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Zuletzt gesehener Film

horner1980

Frührentner
AW: XBL-Senioren - Cinema World Wunschkonzert

X-MEN APOCALYPSE

In dieser Zeit gibt es wohl nicht mehr viel, worauf man sich verlassen kann. Jedoch eines ist bei mir wohl der Fall, wenn ich einen Film sehe, wo "Regie: Bryan Singer" dabei steht. Es gibt bisher keinen einzigen Singer-Film, der mich enttäuschte und dieser hier macht da keinen Unterschied. Sehr spannender, durchaus interessanter und mit einer gewissen Reife inszenierter Film. Das Tempo ist nicht sehr hoch, aber genau das ist durchaus auf der Habenseite hier. Es wirkt nicht so gehetzt wie bei vielen anderen Filmen heutzutage. Die Actionsequenzen sind sehr gut dosiert. Dazu sind die Charakter und damit die Schauspieler im Vordergrund und nicht die Effekte. Die Musik ist bis auf kleine Momente auch sehr gut und hat sogar einen kleinen Goldsmith-Touch. Hoffe, dass Singer weiterhin der Reihe treu bleibt, denn Apocalypse ist zwar nicht der beste X-Men-Teil (das ist weiterhin X-Men II und der Days of Future Past), aber immer noch ein verdammt guter.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Herz aus Stahl

Auch wieder ein Film, bei dem ich nicht verstehen kann, warum er so verissen wurde. Ich fand den interessant und krass.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Batman v Superman - Dawn of Justice (Ultimate Edition)

So schlecht, wie er in den Medien gebrandmarkt wurde, fand ich den jetzt gar nicht. Ben Affleck als Batman war tatsächlich gar nicht schlecht besetzt. Aber es ist die Snyder-typische Materialschlacht und die teils zähe Länge, die diesen Film dann doch ein wenig an Bays "Transformers" erinnern ließen. Nur halt qualitativ schon besser.
Nicht ganz erschlossen hat sich mich aber der Auftritt von Wonder Woman, deren Story mal eben im Vorbeigehen eingeführt wurde und die sich dann doch irgendwie wichtig für den Plot herausstellte. Das bekommt Marvel mit ihren neuen Charakteren besser hin, weil es dann speziell für sie bestimmte Szenen und Handlungsbögen gibt. Das wirkte hier, trotz der Länge von 182 Minuten, alles etwas durchgehechelt.
Auch passiert die ersten zwei (!) Stunden relativ wenig, es wird viel über Sinn und Unsinn vom Superman gesprochen und ob er eine Daseinsberechtigung hat. Und dann kommt in der letzten Stunde alles ganz anders und es wird wieder alles in Schutt und Asche gelegt, wie am Ende von "Man of Steel". Aber dieses Mal bleibt wirklich kein Stein auf dem Anderen, vor allem, als Doomsday auf den Plan tritt. Ja, sieht gut aus, aber wer dachte, dass es bei "Man of Steel" schon massiven Kollateralschaden gab (das wird zu Beginn des Films noch einmal gut dosiert aufgegriffen), der muss sich mal "Dawn of Justice" angucken.
Leider krankt der Film aber an einigen eklatanten Schwächen:
- die Nebendarsteller sind alle nur Stichwortgeber und bleiben alle, inklusive Amy Adams als Lois Lane und Laurence Fishburne als Perry White, nur Staffage und haben kaum Screentime;
- Jesse Eisenberg in der Rolle von Lex Luthor ist ein bodenloser Witz und könnte nicht schlechter besetzt sein;
- von Jeremy Irons als Bruce Waynes Butler Alfred hätte ich gern noch mehr gesehen, er wird leider auch komplett verschenkt;
- die Verfasser der Comicvorlagen waren bei den Vornamen der Mütter beider Helden nicht besonders kreativ, und dies fällt dem Film in der wichtigsten, kathartischen Szene komplett auf die Füße und wirkt deswegen total lächerlich. Das war wie das "Muuurph!" in Christopher Nolans "Interstellar" eine vergleichbar peinliche Rahmenhandlung.
- Zack Snyder hat immer noch keine Mäßigung und Zurücknahme bei der Inszenierung von Actionszenen gelernt. Alles wirkt wie der totale Overkill und man ermüdet sehr schnell wegen der ganzen Explosionen und Massenvernichtung. Hier sollte sich der Regisseur mal bei den Russo-Brüdern, die die letzten beiden Captain America-Filme inszeniert haben, Rat abholen, wie es richtig gemacht wird.

Ansonsten ist die Geschichte gut, die Handlung der Pro- und der Antagonisten auf gewisse Weise nachvollziehbar, und es gab auch schon schlechtere Superheldenfilme.
Im direkten Vergleich mit dem MARVEL-Universum muss sich DC Comics aber schon was einfallen lassen, sofern sie endlich aus dem Schatten treten wollen. Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie nehme ich dort mal aus, denn diese wurden nicht unter dem DC-Label geführt.
Im Hinblick auf zwei bis drei weitere, eigenständige Filme mit neuen Helden, die im Laufe von "Dawn of Justice" Erwähnung finden, darf man aber gespannt sein. Dann aber bitte besser eingeführt, als Wonder Woman.
Mittelprächtig, aber nicht schlecht:
​7/10
 

ovwa

Kaffeefahrtpendler
Warcraft - The Beginning

Das Spiel Warcraft hat mich nie unteressiert, und deswegen habe ich ohne Vorahnung den Film angesehen...
und war begeistert !
Spannend, toll dargestellte Charaktere, sensationelle Einbindung der Landschaft(en).

Jetzt bereue ich es, ihn nicht im
Kino gesehen zu haben.

Empfehlenswert / Sehenswert !!!

Gesendet vom Sofa aus
 

X30 Floki

Rentenbezieher
James Bond - Spectre

Ich war nie der größte James Bond Fan, aber manche Filme sind Klassiker, die neueren Filme mit Daniel Craig waren durchweg interessant, Skyfall war sogar einer der besten Filme der letzten Jahr in meinen Augen. War natürlich nicht schwer, Vorgänger Pierce Brosnan ging ja mal absolut gar nicht.

Nun also Spectre, der letzte Bond mit Craig. Der Anfang des Films war sehr sehr geil, die ganze Szenerie um den Tag der Toten unglaublich gut gemacht. Danach das Intro, eine Art Zusammenfassung der wichtigen Charaktere der letzten Teile mit Craig. Sehr gut gemacht und im Endeffekt ja auch noch mit Hintergrund - aber da ging das Drama auch schon los. Das so gute Intro - musikalisch untermal von einem verdammt schlechten Song. Ein absoluter Killer dieser Song, wobei ich das Lied auch schon vorher kannte. Und leider zieht sich die Qualität des Lieds durch den gesamten Film. So langweilig und nervig das Lied ist, so langweilig und vorhersehbar ist der Film. Bond-Filme sind immer etwas over the top, aber dieses mal hat man es total übertrieben. Und der Bad Guy - so gut sein leiser Ton beim Sprechen auch war - so total eintönig war er.

All das, was man mit Craig in 3 Filmen aufgebaut hat, hat man hier beerdigt. Im Vergleich zu Skyfall war das eine Katastrophe.

1/10 - den Punkt holt das Intro und die geniale Anfangsszenerie.
 
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