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Thommysoft

Thommysoft

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Microsoft will sich ein Beispiel an der Qualität von the last of us nehmen.

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Halte ich ehrlich gesagt für kontraproduktiv. Und ich hoffe, dass sich die Microsoft Studios nicht zu sehr an TLOU bzw. Sony-First-Party-Spielen orientiert oder die als Vorbild nimmt.

Microsoft hat mittlerweile jede Studios, deren Erfahrungen im Bereich RPGs und RPG-Hybriden (Immersive Sims) liegen. Und die Stärken von Cinematic Story Games laufen denen von RPGs und Immersive Sims diametral entgegen. Diese Spiele sind vor allem systemgetrieben und leben vor allem von der Interaktion der Spieler mit der Spielwelt und den darin enthaltenen Systemen. Man kann in diese Spiele durchaus gute Stories integrieren, aber diese Spiele zu sehr auf filmisches Erlebnis zu trimmen, geht in den meisten Fällen nach hinten los. Das hat mit Mass Effect einigermaßen funktioniert, aber schon bei Fallout 4 hat man gesehen, dass der Ansatz, mehr auf Präsentation zu setzen, zu einer zu starken Vereinfachung der Spielsysteme (vor allem der Dialoge) geführt hat.

Klar, Spiele wie Gears könnten vielleicht davon profitieren, aber selbst im Falle von Indiana Jones sehe ich das eher skeptisch. Maschine Games hat schon bewiesen, dass sie Actionspiele können. Was den Wolfensteins halt halt fehlt, sind Puzzles, die man Indiana Jones halt schon bräuchte. Und da gäbe es sicher bessere Vorbilder als Sony-Spiele. Zum Beispiel Portal, The Talos Principle, The Witness und viele andere.

Grade für uns Kunden halte ich es für besonders wichtig, dass es genug Publisher gibt, die alternative Spielekonzepte präsentieren, um den Markt divers zu halten und uns vor allem davor zu schützen, dass immer Genres (wenn nicht gänzlich, dann zumindest zeitweise) aussterben.

Du machst mir Angst
Nicht nur Dir. ;-)

Wieso?
Willst du etwa behaupten das Microsoft jemals ein Third Person Adventure mit der Qualität eines TLOU2 hatte?
Die Frage ist viel mehr, ob Microsoft überhaupt Third-Person-Actionspiele/Action-Adventures braucht. Wenn zu viele Entwickler anfangen, ein bestimmtes Erfolgmodell (und das sind Sony Third-Person-Spiele derzeit aus Sicht der Verkaufszahlen) zu kopieren, bricht der Markt am Ende zusammen, was am Ende auch zu Studioschließungen führen kann. Wie schnell ein Markt zusammenbricht, der mit zu ählichen Produkten überschwemmt wird, konnte man ganz gut am Shooter-Boom (bei dem primär COD kopiert wurde) und an den Plastikinstrument-Musikspielen sehen. Das waren grandiose Hits, bis plötzlich alles komplett zusammengebrochen ist.

Deswegen wäre Microsoft gut damit beraten, auf Genres zu setzen, die derzeit unterrepräsentiert sind. Das gilt z.B. für RPGs, an die sich zwar viele Indie- und AA-Entwickler rantrauen, bei den aber der AAA-Bereich in den letzten Jahren immer weiter zusammenschrumpft und teilweise sogar nonexistent ist.

Dass man mit dem Konzept, einen Gegenentwurf zu Konkurrenz anzubieten, erfolgreich sein kann, zeigt ja Nintendo ganz gut. Und auch der aktuelle Erfolg von Sony basiert ja im Grunde darauf, Spiele (vor allem Singleplayer-Spiele) anzubieten, die viele andere Publisher jahrelang haben links liegen lassen.

Und wenn ich mir das Portfolio an Studios angucke, die jetzt zu Microsoft gehören, sehe ich da durchaus jede Menge Potenzial für einen Gegenentwurf zur Konkurrenz und zu den Third-Party-Publishern, der sehr gut funktionieren kann, auch ohne dass man jetzt anfängt, die Konkurrenz zu kopieren.
 
X30 Ryze

X30 Ryze

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Halte ich ehrlich gesagt für kontraproduktiv. Und ich hoffe, dass sich die Microsoft Studios nicht zu sehr an TLOU bzw. Sony-First-Party-Spielen orientiert oder die als Vorbild nimmt.

Microsoft hat mittlerweile jede Studios, deren Erfahrungen im Bereich RPGs und RPG-Hybriden (Immersive Sims) liegen. Und die Stärken von Cinematic Story Games laufen denen von RPGs und Immersive Sims diametral entgegen. Diese Spiele sind vor allem systemgetrieben und leben vor allem von der Interaktion der Spieler mit der Spielwelt und den darin enthaltenen Systemen. Man kann in diese Spiele durchaus gute Stories integrieren, aber diese Spiele zu sehr auf filmisches Erlebnis zu trimmen, geht in den meisten Fällen nach hinten los. Das hat mit Mass Effect einigermaßen funktioniert, aber schon bei Fallout 4 hat man gesehen, dass der Ansatz, mehr auf Präsentation zu setzen, zu einer zu starken Vereinfachung der Spielsysteme (vor allem der Dialoge) geführt hat.

Klar, Spiele wie Gears könnten vielleicht davon profitieren, aber selbst im Falle von Indiana Jones sehe ich das eher skeptisch. Maschine Games hat schon bewiesen, dass sie Actionspiele können. Was den Wolfensteins halt halt fehlt, sind Puzzles, die man Indiana Jones halt schon bräuchte. Und da gäbe es sicher bessere Vorbilder als Sony-Spiele. Zum Beispiel Portal, The Talos Principle, The Witness und viele andere.

Grade für uns Kunden halte ich es für besonders wichtig, dass es genug Publisher gibt, die alternative Spielekonzepte präsentieren, um den Markt divers zu halten und uns vor allem davor zu schützen, dass immer Genres (wenn nicht gänzlich, dann zumindest zeitweise) aussterben.



Nicht nur Dir. ;-)



Die Frage ist viel mehr, ob Microsoft überhaupt Third-Person-Actionspiele/Action-Adventures braucht. Wenn zu viele Entwickler anfangen, ein bestimmtes Erfolgmodell (und das sind Sony Third-Person-Spiele derzeit aus Sicht der Verkaufszahlen) zu kopieren, bricht der Markt am Ende zusammen, was am Ende auch zu Studioschließungen führen kann. Wie schnell ein Markt zusammenbricht, der mit zu ählichen Produkten überschwemmt wird, konnte man ganz gut am Shooter-Boom (bei dem primär COD kopiert wurde) und an den Plastikinstrument-Musikspielen sehen. Das waren grandiose Hits, bis plötzlich alles komplett zusammengebrochen ist.

Deswegen wäre Microsoft gut damit beraten, auf Genres zu setzen, die derzeit unterrepräsentiert sind. Das gilt z.B. für RPGs, an die sich zwar viele Indie- und AA-Entwickler rantrauen, bei den aber der AAA-Bereich in den letzten Jahren immer weiter zusammenschrumpft und teilweise sogar nonexistent ist.

Dass man mit dem Konzept, einen Gegenentwurf zu Konkurrenz anzubieten, erfolgreich sein kann, zeigt ja Nintendo ganz gut. Und auch der aktuelle Erfolg von Sony basiert ja im Grunde darauf, Spiele (vor allem Singleplayer-Spiele) anzubieten, die viele andere Publisher jahrelang haben links liegen lassen.

Und wenn ich mir das Portfolio an Studios angucke, die jetzt zu Microsoft gehören, sehe ich da durchaus jede Menge Potenzial für einen Gegenentwurf zur Konkurrenz und zu den Third-Party-Publishern, der sehr gut funktionieren kann, auch ohne dass man jetzt anfängt, die Konkurrenz zu kopieren.
Danke für den konstruktiven Beitrag!
 
Birdie

Birdie

News-Zwitscherer
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07. Mai 2012
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3.378
Mal eine Frage mir ist aufgefallen das meine Kacheln auf der Series X nicht mehr transparent sind.

Die ehemalige Einstellung mit dem Schieberegler finde ich komischerweise nicht in den Einstellungen.

Wo ist der hin?
 
janosch

janosch

Pförtner des Altenheims
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Ist leider weg. Hab ich auch schon bemerkt… Warum auch immer
 
Seb007

Seb007

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mir wäre zwar eine normale Größe bzw. sogar ein etwas größerer lieber gewesen, aber egal für den kleinen werd ich auch nen Platz finden:cool:

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X30 Neo

X30 Neo

Forzaristi
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08. Juli 2009
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12.593
Genau! Durch das neue Update des Edge Browsers kann man jetzt Spiele, die auf einem Windows PC installiert und durch den Dienst Geforce Now unterstützt werden, auch auf der Xbox Spielen!
Darunter befinden sich so populäre Titel wie Death Stranding, Cyberpunk, Shadow of the Tomb Raider oder Hitman 2. Detroid: Become Human und Horizon Zero Dawn sollen folgen, wenn eine Controllersteuerung implementiert ist. Auch Stadia-Spiele können jetzt über Edge auf die Xbox gestreamt werden.
 
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