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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

Khorny

Moderator
Team
Ich habe ja bei den Änderungen eher den Eindruck, man hat versucht gewisse Geschehnisse einfach übertrieben erklären zu wollen, aber primär ging es vermutlich eher darum, die ganzen Bosskämpfe usw. am Ende zu rechtfertigen.

Offensichtlich wollten die Entwickler schon im 1. Part des Remakes unbedingt Jenova und Sephiroth abfeiern, und dafür wurde kräftig am Plot herumgeschraubt.

Das Ergebnis wird am Ende vermutlich sogar mit der Original Story übereinstimmen, aber war das so wirklich nötig? Hmm.
Meiner Meinung nach hat man dies mit dem Holzhammer gelöst, indem man sich diese "Wendungen des Schicksals" zusammen geschwurbelt hat, was der Geschichte schon einen Teil von ihrem Zauber nimmt.

Ich weiß auch gar nicht, wie oft gegen Ende Charaktere / bzw. die ganze Gruppe eigentlich draufgegangen wären, aber dann nicht draufgegangen sind, dank der Moiren.
Dabei hätte es sowas nicht mal gebraucht.

Fand den ganzen Part vom Kampf auf dem Dach des Shinra-Konzerns bis zur End of the Road eigentlich schon dramaturgisch und inszenatorisch bombastisch genug. Mit dem Boss auf der Straße als krönender Abschluss - perfekt.

Natürlich durften auch tonnenweise Ingame-Spoiler auf den Tod von Aerith oder den Meteor nicht fehlen. Ich denke, man hätte weitaus bessere Cliffhanger für den Übergang zu Rebirth (er)finden können, als so sehr zu übertreiben. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:

Krulemuk

Frührentner
Das Ergebnis wird am Ende vermutlich sogar mit der Original Story übereinstimmen, aber war das so wirklich nötig? Hmm.

Meiner Meinung nach hat man dies mit dem Holzhammer gelöst, indem man sich diese "Wendungen des Schicksals" zusammen geschwurbelt hat.

Ich weiß auch gar nicht, wie oft gegen Ende Charaktere / bzw. die ganze Gruppe eigentlich draufgegangen wären, aber dann nicht draufgegangen sind, dank der Moiren.
Das sehe ich auch so.

Also den Teil, dass die Erklärungen an den Haaren herbei gezogen sind mit den Moiren, natürlich nicht. Das sehe ich anders und finde das sogar gut gelöst und ziemlich einzigartig für ein Remake, die eigenen Konflikte bei der Entwicklungsarbeit als übergeordnete Metaebene storytechnisch zu verarbeiten (aber das habe ich ja in den Beiträgen zuvor schon beschrieben).

Ich finde aber auch gerade die von dir genannten Stellen ziemlich effekthascherisch. Gerade beim Tot von Barret fand ich das ziemlich lame. Das hätte es in der Tat nicht gebraucht. Wenn dann hätte man diese neue Entwicklung auch in aller Konsequenz so durchziehen müssen, aber sie nur für den Effekt beim Spieler kurz reinzunehmen, um sie dann nach 1 Minute wieder zurück zu nehmen fand ich persönlich billig. Moiren hin oder her.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Far Cry New Dawn

Lang lebe Joseph Seed! Joseph Seed ist tot. Jedenfalls am Ende dieser Geschichte. Denn auch in diesem Serienteil ohne Zahl treibt der Bösewicht aus Far Cry 5 rund 30 Spielstunden lang sein Unwesen.
Dazu haben sich auch noch die Highwaymen angesiedelt. Angeführt von den militanten Hipster-Radau-Schwestern Lou und Mickey terrorisieren sie die Anwohner von Prosperity, einer friedlichen Enklave im Herzen des postapokalyptischen Hope County.

Dabei handelt es sich um die gleiche Map wie die von Far Cry 5. Allerdings spielt die neue (recht kurze) Geschichte zwanzig Jahre nach den Ereignissen in Montana. Die Vegetation hat sich vieles zurückerobert, so dass man zwangsläufig an The Last of Us oder Horizon Zero Dawn denken muss, die mit ganz ähnlichen Spielwelten konkurrieren.

Soweit, so Far Cry. Neu sind hier die Lebensbalken über den Gegnern, die nun unterschiedlich viel einstecken können und sich durch Schwierigkeitsgrade in den Missionen voneinander unterscheiden.
In der neuen Welt gibt es kein Geld, sondern es wird mit Ethanol gehandelt. Ethanol benötigt man zum Ausbau von Prosperity, was dann wieder neue Waffen, Ausrüstung, Fahrzeuge usw. mit sich bringt.
Das bekommt man beim erobern von Außenposten, die jetzt auch mehrstufig erobert werden können, um noch mehr Ethanol herauszuholen. Natürlich bei ansteigendem Schwierigkeitsgrad und mit herausfordenden neuen Gegnern, den Vollstreckern.

Zum bauen von neuen (improvisierten) Waffen benötigt man Teile wie z.B. Platinen. Die kann man u.a. bei den neuen Expedition finden. Missionsgeber Roger Cadoret fliegt einen per Heli in ein zu infiltrierendes Gebiet außerhalb von Hope County, man holt ein Paket ab, schießt Gegnerhorden nieder und flüchtet anschließend wieder mit dem Heli. Dafür bekommt man dann ein paar ersehnte Teile.

Auch die Begleiter haben es nach New Dawn geschafft. Diesmal stehen acht illustre Helfer zur Auswahl, darunter Hurk, Kampfschwein Horatio und Timber. Letzterer ist ein Hund, der in Locations versteckte Ressourcen farblich hervorheben kann. Sehr praktisch, um schnell alle erforderlichen Teile zu finden und daraus an der Waffenwerkbank in Prosperity z.B. eine nützliche Improwaffe oder einen Sägeblattwerfer zu craften.

Die Neuerungen machen sich gut. Der Rest ist Far Cry wie gewohnt: Wingsuit fliegen, Offroadbuggys fahren, Dinge in die Luft jagen. Ihr wisst schon was ich meine.
Über Schwächen wie das Hipster-Gedöns mit den obercoolen Hip-Hop-Schwestern oder die grenzdebile musikalische Untermalung des Spiels kann man hinwegsehen. Macht doch dieser Serienableger erstaunlich viel Spaß! Vielleicht auch gerade deshab, weil er etwas herausfordernder ist als seine Vorgänger und mit einigen kreativen Neuerungen aufwarten konnte.

Das Spiel von 2019 ist kaum gealtert und macht auch heute noch gute Laune. Das war auch ein schöner Abschluss meines Far Cry Marathons auf dem PC. New Dawn ordnet sich in die oberen Plätze meines Rankings ein. Es war zwar etwas schlechter als Far Cry 6, aber wesentlich besser als dessen Roguelike-DLC's mit den Antagonisten-Themen.
Für Far Cry New Dawn gab es übrigens erst vor kurzem ein 60fps Update auf Konsolen und für die Steam Version neue Achievements.

8/10
 

PapaTraube

Grape Games

Remnant: From the Ashes

Wald gerodet. Saat vernichtet … oder so ähnlich. Jedenfalls kann ich hier seit Langem auch mal wieder verkünden, die Kampagne eines Spiels auch tatsächlich beendet zu haben. 🥳 Falls es wen interessiert, mein ganz persönliches spielerische Spektakel habe ich hier auf ein paar Minuten runtergebrochen, natürlich nicht spoilerfrei:

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Bei dem Ding handelt es sich um ein Soulslike-Third-Person-Shooter. Es stammt ursprünglich aus dem Jahr 2019 und dümpelte bis Anfang 2024 unentdeckter Weise in meiner PS Essential Bibliothek rum. Bis ich durch Trailer zum bereits erschienen zweiten Teil darauf aufmerksam wurde. Der Funke sollte nicht sofort überspringen, wurde aber dann doch noch Ende letzten Jahres kräftig entfacht. Die Story klingt am Anfang noch ein wenig Interessant, entpuppt sich aber schnell als reine Schablone für „unbekannter Held tötet das Böse und rettet die Welt“ – kann also vernachlässigt werden. Aber Atmosphäre und Kämpfe sind sehr ansprechend und tragen das Spiel schon alleine. Wo die Darksouls-Formel normalerweise bei mir versagt, klappt es mit dem hiesigen Fokus auf Schusswaffen wunderbar.

Die zwei Erweiterungen wurden somit kürzlich für kleines Geld auch noch angeschafft und es wird ein wenig Mehrspielerluft im Abenteuermodus geschnuppert. Die Kampagne hatte ich noch komplett allein gespielt, kann aber zumindest erahnen wie viel mehr Freude es gemeinsam mit weiteren Spielern gemacht hätte.

Mich hält das Spiel jedenfalls auch noch weiter bei Laune und empfehlen kann ich es definitiv jedem der eh schon einem der Genres zugeneigt ist. Wobei ich hier vermutlich auch kaum wem was Neues erzähle. Das Spiel ist knapp 6 Jahre alt. Ich bin also vermutlich der, der hinterm Mond lebt – nicht Ihr. :)
 

Echofarmer

Jungspund
Final Fantasy 7 Remake

Wer mich schon länger kennt, der weiß wie wenig ich von modernen Remakes halte. Konnte ich hier trotzdem ein wenig Frieden mit dem Spiel schießen? Im Kern definitiv, schließlich wurde Midgard und dessen Story-Arc sehr eindrucksvoll in die Neuzeit übertragen, und allein in Sachen Optik wird man vermutlich lange kein besseres Japano-Rollenspiel finden. Sogar mit dem verhassten Hybrid-Kampfsystem konnte ich fünf Jahre nach dem Erstkontakt noch die Friedenspfeife rauchen. Aber hey, alles in allem war und ist die Geschichte von Final Fantasy 7 immer noch mitreißend, und besonders der Soundtrack ein kompletter Ohrenschmauß. Was allein in Sachen Inszenierung oftmals abfeuert wurde, sucht im Genre seinesgleichen. Dabei wurden viele der Original-Schauplätze wirklich mit viel Liebe zum Detail eingefangen, und selbst die Materias wurden echt gut ins Spielsystem implementiert.

Andererseits hat dieses Spiel auch unfassbare Längen zu bieten, und die gesamte Schlauch-Struktur mit ihren künstlichen Begrenzungen ist eine elendige Frechheit, wodurch die ganze Modernisierung zur Mogelpackung verkommt. Der Bewegungs-Spielraum ist oft schlichtweg so eng gesetzt, dass man ständig irgendwelchen blauen Pfeilen folgen darf, um mal durch eine Spalte, oder anderweitig über Abgründe zu balancieren. Hier fühlt man mehr denn je das Erbe eines Final Fantasy XV, wobei man zumindest vom Autofahren auf quasi Schienen diesmal verschont bleibt.

Irgendwie macht mich dieses Remake leider auch verdammt traurig, denn ohne die unnötigen Längen, hätte man auch einfach die gesamte Geschichte von Final Fantasy 7 in einem einzigen Spiel unterbringen können. Mein größter Kritikpunkt ist aber ausgerechnet die Story selbst, die mit vielen Änderungen und Ergänzungen für mich persönlich den kompletten Zauber des Originals zerstört hat. Vor allem was da gegen Ende für ein hirnverbrannter Kokolores aufgetischt wird, tut wirklich weh. Die Geschichte von Final Fantasy 7 war doch im Grunde perfekt, und dabei hätte man es belassen sollen. Ein paar Nebengeschichten, ja hey warum nicht, aber musste es wirklich dieser Unsinn mit den Moiren, Schicksal und anderer Quatsch sein? Das wirkte ebenso billig und aufgesetzt, wie diese unsägliche, knapp eine Stunde andauernde Einführung des Air-Busters.

Trotzdem möchte ich abschließend ein positives Fazit ziehen, da ich hier entgegen meiner Erwartungen ein weitgehend ordentliches Spiel in die Hand bekommen habe, welches mir über viele Stunden sogar ganz außerordentlichen Spielspaß bescheren konnte. Wirklich Lust auf das Sequel habe ich gerade durch die Änderungen am Plot bedingt aber wirklich nicht bekommen, und werde dieses ganz weit in die Zukunft schieben.

Ich kann das absolut verstehen, dass man das so empfindet. Ich war zwar auch sehr, sehr skeptisch, bevor ich Remake spielen konnte (bin Über-Fan vom Original, unzählige Male durchgezockt), aber mich hat's abgeholt.
Die einzigen Dinge, die mir nicht so gefallen haben, waren Paddings und hier und da etwas einfallslose Fetchquests (die Katzen...), aber insgesamt hat es das Feeling vom Original gut einfangen und stellenweise sogar eleviert. Ich betrachte das eher als ein modernes FFVII B-Szenario, nicht als eins zu eins-Iteration des Originals, also eher wie eine "Zugabe", wenn man so will.

Ich bin eher kein Freund von ideenlosen Remakes, aber diese Art von "Remix" finde ich mutig.
Was den Plot angeht: Ja, da scheiden sich die Geister. Ich finde den originalen dermaßen wild und trotzdem rund (mehr als z.B. bei FFVIII) und ergreifend, dass es -für mich- nahezu unmöglich schien, da noch einen draufzusetzen. Wo denn auch. Die Fallhöhen waren ja schon extrem im Original.

Auf die Whispers hätte ich z.B. verzichten können. Ich verstehe ihre Funktion, speziell hinsichtlich der "Äußerungen" von Gaia selbst, was sie aktiver macht, und hier und da fand ich sie auch gelungen eingesetzt, aber ehrlich gesagt: Ich mochte, dass der Planet eher passiv und hintergründig war. Mich lenken sie auch ein bisschen ab. Dafür haben sie aber ein neues Mysterium in eine alte Story eingebracht, was ich irgendwie auch wieder gut fand. Ich applaudiere auf jeden Fall, dass sie versucht haben, das Ganze nicht einfach stumpf zu kopieren, sondern die Geschichte auszubauen.

Wo das besonders gut funktioniert hat, war beim Ausarbeiten der einst blasseren Charaktere. Insbesondere Jessie hat mir echt gut gefallen. Dieser Ausflug am Anfang auf die Platte zu ihrem Elternhaus... Das hat mich echt berührt.

Roche als neuer Charakter war auch ein Volltreffer für mich. Extrem drüber, der Typ, aber auf diese Weise, die Bock macht und trotzdem ins Gefüge passt.

An Rebirth sitze ich gerade. Hier muss ich sagen, dass mir die endlosen Zusatzquests schon etwas arg das Gefühl von Arbeit vermitteln. Im Endeffekt beschwere ich mich aber nicht, weil: Mir das Fighten unglaublich Bock macht, und: ich mich extrem gerne in dieser Welt aufhalte. Und wenn sie mich nerven: Keiner zwingt mich, sie zu machen.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Dragon Quest XI S: Definitive Edition (Switch Version)

Vorneweg, das Ende ist natürlich nicht das Ende und ich hab das Spiel nicht platiniert. Da gibt es noch irgendwelche Superbosse und Ticklingen und sonstiger Kram, denn das Spiel hört gefühlt nie auf und selbst wenn es irgendwann aufhört war es erst die Vorgeschichte zu DQ III. Aber sei es wie es sei, der Held hat seine Kindheitsfreundin Sandra geheiratet und den Finsteren besiegt und all den ganzen Main Story Kram, woraufhin die Gefährten jetzt alle den Rest ihrer Tage in Frieden verbringen können.

Jedenfalls, das Spiel war unglaublich schön und unglaublich toll gelungen. Für JRPG-Verhältnisse ist es zwar Gameplay-Mäßig tatsächlich recht old-school-mäßig aufgebaut, aber das in Perfektion. Ich habe über ein Jahr damit verbracht, erst immer mal wieder in kleine Häppchen über den Großteil der Zeit, dann ab Akt 2 konstant und Akt 3 gefühlt an einem Stück. Jetzt nach dem Abspann überkommt mich erst mal das freudige, glückliche Gefühl diese Reise erfolgreich zu Ende gebracht zu haben und auch wenn es nicht 100% sind, doch auch ein gewisses Erfolgserlebnis und Zufriedenheit. Ich werde das Spiel und das Erlebte definitiv sehr positiv und noch für lange Zeit in Erinnerung halten, denn all diese kleinen wunderschönen Geschichten, die der Held im Laufe seines Abenteuers erlebt und wie Märchen oder Gute-Nacht-Geschichten wirkten, haben sich schon teilweise vor Monaten schon ins Gedächtnis eingebrannt und ich denke immer noch gerne daran zurück. Das alles ist eher ungewöhnlich für ein Videospiel und genau das macht DQ XI hier so groß.

Ein absolutes 10/10 Spiel in meinen Augen: Es spielt sich perfekt auf der Switch, all die erzählten Geschichten im laufe der übergeordneten Story bleiben im Gedächtnis und lösten teils starke Emotionen aus (vor allem die Meerjungfrauen-Story), der komplette Cast ist liebenswürdig, die Welt fühlt sich richtig lebendig an und der Content kann einen locker für über 100 Stunden beschäftigen ohne dabei langweilig zu werden. Ich kann es nur empfehlen und habe die Zeit sehr genossen.
 

Pingu

Kaffeefahrtpendler
denn das Spiel hört gefühlt nie auf
Tihihi, ich musste mir echt auf die Zunge beißen, als du von den anderen Enden erzählt hast um nicht zu sagen, dass dieses Spiel Enden für 4 Spiele hat :D

Jup ist ein tolles Spiel, trotz stummen MC. Bin gespannt, ob du die ganzen Geschichten in 5 Jahren auch noch weißt. So gern ich das Spiel hatte, weiß ich heute quasi nix mehr davon. :D

PS: Diesen Boss im postpostpostgame hab ich mir bei YT angeschaut, der war wieder zu sehr puzzle, bei dem man ganz bestimmte Dinge tun muss anstatt einen fordernden Kampf zu haben.

PPS: Hattest du bis zum Ende die Musik aktiviert?
 

Khorny

Moderator
Team
Ein absolutes 10/10 Spiel in meinen Augen: Es spielt sich perfekt auf der Switch, all die erzählten Geschichten im laufe der übergeordneten Story bleiben im Gedächtnis und lösten teils starke Emotionen aus (vor allem die Meerjungfrauen-Story), der komplette Cast ist liebenswürdig, die Welt fühlt sich richtig lebendig an und der Content kann einen locker für über 100 Stunden beschäftigen ohne dabei langweilig zu werden. Ich kann es nur empfehlen und habe die Zeit sehr genossen.
Hast du es in 2D oder 3D gespielt? Ich fand es auf der Switch ja arg lahm, rein technisch gesehen. Oder tue ich dem da unrecht?

Nochmal kurz zu FF7R:

Bin jetzt an Intermission dran, was mir nach dem ersten Anspielen sehr gut gefällt. Der Charakter ist super getroffen, aber ups... falschen Thread.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Tihihi, ich musste mir echt auf die Zunge beißen, als du von den anderen Enden erzählt hast um nicht zu sagen, dass dieses Spiel Enden für 4 Spiele hat :D

Jup ist ein tolles Spiel, trotz stummen MC. Bin gespannt, ob du die ganzen Geschichten in 5 Jahren auch noch weißt. So gern ich das Spiel hatte, weiß ich heute quasi nix mehr davon. :D

PS: Diesen Boss im postpostpostgame hab ich mir bei YT angeschaut, der war wieder zu sehr puzzle, bei dem man ganz bestimmte Dinge tun muss anstatt einen fordernden Kampf zu haben.

PPS: Hattest du bis zum Ende die Musik aktiviert?

Ja, das mit den Enden war so eine Sache.
Selbst nach dem finalen Story-Boss ging es einfach noch mal weiter, wenn auch nur kurz. Hatte mich trotzdem geflasht, dass der Held einfach noch mal im Dorf erwacht, von seiner Frau Sandra verabschiedet wurde und dann nochmal den Yggdrasil-Baum erklimmen musste. Hatte da halb schon mit einem finalen Twist und noch nem Surprise-Boss gerechnet :D

Musik hatte ich aktiviert, das Main Theme habe ich eh schon seit Monaten im Ohr. Ich hab gehört das die spätere Overworld-Musik sowie die zweite Reitmusik wenn man den fliegenden Wal "upgraded" wohl aus älten DQ-Teilen stammt, aber da XI mein erstes DQ war hat die Musik jetzt nicht soviel bei mir ausgelöst.
Hast du es in 2D oder 3D gespielt? Ich fand es auf der Switch ja arg lahm, rein technisch gesehen. Oder tue ich dem da unrecht?

Komplett in 3D. Die 2D-Funktion hab ich freiwillig nicht genutzt, außer halt erzwungenermaßen in Ticklingen ;)
Technische Probleme hatte ich auf der Switch aber keine. Kann mich an keinen Bug erinnern, Gestotter/Ruckler/Aussetzer habe ich auch keine erlebt. Hab die meiste Zeit aber auch 'gedockt' am Fernseher gespielt. Auf dem Handheld zwar auch hin und wieder mal, aber da nie besonders lange.
 
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