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Zuletzt gesehener Film

G

Gelöschtes Mitglied 127

Guest
[MENTION=232]knusperzwieback[/MENTION]: Also ich finde der Film (gerade bei den Kamerafahrten und der Szene in der Kirche) ist genauso cool choreografiert wie bei Kick-Ass. Einzig Samuel L. Jackson als lispelnder Bösewicht wirkt fehl am Platze.
Aber Geschmäcker sind halt verschieden. :smile:
 

horner1980

Frührentner
WUNDERKINDER

Sehr guter intensiver und auch gefühlvoller Film über drei musikalische Wunderkinder, von denen zwei jüdischer Abstammung sind. Das alles spielt im Jahre 1941 in der Ukraine, also kann man sich denken, in welche Richtung der Film geht.
Jedoch er schafft es auf wunderbare Art und Weise, trotzdem einen zu fesseln und mitfühlen zu lassen. Besonders dank der drei jungen Schauspieler, die die Kinder spielen und dank eines bemerkenswerten aufspielenden Konstantin Wecker. Tja.. und über allen thront eine perfekte und sehr schöne Musik von Martin Stock.
Ein deutscher Film, der es verdient hat, ein Publikum zu haben.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
@knusperzwieback: Also ich finde der Film (gerade bei den Kamerafahrten und der Szene in der Kirche) ist genauso cool choreografiert wie bei Kick-Ass. Einzig Samuel L. Jackson als lispelnder Bösewicht wirkt fehl am Platze.
Aber Geschmäcker sind halt verschieden. :smile:

Jo, so schauts aus. Und glaub mir, ich wollte den Film wirklich mögen. Hab hier ja im Vorfeld nur gutes im Forum darüber gelesen und dann... :silly: :zwinker:

So, ich such mir jetzt auch noch einen schönen Feierabendfilm aus der Mottenkiste, oder auch zwei. Schaun ma mal. Wenn es sich lohnt etwas darüber zu schreiben poste ich es demnächst in diesem Theater.
 

Daniel04

Frührentner
Kiss, Kiss, Bang, Bang
Harry Lockhart ist ein glückloser Kleinganove, der sich mit schlitzohrigem Optimismus durchs Leben schlägt. Nach einem missratenem Coup landet er auf der Flucht vor der Polizei zufällig bei einem Vorsprechen für einen Hollywood-Part und wird postwendend von den Produzenten zu Probeaufnahmen nach Los Angeles geschickt. Für die Rolle in einem Thriller soll er Detektiv-Stunden bei dem hartgesottenen Privatschnüffler "Gay Perry" nehmen, doch der bringt ihm gleich die ungeschönte Praxis bei. - Quelle: Kiss Kiss Bang Bang: Amazon.de: Robert Downey: DVD & Blu-ray
Kurzweilige Krimi-Komödie, deren zwar abgedrehte, dabei aber noch halbwegs glaubhaft bleibende Handlung zu unterhalten weiß. Kann man sich gut angucken.


7/10


Garden State
Der in Los Angeles lebende, erfolglose Schauspieler Andrew "Large" Largeman hat es in den letzten neun Jahren immer wieder geschafft, Besuche in seiner Heimatstadt in New Jersey zu vermeiden, hauptsächlich um den zwangsläufigen Konfrontationen mit seinem Vater aus dem Weg zu gehen. Aber als Larges Mutter stirbt, muss er an den Ort seiner Jugend zurückkehren und feststellen, dass sich die Dinge nicht verändert haben. Gleichzeitig erwartet ihn ein Wiedersehen mit alten Freunden wie dem Totengräber Mark und die unverhoffte Bekanntschaft mit Sam, einer ungewöhnlichen Frau, die Large ermutigt, sein Herz für neue Lebenserfahrungen zu öffnen... - Quelle: Garden State: Amazon.de: Zach Braff, Sir Ian Holm, Rob Liebman, Natalie Portman, Peter Sarsgaard, Jean Smart, Ann Dowd, Denis O'Hare, Michael Weston, Jim Parsons, Jackie Hoffman, Amy Ferguson, Ato Essandoh, George C. Wolfe, Chad Fischer, Ken Ishi
Feelgood-Film mit einer sympathischen Darsteller-Riege, der von Beginn bis Ende zu unterhalten weiß. Trotz der vielen positiv dargestellten Momente zeigt er das Leben aber auch von seiner negativen Seite und schafft es dennoch nicht zu einer "unerträglichen gestellten Schnulze" zu werden, sondern erzählt eine Geschichte aus dem Leben, die glaubhaft transportiert wird. Vor allem Natalie Portman macht hier einen super Job und man nimmt ihrer Darstellung ab, wirklich 1:1 der Charakter zu sein, den sie verkörpert.
Hatte eigentlich noch damit gerechnet, dass man irgendeinen "Bösewicht" einbaut, der Large das Leben schwer macht, worauf man jedoch Gott sei Dank verzichtet hat.
Leider durch die gegebene Handlung etwas ZU vorhersehbar und ohne große Überraschungen.


7,5/10
 

Daniel04

Frührentner
Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2


Das Finale der Panem-Saga setzt natürlich ohne große Umschweife am Ende des 1. Teils an, also kein Film, den man ohne Vorkenntnisse der Vorgänger schauen sollte. So ist man natürlich direkt in der Handlung drin, die Charaktere sind bekannt und es sollte bewusst sein, dass nun das letzte Abenteuer bevor steht. Dafür ist der Film stellenweise jedoch etwas zäh, wenngleich ich jede gezeigte Handlung nachvollziehen kann und auch irgendwie verstehe, dass man hier aus einem Buch 2 Filme gemacht hat, denn beide Handlungsstränge der Teile in einen Film zu packen, wäre wohl zu voll gewesen und hätte die Laufzeit überstrapaziert.


Nichtsdestotrotz gefiel mir Mockingjay noch "am schlechtesten" von der ganzen Reihe. Irgendwie fand ich den Film insgesamt sehr vorhersehbar und das ohne Kenntnisse des Buches.
Der Schwarze, dessen Namen ich vergessen habe und der Katniss schützen sollte, wird sterben, Prim wird sterben, es wird noch einen Twist inkl. Tod der "neuen" Präsidentin geben - all das roch ich schon aus 2 km gegen den Wind.


Trotzdem, der Unterhaltungswert ist definitiv gegeben und man macht nichts falsch, wenn man die Reihe dem Film komplettiert, denn insgesamt bekommt man mit "Die Tribute von Panem" eine unterhaltsame Reihe mit ein bisschen Sozialkritik, guter Action und einem nicht zu geringen und zu sehr für Teenies ausgelegten Gewaltgrad. Zwar niemals explizit, aber so reichte es auch. Alles in allem von den Handlungen her aber zu vorhersehbar und wenig überraschend, aber nun gut.


7/10
 

X30 Frostfinger

Pförtner des Altenheims
War gerade eben mit meinem Grossen in STAR WARS-Das Erwachen der Macht........Boah war das geil. Bin noch voll geflasht.
Allerdings war es gut das ich vor einiger Zeit gespoilert wurde denn sonst wäre ich geschockt von...... ICH WEISS NICHT WIE MAN SPOILERT:fettes Grinsen::fettes Grinsen:
Die Meinungen zum Film gehen ja auseinander aber ich fand den halt Geil :victory:
 

Daniel04

Frührentner
American Gangster


American Gangster erzählt die Geschichte von Frank Lucas, einem Drogenboss, der sich Ende der 60er / Anfang der 70er ein Drogenimperium aufbaute. Die Geschichte ist eine Nacherzählung wahrer Gegebenheiten rund um den echten Frank Lucas und den gegen ihn ermittelnden Polizisten Richie Roberts.


Ein Film mit einer Laufzeit von rund 3 Stunden in der Extended Version nicht wirklich langweilig wird, macht viel richtig. Dennoch hätte ich mir in der ersten Stunde einen etwas strafferen Aufbau gewünscht. Ich weiß jetzt nicht, ob es an der verlängerten Fassung lag oder ob es in der Kinoversion genauso ist, aber bis die Geschichte so richtig Fahrt aufnimmt, vergeht schon einige Zeit. Dazu finde ich das alternative Ende der Fassung nicht so passend wie das "bodenständigere" Ende der Kinoversion, das ich mir im Anschluss noch angeschaut habe.


Dieses "Feelgood"-Ende, bei welchem Roberts Lucas bei seiner Entlassung noch abholt, passt irgendwie nicht in den recht düsteren Grundton des Films. In der Kinoversion bleibt Lucas ja einfach vor dem sich schließenden Gefängnistor stehen und der Film endet. Passt einfach besser.


Alles in allem jedoch vor allem dank des grandios aufgelegten Denzel Washington, aber auch weiteren mit u.a. Russell Crowe und Josh Brolin hochklassig besetzten Rollen ist American Gangster sehr, sehr sehenswert. Ein Kratzen an der Höchstwertung wäre bei einer spannenderen ersten Filmstunde möglich gewesen.


8/10
 

ovwa

Kaffeefahrtpendler
Southpaw

Es geht um das Thema Boxen.
Und wer denkt da nicht zu erst an die Rocky Filme oder all die anderen zu diesem Thema.

Ich finde dieser Film macht vieles gut. Das Hauptthema ist nicht nur Boxen.
Ich fand ihn gut. Sehenswert.

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Dameddla

Frührentner
Southpaw:

Wirklich klasse Boxer Film, mit einem mal wieder überzeugenden Jack Gyllenhaal.
Story war zwar hervorsehbar, dennoch, wirklich klasse Film der sich zu sehen lohnt!

8/10 Punkte


The Revenant:
DiCaprio maussert sich immer mehr zu meinem Lieblingsschauspieler. Toller Abenteuer/Survival/Rache Film mit super Cast. Auch Tom Hardy weiss einmal mehr zu gefallen!
So muss Kino sein!

9,5/10 Punkten
 

X30 Trucase

Moderator
Team
The Danish Girl

Schon vor ein paar Tagen gesehen, aber nicht wirklich die Worte gefunden, um ihn zu beschreiben. Und das ist auch jetzt noch nicht sehr leicht.
Tom Hooper (The King's Speech) hat eine üppige Kostümverfilmung auf einer wahren Begebenheit geschaffen, und mit Eddie Redmayne und Alicia Vikander zwei absolut umwerfende Hauptdarsteller gefunden.
Und es ist Redmaynes Mimik- und Gestenspiel, das den Unterschied macht und die ihm diese wirklich schwere Rolle so einfach umsetzen lässt. Es macht Spaß, der Verwandlung von Einar in Lilly beizuwohnen.

Aber dann ist auf der anderen Seite Einars Frau Gerda, die die Geschlechtsumwandlung ihres Ehemanns mitansehen und mitaushalten muss. Was als Spaß beginnt, entwickelt eine dramatische Eigendynamik und eine versteckte Neigung in Einars Sexualität schlägt sich immer mehr Bahn. Bald gibt es nur noch Lilly. Und Gerda kann nur schweigend mitansehen, wie aus ihrem Mann eine Frau wird.

"The Danish Girl" ist vordergründig Kostümepos mit tollen Schauspielern und exquisiten Kulissen. Aber unter der Oberfläche schlummert ein fatalistisches Drama, in dem nur einseitige Entscheidungen getroffen werden und der andere Teil des Ehepaars langsam zu zerbrechen droht. Für den Zuschauer ist das manchmal sperrig, oftmals allerdings auch sehr belastend und mitunter auch tieftraurig. Wenn sich Einar absolut umwerfend zu einer Frau verwandelt und weder nach rechts und links dabei schaut, und Gerda nur mitmacht, aber bei den Entscheidungen längst keine Rolle mehr spielt, dann hat das mitunter schon sehr mit Diener- und Herrschergedanken zu tun. Sofern sich das so zugetragen hat, kann man manchmal nur verwundert mit dem Kopf schütteln, was Gerda Wegener aus Liebe zu ihrem Mann alles über sich ergehen ließ. Eine ähnliche Sogwirkung konnte damals nur "Brokeback Mountain" bei mir erzeugen. Und der hinterließ hinterher auch schon fast körperliche Schmerzen. (das ist schwer in Worte zu fassen)

Optisch ist der Film wirklich gelungen, Eddie Redmayne ist eine Wucht und stellt erneut unter Beweis, wieso er den Oscar für seine Rolle als Stephen Hawking in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" völlig zurecht bekommen hat. Alicia Wikander ist nach "Codename U.N.C.L.E." durchaus gegen den Strich besetzt, meistert ihre Rolle aber mit Bravour. Aber trotzdem hinterlässt "The Danish Girl" irgendwie zwiespältige Gefühle, weil er äußerlich nicht das ist, was ich erwartet hatte. Manchmal wurden im Film Entscheidungen getroffen und Schmerzen zugefügt, die manche Menschen nicht ertragen könnten. Ob dies alles der Realität entsprach, oder aus dramaturgischen Gründen überzeichnet wurde, kann ich nicht sagen. Nur funktioniert das dann halt manchmal nicht. Wenn Gerda Wegner ihren Mann wirklich dermaßen geliebt hat, dass sie sich dabei selbst vergessen hat, dann kann man nur von "selbst schuld" sprechen.

7/10
 
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