Wurzelknolle
Frührentner
Death Stranding Director's Cut (PS5)
Was für ein Ende. Vom Gameplay-Loop mit den praktisch immer gleichem Ablauf, bei dem man an einem Knotenpunkt Frachtaufträge annimmt und dann ausliefert, am Ziel angekommen dann jemanden durch weitere Frachtaufträge natürlich helfen muss, bevor der sich dem Netzwerk anschließt, um dann zum nächsten Knotenpunkt zu stiefeln und das Spielchen zu wiederholen, geht es dann in den letzten Kapiteln zu sehr sehr viel Zwischensequenzen mit im Grunde nur Story über.
Das Ende zog sich daher sehr, weil es wirklich viele und lange Zwischensequenzen gibt.
Das Ende wirkt auf den ersten Blick komplex, und das muss ich erstmal sacken lassen. Teil 2 werde ich sowieso direkt spielen, aber das Ende von Teil 1 wird mich noch ein bisschen begleiten.
Insgesamt fande ich das Spiel sehr gut. Es hat mir viel Spaß bereitet, auch wenn ich so gut wie nichts Optionales gemacht habe. Die Story war auch auf Schwer sehr gut spielbar, weil das keinen Einfluss auf die Aufträge hatte, sondern nur auf die Gegner. Es gab mehr als genug Strukturen von anderen Spielern, sodass ich nicht mal selbst Leitern, Generatoren, oder sonstiges irgendwo in die Landschaft setzen musste.
Ehe ich es vergesse. Der Statistikscreen am Ende war auch ein nettes Extra. Botenklasse 141 habe ich erreicht, bei ziemlich genau 39 Stunden Spielzeit, und 66 abgeschlossene Aufträge (davon 55 Aufträge für Sam, die also Pflicht sind). Gebaute Konstruktionen 4, erneurte Straßenabschnitte 1.
Auf zu Teil 2!
Was für ein Ende. Vom Gameplay-Loop mit den praktisch immer gleichem Ablauf, bei dem man an einem Knotenpunkt Frachtaufträge annimmt und dann ausliefert, am Ziel angekommen dann jemanden durch weitere Frachtaufträge natürlich helfen muss, bevor der sich dem Netzwerk anschließt, um dann zum nächsten Knotenpunkt zu stiefeln und das Spielchen zu wiederholen, geht es dann in den letzten Kapiteln zu sehr sehr viel Zwischensequenzen mit im Grunde nur Story über.
Das Ende zog sich daher sehr, weil es wirklich viele und lange Zwischensequenzen gibt.
Das Ende wirkt auf den ersten Blick komplex, und das muss ich erstmal sacken lassen. Teil 2 werde ich sowieso direkt spielen, aber das Ende von Teil 1 wird mich noch ein bisschen begleiten.
Dass Lou eigentlich Louise ist zum Beispiel, dass Sam Cliff's Sohn ist zum Beispiel, wie wer miteinander zusammenhängt zum Beispiel.
Insgesamt fande ich das Spiel sehr gut. Es hat mir viel Spaß bereitet, auch wenn ich so gut wie nichts Optionales gemacht habe. Die Story war auch auf Schwer sehr gut spielbar, weil das keinen Einfluss auf die Aufträge hatte, sondern nur auf die Gegner. Es gab mehr als genug Strukturen von anderen Spielern, sodass ich nicht mal selbst Leitern, Generatoren, oder sonstiges irgendwo in die Landschaft setzen musste.
Ehe ich es vergesse. Der Statistikscreen am Ende war auch ein nettes Extra. Botenklasse 141 habe ich erreicht, bei ziemlich genau 39 Stunden Spielzeit, und 66 abgeschlossene Aufträge (davon 55 Aufträge für Sam, die also Pflicht sind). Gebaute Konstruktionen 4, erneurte Straßenabschnitte 1.
Auf zu Teil 2!