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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

MagiX

Jungspund
Assassin's Creed Origins

Ich hatte mir immer geschworen, aus Prinzip kein Spiel der Serie durchzuspielen, weil ich den ersten Teil nie abgeschlossen habe. Origins ist jetzt dann doch das erste Spiel geworden, was ich soeben beendet habe. Es unterscheidet sich ja doch kolossal von den alten Teilen. Mir persönlich hat es als Open-World-RPG auch ziemlich viel Spaß gemacht, wenngleich ich es mehr als nervig fand, dass man dazu gezwungen war Nebenquests zu spielen, damit man das Level bekommt, was für die Hauptquest nötig ist. Die Nebenquests sind zwar alle recht nett gemacht, gleichen sich aber auch oft sehr.

Den Schwierigkeitsgrad fand ich übrigens recht hoch, sodass ich ab einem gewissen Punkt von normal auf leicht gewechselt bin und immer noch genug Herausforderung beim Spielen hatte. So bin ich aber wenigstens nicht an einigen Stellen 100-fach gestorben bevor ich es geschafft habe. :D

Ich weiß nicht wie genau die Statistik auf der Xbox ist, dort steht jetzt jedenfalls, dass ich rund 36h benötigt habe, um das Spiel durchzuspielen, was den großen Umfang denke ich schon gut zeigt. Es gab den einen oder anderen Durchhänger, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.

Mal schauen, ob ich mir im Anschluss direkt Odyssey gebe, welches ja mittlerweile auch Teil des Game Pass ist, oder ob ich mich doch lieber erstmal einem anderen Genre widme.

8/10
Bei Odyssey sorgt der Part mit den Schiffen wieder für Abwechslung - insgesamt fand ich aber auch hier schon (auch bei Origins) die Quests sehr enttäuschend und wenig bis nicht überraschend (im Gegensatz zum Beispiel bei guten alten Witcher 3 oder Bethesda-Games ... von mir aus auch Horizon II ... Quest-Design ist bei Ubisoft irgenwie nicht mehr so wichtig - die Weltern jedoch toll gemacht ... mochte auch immer die Sachen in versteckten Bereichen sammeln ... bisl knobeln wie man an das Zeug kommt find ich spaßig.) ... :) ... aber ich würd an deiner Stelle jedenfalls mal wieder die Spiele-Serie wechseln (muss ja nicht unbeding das Genre sein ;) ...
 

Khorny

Moderator
Team
Splatoon 3 (Switch)

Den Storymodus betreffend war ich eigentlich mit ziemlich gedämpften Erwartungen an Splatoon 3 herangegangen. Was dieses Spiel allein in den letzten beiden Spielstunden auf mich abgefeuert hat (im wahrsten Sinne...), einschließlich eines epische Showdowns über mehrere Stages (Hallo, Mega Man!) und einen epischen Endboss-Kampf über mehrere Phasen und tickender Uhr obendrauf, sensationell. So sehr bin ich bei einem Nintendo First-Party Spiel wirklich selten ins Schwitzen gekommen. Dies wäre der 1. Nintendo Titel seit Metroid Dread, welcher praktisch mit Krämpfen in den Händen zu Ende ging. Wer auf diese Form der Herausforderung verzichten kann, sollte vielleicht tunlichst die Finger davon lassen.

Dabei begann der Storymode noch recht human, mit klassischen Parcour-Prüfungen, welche sich natürlich dann in späteren Welten immer weiter hochgeschaukelt haben. Gerade die späteren der optionalen Röhren habe ich zum Teil noch nicht komplettiert - zwei auch genervt abgebrochen. Trotz allem war es Gold wert, einen Großteil davon mitzunehmen, um dann etwa die besten Skills zur Regeneration freizuschalten. Zum Glück muss auch nicht jede einzelne Stage erledigt werden um das Finale freizuschalten.

Ohne jetzt nachgezählt zu haben, dürfte dieses Spiel an die 100 Kurse hergeben, von welchen auch knapp 70 oder mehr gemeistert wurden. Das ist schon eine beachtliche Anzahl, zumal die Tutorial-Welt hier noch nicht mal berücksichtigt wurde. 10-15 Stunden hatte ich mit dem Singleplayer abschließend auch etwa zu tun. Der Rest der Spielzeit ist schon sehr stark in den Mehrspieler und den Salmon Run geflossen.

Doch vielleicht erstmal noch ein Kompliment an Nintendo. Dieses Spiel sieht einfach bombastisch aus bei praktisch immer stabilen 60 Frames. Rein von der Technik her wohl eines der mit Abstand besten Switch-Spiele überhaupt. Einzig in der Stadt gehen die Frames gerade bei Events doch etwas in den Keller, dafür läuft die eigentliche Farbhatz aber ruckelfrei.

Natürlich ist die bunte Ballerei nichts Neues mehr, zumal auch viele Mehrspieler-Karten oder der Salmon Run aus den Vorgängern stammen. Insgesamt ist das Progression-System und der Aufbau des Mehrspielers jedoch sehr gelungen. Dieses Spiel macht wie schon seine Vorgänger einfach süchtig. Nicht selten kam es vor mich 1-2 Stunden am Stück wieder und wieder fürs Splatfest anzumelden, egal wie viele Niederlagen folgten.

Tatsächlich ist Splatoon eines meiner Lieblings-Spiele in denen ich ziemlich schlecht bin. Was mich trotz der Selbsteinschätzung aber ziemlich stört ist die Beschränkung auf P2P-Verbindungen und das nicht vorhandene Balancing. So ist es leider häufig pures Glück ob man starke Team-Kollegen oder die kompletten Lowies erwischt. Auch die Balance der Waffen braucht dringend nochmal ein paar Patches, denn so wie es aktuell ist, rennen die meisten Spieler zunehmend mit den gleichen (komplett overpowerten) Knipsen herum. Das auch völlig absurde Team/Waffen-Kombis beim Matchmaking passieren können hilft der Balance dabei auch nicht unbedingt.

Trotz dieser Schwächen ist es aber ziemlich spaßig.

An dieser Stelle muss ich dafür unbedingt noch eine Lanze für den Soundtrack brechen. Nach der Demo waren ja einige Spieler/innen ernüchtert, doch die fetzigen Stücke des Spiels tragen in der Vollversion ungemein zum Solo- und Mehrspieler-Spaß bei. Auch ältere Stücke sind als Remixe oder Originale wieder mit dabei, doch selbst im Storymodus ist die musikalische Untermalung besonders zum Ende hin phänomenal und mitreißend. Wie schon eingangs erwähnt, ging Splatoon 3 recht intensiv und Bildgewaltig zu Ende. Die Mühe war es in jedem Fall wert und mit dem Mehrspieler werde ich vermutlich noch lange viel Freude haben.
 
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Gelöschtes Mitglied 2509

Guest
Xenoblade Chronicles 2 (inkl DLCs) - Spielzeit etwa 120 Stunden. Habe jetzt die Erweiterung gestartet, wird als nächstes gespielt. Das ist jetzt der dritte Durchlauf.

Saints Row (XBOX)

Soul Hackers (XBOX)

Destiny 2 (PS5)
 

Ahti

Frührentner
20267

The Procession to Calvary

Selten so viel gelacht beim Zocken. Es handelt sich hierbei um ein Point & Click-Adventure mit gelungenen Rätseln, das jedoch vor allem in Sachen Humor und Präsentation punktet. Hier werden am laufenden Band absurd-komische Dialoge und Situationen geliefert, die nicht selten an den Humor von Monty Python erinnern.
Das Spiel ist noch bis zum 1. Oktober im Game Pass enthalten. Ihr solltet 3-4 Stunden für diesen herrlichen Spaß einplanen.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Anhang anzeigen 20267

The Procession to Calvary

Selten so viel gelacht beim Zocken. Es handelt sich hierbei um ein Point & Click-Adventure mit gelungenen Rätseln, das jedoch vor allem in Sachen Humor und Präsentation punktet. Hier werden am laufenden Band absurd-komische Dialoge und Situationen geliefert, die nicht selten an den Humor von Monty Python erinnern.
Das Spiel ist noch bis zum 1. Oktober im Game Pass enthalten. Ihr solltet 3-4 Stunden für diesen herrlichen Spaß einplanen.

Ist komplett auf Englisch, oder? :unsure:
 

Ahti

Frührentner

Khorny

Moderator
Team
Legend of Mana (Switch)

Wunderschöne Schauplätze, handgezeichnete Hintergründe, herausragendes Artdesign, liebevolle Charaktere, ein toller Soundtrack und Quests in Hülle und Fülle. Der Spielaufbau ist mit seinen beliebig platzierbaren Artefakten auch mal etwas vollkommen anderes. Gleichzeitig ist dies auch der größte Haken am Spiel, denn die Lösungswege und Reihenfolgen innerhalb der Geschichte sind keineswegs immer eindeutig. Irgendwann hatte ich vor lauter loser Enden, die sich teilweise auch gegenseitig blockieren schon wirklich meine liebe Mühe, noch herauszufinden wo es denn weitergeht. Auch in den Gebieten selbst fehlt mangels Karte die Übersicht, wodurch man relativ häufig die immer gleichen Trash-Gegner bekämpft. Der dadurch unfreiwillig entstehende Grind macht dieses Spiel dann noch leichter als es ohnehin schon ist, denn der Schwierigkeitsgrad bewegt sich am unteren Ende der Skala. Immerhin kann man dank dem Remaster Kämpfe auch komplett abschalten. (Boss werden allerdings immer getriggert)

Legend of Mana ist ein Juwel unter den PSX-Rollenspielen, jedoch abseits der optischen Remaster-Qualitäten inhaltlich nicht perfekt gealtert. Ein wenig mehr auch spielerische Anpassung hätte hier durchaus getan. Das Kampfsystem ist von den Spezialangriffen und Magie mal abgesehen ein simples 2-Button Angriffsystem, wobei man selbst die meisten Bossgegner praktisch nur mit der Standard-Attack und komplett blind zu Tode staggern könnte. Dabei liefern gerade die Endgegner optisch jede Menge Highlights, wie man sie in moderneren Rollenspielen nur noch selten bewundern darf.

Bis man jedoch alle Kniffe der Spielwelt mit ihren Artefakten, Schutzgeistern und Triggern verstanden hat vergeht schon eine ordentliche Portion Zeit und Geduld drauf. Möchte man einfach nur gemütlich dem roten Faden einer Geschichte von Anfang bis Ende folgen, so entpuppt sich Legend of Mana als eher ungeeigneter Kandidat. Dieses Spiel ist vielmehr eine in unzählige Quests verschachtelte Spielerfahrung, wobei die großartige Spielwelt mit ihren Hinguckern und tollen Charakteren für viel Laufarbeit und manchmal auch Feststecken entschuldigt. Dank häufigem Nutzen der Online verfügbaren Guides konnte ich den Titel aber halbwegs vernünftig zu Ende bringen, denn der eine oder andere Lösungsweg ist schon schwer nachvollziehbar.

Dennoch bin ich froh diesen Titel jetzt nachgeholt zu haben.
 
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