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Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Das Schlimme ist eigentlich, dass ich schon gerne mal wissen möchte, wie "Dead Space" sich so spielt, oder "Dragon Age: Origins" und "Deus Ex - Human Revolution" enden, aber dann finde ich wieder keinen Zugang dazu oder ich werde wieder durch meine Friendlist aufmerksam, die sich zu sechst aufs Battlefield stürzt.

Ohne euch einen direkten Vorwurf machen zu wollen, aber: Seit ich in diesem Forum angemeldet bin, hat mein MP-Spielbetrieb stark zugenommen. Habe ich in der Vergangenheit hauptsächlich Single Player-Titel erworben (und davon gibt es ja nach wie vor echt tolle Vertreter), bin ich mitlerweile doch sehr viel mit *euch* unterwegs. Da entsteht eben indirekt auch ein Zwang, immer aktuelle Spiele zu erwerben und dran zu bleiben.

Mein MP-Spielbetrieb ist durch die Anmeldung hier im Forum auch massiv angestiegen. Aber das liegt vielmehr daran, dass er vorher sowohl in all den Jahren auf dem PC als auch dann mit der 360 praktisch gegen Null tendierte.

Mit dem Forum kam dann ein massiver Anstieg der MP-Aktivitäten. Aber mittlerweile sinkt der auch wieder rapide. Das liegt zum großen Teil daran, dass ich die wirklich großen MP-Titel des Forums wie BF oder CoD gar nicht spiele, sondern mein Fokus - wenn überhaupt - eher auf kleineren Titeln liegt, wo es viel schwerer ist, Spieler zu finden.

Mir ist es irgendwann auch einfach auf den Keks gegangen, immer nach Titeln Ausschau zu halten, die andere spielen oder zu hoffen, dass sich grade mal jemand für Spiel A oder B findet. Wenn sich im Multiplayer was ergibt, ist gut, aber mein Fokus ist mittlerweile zurück auf langen SP-Erfahrungen, weil man so einfach unabhängiger von anderen ist.

Zumal die Karawane auch manchmal viel schneller weiterzieht als einem lieb ist.

Muß selber ein bisschen aufpassen, dass das Hobby nicht zum Zwang wird. Denn Spaß macht's schon. Und vor allem das 100%-Durchspielen kann da zu nem echten Krampf werden, gerade dann, wenn man sich und seine Spielgewohnheiten ins Verhältnis mit dem der Xbox-Freunde setzt. "Wieso hat der den Erfolg und ich noch nicht???" Tja, und so geht es immer weiter...

Grade die Sache mit den Erfolgen ist so ein zweischneidiges Schwert. Das kann ganz schnell in der großen Vergleicherei ausarten, bei der man dann aus den Augen verliert, was einem wichtig ist.

Ich sehe das mittlerweile so, dass Erfolge (solange sie gut gemacht sind) für mich eine Zusatzmotivation sind, ich aber nicht auf Zwang heraus immer jeden blöden Erfolg holen muss. Oft bleiben Erfolge bei mir auch liegen für Zeiten, in denen spielemässig weniger los ist und ich vielleicht doch nochmal die Motivation habe, mich an etwas zu probieren.

Grade was die Erfolge angeht, sollten sie einem ganz persönlich was bringen (irgendwas auf 100% schaffen, eine für einen persönlich besondere Herausforderung schaffen etc.) sowieso Spaß machen und nicht nur dem Vergleich mit anderen dienen. Ansonsten schafft man sich genauso wie im Multiplayer (andere haben bestimmte MP-Stufe früher erreicht als man selbst) nur eine vollkommen unnötige Drucksituation, die einem jeglichen Spaß am Spielen nimmt.
 

HOLYANA

Sonntagsfahrer
Team
(...) Da mag nun jeder eine andere Einstellung zu haben, aber ich bin mittlerweile sehr zufrieden, dass ich meine Art zu Spielen in den letzten 5-10 Jahren geändert habe.


Genau das ist es worum es geht! Aber es ist eben nicht - ich nenn es mal - Standard. Frag nicht wie viele ich schon getroffen habe, für die das Zocken mehr Arbeit als Vergnügen ist. Gut, ich nehme mich selbst einmal aus, da es mal hauptberuflich meine Arbeit war, das ist dann noch einmal etwas anderes. Aber es gibt wahrlich genug Zocker, die einem erzählen, dass ihre Sammlung so und so groß ist, sie nicht nur einer Plattform zugetan sind und alles zusammen häufen was es zusammen zu tragen gibt. Und gleichzeitig sind das dann auch gern einmal diejenigen, die dir dann erzählen wie wenig Zeit sie doch haben und doch so viele Spiele eigentlich darauf warten gespielt zu werden.

Klar, es wird immer Spiele geben die darauf warten ins Laufwerk gelegt zu werden. Aber so lange man seinen eigenen Rhythmus dabei gefunden hat, eben sein ganz eigenes Ding macht, so wie es einem eben passt, verliert das Spielen an sich auch nicht seinen Reiz und stellt auch keinen selbstauferlegten Stress dar - wie es bei einigen oft den Anschein hat. Das ist nämlich das, was ich so verdammt schade finde, dass es doch leider den einen oder anderen Spieler gibt, der eine Raffinisse, einen Gag, eine Persiflage, usw. usf. in einem Spiel gar nicht mehr erkennt, weil er sich selbst stresst mit "das muss fertig werden" Blabla ... nur durch rennt und eben dabei keinen Spaß mehr hat.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Genau das ist es worum es geht! Aber es ist eben nicht - ich nenn es mal - Standard. Frag nicht wie viele ich schon getroffen habe, für die das Zocken mehr Arbeit als Vergnügen ist. Gut, ich nehme mich selbst einmal aus, da es mal hauptberuflich meine Arbeit war, das ist dann noch einmal etwas anderes. Aber es gibt wahrlich genug Zocker, die einem erzählen, dass ihre Sammlung so und so groß ist, sie nicht nur einer Plattform zugetan sind und alles zusammen häufen was es zusammen zu tragen gibt. Und gleichzeitig sind das dann auch gern einmal diejenigen, die dir dann erzählen wie wenig Zeit sie doch haben und doch so viele Spiele eigentlich darauf warten gespielt zu werden.

Klar, es wird immer Spiele geben die darauf warten ins Laufwerk gelegt zu werden. Aber so lange man seinen eigenen Rhythmus dabei gefunden hat, eben sein ganz eigenes Ding macht, so wie es einem eben passt, verliert das Spielen an sich auch nicht seinen Reiz und stellt auch keinen selbstauferlegten Stress dar - wie es bei einigen oft den Anschein hat. Das ist nämlich das, was ich so verdammt schade finde, dass es doch leider den einen oder anderen Spieler gibt, der eine Raffinisse, einen Gag, eine Persiflage, usw. usf. in einem Spiel gar nicht mehr erkennt, weil er sich selbst stresst mit "das muss fertig werden" Blabla ... nur durch rennt und eben dabei keinen Spaß mehr hat.

Das hast du echt gut beschrieben! Und ich habe mich da ein wenig selbst wieder erkannt... Naja, was heißt ein wenig, am Ende meiner PC-Zeit war es genauso! Möglichst schnell durchrushen, um möglichst viele Spiele zu "schaffen". Ständig dieses Gefühl, irgendwas in einem anderen Spiel zu verpassen. Ich hatte da echt ne Zeit lang verlernt, Spaß zu haben. Das Zocken war wirklich Arbeit und eine Art Verpflichtung. Es gab nämlich Zeiten in meinem Leben, da ist es mir wirklich gelungen, jedes Highlight durchzuspielen... Dann kam der Job, die Freundin, andere Verpflichtungen, und alle forderten - unverschämterweise - viel Freizeit. Das alles gepaart mit immer mehr Geld, das einem für Spiele zur Verfügung stand, einem riesigen Überangebot an "kostenlosen" AAA-Titeln, die irgendwelchen Spielezeitschriften beilagen, und die komplette Reizüberflutung war perfekt...

Habe dann eine längere Auszeit genommen und auf der Konsole noch einmal neu angefangen. Und ausgerechnet die Achievements haben mir dann geholfen, den Spass am Spielen wieder zu finden. Eines ist geblieben, nämlich der Wunsch, gute Spiele im Regal stehen zu haben. Dafür kann ich aber auch jetzt wieder acht Wochen mit Fallout 3 verbringen, oder sechs Wochen mit Demon's Souls, oder auch einfach nur ein paar Abende am Stück durch Botherhood's Rom laufen und den NPCs beim Arbeiten zusehen.

Dass dabei manche Achievements aus Completion-Zwang trotzdem ab und an in "Arbeit" ausarten, nehme ich dabei aber (noch) gerne in Kauf :)
 

Lucienna

Frührentner
Seit ich in diesem Forum angemeldet bin, hat mein MP-Spielbetrieb stark zugenommen. Habe ich in der Vergangenheit hauptsächlich Single Player-Titel erworben (und davon gibt es ja nach wie vor echt tolle Vertreter), bin ich mitlerweile doch sehr viel mit *euch* unterwegs.

Das ist bei mir ganz ähnlich - Multiplayer war bis vor kurzem (denn so lange bin ich hier ja noch gar nicht dabei) der Teil vom Spiel, den ich so gut wie nie angefasst habe. Ich bin allerdings am Anfang der "Kurve", wenn es denn eine ist, sprich: ich bin grade total fasziniert von dieser riesengroßen neuen Multiplayer-Welt, die sich mir da eröffnet hat und genieße das in vollen Zügen.

Darunter leidet natürlich der Single Player, ich finde derzeit echt wenig Raum für große, epische Spiele, was früher für mich so das Nonplusultra war. Aber das macht mir grade auch nicht so viel aus, weil sich ja alles neu und toll anfühlt. Ich verstehe aber gut, wie sich da über den Lauf der Zeit fast sowas wie ein Gruppenzwang entwickeln kann, immer von Game zu Game mit der MP-Karawane mitzuwandern, grade, wenn man die Leute echt gerne mag. Ich denke mal, es wird bei mir solche und solche Zeiten geben; früher oder später kommt sicher wieder ne reine SP-Phase. Solange man noch eine andere Plattform hat - sprich, ein Forum - auf der man den Kontakt zu den Leuten halten oder auch wieder herstellen kann, ist das nicht so schlimm, für mich jedenfalls nicht.

Das ist nämlich das, was ich so verdammt schade finde, dass es doch leider den einen oder anderen Spieler gibt, der eine Raffinisse, einen Gag, eine Persiflage, usw. usf. in einem Spiel gar nicht mehr erkennt, weil er sich selbst stresst mit "das muss fertig werden" Blabla ... nur durch rennt und eben dabei keinen Spaß mehr hat.

Da hast du recht, und ich versuche immer, wenn ich merke, dass ich da grade zu neige, bewusst ne Pause zu machen und entspannter zu spielen (ganz nach dem Zitat: "Wenn du es eilig hast, gehe langsam."). Mir fällt's trotzdem verdammt schwer, "ineffizient" zu spielen, weil ich denke, dass ich eh schon so wenig Zeit zum Zocken habe, und dann auch möglichst viel mitnehmen will. Stellt sich nur die Frage, was "möglichst viel" ist. Möglichst viele Achievements? Möglichst viel Spaß? Und wenn "Spaß" die logische Antwort ist, was macht mir persönlich denn dann am meisten Spaß?

Ich glaube, das hängt auch ein bißchen von dem Bartleschen Gamertyp ab, der man hauptsächlich ist, und ich denke, ich bin (laut Testergebnis, ist übrigens ein interessanter Test) zu 60% "Achiever" - mir macht es Spaß, Ziele zu erreichen. Ein reiner "Explorer" sieht das anders, der kann sich auch mal stundenlang die Welt ansehen.

Meiner Meinung nach hilft es, wenn man sich bewusst macht, was einem eigentlich am Spielen am meisten gefällt. Wenn man im tiefsten Grunde seines Herzens eigentlich ein Achiever ist, braucht man sich auch nicht dazu zwingen, stundenlang sinnlos durch die Gegend zu reiten, weil einem die Freunde erzählen, dass das Spaß macht und man nicht immer Achievements hinterherrennen soll :D Aber es ist ja wie so oft im Leben - die Mischung macht's, und ja, man muss da seinen eigenen Rhythmus finden.

Äh, ja, natürlich, *hust hust*, wusste ich das...:wallsash::eek:
NEEEEEEEEE echt jetzt?? :lol:Wir haben uns ja schon ein paar Mal über das Thema unterhalten, aber ich bin immer davon ausgegangen, dass du auch nur von den Games redest, die dir heimlich Achievements aufgedrängt haben... :D


So, sorry für den langen Offtopic Post, aber leider hab ich seit dem letzten Post nix neues mehr durchgespielt... :lol:Zählt, äh, eine Runde Solitaire? ;)
 

BoondockSaint

Altenpfleger
Als alter "World of Warcraft"-Spieler hab ich den Bartle-Test auch mal gemacht und ich bin ein Explorer, was mich nicht verwundert :D
Seit ich die 100.000 Gamerscore hab, sind mir die GS nun wirklich total egal geworden und sie werden erst wieder "wichtig", wenn ich an der 200k-Marke kratze ;)
Ich spiel eigentlich alles und bin da für fast alles "offen". Hauptsache es macht Spaß :thumbsup:
Aber von den vielen Spielen, die ich hab, hab ich nur ganze 3 auf 100% geschafft und das waren Need 4 Speed: Most Wanted, King Kong und das erste Box-Spiel von EA.
Ansonsten sind keine Spiele auf 100% und das ist mir auch total egal :)

Meine letzten Spiele, die ich durchgespielt hab bzw. die Story-Kampagne sind Rage und Need for Speed: The Run.
 

Zsadist

Super-Moderator
Team
Da es angesprochen wurde: Der Gamescore an sich gefällt mir persönlich gut, keine Frage. Ist er für mich Ausdruck dessen, was früher "nur" der Speicherstand eines fertig gespielten Spiels war. Klar hatte es mich anfänglich auch gekriegt, dass ich Punkte haben wollte und auch jetzt finde ich, macht sich das das ganz gut - im Laufe der Zeit aber hat sich das schon geändert. Insofern, dass nicht nur die Punkte an sich was Nettes sind, sondern das Komplettieren wieder mehr in den Fokus gerückt ist. Ich habe zB. einige bei mir in der Friendslist, die fangen zig Spiele an um möglichst schnell Punkte zu haben. Schaut man sich dann deren Komplettierungsrate an ... na ja, vergessen wir das gleich wieder. Und das ist dann der Punkt, da ich einfach sagen muss - meins ist das nicht. Damit kam dann auch die Umkehr und jetzt auch der Wunsch einfach bestimmte Spiele noch fertig zu stellen. Aber alles ohne Druck, ohne Hetze, ohne "das muss jetzt sein" .. immer mal wieder einen Schritt weiter und gut ist.


Dazu passt dann auch mein Erfolg von heute Nacht: Duke Nukem Forever inkl. DLC zu 100% fertig gestellt! :)
 

Zsadist

Super-Moderator
Team
Herzlichen Glückwunsch!!!

Kannst du es empfehlen? Hab hier nämlich gestern auch zugeschlagen und mir die "Balls of Steel"-Edition gegönnt :D

Danke schön :) und ich sag's mal so: Ich hab den Duke früher schon gern gezockt und ich war doch schon arg gespannt, was sie draus gemacht haben. Man merkt halt, dass das Game 10 Jahre in der Entwicklung war und das sie leider den einen oder anderen Zug der Zeit schlicht verpasst haben. Die Story ist witzig, wobei das in erster Linie mal wieder am Duke und seinen Sprüchen liegt. Da für die Erfolge auch auf Insane gespielt werden muss (wird allerdings erst frei gegeben, wenn man Normal geschafft hat), stehen mind. 2 Spieldurchgänge an. Auf Normal geht das recht gut, auf Insane gibt es die eine oder andere Stelle, da braucht man schon Geduld und auch Nerven. Nicht dass das Game jetzt an den Stellen mistig wäre, vielmehr ist es die Technik, die einem einen Strich durch die Rechnung macht. Da stimmt zB. dann die Kollisionsabfrage nicht und auch das Balancing lässt mehr als zu wünschen übrig. Und selbst dann taktisch vorgehen oder sich was überlegen ist witzlos, wenn man allein auf weiter Flur steht, nichts zum Verstecken oder Deckung gehen hat und die Gegner wie blöd von einen an den anderen Punkt spawnen als auch Munition in Massen schlucken.
ABER, das sind Stellen, die halten sich GsD in Grenzen - sie kommen vor, aber wie erwähnt, mit Geduld und Nerven behalten ;) geht das und es ist "nur" der hohe Schwierigkeitsgrad davon betroffen. Außerdem auch nur das Hauptspiel - beim DLC haben sie es deutlich besser gemacht. Da ist es auch unterteilt, da man Normal und Wahnsinn spielen muss, aber die Technik spielt da deutlich besser mit und macht so gut wie keine Probleme.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Danke für die Antwort! Über technische Unzulänglichkeiten kann ich hinwegsehen, ich hab mit dem Duke damals auch enorm viel Zeit verbracht und freue mich auf's Wiedersehen :)
 
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