pratt) wird aufgrund eines Systemfehlers 90 Jahre zu früh geweckt und ist nun der einzige wache Mensch auf diesem Raumschiff. Die einzige Person mit der er sich unterhalten kann ist ein Roboter-Barkeeper. Es ist ihm nicht möglich zur schlafenden Crew zu gelangen oder sich selbst wieder in den Kyroschlaf zu versetzen. Nach einem Jahr, einsam auf dem Raumschiff beginnt er die Passagierunterlagen durchzugehen und entdeckt einige Videoprotokolle einer anderen Passagierin namens Aurora (Jennifer Lawrence) in die er sich verliebt. Nach langer Überlegung weckt er sie aus dem Kyroschlaf, verheimlicht ihr allerdings dass er es war, der sie geweckt hat.

Der Anfang des Films fand ich nicht übel. Chris Pratt spielt die Rolle des aufgewachten Passagiers, der überhaupt nicht weiß was er machen soll, gut. Die Art und Weise wie im Film mit diesem Systemfehler umgegangen wird ("Es ist gar nicht möglich dass so etwas passiert") gefällt mir gut. Nach dem Aufwecken von Aurora wurde mir der Film allerdings stellenweise langweilig, was allerdings nicht an der schauspielerischen Leistung von Jennifer Lawrence lag sondern eher an der Romanze.

6,5 / 10
 

Daniel04

Frührentner
Paterson

Kylo Ren... ähm Adam Driver als Busfahrer Paterson in der gleichnamigen amerikanischen Kleinstadt Paterson, der mit seiner träumerischen Freundin und ihrer Bulldogge zusammen lebt. Seine Zeit vertreibt er sich unter anderem mit dem Verfassen von Gedichten.

Sehr ruhiger Film ohne wirkliches Ziel, hab irgendwie nur schwer Zugang dazu gefunden. Vielleicht einfach nicht mein Genre.

Recht solide gespielt, ein paar nette Szenen, aber letztlich ohne große Highlights. Aber gut, ist auch nicht das 0815 Hollywood Kino.

5/10
 

Daniel04

Frührentner
Tatort - Fürchte dich

Absolut großartiges Unterhaltungskino. Lange nicht mehr so gelacht. Man fragt sich schon, ob das Absicht von den Machern war, oder ob hier nur der Versuch eines Falls mit Horror-Anleihen einfach krachend gescheitert ist.

Objektiv gesehen absolut hanebüchener Schwachsinn, aber er hatte wirklich Unterhaltungswert. :lol:

Weiß gar nicht, wie man sowas werten kann. Belasse es bei einer Trash-Wertung. Ernsthaft hat er es schwer mehr als 1/10 zu kriegen.

8/10
 

Daniel04

Frührentner
Severance - Ein blutiger Betriebsausflug

Nach bestimmt 10 Jahren die Zweitsichtung des Films, also vieles schon wieder vergessen gehabt. Über das Prädikat "ganz nett" kommt er nicht heraus. Schafft den Spagat zwischen schwarzhumoriger Komödie und ernsthaftem Horror/Slasher nicht ganz. Hätte sich auf eines der beiden Genres fokussieren sollen, dann wäre vielleicht ein ähnlich guter Film wie "Tucker & Dale vs. Evil" herausgekommen, der es weit besser schaffte, das Horror-Genre aufs Korn zu nehmen. Trotzdem recht sehenswert und mit einigen netten Szenen für Fans von schwarzem Humor sowie Fans von blutigen Splatter-Einlagen.

6/10
 
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