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X30 Neo

Natural Born Gamer
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Fallout 4

Nach 208 Stunden und 39 Minuten (laut Spielehub) habe ich nun die abschließende Zusammenfassung gesehen. Nur wenige Spiele können mich so gut und so lange unterhalten. Ein dickes Lob an Bethesda für ihre fast grenzenlose Kreativität, den superben Humor und eine doch recht spannende Hauptstory. Die große offene Spielwelt hat mich wieder vollkommen begeistert und die Freiheit zu tun was man möchte, kann man nur in wenigen Spielen so individuell ausleben.

Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Wer für die Xbox One keine externe SSD besitzt, muss mit noch längeren Ladezeiten klarkommen. Das ist nicht mehr zeitgemäß, zumal für jedes betreten eines noch so kleinen Gebäudes eine Ladezeit anfällt.
Auch die Grafikengine mit ihren vielen Clipping-Fehlern zeugt eher von einem Fallout 3.5 als von einem vollständigen vierten Teil. Dafür sind die Lichteffekte recht ordentlich und wunderschöne Sonnenauf- und Untergänge gibt es auch. Im direkten Vergleich zu Fallout 3 auf der Xbox 360 sieht Fallout 4 dann aber doch um einiges besser aus.

Die Dialogoptionen zwischen den Charakteren sind nicht gut umgesetzt. Oft sagt der Charakter etwas ganz anderes als man ausgewählt hat. Manche NPCs plappern unkontrolliert durcheinander, so dass dadurch ein großer Teil der Immersion flöten geht. Ansonsten ist der Sound ziemlich gut, manche Waffen haben so richtig Wumms!

Viele Nebenmissionen der Fraktionen, insbesondere die von Preston Garvey wiederholen sich vielfach, so dass ich mich damit tagelang damit beschäftigen konnte und am Ende bis Level 90 aufzusteigen. Außerdem sprühen die Nebenmissionen nicht gerade vor Fantasie, es sind fast immer sogen. Fetch/Kill-Quests, also: "Gehe dahin, töte alle Gegner und komm zurück und erstatte Bericht!". Dagegen sind die Hauptmissionen abwechslungsreicher, auch wenn diese mehr nach Shooter als nach Rollenspiel schmecken.
Das Gunplay auf Konsole läßt zu wünschen übrig, es ist ungenau und hektisch, außerdem geht bei viel Action die Bildrate auf der Xbox One gehörig in die Knie. Glücklicherweise kann man später, wenn man schon gut hochgelevelt hat, das Spiel komplett mit dem sehr genauen V.A.T.S.-System spielen, genügend AP vorausgesetzt. Damit ist dann auch eine legendäre Todeskralle auf dem normalen Schwierigkeitsgrad kein allzu großes Problem mehr.

Das klingt jetzt nach etwas viel Kritik, aber keine Angst, das Spiel hat in seiner Gesamtheit wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich werde bei den DLCs auf jeden Fall wieder zugreifen! Aber jetzt geht's mit Rico Roriguez erstmal nach Medici in Just Cause 3! :top:

(9/10)
 

Diddibumm

Altenpfleger
Ich habe zuletzt PNEUMA komplett 100% durch gespielt. Waren schon ein paar heikle Kniffelsachen mit dabei und ich habe zugegebenermaßen zweimal YouTube zu Rate ziehen müssen. :O

Dennoch eines von ganz wenigen Spielen, die ich komplett durch habe. Denn dafür fehlt mir leider meistens die Zeit und es gibt zu oft neue Spiele zu entdecken. :smile:
 

vsMIC

Altenpfleger
Rise of the Tomb Raider

Sehr gutes Game welches mich auch sehr ueberrascht hat. Wollte es urspruenglich nicht zocken, aber ein screenshot vom Syrien Tempel hat mich kurzfristig umgestimmt. Und auch nicht bereut. Vor allem die optionalen Crypts und Tombs haben das TR Feeling am Besten transportiert und mir die schoensten Single-Player Momente seit langer Zeit beschert. Hab nur zwei Kritikpunkte:
1. immer noch etwas zuviel Combat und Leichen; wuerde da Stealthpassagen als passender empfinden als Massenmoerderin Lara die Eispickel in Haelse treibt und den Waffenbestand der Bundeswehr mit sich fuehrt.
2. zuviel Sammelzeugs welches teilweise auch recht uninspiriert und unorganisch ueber die "Maps" gekippt wurde. Aber das kann man wenigsten einigermassen gut ignorieren.

Ansonsten top. Hab mir gleich noch den 2013 reboot bestellt, weil ich jetzt die ganze Story wissen will.

Lustig war auch, das @X30 Neo 's Like zum Durchspielerfolg aufploppte noch waehrend die ending credits liefen ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 3960

Guest
Fallout 4

100 % nach 125h Spielzeit, Erreichte Stufe: 55, Abgeschlossene Quests 164

Das war ein Spiel das konnte sich wirklich sehen lassen!
 

Daniel04

Frührentner
Rise of the Tomb Raider

Als Lara Croft 2013 ein Reboot erfuhr, war ich ja zuerst skeptisch, doch das neue "Tomb Raider" stellte sich als Glücksgriff heraus und war ein tolles Actionspiel. Umso erwartungsfreudiger war ich dann natürlich auf den Release des Nachfolgers, "Rise of the Tomb Raider".

Die hohen Erwartungen, die ich in das Spiel gelegt habe, konnte dieses mit Leichtigkeit erfüllen. Es ist eine sinnvolle Weiterentwicklung des Vorgängers, die sich dessen Kritikpunkten angenommen und diese zumeist ausgemerzt hat. Der Actionanteil ist beispielsweise immer noch hoch, aber nicht mehr so stark im Vordergrund wie noch in "Tomb Raider", wo man durch den hohen Actionanteil schnell die "Zerbrechlichkeit" der Person Lara Croft ad absurdum geführt hat, die sich zu Beginn des Spiels noch riesige Gedanken machte ein Reh zu töten, dann aber Mensch nach Mensch meuchelte.

Gut, diesmal ist Lara erwachsener und meuchelt im Zweifelsfalle immer noch Mensch nach Mensch, aber allgemein kommt es den "alten" Tomb Raider spielen insofern wieder näher, als dass es deutlich mehr Kletter- und Rätselpassagen gibt als im Vorgänger. Die Herausforderungsgräber sind allesamt vom Design her wirklich sehr gelungen, die Rätsel, die man dort lösen muss, jedoch einen ganzen Ticken zu einfach geraten. Da hätte man es dem Spieler durchaus mal kniffliger machen dürfen. Aber nun gut.

Die Actionpassagen spielen sich teils immer noch relativ knackig, wobei das auch daran gelegen haben könnte, dass ich direkt auf dem zweithöchsten Schwierigkeitslevel begonnen habe, aber dennoch wirken die Gegnermassen teils übermächtig. Vor allem eine Stelle relativ zu Beginn im
russischen Gulag, wo man das erste mal auf gepanzerte Feinde trifft und Lara bei Weitem noch nicht so aufgestuft ist wie später,
hatte es in sich und man brauchte schon ein paar Versuche. Gegen Ende relativiert sich dann ein wenig, da man selbst ja auch seine Fähigkeiten nach Belieben hochleveln und seinem Spielstil anpassen kann.

Nebenmissionen hätten es durchaus ein paar mehr und etwas herausforderndere sein dürfen. Aber die, die es gab, waren ganz nett gemacht, wenngleich eben wie gesagt relativ simpel und kurz. Dafür sind die Story-Missionen halt super in Szene gesetzt, spannend und cineastisch. Hier und da natürlich sehr gescripted, aber das liegt ja in der Natur des Genres, die Uncharted-Reihe z.B. macht da ja keine Ausnahme. Die Story ist natürlich weder tiefgründig noch überraschend, aber es ist gutes bis sehr gutes "Popcorn-Kino" und macht Spaß von Anfang bis Ende ohne wirklich große Längen zu haben. Die macht man sich als Spieler eher selbst, wenn man sich in der offenen Spielwelt "verliert", weil man so viel nebenher machen kann und die Story so "links liegen" lässt. ;)

Grafisch neben Batman Arkham Knight für mich wohl das schönste Spiel, was die aktuelle Konsolengeneration hervorgebracht hat. Es läuft durchweg flüssig und sieht einfach fantastisch aus. Seien es die Lichteffekte, das Wasser, die Landschaften bei Tag und Nacht, bei Sonne und Regen, die Feuereffekte, die super modellierte Protagonistin, die super modellierten Nebencharaktere, abwechslungsreiche Landschaften - wirklich toll, was man hier technisch auf die Beine gestellt hat. Hut ab.

Die Steuerung hat man leider nur wenig verbessert. Sie ist nicht kompliziert und man kommt super klar, aber es gibt immer noch einige heikle Passagen, wo man das Gefühl hat Lara macht doch nicht das, was man gerade ins Pad eingegeben hat und man stirbt den Bildschirmtod. Dank fair verteilter Autosave-Punkte und auch vieler Basislager jedoch gerade noch so verschmerzbar, aber eben Grund für einen Punktabzug.

Alles in allem landet Lara mit ihrem "zweiten" Abenteuer, die alten Spiele damit außen vor gelassen, derzeit auf dem Thron zum Spiel des Jahres 2015.

9,5/10
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Just Cause 3

Einen "triftigen Grund" liefert diesmal der Stalin-Verschnitt Di Ravello. Der Diktator herrscht mit eigenwilligem Humor über das Mittelmeer-Paradies Medici, das riesige malerische Landschaften sowie unterschiedliche Klimazonen bietet.
Der dritte Teil der speziellen Zerstörungsorgie unterscheidet sich auf den ersten Blick nur unwesentlich von den ebenso speziellen Vorgängern, ist aber dank Next-Gen-Power viel detaillierter und bunter in Szene gesetzt. Wie bei GTA kann man sofort überall hin, man kann die Gegend auf eigene Faust erkunden, Herausforderungen meistern (von denen es 112 gibt) oder die 25 Hauptmissionen spielen.
Außerhalb der Nebenmissionen geht es darum Di Ravellos Festungen, Basen und Vorposten zu erobern, die Städte Medicis von der Propaganda Di Ravellos zu befreien und Polizeireviere zurück zu erobern. Überall im Land trifft man auf Städte, Plätze und Orte wo es etwas zu tun gibt.
Um sich schnell in der Spielwelt voran zu bewegen, ist Held Rico Rodriguez von Spielbeginn an mit einem Wingsuit, einem Greifhaken und einem Fallschirm ausgestattet. Viele seiner Fähigkeiten und Gerätschaften lassen sich durch das erledigen von Herausforderungen ausbauen und verbessern. Durch das finden von Sammelgegenständen kann man aber auch Schnellreisefunktionen freischalten.

Da es bei Just Cause hauptsächlich um Zerstörung und Explosionen geht und Rico dafür auch allerlei Kriegsgerät zur Verfügung hat, ist die Verwüstung in der Spielwelt natürlich extrem. Das wirkt sich leider auf die ansonsten recht ordentliche Bildrate aus. Jedoch hat der letzte Patch eine enorme Verbesserung gebracht. Auch Spielabstürze kommen nur noch sehr selten vor.
Bei einer Spielwelt dieser Ausmaße kann ein Vertreter des Sandbox-Genres nicht vollkommen perfekt sein. So gibt es auch gelegentlich kleinere Bugs, die allerdings den Spielfluß nicht stören. Die KI ist abgrundtief dämlich, Soldaten laufen blindlinks in offenes Maschinengewehrfeuer. Man kann auch nicht alles komplett zerstören, nur Gebäude stürzen ein, die auch dafür vorgesehen sind. Alles nicht so dramatisch.
Viel nerviger sind die langen Ladezeiten, insbesondere in den Hauptmissionen oder den vielen Herausforderungen. Wer eine externe Festplatte besitzt, oder womöglich sogar eine externe SSD, der sollte das Spiel unbedingt darauf installieren um die Wartezeiten von durchschnittlich mehr als einer Minute (!) auf ca. 20-30 Sekunden zu verkürzen.

Ein weiterer Schwachpunkt des Spiels ist die extrem fummelige Fahrzeugsteuerung. Nur eine handvoll Autos und Motorräder kann man halbwegs kontrolliert auf den Wegen und Straßen halten. Bei den meisten Fahrzeugen spürt man entweder keinen Effekt beim bremsen oder die Autos neigen extrem zum untersteuern. Panzer fahren ausschließlich im Schneckentempo und bleiben an zu steilen Auffahrten sogar komplett stehen.
Helikopter, Boote und Flugzeuge lassen sich wesentlich geschmeidiger steuern, auch wenn man als Neuling vielleicht etwas Übung braucht, um mit einem Kampfjet ein Gebiet punktgenau zu bombardieren.

Für Just Cause 3 muss man sich entweder viel Zeit lassen oder eine gehörige Portion Frustresistenz mitbringen. Ohne besondere Waffen, Granaten und Werkzeuge, die in den Herausforderungen freigeschaltet werden können, sind die Hauptmissionen vom Schwierigkeitsgrad her ziemlich knackig. Auch Kommandozentralen oder Luftwaffenbasen sind ohne Einsatz eigens erarbeiteter Waffen fast doppelt so schwer. Natürlich kann man auch einen feindlichen Kampfjet klauen und damit eine Bohrinsel plattmachen, aber das kann u.U. sehr lange dauern und es gibt derer viele feindliche Ziele in Medici.
Einfacher ist es, wenn man die Inselgruppen nach und nach erobert, in den freigeschalteten Herausforderungen möglichst viele Zahnräder (eine Art Währung) sammelt und sich somit Vorteile durch neues Kriegsgerät verschafft um die revolution in Medici voranzutreiben.

Mein persönliches Fazit nach etwa 80 Spielstunden:
Just Cause 3 macht fast alles nochmal besser als in den Vorgängern, Entwickler Avalanche in den neuen New York Studios schlampt aber bei Details wie z.B. einer fehlenden Minimap, der verkorksten Fahrzeugsteuerung, den langen Ladezeiten und der teils instabilen Framerate.
Sehr gut gefallen haben mir die herrliche Urlaubsatmosphäre, der schräge Humor und die Tatsache, dass sich das Spiel selbst nicht allzu ernst nimmt. Die Grafik ist grundsätzlich hübsch, auch am sehr guten Sound gibt es nichts auszusetzen. Es macht einfach einen Heidenspaß, wenn man den Chaos-Faktor in die Höhe treibt, alles um sich herum explodiert und Rico Rodriguez nur noch Zerstörung im Paradies hinterlässt.

(8,5/10)
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Call of Duty: Advanced Warfare (Kampagne, Xbox One)

Mit ganz niedriger Erwartung bin ich an das Gebrauchtspiel für unter 20€ heran gegangen. Das war nicht unbedingt verkehrt, weil es mir nämlich tatsächlich sehr gut gefallen hat! Zweifacher Oscar-Preisträger Kevin Spacey war das Geld schon fast alleine wert.
Die Kampagne war gewohnt imposant und bombastisch inszeniert und sogar das ganze Zukunftsoldaten-Zeugs hat mich begeistern und mitreißen können, auch wenn die Story recht vorhersehbar ausging. Die Mischung aus James Bond und Mission Impossible in der Zukunft konnte mich überzeugen, obwohl die rund acht Stunden wie im Fluge vergingen.
Jetzt installiert gerade Black Ops III und darauf bin ich auch schon sehr gespannt.

(8,5/10)
 

bic zip

Senior
Call of Duty: Advanced Warfare (Kampagne, Xbox One)

Mit ganz niedriger Erwartung bin ich an das Gebrauchtspiel für unter 20€ heran gegangen. Das war nicht unbedingt verkehrt, weil es mir nämlich tatsächlich sehr gut gefallen hat! Zweifacher Oscar-Preisträger Kevin Spacey war das Geld schon fast alleine wert.
Die Kampagne war gewohnt imposant und bombastisch inszeniert und sogar das ganze Zukunftsoldaten-Zeugs hat mich begeistern und mitreißen können, auch wenn die Story recht vorhersehbar ausging. Die Mischung aus James Bond und Mission Impossible in der Zukunft konnte mich überzeugen, obwohl die rund acht Stunden wie im Fluge vergingen.
Jetzt installiert gerade Black Ops III und darauf bin ich auch schon sehr gespannt.

(8,5/10)

Da bin ich auf dein Review zu Blops3 gespannt!

Kann dein Review zu AW nämlich zu 100% für mich übernehmen.

(nichts erwartet und SEHR positiv überrascht worden)
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Fallout 4

Nach 130 Stunden hab ich gerade die Hauptquest fertig gemacht.

Hab mich am Ende für das Institut entschieden. War mir aber relativ gleichgültig wer am Ende "gewinnt". Alles die gleichen Spinner... außer die Minutemen vielleicht. Hatte aber keinen Bock hier groß die Sims zu spielen. Mir hat schon der 90% Ballerpart in dem "RPG" gereicht. :zwinker:
 

SIWOOOT

Frührentner
Life is strange (9/10)

Da kann ich ohne zu spoilern nicht näher drauf eingehen. Die großartige, sehr emotionale Story muß man einfach selbst erleben! Das war wirklich ein kleines Highlight das ich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Im entsprechendenThread habe ich dazu noch etwas geschrieben, inklusive Spoiler. Die Spoiler sollte man nur lesen wenn man das gesmte Spiel bereits beendet hat.
 
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