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Scaramanga

The Man with the Golden Gun
Homefront...
...waren zum Glück nur 7 Kapitel:ugly:

Jepp... 2 Tage und ich hatte alles bis auf 2 SP Erfolge :)
Die Story und die Technik sind zwar gut bzw. sehr gut aber die KI kann man (mal wieder) in die Tonne treten. Erinnert an manchen stellen leider zu sehr an die COD-Railshooter

Naja... für 8€ kann man da dennoch nix falsch machen :D
 

Zsadist

Super-Moderator
Team
Rise of Nightmares

(...)


Super, danke dir für die ausführliche und gute Beschreibung! Ich hab Rise of Nightmare schon ewig hier liegen (seit Release), konnte mich aber bis dato nicht durchringen den Titel einzulegen. Obwohl ich Zombie-Games mag bzw. die Thematik an sich, aber zum Spielen kam ich da noch nicht. Ich denke, das wird dann eins meiner nächsten Projekte, denen ich mich dann widme (und wenn ich dann endlich auch meine neue Kinect-Halterung habe :D).

Jedenfalls, danke dir vielmals für deine Einschätzung! :thumbsup:
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Dragon Age 2: Das Vermächtnis
Dragon Age 2: Das Zeichen der Assassinin

in Kombination mit einem frischen DA2-Charakter (diesmal weiblich), um mich noch an den 2 fehlenden Hauptspiel-Erfolgen zu versuchen, die ein fast komplettes Durchspielen erforden.

Erstmal war zu bemerken, dass es letztes Woche ein frisches 12MB-Update gab, das für mich aber keine spürbaren Änderungen hatte. Im Gegensatz zum ersten Durchgang letztes Jahr bei Release plagten diverse üble Nachladeruckler den neuen Spieldurchgang, zudem gab es in der dt. Version auch noch diverse unvollständige Dialoge, welche letztes Jahr definitiv noch nicht vorhanden waren.

Die DLC-Qualität ist bei DA2 auf jeden Fall deutlich höher als noch bei Origins, wo es ja quasi nur Schund von der Resterampe gab. "Das Vermächtnis" ist hochgradig solide und "Das Zeichen der Assassinin" ist ein wirklich erfrischend anderes, sehr humorvolles Spielerlebnis, dessen Qualität teilweise sogar deutlich über der des Hauptspiels liegt.

Insgesamt waren beide DLCs absolut kein Fehlkauf. Ansonsten verhält es sich mehr oder weniger wie mit dem Hauptspiel: In Bezug auf das Storytelling glänzt Bioware hier mal wieder, während das Gameplay weiterhin unterster Durchschnitt ist. Die permanent aus dem Nichts nachspawnenden Gegnermassen sind immer noch ein Atmosphäre-Brecher hoch 10, da ein taktisches Vorgehen wie noch in Origins oftmals gar nicht mehr möglich ist, weil der Gegner-Nachschub regelmässig im Rücken der Party spawnt. Daran ändern auch die DLCs nicht, aber immerhin hat man das schamlose Dungeon-Recycling auf ein Minimum reduziert und fährt durchgängig neue Umgebungen auf.

Als Gesamtpaket mit allen DLCs ist Dragon Age 2 immer noch ein schönes Story-Erlebnis, aber das Gameplay ist immer noch bestenfalls fragwürdig.

Und jetzt werde ich noch die fehlenden paar Reagenzien sammeln.
 

Raptor

Senior
Gestern Assasins Creed Brotherhood zuende gespielt

Story und Endsequenz waren mal wieder vom feinsten

Das Spiel an sich war auch sehr gut (schönes neue Features dieses attentäter ausbilden und auf Missionen schicken)

Die Rätsel waren für mich zu knifflig (hab mit Lösung gemogelt)

Rom war schön, aber die schönste location war trotzdem im 2.Teil Venedig

trotzdem bin ich froh das ich durch bin
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Asssassin's Creed: Revelations

Ein paar Multiplayer-Achievements fehlen mir zwar noch, ich betrachte es aber trotzdem schon mal als durchgespielt. :D

Tja, was gibt es dazu zu sagen: Insgesamt natürlich wieder ein richtiges Highlight und ein ganz großes Spiel; an die Genialität von Brotherhood kommt es meiner Meinung nach aber nicht ran. Das liegt gleich an mehreren Dingen:

Hatte man bei Brotherhood durch das Nachbauen von gleich drei Städten (Florenz, Venedig, San Gimignano) noch durchaus das Gefühl, sich in einer größeren "Welt" zu bewegen, so geht einem dieses Gefühl bei Revelations völlig ab. Ubisoft hat sich hier nämlich leider auf Konstantinopel beschränkt. In Sequenz 7 kommt man zwar auch noch mal kurz nach Kappadokien, die Höhlensiedlung dort wurde aber nicht sehr ansprechend umgesetzt (mal abgesehen davon, dass das Orientieren dort eine Zumutung war ;)).

Graphisch hat das Spiel zwar noch einen kleinen Schritt vorwärts gemacht, dafür jedoch bei anderen Elementen wieder einen Schritt zurück:

Pferde z.B., mit denen man in Brotherhood noch durch die Stadt reiten konnte, wurden komplett entfernt!
Zudem ist die Steuerung überarbeitet worden; leider nicht zum besseren. In den vergangenen AC-Teilen ging die deutlich eingängiger von der Hand. Liegt sicher auch daran, dass die Item-Vielfalt zugenommen hat, trotzdem wäre hier weniger mehr gewesen.
Darüber hinaus wurde auch bei den Missionen zurückgeschraubt. Konnte man in Brotherhood noch verschiedene Arten von "Sidequests" annehmen, so gibt es bei Revelations eigentlich nur noch die Hauptmissionen und die Assassinen-Quests.
Auch das Leveldesign, gerade bei den "Tombs", ist nicht mal halbwegs so genial wie in den Vorgängern. Sehr enttäuschend vor allem die Hagia Sophia-Challenge.

Wo sind die zahlreichen Rennen hin, die man bei Brotherhood noch gegen mehrere Diebeskollegen bestreiten konnte? Was ist mit den ganzen romantischen Momenten geschehen, die der junge Ezio noch so glaubhaft rüber gebracht hat?

Ein paar Gameplay-Elemente sind mir sogar richtig sauer aufgestoßen:

Allen voran die Ben-Hur-Verfolgungsjagden auf den Wagen. Vergleichbares gab es zwar auch schon im Vorgänger, hier wird man aber schon gleich zu Beginn in's kalte Wasser geschmissen (schlechtester Einstieg bisher von allen vier Teilen).
Die Tower Defense-Missionen hätten eine echte Bereicherung sein können und eine nette Abwechslung vom Assassinen-Alltag, allerdings sind die so schlampig und haklig umgesetzt worden, dass man den Zeitdruck hier an allen Ecken und Enden merkt. Etwas mehr Feinschliff hätte dem Ganzen sicher gut getan!
Über die Desmond-Missionen hängen wir mal lieber komplett den Mantel des Schweigens... selten einen so irrelevanten und aufgesetzten Blödsinn gespielt...

Aber es gibt auch ne Menge positive Aspekte, die den neuen Teil auszeichnen:

Der eigentliche Star ist wie schon in den Vorgängern die Stadt. Und hier trumpft Ubisoft richtig auf! Gerade das alltägliche Leben auf den Straßen Istanbuls kann m.E. auf den aktuellen Konsolen nicht viel besser umgesetzt werden! Ganz großes Kino!

Die Story ist vielleicht nicht ganz so fesselnd wie noch bei Brotherhood, trotzdem noch eine Runde Sache. Gerade auch die Altair-Missionen bringen hier noch eine Menge Atmosphäre rein.

Gut funktioniert auch der neue Hookblade! Das Einhängen an Seilen in vollem Lauf funktioniert ausgezeichnet und trägt enorm dazu bei, das Laufen über den Dächern noch flüssiger zu machen.

Auch das Hantieren mit den Bomben ist eine spaßige Angelegenheit, wenn man auch vermutlich das ganze Spiel durchspielen könnte, ohne ein einziges Mal ein Bömbchen auspacken zu müssen ;)

Auch der Multiplayer wurde um viele neue Modi ergänzt, die durch die Bank besser umgesetzt wurden als im Vorgänger. Auch das Stunnen funktioniert nun so, wie es sein sollte!

Alles in allem ist auch der neueste Assassin's Creed-Part ein tolles und fesselndes Spiel geworden! Etwas mehr Innovationen darf man aber im nächsten Teil durchaus erwarten!


8.5/10


Noch ein Wort zum neuen DLC:

Wer ist eigentlich auf die glorreiche Idee gekommen, gerade zu den mit Abstand ödesten Gameplay-Elementen des Hauptspiels einen eigenen DLC zu machen? Ich kann es mir schon richtig vorstellen, wie es bei Ubisoft abgelaufen ist:

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Producer: Der neue DLC sollte sich jeden Fall um Desmond drehen! Seine Sequenzen waren das Highlight von Revelations!

Marketing Director: Umfragen bei allen vier Teilen haben aber ergeben, dass gerade die gegenwartsbezogenen Missionen bei den meisten Spielern gar nicht ankamen! Die Leute wollen Altair und Ezio sehen, aber nicht Desmond!

Produktmanager: Ach, wirklich? Na, dann nehmen wir nicht Desmond sondern Subjekt 16!

Marketing Director: Subjekt wer?

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Mal ehrlich: Das ist - glaube ich - der mieseste DLC der ganzen Softwaregeschichte! Ich frage mich wirklich, was in den Köpfen der Executives bei Ubisoft vor sich geht? Gerade die Desmond-Sequenzen waren schon in den Vorgängern kein Hit, sind aber hier bei Revelations - auf Animus-Island - einfach nur übel! Eine Art Möchtegern-Portal, schlecht umgesetzt und vollkommen uninteressant verpackt! Wie kann man gerade dazu einen eigenen großen DLC anbieten?

Ich würde mir echt wünschen, dass dieser ganze Gegenwarts-Animus-DNA-Quatsch aus dem Franchise geworfen wird und man einfach ein Spiel entwickelt, dass sich auf die eigenen Stärken konzentriert.

Und noch ein kleiner Hinweis an all die Ubisoft-Entscheider, die hier vermutlich unter Senioren-Tarnmantel mitlesen: man muss wirklich nicht jede Person auf diesem Planeten in den Credits erwähnen! Ehrlich!
 
E

einauge

Guest
Binary Domain:

Das Rad wurde nicht neu erfunden sondern hier und da gut abgeguckt, die Steuerung ist 1:1 aus GOW und das ist gut so, man ist schnell im Spiel, einzig störend fand ich das bei Waffenwechsel die entsprechende Animation zu lange im Bild war, wenn man z.B. bei Bosskämpfen von der Standardwaffe zur Panzerfaust wechseln wollte war die Grafik dafür ewig im Bild und man hat schon wieder Treffer kassiert. Die Story ist für Fans von "I Robot" genau das Richtige, man ist meist im 3er Team unterwegs, kann dieses an bestimmten Punkten aus insgesamt 6 Leuten zusammen stellen, zeitweise ist man auch zu zweit unterwegs aber nur kurz. Es gibt ein sogenanntes Trustsystem, leider hat sich mir der eigentliche Sinn erst nach dem Ende erschlossen, hat man bei allen Partymitgliedern 100% Vertrauen überleben auch alle (hat bei mir nicht geklappt) Vertrauen gewinnt man durch "richtiges" Antworten in den Dialogen, gerne auch mal im dicksten Kampfschlamassel, durch schnelles reagieren auf Anweisungen, gibt z.B. ne Stelle wo das Team schreit "weiter"....ist aber ne gute Ecke zum farmen, ich hab natürlich weiter geballert und mir erstmal richtig Minuspunkte beim gesamten Team eingefangen, ansonsten gibts noch Minus wenn man eigene Teammitglieder beschiesst, allerdings rennt einem die KI gerne mal mitten im Kampf durchs Schussfeld so das man dies fast nicht verhindern kann. Inwieweit die Auflevelung des Teams zum Vertrauen beiträgt konnt ich nicht heraus bekommen. Man bekommt für die Abschüsse der Gegner Credits mit denen man sich an Terminals für sich und das Team Waffen und Muni (nur für den eigenen Char) sowie Verbesserung hinsichtlich Rüstung, schnelleres heilen, besseres zielen usw. in Form von Nanomaschinen (dies gilt für alle Teammitglieder) kaufen kann und diese dann ausrüstet. Desweiteren kann man die Waffen verbessern wobei sich das verbessern der eigenen Standardwaffe durchaus spürbar bemerkbar macht. Positiv ist mir aufgefallen, wenn ich down war und keine Medikits mehr hatte kam immer ein KI Mitglied zum heilen, ist auch nicht selbstverständlich, außerdem ist es zumindest im leichten Schwierigkeitsgrad nie nötig gewesen ein Teammitglied zu heilen, die kamen immer selber zurecht. Die Bosskämpfe sind japanisch genretypisch, riesige Bosse die an besonders markierten Stellen (meist geleuchtet) verwundbar sind, es gab auch fast immer Tipps vom Team, bei einem Gegner musste man ihn z.B. durch Beschuss von Signalanlagen ablenken um ihn dann down zu kriegen, ich hatte selbst auf leicht an einigen Bossen schwer zu knabbern, wobei sich im Verlauf mit immer besserer Standardwaffe und Einsatz der Stoßwelle die Sache vereinfachte. Die Bosse waren abwechslungsreich, die Standardgegner so 6-7 verschiedene Roboter halt , was auch sonst.
Das Game nahm im Verlauf auch eine sehr emotional Wendung, durch eine miese deutsche Übersetzung hätte ich fast das Ende nicht verstanden, aus Angst vor neuem und andersartigem war die Menschheit bereit Unschuldige zu töten. Für mich sticht das Spiel ganz klar aus der Shootermasse hervor, packende Story, super Steuerung, gute Grafik....aber einige nervige Quicktimeevents und ein wohl lausiger MP Part, der mich aber nicht interessierte.
Wiederspielwert: warscheinlich ja, ich will ja nochmal das ganze Team durchbringen


8,5 von 10 (ohne Berücksichtigung des MP´s, dann wäre es wohl schlechter)
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Mass Effect 2
Zwar fehlt zum 100%-Spieleabschluß noch der "Insanity"-Playthrough (was ich zwar schade finde, aber angesichts meiner niedrigen Frusttoleranzgrenze durchaus vertretbar), aber auch so kann ich nun sagen, dass Dank der superben DLCs "Lair of the Shadow Broker" und "Arrival" wirklich konsequent das letzte Kapitel der Mass Effect-Saga eingeläutet werden kann.
Einen Großteil der Geschichte um die Kollektoren und die bevorstehende Reaper-Invasion bekam ich ja schon vor gut eineinhalb Jahren mit, pünktlich zum Release von Teil 3 wollte ich aber noch die letzten fehlenden Episoden sehen.
Vor allem "Lair of the Shadow Broker" hat es auf zweithöchster Schwierigkeit schon echt in sich, da man sich durch allerhand harte Fights mit Söldnern und Bots machen muß. Die zwei Bossfights gegen den Assassinen des Shadow Brokers und dann natürlich gegen den Shadow Broker höchst selbst, sind dabei gewaltig inszeniert, teilweise aber auch knüppelhart. Die richtige Wahl der Gefährten spielt eine große Rolle. Aber die Geschichte um das frühere Teammitglied Liara T'soni ist spannend, wendungsreich und von vorn bis hinten super durchdacht. Das Finale auf dem Schiff des Shadow Broker ist hervorragend, erinnert es auch an das Ende von "Mass Effect 1". Ein erstklassiger DLC, der mit einer Spieldauer von ca. 4 Stunden (auf Hardcore zumindest) auf jeden Fall einen Blick wert ist.
Nicht ganz so umfangreich, nur etwa 3 Stunden, dafür aber nicht minder spannend, gestaltet sich das letzte DLC-Kapitel "Arrival". Hier muß eine inhaftierte Wissenschaftlerin im Alleingang befreit werden, und am Ende offenbart sich eine grausige Wahrheit, die eine perfekte Überleitung zu "Mass Effect 3" schlägt. Die Levels sind zwar eher klein, jedoch gibt es viel einzusammeln und zu untersuchen. Er vermixt etwas das "Kollisionskurs"-Addon aus Teil 1 mit dem "Overlord"-DLC aus Teil 2, ohne jedoch das eine und das andere abzukupfern. Am Ende warten hervorragend gerenderte Zwischensequenzen auf, die in der Qualität fast noch besser als das Hauptspiel aussehen. Auch hier eine absolute Spielempfehlung für Fans.
Wertungen:

Hauptspiel 8/10
"Lair of the Shadow Broker"-DLC (standalone) 10/10
"Arrival"-DLC (standalone) 9/10
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
I am still alive

Tolle Atmosphäre, die leider durch viele Arcade-Elemente etwas getrübt wurde. Beklemmende Situationen in toller schwarz-weiß Optik. Knackiger Schwierigkeitsgrad, aber schaffbar, etwa wie Limbo. Leider auch genau so kurz.
(Beim ersten durchspielen habe ich leider zwei Erfolge nicht bekommen, weiss der Teufel warum. Aber ich spiele das sowieso noch ein paar mal durch, weil's so schön war.
smile.gif
)

(8,5/10)


 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöschtes Mitglied 1512

Guest
The Last of Us

Tolle Atmosphäre, die leider durch viele Arcade-Elemente etwas getrübt wurde. Beklemmende Situationen in toller schwarz-weiß Optik. Knackiger Schwierigkeitsgrad, aber schaffbar, etwa wie Limbo. Leider auch genau so kurz.
(Beim ersten durchspielen habe ich leider zwei Erfolge nicht bekommen, weiss der Teufel warum. Aber ich spiele das sowieso noch ein paar mal durch, weil's so schön war.
smile.gif
)

(8,5/10)



Ich glaube Du verwechselst da was .... Du meinst wohl "I am alive"?
 
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