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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

MH0824

Aushilfe der Essenausgabe
TWD Season 2 - gestern beendet, zum 2.Mal - vor gut'nem Jahr damals noch auf der 360, jetzt auf der One. Zum "Glück" hatte ich (ja, altersbedingt!) fast alles wieder vergessen vom 1.Mal :fettes Grinsen:
 

CRedfield

Aushilfe der Essenausgabe
Dark Souls 3

Ich habe den ersten Durchlauf beendet und das "schlechte" Ende gewählt.

Wer die Souls Spiele mag bekommt noch mal Fan Service und Atmosphäre vom Feinsten zum Abschluß der Trilogie.

Wer bisher mit der Serie nichts anfangen konnte wird wohl auch diesmal nicht überzeugt werden, auch wenn es definitiv das hübscheste Souls Spiel ist.

Ich wurde prima unterhalten.

Für mich als Fan eine 9/10, aber in der objektiven Bewertung gehören da sicher 1 - 1,5 Punkte abgezogen. :smile:
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Resident Evil 6 Remaster

Eines vorgweg, das Spiel ist sehr gut gealtert. Ja, es ist sogar besser als vor vier Jahren, da mir die extreme Action heute nicht mehr so viel ausgemacht hatte als damals. Das Gameplay hat sich durch die 60fps enorm verbessert und alles spielt sich flüssiger. Optisch bietet Resi 6 jetzt native 1080p und aufgehübschte Details. Das entspricht etwa der PC-Version von früher. Hier und dort kann man aber noch eine häßliche Textur entdecken, etwa bei einem Schalter oder einer Eisentür. Die Charaktere sehen nun aber alles sehr gut und knackscharf aus.

Da nun alle jemals erschschienenen DLCs dabei sind, und der Multiplayer sogar recht gut besucht ist, hat man auch langfristig etwas vom Game. Für Speedrunner wird es mit freigespielter unendlicher Munition doppelt interessant.
Für 20€ kann ich das Spiel eigentlich jedem Action-Fan empfehlen. Survival- oder Horrorelemente sucht man aber auch heute noch vergebens, insbesondere in der Chris-Kampagne. Für knallharte Resi-Fans ist dieses gute Remaster auf der Xbox One aber trotzdem ein Muss.

(8/10)
 

Daniel04

Frührentner
Dying Light


Open-World-Zombie-Action - klingt nach Spaß? Bietet es auch. Dying Light spielt in der fiktiven Stadt Harran, die von einer Zombieseuche heimgesucht wurde und seitdem von der Außenwelt abgeschnitten ist. Doch natürlich gibt es in der Stadt nicht nur Zombies, sondern auch Menschen, die um ihr Leben kämpfen.


Aus der Ego-Perspektive geht man mit allerlei Hieb- und Stichwaffen nun auf Missionsjagd und dabei steht das Töten der Zombies nicht im Vordergrund, sondern vor allem das Überleben. Wie der Name des Spiels suggeriert, sollte man zudem nur tagsüber unterwegs sein, da es nachts noch so genannte Schattenjäger gibt, die dem Spieler das Leben zur Hölle machen und den Schwierigkeit auch immens in die Höhe schrauben. Missionen bei Nacht sind also nur bedingt empfehlenswert, es sei denn man steht auf den totalen Survival Horror.


Der ist bei Dying Light generell Programm. Die Zombies sind gerade zu Beginn des Spiels noch übermächtig stark und sorgen hin und wieder auch für einigen Frust beim Spieler, da die Schwierigkeit wirklich knackig ist und man teils auch mit dem Parkour-ähnlichen Spielstil aus der Ego-Perspektive zu kämpfen hat, die das Springen etc. nicht immer so präzise möglich macht wie es wohl aus der 3. Person gewesen wäre. Doch darin liegt ja irgendwo auch der Reiz, man fühlt sich mittendrin und die Aufstufungen im Rollenspiel-Stil, die man sich nach und nach erarbeitet, sind auch wirkliche Belohnungen, die den Spieler weiterbringen. Wenn man stirbt, verliert man übrigens gewisse Erfahrungspunkte, was stellenweise deshalb nerven kann, da es auch einige "Try & Error" Passagen gibt und der Tod nahezu unvermeidlich ist.


Vom Setting her wirkt das Spiel frisch, Harran ist groß, es gibt viel zu entdecken und es macht Spaß, Waffen zu basteln und auch die Nebenmissionen zu erfüllen. Das Spiel erfindet in der Hinsicht das Rad nicht neu, die Missionen sind aber allesamt gut in den Spielkontext eingefügt und haben alle ihre kleinen Hintergrundgeschichten.


Die Brutalität des Spiels ist natürlich immens, man kann die Zombies auf alle nur erdenklichen Arten zerstückeln, Blut spritzt allerorts. Dennoch finde ich eine direkte Blitz-Indizierung verkehrt, denn die Gewalt ist zwar vorhanden, aber eben in einen Kontext gebunden und nicht reines Mittel zum Zweck. Die KI ist akzeptabel, die Zombies verhalten sich stellenweise schlauer als die zwischendurch auch auftauchenden menschlichen Gegner, die vor allem in den
wenigen Shooter-Szenen innerhalb der Gebäude wenig clever agieren und sich leicht töten lassen.


Ja, wie bereits gesagt ist das Spiel von der Schwierigkeit - so kam es mir jedenfalls vor - sehr herausfordernd, hin und wieder frustrierend, aber eben deshalb auch motivierend, denn das Gefühl den Controller wegpfeffern zu müssen hatte ich weniger aufgrund der Schwierigkeit, sondern eher mal, weil die ganze Rennerei aus der Ich-Perspektive schwieriger ist als man es sich vorstellt. Da wird eben doch hin und wieder in einen Graben gefallen obwohl man sich sicher war man sei z.B. gesprungen.


Die Story erfindet ebenfalls das Rad nicht neu, ist teils vorhersehbar, wird aber dennoch gut und spannend erzählt. Jedenfalls hat das Spiel weit mehr Story als ich aufgrund der flotten Indizierung, die ja oftmals bei zu wenig vorhandener Geschichte bei so Gewaltspielen noch schneller vonstatten geht, erwartet habe. Es gibt markante Charaktere, der Charakter, den man selbst spielt, entwickelt sich während der Geschichte und es gibt einige denkwürdige Momente.
Warum man ausgerechnet den Endkampf zu einem Quicktime-Event machen musste, die es im ganzen Spiel nicht gab, muss ich nicht verstehen. Dass man das Ende offen gelassen hat, passt wiederum zum Spielverlauf.


Jetzt werde ich denke ich erstmal eine Pause einlegen und was anderes zu Ende spielen, danach widme ich mich dem "The Following" Addon. Grafisch gefiel mir Dying Light übrigens überaus hervorragend. Klar, der eine oder andere NPC hätte besser modelliert sein können, dafür stimmt der Rest und vor allem die Performance in dieser riesigen, mit Zombies verseuchten Spielwelt. Das war Survival Horror vom Feinsten.


9/10
 

KRTSCHLNGR

Neuankömmling
Demon's Souls (PS3) und heute endlich Dark Souls

nachdem ich mit Demon's Souls immer mal wieder angefangen hab nur um sofort wider damit aufzuhören hab ich noch mal einen Anlauf gestartet, und jetzt geht's an den DS2 Bloodborne DS3...der Sommer kann mich mal :)
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Uncharted 4 (PS4)

Lang, episch, wunderschön und niemals langweilig. Bestes Spiel auf der Sony-Konsole bisher. Mehr Worte braucht es eigentlich nicht.

9,5/10
 

Turrican

Kaffeefahrtpendler
AC Unity (3/10)
Mein erstes AC auf der One.
Hab ich mich zuerst richtig drauf gefreut so wich die Freude schnell.
Klar die Steuerung war noch nie der Hit bei der AC reihe, aber die bei dem Teil war mit abstand die mieseste.



Auch wurden einige wichtige Sachen einfach weggelassen wie das pfeifen oder das sich die lebensenergie wieder auffüllt.

Paris ansich sieht top aus ist aber zu groß und auch das zu viele Menschen auf den Straßen steht stört mich sehr.

Fazit für mich hier wurde zu viel verschenkt.
 

Nikon2003

Neuankömmling
Moinsen,

als letztes habe ich Battlefield Hardline auf der One beendet (ich spiele immer nur die Singleplayer "Geschichten") und habe danach direkt CoD Advanced Warfare reingeschmissen. Vorher jedoch habe ich dieses Sherlock Holmes Crimes and Punishment (gab es ja Gratis für Gold vor ein paar Wochen) beendet und das fand ich überraschend gut.
 

Daniel04

Frührentner
Quantum Break


Remedys (Max Payne, Alan Wake) neuestes Actionspiel versucht sich an einer Mischung aus TV-Serie und Videospiel, d.h. man hat Schauspieler für das Spiel digitalisiert und bringt die Geschichte des Spiels mit zwischen den Akten spielenden, rund 20 Minuten langen Serienepisoden, voran. Mal was anderes und hebt das Spiel aus dem Einheitsbrei ab. Die Serie wirkt dabei auch nicht billig, sondern schon hochwertig produziert und auch namhaft besetzt, u.a. trifft man Aiden Gillen (The Wire, Game of Thrones) als Widersacher Paul Serene oder Lance Reddick (The Wire) als Martin Hatch.


Das Gameplay an sich erfindet das Rad nicht neu. Es ist eben ein Actionspiel mit einem Hauptcharakter, der besondere Fähigkeiten hat. Im Falle von Quantum Breaks Jack Joyce sind es eben Kräfte, mit denen er die Zeit manipulieren und zu seinem Vorteil nutzen kann. Darum dreht sich ja schließlich die Geschichte des Spiels. Ansonsten ballert man sich halt größtenteils seinen Weg durch die Spielwelt, hin und wieder gibt es kleinere Rätsel und unterwegs kann man allerlei Hintergrund-Informationen sammeln. Ob man sich die nun alle durchlesen muss, sei mal dahin gestellt. Ich habe es nicht gemacht. :D


Grafisch kann es sich definitiv sehen lassen, ein sehr schönes Spiel, was auch das Prädikat "Neue Generation" verdient. Vor allem die digitalisierten Schauspieler sehen wirklich 1a aus und die Kämpfe sind allesamt sehr effektvoll in Szene gesetzt. Einzig das zu Beginn der Levels doch deutlich spürbare Nachladen der Texturen fällt etwas negativ ins Gewicht, da es die Spielwelt unmittelbar nach der Ladephase "matschig" darstellt und die Textur sich kurz darauf erst in voller HD-Pracht zeigt. Etwaige Slowdowns etc. habe ich sowohl während der etwas höher aufgelösten Sequenzen als auch während des Gameplays nicht erlebt. Einen nervigen Bug mit einem bei in die Lichtquelle guckenden Joyce, der den Bildschirm hat total weiß gemacht, konnte ich durch einen Reboot beheben.


Alles in allem war ich mit Quantum Break sehr zufrieden. Es hat durchweg Spaß gemacht und hatte eine spannende Story, die neue Wege bei der Erzählweise ging. Die Serienepisoden waren unterhaltsam zu schauen und fügten sich gut ins Gesamtbild ein. Der Schwierigkeitsgrad war auch moderat, einzig den Endkampf fand ich im Vergleich zum Rest des Spiels schon sehr knackig, da er auch etwas unübersichtlich war und - ich glaube da ging es mir nicht alleine so - auch etwas Try & Error benötigte.
Wenn man die 1. Gegnerwelle besiegt hat und Serene dann die 1. große Zeitbombe wirft, weiß man anfangs ja gar nicht genau was zu tun ist und dass diesen einen am besten gar nicht treffen darf, da man unverzüglich das Zeitliche segnet und den gesamten Kampf neu spielen darf. Das ist natürlich besonders nervig, wenn es nach oder während der 2. Gegnerwelle zum Tod kommt.


Der ganz große Wurf war das Spiel jetzt nicht, aber ein spielbarer Blockbuster mit hohem Unterhaltungswert. Ob es ggf. Wiederspielwert hat, werde ich vielleicht feststellen, wenn ich die Lust habe mich an einen zweiten Durchgang zu wagen. Jetzt wird es erstmal abgehakt und es geht zum nächsten Titel, der noch auf mich wartet.


7,5/10
 

Metal Master

Acta est fabula, plaudite!
[MENTION=4448]Daniel04[/MENTION]: Sehr schön geschrieben. Bin grad bei dem dicken Ballerheini in Akt 3. Den habe ich bisher noch nicht geschafft weil ich die Vorgehensweise noch nicht raus habe. Denn jedesmal wenn ich sterbe (nach 30-60sek.) muss ich knapp über eine Minute warten bis neu geladen ist. Wenn ich ganz neu mit dem Spiel beginne (also das Spiel starte, nicht vom Anfang neu starten) lädt es 2(!)min.! Hat dich das nicht genervt oder gings schneller?

Die Fage geht natürlich an alle.
 
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