• Wichtig für neu Mitglieder

    Aktuell haben wir das Problem dass Mail an GoogleMail nicht ankommen. Wenn du dich registrien möchtest gib bitte keine GoogleMail an.

    Euer Forenteam

  • Herzlich Willkommen bei den Konsolen-Senioren!

    Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.

    Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.

    Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.

    Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.

    Natürlich kannst Du auch einfach weiter passiv bei uns mitlesen, aber warum schnappst Du Dir nicht einfach Deine Tastatur, registrierst Dich bei uns und gestaltest die Community durch Deine Teilnahme aktiv mit?

    Wir freuen uns auf Dich!

Zuletzt gesehener Film

G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
:Banane::Banane::Banane: Heut Abend ist es soweit :Banane::Banane::Banane:

Dito :top:

Gestern Abend, mehr durch Zufall auf Amazon Prime entdeckt:

Sieben Minuten nach Mitternacht

Einer der ganz wenigen Filme die mich wirklich extrem berührt haben. Die Story ist auch keine leichte Kost. Es geht um das Thema Sterben.
Die Mutter des 12 Jahre alten Connor leidet an Krebs, zudem hat Connor noch viele andere Ängste und Probleme. Ein Monster, in Form eines Baumes, hilft Connor bei der Bewältigung seines schweren Weges.
Wirklich ein wunderschöner Film, der auch bei mir, ganz stark auf die Tränendrüse drückt. Wunderbarer Film.
Schade dass der an mir völlig vorbei ging als er 2016 erschien.
So was nenne ich wirklich Filmkunst, obwohl ich mit dem Thema Kunst an sich nicht viel am Hut hab.

10/10

Edit:

Grade in

Ready Player One

gewesen.
Der Film ist mit Abstand einer der besten, wenn nicht der Beste, Filme die ich je gesehen hab. Ihr kennt das doch bestimmt fast alle. Mit 6-8 Jahren hab ich vorm ATARI gehockt und das Zocken für mich entdeckt. Danach kamen C64, Amiga und all die klasse Plattformen. Unsere Generation ist die Erste die das "Zocken" erleben durfte und quasi mit den Spielen zusammen gewachsen ist.
Das Alles packt der Film zusammen. Ich bin sofort bei den Charakteren, da identifiziert man sich gleich mit.
Aber, wurde schon so viel zu dem Film geschrieben hier, was soll ich noch schreiben.
Eine riesige Hommage an unsere Generation.
Meisterwerk. Spielberg bleibt der Beste !

Ich hatte die Tage noch gedacht 10/10 werde ich hier wohl nie geben. Jetzt kommen gleich zwei Ausnahme-Filme in 24h.
Wobei ich hier echt meine eigene Skala sprengen muss :D

11/10
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

X30 Trucase

Moderator
Team
Komme auch gerade aus

Ready Player One

aber ich bin ein wenig enttäuscht davon. Optik ist auf jeden Fall über jeden Zweifel erhaben, der Sound ist auch klasse. Und sicher habe ich viele Reminiszenzen an die 80er Jahre und die ganzen Games auch erfasst. Trotzdem, und das muss ich als Leser der Vorlage einfach sagen, ist der Kern des Buches einfach nicht gut genug verfilmt worden. Und das liegt nicht am Drehbuch, an dem Ernest Cline ja mitgeschrieben hat, sondern einfach an der Unverfilmbarkeit des Stoffes.
Klar, es muss alles in den 120 Filmminuten schlüssig erklärt werden, eine Lovestory und reichlich Nerdgasms beinhalten, dazu noch fiese Bösewichte und ein paar schräge Einfälle. Aber, und das kreide ich jetzt mal Steven Spielberg persönlich an, ist der Film einfach nicht so umgesetzt worden, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Jagd nach den drei Schlüsseln ist insgesamt zu schnell abgearbeitet. Die echte Welt kommt hier zu kurz (vor allem die Sprünge zwischen Oasis und Realität sind einfach zu schnell und abgehackt), selbst I-Rok wird hier komplett anders dargestellt als im Buch.

Trotzdem unterhält "Ready Player One" von Anfang bis Ende, auch die gewaltige Verfolgungsjagd nach dem ersten Schlüssel im Film ist einfach nur bombastisch inszeniert. Sogar die Avatare von Parzival und Art3mis sind toll visualisiert. Alles das wirkt wie aus einem Guss. Dennoch, und das tut mir schon ein wenig leid, ist die ganze Geschichte um Halliday und Ogden Morrow viel zu wenig Bestandteil der Handlung.
Ich unterstelle jetzt mal ganz ketzerisch, dass Steven Spielberg zwar schon verstanden hat, wie man einen optischen Leckerbissen wie "Ready Player One" ins Kino bringen kann, aber das Buch hat er dabei nicht verstanden. Vor allem nicht das, worum es dem Autor dabei ging. Die Auflösung des Films fand ich schrecklich kitschig, wenngleich man dennoch sehr sympatische Charaktere geschaffen hat. Aber im Gegensatz zum Buch, hat man die ganze Zeit des Films über keine Angst um sie. Und deswegen geht mir das Ganze leider ziemlich egal ab.
"Ready Player One" hätte auch und gerade durch die Hand von Steven Spielberg zu etwas ganz Besonderem werden können. Leider ist das nicht gelungen und für mich ist der Film leider eine große Enttäuschung.
Mittelmäßig, daher nur 6/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
Komme auch gerade aus

Ready Player One

aber ich bin ein wenig enttäuscht davon. Optik ist auf jeden Fall über jeden Zweifel erhaben, der Sound ist auch klasse. Und sicher habe ich viele Reminiszenzen an die 80er Jahre und die ganzen Games auch erfasst. Trotzdem, und das muss ich als Leser der Vorlage einfach sagen, ist der Kern des Buches einfach nicht gut genug verfilmt worden. Und das liegt nicht am Drehbuch, an dem Ernest Cline ja mitgeschrieben hat, sondern einfach an der Unverfilmbarkeit des Stoffes.
Klar, es muss alles in den 120 Filmminuten schlüssig erklärt werden, eine Lovestory und reichlich Nerdgasms beinhalten, dazu noch fiese Bösewichte und ein paar schräge Einfälle. Aber, und das kreide ich jetzt mal Steven Spielberg persönlich an, ist der Film einfach nicht so umgesetzt worden, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Jagd nach den drei Schlüsseln ist insgesamt zu schnell abgearbeitet. Die echte Welt kommt hier zu kurz (vor allem die Sprünge zwischen Oasis und Realität sind einfach zu schnell und abgehackt), selbst I-Rok wird hier komplett anders dargestellt als im Buch.

Trotzdem unterhält "Ready Player One" von Anfang bis Ende, auch die gewaltige Verfolgungsjagd nach dem ersten Schlüssel im Film ist einfach nur bombastisch inszeniert. Sogar die Avatare von Parzival und Art3mis sind toll visualisiert. Alles das wirkt wie aus einem Guss. Dennoch, und das tut mir schon ein wenig leid, ist die ganze Geschichte um Halliday und Ogden Morrow viel zu wenig Bestandteil der Handlung.
Ich unterstelle jetzt mal ganz ketzerisch, dass Steven Spielberg zwar schon verstanden hat, wie man einen optischen Leckerbissen wie "Ready Player One" ins Kino bringen kann, aber das Buch hat er dabei nicht verstanden. Vor allem nicht das, worum es dem Autor dabei ging. Die Auflösung des Films fand ich schrecklich kitschig, wenngleich man dennoch sehr sympatische Charaktere geschaffen hat. Aber im Gegensatz zum Buch, hat man die ganze Zeit des Films über keine Angst um sie. Und deswegen geht mir das Ganze leider ziemlich egal ab.
"Ready Player One" hätte auch und gerade durch die Hand von Steven Spielberg zu etwas ganz Besonderem werden können. Leider ist das nicht gelungen und für mich ist der Film leider eine große Enttäuschung.
Mittelmäßig, daher nur 6/10


Tut mir Leid, dass Du von dem Film so enttäuscht bist. Hat wohl nicht mal was mit unterschiedlichen Geschmäckern zu tun, sondern wohl echt mit der Tatsache dass du das Buch kennst.
Ich kenne das Buch nicht, muss ich gestehen, hatte davon leider nie was gehört im Vorfeld, werde ich aber bald nachholen.
Buchverfilmungen sind immer so ne Sache, bisher konnte mich persönlich nur die Herr der Ringe Trilogie überzeugen. Sonst wurde ich da auch meist gnadenlos enttäuscht.
Hätte wahrscheinlich ein Mehrteiler werden müssen um alles reinzupacken.
Größte "Problem" bei mir ist, hab grad Bock Atari und C64 wieder auszupacken nach dem Film :ugly::D
 

Brennus

Schatzmeister
Jumanji: Willkommen Im Dschungel

auf der XBox letztes Wochenende

Naja, kann man sich mal ankucken, alle möglichen Klischees werden gnadenlos bedient. Ein paar nette Ideen, ein paar Lacher, recht vorhersehbar.

Karen Gillan sehe ich seid Doctor Who ganz gerne, wusste gar nicht, dass Sie in Guardians of the Galaxy die Nebula spielt.

7/10
 

Metal Master

Acta est fabula, plaudite!
...Buchverfilmungen sind immer so ne Sache, bisher konnte mich persönlich nur die Herr der Ringe Trilogie überzeugen. Sonst wurde ich da auch meist gnadenlos enttäuscht.

Die Tribute von Panem sind meiner Meinung nach die am besten umgesetzten Filme im Vergleich zur Buchvorlage. Wahnsinn wie nahezu Perfekt das verfilmt wurde! Herr der Ringe zählt seit erscheinen zu meinen Lieblingsfilmen, aber Hand aufs Herz, vom Buch sind die auch weit weg.
 

Tilhelm Well

Ne Verdötschte
Ich gehe sogar so weit, als absoluter Fan der Herr der Ringe Bücher, zu sagen die Filme sind leider am Thema vorbei und somit überhaupt keine gute Romanverfilmung.
Losgelöst von der Vorlage. oder für jemanden der die Bücher nicht gelesen hat, dürften das andererseits mit die geilsten Fanttasy Filme aller Zeiten sein:smile:
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Zum Glück sagt ihr "Herr der Ringe" und nicht "Der Hobbit"... Gott, war das schlecht. Drei Filme, die mir die Lebenszeit nie wiedergeben werden. :shame:
Stimmt, die Tribute von Panem waren toll verfilmt. Auch die Aufteilung des dritten Buchs in zwei Filme fand ich sinnvoll, auch wenn viele dahinter nur Geldmache gesehen haben. Auch die Harry Potter-Filme fand ich toll umgesetzt. Auch wenn sie natürlich viel Buchstoff vermissen ließen, so waren sie doch vor allem von der Dramaturgie den Büchern manchmal überlegen. Ganz tolles Beispiel war Film 3 ("H.P. und der Gefangene von Askaban") unter der Regie von Alfonso Cuarón, der diese ganz faszinierende Beziehung zwischen den Darstellern hatte und der das Thema Zeit so unfassbar gut eingefangen hat.

Klar gibt's genug Beispiele von verwursteten Buchverfilmungen, aber manchmal sind die Filme sogar besser als die literarische Vorlage, siehe Nippon Connection von Michael Crichton, verfilmt mit Sean Connery und Wesley Snipes als "Die Wiege der Sonne". Das Buch war "meh", der Film war "yay"!
 
G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
Tribute von Panem kenne ich leider die Bücher nicht *hust* :shame: Filme waren aber einfach nur klasse.
Ich muss wieder mehr Bücher außerhalb von Star Wars lesen :ugly:
Der Hobbit war ne Katastrophe, wie man alleine im dritten Teil 50-60(?) Seiten vom Buch in ca. drei Stunden verteilt hat, war mit der schlimmste Kinobesuch der Film.
"ES" ist auch so ne Sache. Klasse Film für sich aber der Vergleich mit dem Buch....
Unterm Strich aber alles Geschmacksache. Jedem das Seine.

Nächste Woche kommt erst mal "Avengers" dran. Und dann SOLO :D

Grüße
 
Oben