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scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Baphomets Fluch 5

Hat mir richtig gut gefallen. Schönes Oldschool Point&Click ohne 3D Schnickschnack und so´n Zeugs. Es ist nicht allzu schwer, bis auf ein bis zwei Rätsel gegen Ende. Aber ansich auch machbar. Es gibt ein paar verpassbare Erfolge, aber das war mir egal. Wegen den 200 fehlenden GS spiel ich es nicht nochmal.

Wer die alten Teile mochte und eh auf P&C steht, der macht hier nichts verkehrt. Für 15 Euronen ausm Sale war das völlig in Ordnung. :top:

Als nächstes ist Book of unwritten Tales 2 dran. :fettes Grinsen:
 
G

Gelöschtes Mitglied 127

Guest
Baphomets Fluch 5

Hat mir richtig gut gefallen. Schönes Oldschool Point&Click ohne 3D Schnickschnack und so´n Zeugs. Es ist nicht allzu schwer, bis auf ein bis zwei Rätsel gegen Ende. Aber ansich auch machbar. Es gibt ein paar verpassbare Erfolge, aber das war mir egal. Wegen den 200 fehlenden GS spiel ich es nicht nochmal.

Wer die alten Teile mochte und eh auf P&C steht, der macht hier nichts verkehrt. Für 15 Euronen ausm Sale war das völlig in Ordnung. :top:

Als nächstes ist Book of unwritten Tales 2 dran. :fettes Grinsen:

Habe das Spiel auch gestern angefangen. Wie du schon schreibst ist es eine Reise in die Vergangenheit. Was mir gleich aufgefallen ist, ist die nicht ganz gelungene Synchronisation. :( Bin aber auch erst ganz am Anfang vom Spiel in der Galerie. Vielleicht wird sie ja noch besser.
Wie lange ist denn ungefähr die Spielzeit ?
Und Book of unwritten Tales 2 kommt dann wahrscheinlich auch als nächstes dran. :top:
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Um Dir die genaue Spielzeit zu nennen, müsste ich die Box anwerfen. Aber ich meine, ich hätte so um die 9 Stunden gespielt. Muss ich nochmal nachschauen.

Richtige Reihenfolge. Ich bin froh, dass ich erst Baphomets Fluch gespielt habe. Denn Book of unwritten Tales 2 scheint noch einen drauf zu legen. :top: Wünsch Dir auf jeden Fall viel Spass mit beiden Spielen. Ich denke, Du wirst es nicht bereuen.
 

CRedfield

Aushilfe der Essenausgabe
Ich bin jetzt auch mit dem Storyteil von Rise of the Tomb Raider (One) durch.

Die Zusammenfassung von Starsky war schon so gut und umfangreich, daß ich gar nicht noch viel dazu schreiben möchte.

Vielleicht die Kernsachen für mich:

+ positiv: geiles Spiel, sehr gutes Setting mit tollen Action-Events

- negativ: die Sprungsteuerung an Seilrutschen und Breitblatt Kletterpfeilen (wie oft ich sinnlos in den Tod gestürzt bin :ugly:), das war im letzten Teil noch besser

+- neutral: Lara ächzt und stöhnt mir zu viel, die darf gerne noch ein bisschen tougher werden

(9/10)
 

Daniel04

Frührentner
Halo 5: Guardians


Bei Ankündigung und Trailern entstand zu dem Spiel ja ein riesiger Hype, alle wollten den ersten Auftritt der Halo-Serie auf der Xbox One miterleben und jeder war heiß darauf, wie die Geschichte rund um den Master Chief weiter geht. Mir war die Reihe bis zur Master Chief Collection ja erstmal unbekannt bzw. ich hatte sie nie gespielt und damit dann nach und nach aufgearbeitet. So konnte ich nun auch mit dem Teil anfangen und kannte (bis auf Halo: Reach) die Vorgeschichte.


Vom Gameplay her hat sich gegenüber den alten Teilen nicht so viel getan, Halo ist und bleibt eben ein Shooter. Neu dazu gekommen ist, dass man nun endlich auch mit der Schultertaste über Kimme und Korn zielen kann, zudem haben die Anzüge der Charaktere "Ausweichdüsen" bekommen, mit denen man per Tastendruck zu allen 4 Seiten schnell ausweichen kann. Ansonsten spielt sich Halo wie sich Halo spielt, eben insgesamt etwas moderner und auch mit guter Steuerung und Physik bei Fahrzeugen, was ja gerade zu Beginn der Reihe bei mir viel Frust ausgelöst hat, weil sich gerade der Warthog einfach gruselig steuern ließ. Enttäuscht hat man teilweise die KI der 3 Partner, die die Fähigkeit haben den Spieler wiederzuleben wenn er am Boden ist, dies aber teils nicht machten obwohl sie unmittelbar neben mir standen. Sehr, sehr nervig. Dafür ist das Spiel jedoch fair gestaltet und hat gut gesetzte Kontrollpunkte, sodass ein Tod nicht zu sehr ins Gewicht fällt.


Bei der Grafik muss ich sagen, dass ich nicht vollends zufrieden bin und gerade bei einem Exklusivtitel höhere Erwartungen hatte. Es liegt natürlich ein Stück weit mit am Setting des Spiels, aber wie gehabt hat auch Halo 5 das Problem, stellenweise sehr steril zu wirken. Man merkt, dass die Engine eigentlich mehr Power hätte als das, was sie letztlich auf die Bildschirme zaubert. Die Außenlevel wiederum sehen hervorragend aus, super Effekte und eine tolle Grafik an allen Ecken und Enden. Nur kommen diese halt nicht SO häufig vor und man läuft viel "grau in grau" durch die Gegend. Die Lichteffekte, vor allem die der sterbenden Roboter, sind natürlich 1a und auch die Darstellung der Guardians muss man lobend erwähnen, sehr beeindruckend. Loben muss man auch, dass das Spiel konstant flüssig läuft. Alles in allem aber eben grafisch nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte, wenngleich das jetzt härter klingt als es ist, unterm Strich ist Halo ein schönes Spiel.


Die Story, nunja, es ist eben Halo und deshalb ist es gar nicht so leicht allem zu folgen, was in den Galaxien dort vor sich geht. Sie ist letztlich Popcorn-Kino im Sci-Fi-Gewand und auch gut erzählt, nur eben nicht so einfach zugänglich. Die neu eingeführten Charaktere bekommen meiner Ansicht nach zu Beginn des Spiels auch zu wenig Profil, erst in einem sehr späten Level erfährt man mehr über sie und das auch eigentlich "nur", weil es die Story so vor sieht. Ich hätte schon gern eher mal gewusst, wer ich bin und wer mein Team ist in den Passagen, wo man nicht den Master Chief selbst spielt. Die Kampagne hat mich übrigens lt. Spielmenü ganze 6 Stunden und 7 Minuten (auf die Sekunde genau, ich weiß nicht ob das nun Zufall oder Anzeige ist :D ) beschäftigt, was ich bei einem so groß gehypten Spiel zu wenig finde. Ich weiß, dass Halo den Fokus auch stark auf Multiplayer legt, aber wenn man schon so einen Mythos um den Master Chief aufbaut und eine Saga erzählen möchte, darf diese durchaus ein wenig länger gehen als sie an einem Tag durchspielen zu können, wenn man gerade mal die Zeit und Lust dazu hat.


Alles in allem ist Halo 5 ein relativ gelungener Einstand auf der Xbox One, allerdings finde ich, dass man für Einzelspieler viel Potential verschenkt hat und gerade grafisch noch mehr hätte aus dem Spiel rausholen können. Grafik ist nicht alles, keine Frage, aber in der Konsolengeneration erwarte ich einfach mehr als Halo 5 mir bieten konnte. So bleibt für Single Player ein relatives kurzes Spiel mit einer Story, die jetzt nicht so viel Wiederspielwert hat und deren Sammelaufgaben auch nicht wirklich motivieren es nochmals durchzuspielen, aber für die knapp 6 Stunden der Kampagne bietet es furiose Action, Abwechslung in Sachen schießen und fahren und auch eine, wenn auch nicht so leicht zugängliche, gut erzählte Geschichte.


Die Halo-Reihe bewertete ich bisher mit 6/10 (Halo 1), 8/10 (Halo 2), 8,5/10 (Halo 3), 8/10 (Halo 4). Halo 5 reiht sich hier klar vor Halo 1 ein, kommt jedoch an die anderen 4 Teile meiner Meinung nach nicht ran. Dafür ist es erneut zu kurz und zudem für ein "Current Gen" Spiel doch nicht schön genug als dass ich durch die Grafik dann 0,5 Punkte drauflegen würde.


7/10
 

Starsky

Damn good coffee...!
Game of Thrones (Telltale Series)

GoT hat nach dem Ende der zweiten Episode recht lange bei mir auf der Platte geschlummert, bevor ich mich da wieder herangesetzt hatte. Grund war, dass ich die erste Episode ziemlich lau fand und mir parallel das wunderbare Life is Strange und auch Tales from the Borderlands gezeigt haben, wie wirklich gute Episoden-Adventures aussehen können.
Nun habe ich die Episoden 3-6 relativ kurz hintereinander weggespielt, was sich aufgrund der recht komplexen Story und der vielen parallelen Handlungsstränge ohnehin empfiehlt. Am Ende war ich zumindest etwas versöhnt, denn die Geschichte nimmt durchaus fahrt auf und ist ab Episode 4 dann auch recht spannend. Angelegt ist die Story parallel zur vierten TV-Staffel, wer diese also noch nicht gesehen hat, sollte das Spiel auch nicht anfassen, bevor er das erledigt hat. Ansonsten werden wesentliche Handlungselemente der TV-Staffel gespoilert.

Technisch hat GoT mit etwas weniger Ruckelorgien zu kämpfen als Tales from the Borderlands, ganz rund läuft das aber immer nocht nicht - ein Armutszeugnis für Telltale, dass ihre Engine selbst auf der aktuellen Konsolengeneration nicht sauber läuft.
Spielerisch bietet es die bekannte Telltale-Kost, d.h.man beeinflusst auf Basis von Dialogentscheidungen oder Quick-Time-Events den weiteren Storyverlauf. Zumindest wird einem das vorgegaukelt, denn wie auch schon bei The Walking Dead ist das im Wesentlichen eine Illusion. Der Handlungsverlauf steht weitgehend fest, das Finale ist nicht zu verhindern. So lässt dann auch das recht offene Ende die Planung einer zweiten Staffel vermuten, bei der nur minimale Varianten entwickelt werden müssen. Beim einen Spieler hat halt Charakter X überlebt, beim anderen Spieler Charakter Y.

Wenn man diese spielerische Enttäuschung ausblendet, wird einem eine durchaus dem GoT-Franchise würdige Geschichte erzählt, die über weite Teile recht spannend ist und auch interessante und gut gespielte neue Charaktere bietet. Für ganz große Fans der TV-Serie sind die umfangreichen Auftritte von Peter Dinklage, Emilia Clarke, Kit Harington und anderen Stars vermutlich alleine das Geld wert. Viel Fanservice also, aber letztlich war Game of Thrones für mich solide Telltale-Kost, aber sicher nicht der ganz große Wurf.

7/10
 
Zuletzt bearbeitet:

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Rise of the Tomb Rider

Man, was ein klasse Spiel. Hat mir mindestens, eher noch mehr Spass wie der Vorgänger gemacht. Tolle Weiterführung. Sehr abwechslungsreich und ne Menge zu tun, was auch alles sehr viel Spass macht. Kampagne auf 100%, wobei ich zugeben muss, dass ich das ein oder andere mal nen Blick in nen Guide geworfen habe.

Sehr zu empfehlendes Spiel. :top:

Nu werd ich mir als nächstes mal dieses Ausdauer Dingens anschauen.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Assassin's Creed Syndicate (One)

Tja, was soll man zu einem Assassin's Creed noch groß erzählen? Im London des Zeitalters der Industrialisierung regnet es viel, wer hätte das gedacht? Bei Tag und Nacht ist man wahlweise mit einem weiblichen oder einem männlichen Assassinen in der frei begehbaren Stadt unterwegs und kann das Geschlecht jederzeit wechseln. In den Hauptmissionen ist aber vorgegeben, mit wechem der Fry-Geschwister man die Mission bestreiten muss, Evie oder Jacob. Es gibt jetzt einen Kletterhaken, mit dem man schnell auf Gebäude gelangt und breite Streßen oder die Themse fix überqueren kann. Das Hauptquartier befindet sich jetzt in einem fahrenden Zug, der durch die befreiten Gebiete Londons kreist. Einen Multiplayermodus gibt es nicht mehr und Abstergo spielt auch nur ganz untergeordnet eine Rolle. Ansonsten bleibt (fast) alles beim alten.

Die vielen Hauptmissionen (aufgeteilt in 9 Sequenzen) sind recht abwechslungsreich, humorvoll und manchmal auch hochspannend gestaltet. Zwar nerven hier und dort unpassende Momente, wo man u.a. ein Gatling-Geschütz mit Dauerfeuer bedienen muss, aber das hat zum Glück Seltenheitswert. In der Regel geht es um die bewährten Vorbereitungen der Attentate auf die Handlanger des Oberschurken Starrick, der auch schon mal angenervt sein eigenes Personal über den Haufen schießt, böse, böse!

Das Spielprinzip wurde nur in kleinen Details verbessert, die typischen Probleme eines Assassin's Creed gibt es aber immernoch. So bleibt die Spielfigur wie gewohnt bei Verfolgungsjagden zu Fuss hier und dort an Ecken und Pfeilern hängen, rennt ungewollt Leitern hoch oder schlüpft in das falsche Fenster, in das man gar nicht hinein wollte. Das führt häufig zur Desynchronisation und dadurch entstehen gelegentliche Frustmomente.
Man hat zwar mit RB+B versucht, einen Parkour-Sprung nach unten einzuführen, aber dabei dreht sich die Spielfigur oft und landet nicht dort, wo man es sich vorgestellt hat. Es ist ja nicht so, dass diese Probleme neu wären. Ubisoft sollte die hakelige Steuerung endlich mal in den Griff bekommen!

Das Schleichen wurde prinzipiell etwas verbessert, aber im späteren Spielverlauf wird einem bald klar, dass man es gar nicht mehr braucht, weil die Kämpfe im Gegensatz zu AC Unity wieder viel einfacher geworden sind. Eigentlich benötigt man wieder nur den bekannten Konterangriff mit der B-Taste, mit dem man so gut wie jeden Gegner besiegen kann. Das macht das Spielprinzip auf Dauer etwas eintönig, da auch die gewöhnlichen Nebenmissionen nicht allzu viel Abwechslung bieten. Letzlich kann man die meisten Missionen durch kämpfen bewältigen, wenn man nicht auf 100%ige Synchronisierung aus ist.
Immerhin kann man jetzt in bester GTA-Manier mit Kutschen durch Londons Straßen brettern, man trifft zeitgenössische Persönlichkeiten wie Dickens, Darwin oder sogar Karl Marx und hat am Ende sogar eine Begegnung mit der Queen höchstpersönlich. Very british.

London ist vor allem bei Tageslicht wunderschön und liebevoll gestaltet. Es ist relativ viel los auf den Straßen und es gibt einiges zu entdecken. Allerdings kann man mit fast nichts interagieren. Dafür ist die Stadt vollgestopft mit hunderten von Sammelobjekten, auf die man teilweise auch angewiesen ist. Man sollte also etwas Zeit und Sammelleidenschaft mitbringen, wenn man möglichst viele Waffen, Upgrades und andere Vorteile erlangen will. Bis man auf das höchste Level 10 aufgestiegen ist, vergehen mindestens 30 Spielstunden. Man kann aber auch ohne weiteres auf 100 Spielstunden kommen, wenn man alles absuchen und die 100% Spielfortschritt erreichen möchte.

Fazit: Syndicate ist nicht das schlechteste Assassin's Creed. London ist einfach ein bombastischer Schauplatz und toppt meiner Meinung sogar nochmal Paris aus dem Vorgänger. Die Grafik ist nicht ganz so fulminant wie bei Unity, aber dafür gibt es auch fast keine Bugs, Abstürze oder ähnliche Unannehmlichkeiten. Das Spiel läuft stets flüssig und auch die Inszenierung der Zwischensequenzen ist von gewohnt hoher Qualität. Sound, Musik und Synchronisation sind professionell herausragend.
Wären da nicht die Frustmomente, die hauptsächlich durch die permanent hakelige Steuerung entstehen, wäre Syndicate ein sehr gutes Spiel. Somit bekommt das Spiel aber nur meine persönliche Höchstnote von:

(8/10)
 

StevenB3012

Neuankömmling
CALL OF DUTY BLACK OPS 3

Fand den Anfang noch ganz ok aber umso weiter ich gezockt hab je schlechter fand ich das. Also der SP is von der Qualität schon gut, es läuft alles gut aber hat einfach mein Nerv net getroffen. Besonders das letzte lvl war mir dann endgültig zu viel des Guten
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Diablo 3 Reaper of Souls (Xbox One)

Hardcoremodus mit einem Dämonenjäger bis Level 70 durchgespielt. War ziemlich easy.
Jetzt noch rund 200 Kopfgelder im Abenteuermodus und die 1000G sind voll.

(10/10)
 
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