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X30 Neo

Natural Born Gamer
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Final Fantasy VII Remake (von 2020) PS5

Vor vielen, vielen Jahren hatte ich das HD Remaster gespielt und wurde erst durch das fantastische Final Fantasy XVI und das kürzlich veröffentliche Final Fantasy VII Rebirth auf den unmittelbaren Vorgänger, bzw. den ersten Teil der Trilogie aufmerksam.

Auch hier gibt es keine rundenbasierte Kämpfe mehr. Man kann zwar mitten in den Kämpfen pausieren und in Ruhe Kommandos auswählen, Gegenstände, Angriffe oder Zauber einsetzen. Der eigentliche actionreiche Kampf findet mit Cloud Strife in der dritten Person statt, wenn man ihn denn als Anführer seiner Gruppe bestimmt hat. Zumindest ist er die Vorgabe und schließlich auch die Hauptperson, um die sich alles dreht, im Kampf gegen den mächtigen und finsteren Energiekonzern Shinra und den mystischen Antagonisten Sephiroth.

Natürlich kann man auch rollenspieltypisch in die anderen Charaktere schlüpfen und so z.B. bei Bedarf mit Aerith ein paar Heilzauber- oder Tränke nutzen um ein anderes Gruppenmitglied zu heilen.
Alledings kämpfen nicht immer alle unserer fünf Helden zusammen, sondern wechseln sich ab und begleiten die Geschichte auf unterschiedlichen Wegen.

Die Geschichte wird in vielen, mal kürzeren, mal längeren Zwischensequenzen und vielen Gesprächen erklärt und nimmt einen Großteil der Spielzeit ein, wie man es schon aus anderen Teilen der Reihe kennt. Die restliche Zeit verbringt man mit erkunden und kämpfen gegen allerlei Gegner und Getier von Shinra in den Weiten der Slums, der Kanalisation und dem Konzern selbst.
Allerdings hält sich die Erkundung in Grenzen, denn FFVII Remake hällt sich grundlegend an das Original und ist von daher sehr linear. Alternative Routen sind eher selten und eine offene Spielwelt gibt es erst gar nicht.

Trotzdem waren die rund 35 Stunden sehr gute Unterhaltung. Die Geschichte ist spannend wie einst und die Kämpfe sind äußert wuchtig und effektreich. Dabei weiss das durchdachte actionreiche Gameplay zu überzeugen.
Natürlich sind die Charaktere klischeereich wie eh und je, aber das finde ich persönlich nicht schlimm, da man sich eben stark am Original orientiert hat. Zeitgemäß ist das sicherlich nicht, in dieser Hinsicht hätte man in einem Remake z.B. die Brüste von Tifa eine Nummer kleiner ausfallen lassen können. Aber so sind eben japanische Spiele auch heute noch. Immerhin darf (oder muss) Cloud zwischendurch im Rahmen der Geschichte in einem Kleid herumlaufen.

Ein sehr schönes JRPG also, etwas oldschool zwar und etwas kurz, aber durch das neue Kampfsystem auch sehr actionreich und bildgewaltig.

9/10
 

TomMV

Kaffeefahrtpendler
Far Cry New Dawn (PS4)

Nach 16 Stunden war ich mit dem Spiel durch, samt allen Nebenmissionen.
Für ein Standalone-DLC ist die Spielzeit in Ordnung.
Das einzige, was mich anfangs gestört hat, ist, dass es nicht mit 60 fps läuft. Da brauchte ich erstmal ein wenig, um mich daran zu gewöhnen, ansonsten ist es halt ein typisches Far Cry, was die Story von Teil 5 weitererzählt.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Final Fantasy VII Remake, DLC "INTERmission"

Keine 5h habe ich gebraucht, bis ich den Abspann gesehen habe. Das war ziemlich kurz aber heftig.
Obwohl der neue spielbare Charakter Yuffie eine äußerst nervige frühpubertäre Manga-Göre war, hatte sie ordentlich was auf dem Kasten. Denn mit ihren Shuriken beherrschte sie nicht nur den Fernkampf, sondern konnte auch mit Tritten und allerlei anderen Finishern im Nahkampf mächtig austeilen. Es gab wieder die Analyse-Funktion um Schwächen der Gegener herauszufinden und natürlich auch dementsprechend rund ein Dutzend neue Gegner, sowie einige recht knackige Bosse.

Zusammen mit Partner Sonon Kusakabe konnte Yuffie vielseitige synchrone Angriffe vollführen. Sonon selbst zu steuern ging aber nicht.
Die Story mit relativ wenigen Zwischensequenzen folgte parallel der Hauptgeschichte von Cloud, Tifa und co. durch das Shinra Gebäude. Den Schluss der Episode in zwei Kapiteln besiegelte dann der Zeitpunkt des Sturzes der Plattform auf Sektor 7.

Manchmal konnte ich mich nicht entscheiden ob ich lachen oder weinen sollte. Yuffie war wohl einer der am meisten japanisch anmutenden Charaktere, die ich jemals in einem Final Fantasy gespielt habe. Es gab Fremdschäm- sowie Herzschmerz-Szenen und die aufgeregte und hektische Art, mit der Teenagerin Yuffie durchs Spiel springt, muss man erstmal verdauen.
Die Kämpfe waren aber alle wieder bombastisch inszeniert und spielerisch mal anspruchsvoll, mal banal. Eine gute Mischung also. Jetzt freue ich mich auf Final Fantasy VII Rebirth, ein prima Übergang!

8/10
 

Pascal

Ich mag Trophys
Dredge mit DLC. ein absolutes Meisterwerk in meinen Augen. Solche Spiele kann ich jeden Tag spielen. Freue mich dann doch sehr auf Dave the Diver mit dem Dredge Update und hoffentlich auf ein neues DLC
 

Joe

Rentenbezieher
Far Cry New Dawn (PS4)

Nach 16 Stunden war ich mit dem Spiel durch, samt allen Nebenmissionen.
Für ein Standalone-DLC ist die Spielzeit in Ordnung.
Das einzige, was mich anfangs gestört hat, ist, dass es nicht mit 60 fps läuft. Da brauchte ich erstmal ein wenig, um mich daran zu gewöhnen, ansonsten ist es halt ein typisches Far Cry, was die Story von Teil 5 weitererzählt.
Auf Xbox läuft es mit 60fps 😏
 
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