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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

qione

Frührentner
image

[+] Positiv
+ Alle drei "**** Zombie" Addon's in einer Collection
+ Kooperativ mit 4 Spieler spielbar (Spieler können jederzeit einsteigen)
+ Großer Kooperativer Spaß!

+ Gute Steuerung
+ Soundkulisse
+ Artdesign der Welt schön schaurig
+ Splatter und Gore Effekte
+ Sehr unterschiedliche Waffen
+ Toller Umfang:
3 Episoden mit Insgesamt 15 Levels
Horde Modus mit
4 Männliche und 4 Weibliche Charaktere zum spielen
+ Chatfenster in der MP-Lobby
+ Herausfordernder Schwierigkeitsgrad
+ Unterschiedliche Zombie Arten
+ KillCam von Sniper Elite


[-] Negativ
- Kein Splitscreen
- Recycling von Sniper Elite V2 Levels (Episode I & II)
- Die 8 unterschiedliche Charaktere besitzen nur Optische Unterschiede
- Komplizierte Multiplayerlobby von Sniper Elite übernommen



FAZIT: Gut - Sehr Gut
Konsoleros mussten in der Vergangenheit auf die beiden "**** Zombie" Stand-Alone Addons für "Sniper Elite V2" leider verzichten. Rebellion publizierte diese nur für den PC. Durch den Erfolg und die Planung für die dritte Episode, schufen sie nun diese Collection.

Zombie Army erzählt uns zwar eine Geschichte, aber die ist "überaschenderweise" nicht die Hauptstärke des Spiels (Wobei der typische ****-Trash doch amüsant sein kann). Musse' auch nicht sein, denn das Game setzt einfach auf den "Ballerspaß". Unmengen an verschiedene Zombies stellen sich euch in den Weg und ihr pfeffert diese mit euren Freunden weg. Je nach "Combo" und Tötungsart bekommt ihr Punkte. Also wie in einem Arcade-Hallen Spiel. Es geht also durchgehend um räumen eines Bereiches und einsammeln von Sammelbaren Gegenständen.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Dying Light (One)

Nun habe also auch ich als Zuspätkommer (weil Besitzer der verspäteten Diskversion) den Abspann der Kampagne als Einzelspieler erlebt. Dafür habe ich alleine rund 50 Stunden gebraucht und habe unendlich viele Zombies erschlagen, zertreten, geköpft, verbrannt, geschockt, vergiftet, gesprengt oder verstümmelt. Für den erheblichen Brutalitäsgrad des Spiels und die ziemlich ekeligen Sachen die Zombies normalerweise so tun, muss man entweder ein dickes Fell besitzen oder in einen gewissen digitalen Blutrausch verfallen. Nur so macht das Spiel auch richtig Spaß, man sollte also starke Nerven und eine gute Waffe haben, dann kann es losgehen in der fiktiven orientalisch (Türkei? Georgien? Iran?) angehauchten Großstadt Harran. Es beginnt in den Slums...

Die Hauptstory beschränkt sich auf die übliche Zombieapokalypse und ist dramaturgisch ganz in Ordnung. Dazu am Ende noch ein paar Sätze.

Es gibt zwei überaschaubar große offene Bezirke in Harran, die beide insbesondere in den dynamischen Tages- und Nachtzeiten wunderhübsch aussehen. Wäre da nur nicht alles voller verwesender Beißer!
Nachts wird es allerdings noch unheimlicher, denn dann sind die Zombies stärker und es kommen auch sogen. Schattenjäger hervor. Haben sie den Spieler erstmal entdeckt (Lichtkegel im Radar wie bei einer GTA-Verfolgung!), dann hilft nur noch die schnelle Flucht zu Fuss in ein sicheres Versteck.
Es gibt nur einen spielbaren Charakter, Kyle Crane, ein rauhbeiniger aber redegewandter Typ von einer Spezialeinheit. Die Verstecke muss der Spieler erst nach bester Far Cry 4-Manier säubern, um darin die gefährliche Nacht zu verbringen. Wagt er sich dennoch nachts heraus, wird man mit mehr EP belohnt.
Diese Erfahrungspunkte kann man ganz gezielt entweder für die Kategorien Überleben, Klettern oder Kampf einsetzen. Ähnlich wie bei The Elder Scrolls: Oblivion kann man besser klettern oder kämpfen lernen, je mehr Zeit man damit verbringt. Praktischerweise werden deshalb auch zwei kleine EP-Balken am oberen Bildschirmrand dargestellt.

Moment Mal! Klettern? Richtig, denn im späteren Spielverlauf kann man regelrecht Parkourlauf erlernen und es so perfektionieren, als spielte man Mirror's Edge. So geht es auch bei Dying Light ab: Ziemlich rasant, aber manchmal auch etwas knifflig! Denn ganz im Gegensatz zu den geistigen Vorgängern Dead Island und Dead Island: Riptide, spielt sich das Spiel nicht so träge. Es geht nicht darum jeden einzelnen Zombie zu töten, sondern möglicht immer in Bewegung zu bleiben, auch mal einfach über einen Zombie hinwegzuspringen, ihn mit einem Sprungkick auszuknocken oder unter Hindernissen durchzurutschen. Kyle Crane kann fast alles so gut wie Faith aus Mirror's Edge, nur keinen Wallrun. Dafür bekommt er später einen Wurfanker, mit dem man schnell auf entferntere und hohe Gebäude gelangt. Das klappt nicht immer besonders präzise (und in den Hauptmission ist der Anker des öfteren verboten), aber mit etwas Übung beherrscht man die Technik später gut.

Als ein First-Person-Actionspiel mit Rollenspielelementen darf es an Nebenquests nicht fehlen. Die gibt es auch zuhauf, allerdings beschränken sich die meisten Aufgaben auf "Gehe zu Haus A, suche die Medizin und bringe sie zu Punkt B" oder "Sammle für die Überlebenden 6x Nachtkraut am Fluss". Manchmal trifft man aber auch auf skurrile Gestalten mit witzigen Aufträgen. Diese entschädigen durch die humorvolle Art öfters mal die monotonen Sammel-und-bring-mir-was-Quests.
Dazu kommen noch Herausforderungen wie mit einer bestimmten Waffe in einer bestimmten Zeit soundsoviele Zombies zu erlegen.
Ab und zu muss man Personen aus der Hand von Militärschergen oder Zombies befreien und es gibt einige Sammelaufgaben wie das finden von Zombiefiguren oder Flaggen. Es liegt auch ständig von Flugzeugen abgeworfenes und bewachtes Bergegut herum, dass man beim Quartierswart gegen Überlebensrang-Punkte eintaischen kann.

Als Belohnungen für Nebenquests und erledigte Aufgaben winken Waffen, Baumaterialien, Upgrades usw. Ein hervorragendes Upgrade- und Crafting-System macht aus Dying Light schon fast ein richtiges Rollenspiel. Die Möglichkeiten Waffen wie Keulen, Hämmer, Messer, Sicheln, Säbeln usw. aufzuwerten sind zwar beschränkt, aber Loot findet man immer reichlich und es tritt auch hier ein ähnlich starker Suchtfaktor wie Diablo 3 auf, immer bessere Sachen suchen zu wollen. Molotov-Cocktails, Handgranaten und später auch ein paar Schusswaffen runden das ganze Arsenal ab.

Was gibt's noch? Einige Kritikpunkte, etwa selten auftretenes Tearing, ein paar kleinere Bugs und Glitches, viele Klone von Zombies und NPC's sowie einige etwas hakelige Kletterpassagen, z.B. auf den anfänglichen Funkmasten.
Wer darüber hinwegsieht, bekommt aber einen ausgezeichneten Zombie-Slasher mit Tiefgang. Die etwas verwirrnde und unlogische Story um eine Regierung, die von Überlebenden in Harran nichts wissen will und die Stadt lieber dem Erdboden gleichmachen will, kommt anfangs erst langsam in die Gänge. Sie belohnt den Spieler dann aber mit langen und spannenden Missionen, gelegentlich auch in mehr oder weniger großen Missionsgebieten außerhalb der beiden frei begehbaren Bezirke Slums und Altstadt.
Allerdings wiederholen sich einige Spielelemente auch hier, es gibt gelegentliche Bosskämpfe in "Arenen", die man später so ähnlich schon einmal gesehen hatte.
Licht und Schatteneffekte sind für Xbox One-Verhältnisse hervorragend bei Dying Light, die Weitsicht ist großartig. Grafisch ist es bestimmt eines der besseren Spiele für die Xbox One, aber es kann den Genre-King GTA V nicht ansatzweise toppen. Denn es gibt weder Autos, noch andere Fortbewegungsmittel in der Kampagne, aber das soll sich mit kommenden DLC's wohl noch ändern. Man bleibt gespannt!
Ich kann es allen erwachsenen Leuten empfehlen, die Spiele wie Far Cry 4 oder Mirror's Edge gut fanden und natürlich solchen, die auf relativ harte und brutale Zombiekost aus der Ego-Perspektive stehen und bereits die Dead Island-Vorgänger mochten. Dying Light ist eine Weiterentwicklung, die genau in die richtige Richtung ging.

(8,5/10)
 

qione

Frührentner
Dying Light (One)

(8,5/10)

Schön das es dir gefallen hat :top:

Mich hat es so gar nicht überzeugt - Habe ja hier etwas dazu geschrieben:
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Ich gab dem Game ja ne 3 (Sprich ungefähr 5/10 oder 50%) gegeben. Gerade im Bereich der Grafik, Skillsystem, Missionsdesign und Bugs & Glitches störten meinen Spielfluss mehrere Male. Im ersten Monat (vor dem Patch) waren sogar etliche Erfolge und Multiplayer Bugs dabei. :traurig:
 

huhnagack

Jungspund
Plants vs Zombies auf der Xbox 360. Mein letztes und einziges durchgezocktes Spiel. Ich bin so blöd und kaufe mir Milliarden von Spielen, um dann das Meiste ungespielt im Schrank verschimmeln zu lassen... :nervous::autsch:
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Battlefield: Hardline (Kampagne, PS4)

Eigentlich habe ich gar keine Lust hier eine längere Rezension zu schreiben, denn das lohnt sich für so ein mittelmäßiges Spiel kaum.
Dafür war die Kampagne etwas länger als bei den Vorgängern oder CoD. Allerdings auch nicht besonders intuitiv. Nach ca. neun Stunden habe ich den Abspann gesehen und war froh, endlich durch zu sein.
Das Szenario ist eine Mischung aus Breaking Bad, CSI Miami und Miami Vice. Nur ist Hardline nicht so stylish, sondern kommt eher wie ein B-Movie rüber. Die anfangs spannende und später aber mehr und mehr wirre Cop-Story um Korruption und Intrigen, schängelt sich mit den immer selben Mustern durch die gesamte Kampagne: Beweise suchen, Gegner ablenken, dann festnehmen und wenn etwas schief läuft, wird der Abzug gedrückt bis der Lauf qualmt.

Die KI ist traditionell nicht die hellste und wird einem nur gefährlich wenn die Schurken oder Cops einem zu nahe kommen. Das kann des bisweilen mal passieren, wenn man mehr als einen Schurken festnehmen möchte (drei sind maximal erlaubt). Diese Spielmechanik hat leider einige Mängel, wie auch das Stealth-System: Es ist meilenweit entfernt von einem Splinter Cell, aber nicht mal ansatzweise so gut wie die Schleichmechanik bei Watch Dogs.

Ein Highlight sind die gelegentlichen Autofahrten, aber davon sind nur zwei wirklich aufregend. An anderer Stelle im Spiel darf man hinter ein Bordgeschütz eines abgewrackten AC-130 Gunships (na klar, die Kanonen gehen noch!) und danach darf man kurz einen Panzer fahren. Das war's auch schon mit fetter Action. Einstürzende Wolkenkratzer o.ä. sucht man vergebens in diesem Battlefield. Meistens sind es nur Schießereien auf Hinterhöfen und in Lagerhallen. Große denkwürdige Momente muss man mit der Lupe suchen und ans Steuer eines Helis oder Jets darf man in der Kampagne auch nicht.

Es gibt so einige Gadgets, wo man sich fragt wozu man die eigentlich braucht? Man kann z.B. bei einer Mission in den Everglades eine Seilrutsche benutzen, um eine seltene MP aufzusammeln. Aber im Rest des Spiels ist diese Seilrutsche einfach nicht mehr erforderlich.
Ebenso sinnlos ist die Gasmaske und anderer Krempel, der in der Kampagne überhaupt keine Verwendung findet. Immerhin gibt's viele unterschiedliche Waffen zum sammeln, das motiviert noch ein wenig.

Mein Fazit: Ich hatte mehr von der Story erwartet, bin aber auch nicht komplett enttäuscht worden. Die Kampagne ist für ein Battlefield sehr ungewöhnlich. Die größtenteils ruhige und gemächliche Kampagne kommt nur langsam in die Gänge, um am Ende mit Gegnermassen aufzutrumpfen, die man aber auch wie fast immer im Spiel ganz easy mit der Stealth-Methode ausschalten kann - laangweilig! Ich war schon in Kapitel 7 an der Levelgrenze 15 angelangt.
Die Grafik von Visceral Games ist gut, aber nicht so gut wie die von DICE, wenn sie mit der Frostbite-Engine werkeln. Dennoch gibt es sehr detaillierte Gesichter und lebensechte Annimationen.
Nicht so gut fand ich die vielen Clipping-Fehler im Spiel. Ständig steckte ein Körperteil eines toten Gegners in einer Autotür o.ä. Ich bin auch zweimal im Boden versunken, steckte fest und musste zurück zum letzen Checkpoint.
Beweise zu suchen kann in so einer Kampagne durchaus Spaß machen, aber der Scanner ist leider etwas ungenau, deshalb sind die Gegenstände manchmal schwer zu finden, was die Spielzeit unnötig in die Länge ziehen kann. Überhaupt gibt es manchmal so langweilige und lange Dialoge, dass ich mich nebenbei mit etwas anderem abgelenkt habe. Leider sind diese Gespräche wohl mit den Ladezeiten verbunden, denn man kann die Zwischensequenzen nicht überspringen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Visceral sowas nochmal machen wird. Dann vielleicht mit einer etwas besseren Story und mehr Highlights in der Kampagne.

(7/10) für die Kampagne
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Floki

Rentenbezieher
Zombie Driver Ultimate Edition

Zombies und Autorennen - mal eine etwas andere Combo. Die Demo fand ich bereits auf der 360 interessant, habe dann Ende letzten Jahres im Sale zugeschlagen, irgendwas um 5-7 €. Kurz zur Story: Wie so üblich kommt aus heiterem Himmel eine Zombieplage. Mal wieder Militär und Regierung involviert, keiner weiß genau was los ist. Nun dürfen wir als Taxifahrer Überlebende retten, Bomben legen, Zombiespawner vernichten - und MASSENhaft Zombies killen. Das macht natürlich beim Fahren doppelt Laune, vor allem, wenn man das Auto aufmotzen kann und nachher auch bessere Autos bekommt.

Die Story ist weder innovativ noch wirklich kreativ, aber durch die Kombination von Zombieplage + Racer gibts mal etwas frischen Wind. Die Grafik ist zweckdienlich, in einer Ansicht wie bei Forza und co. wäre man hier auch falsch. Schön von schräge oben ins Chaos schauen, während man durch die Horden fährt und ballert :)

Eine gelungene Abwechslung, zudem gibts noch 2 weitere Modi neben der Kampagne - ein Survival Modus und ein Rennspielmodus. Hat eine Menge Spaß gemacht, auch wenn die Sprüche der Überlebenden einfach zu grausam waren.

Einen 2. Teil bräuchte ich davon nicht, weil das Prinzip durch dieses Spiel gut genutzt wurde, alles weitere wäre nur eine Kopie. Grafisch anders darstellen halte ich auch nur für bedingt möglich und einen Multiplayer sehe ich hier auch nicht wirklich sinnvoll.

8/10 für hirnlose Zombieunterhalten :)
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Zombie Driver Ultimate Edition


Einen 2. Teil bräuchte ich davon nicht, weil das Prinzip durch dieses Spiel gut genutzt wurde, alles weitere wäre nur eine Kopie. Grafisch anders darstellen halte ich auch nur für bedingt möglich und einen Multiplayer sehe ich hier auch nicht wirklich sinnvoll.

8/10 für hirnlose Zombieunterhalten :)

Dwn Rennmodus im MP und Survivalmodus im Koop wären doch bestimmt ganz spaßig.
 

X30 Floki

Rentenbezieher
Dwn Rennmodus im MP und Survivalmodus im Koop wären doch bestimmt ganz spaßig.

Es gibt Dinge, die sollte man nicht ver-Multiplayern. Das gehört dazu. Ebenso Bioshock. Es gibt so viele Dinge, die man gut in einen MP umwandeln kann, aber keine Nebenmodi in irgendwelchen Spielen - und ein Survival Racer Modus im Koop? Ne danke. Da gibts viel viel mehr, was man als Racer bringen kann: allen voran einen Mario Kart Klon im PvZ Universum. Das hat SOOOOOO viel Potential. Und wenn man mal was neues im Zombie Koop braucht: State of Decay im Coop für 2-4, DAS hat auch Potential.
 

Frosch

Achievement Panda
Team
NFS Undercover (WP)

Es ist ein kurzweiliges Rennspiel, was innerhalb von 2-3 Stunden erledigt ist. Die Steuerung ist nicht anspruchsvoll und es macht Laune.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
- Forza Horizon: Fast & Furious, Xbox 360 (1000G) (7/10)
- Forza Horizon: Fast & Furious, Xbox One (1000G) (8/10)
 
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