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Zuletzt gesehener Film

Zäpp

Moderator
Team
Gestern Nacht Commando von 1985 auf Netflix gesehen. Ganz typischer Actionfilm aus der Zeit mit Schwarzenegger wie man ihn kennt. Stumpf, dumm und mit viel Testosteron. So wie es bei solchen Filmen sein muss. Was Commando aber etwas abhebt, ist, dass es ohne ihn wohl auch kein Predator gegeben hätte.
 

horner1980

Frührentner
PFAD DER GEWALT (Originaltitel: THE QUICK AND THE DEAD)

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Seit ich die Sitcom "The Ranch" gesehen habe, ist meine Begeisterung für Sam Elliott wieder etwas gestiegen. Dann vor ein paar Wochen diesen alten TV-Film aus den 80er auf Prime entdeckt, der im Original genau wie der Sam Raimi-Film heißt. Dieser "Quick and the Dead" basiert auf einen Roman von einem gewissen Louis L'Amour basiert, dessen Name mir aber nichts sagt. Heute hatte ich die Lust, den mir mal anzuschauen.
Die Story des Films ist sehr einfach. Eine Familie kommt an einer fast verlassenen Siedlung vorbei, und erwecken da die Aufmerksamkeit von einer Ganovenbande, die dann auch sehr schnell zwei der Pferde von ihnen stiehlt. Dann taucht ein geheimnisvoller Fremde auf, welcher der Familie hilft. Der Vater kann die Pferde dank des Fremden wieder zurückholen, und beginnt daraufhin gleich die Flucht, denn die Ganoven sind nun hinter ihnen her. Während der Flucht ist der Fremde immer bei der Familie, und macht auch keinen Hehl daraus, dass er die Frau sehr schön findet, und auch die Frau scheint nicht ganz abgeneigt zu sein. Dazu erfahren sie, warum der Fremde wirklich in ihrer Nähe bleibt, denn mit einem der Ganoven, ein Halbblut, hat er noch eine Rechnung offen.
Mich erwartete ein klassischer Western, in dem Sam Elliott mich ein ganz kleines wenig an John Wayne erinnert. Charmant und voller Güte, aber auch sehr direkt, wenn ihm was gefällt. Die Rolle passt wirklich gut ihm, und er spielte sie auch sehr gut. Die anderen Schauspieler waren auch recht gut, besonders sah ich endlich auch mal Kate Capshaw in einer anderen Rolle als in der aus Indiana Jones, in dem sie ja die kreischende Sirene neben Indy war.
Die Inszenierung hat nun kein hohes Tempo, aber ehrlich.. gerade dadurch aber entwickelt sich der Charme des Films. Dazu habe ich auch sehr schnell eine gewisse Bindung zu dem Charakter Sam Elliott gefunden. Die restlichen Charaktere fand ich aber auch solide bis gut.
Was mir auch gefiel war der Score von Steve Dorff, der wohl bisher unveröffentlicht ist. Sie ist wirklich gut geworden, obwohl auch sie, wie auch der Film, eher ein gemächliches Tempo hat. Dazu hat sie ein schönes Thema und ist auch schön orchestral. Okay, ganz selten hört man mal einen kurzen Synthie-Effekt, aber die Stellen sind extrem selten.
Ja, man merkt, dass in dem Film viel Liebe steckt, und wirklich noch ein Western der ganz alten Schule ist, in dem es um mehr geht als um Schießereien. Gefiel mir wirklich gut.
 

DasJohnny78

Altenpfleger
Turbo Kid

Ich war den ganzen Film über hin und weg. Das trashige, die Atmosphäre und der coole Soundtrack haben mir super gefallen, so dass ich beinah mit einem Permanentgrinsen vor der Glotze hing :D
Obwohl ich eher ein Kind der 90er bin, fühlte ich mich dem Film und seinem Charme a la 80er nostalgisch verbunden (y)
 

Captain Apfelsaft

Der einzig wahre Captain
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Gestern mal den Film WUNDER mit Julia Roberts und Owen Willson gesehen.

Was soll Ich großartig darüber schreiben? Mir fällt da nur ein Wort ein -WOW-
Kinder können sehr grausam sein aber genauso auch das Gegenteil. Wenn ein Film wie dieser, einem 1.90m großen Kerl mit Bärenstatur wie mir, fast durchgehend Glasige Augen verpasst, dann erhält er ganze 10/10 Punkten. Ich persönlich finde diese Bewertung nicht übertrieben.
 
G

Gelöschtes Mitglied 2134

Guest
Ich hab das Buch bestimmt schon 10 mal gelesen,und bin begeistert vom Film.
Das sagt schon was aus (y)
Wobei lesen....meh...nichts für mich :rolleyes: außer es handelt über den WW2 und den Holocaust.

Btt:
Gestern Mord im Orient Express gesehen, besser als gedacht. Aber einmal schauen reicht hier völlig aus meiner Meinung nach.
 

Viia

Jungspund
Hereditary
Der "beste Horrorfilm des Jahres" (kino.de) zeigt das beschauliche Leben der Familie Graham. Die liebevolle Mutter Annie lebt zusammen mit Mann und beiden Kindern abgelegen am Waldrand. Als Annies Mutter stirbt, kommen beängstigende Geheimnisse zum Vorschein. Annie wird klar, dass das Erbe der Familie größer und unheimlicher ist, als sie es sich je hätte vorstellen können.

Der Film hat mir echt gut gefallen. Baut langsam immer mehr Spannung auf. Seit langem mal wieder ein Horrorfilm, der sehenswert war.
 
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