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Wurzelknolle

Frührentner
Death Stranding Director's Cut (PS5)

Was für ein Ende. Vom Gameplay-Loop mit den praktisch immer gleichem Ablauf, bei dem man an einem Knotenpunkt Frachtaufträge annimmt und dann ausliefert, am Ziel angekommen dann jemanden durch weitere Frachtaufträge natürlich helfen muss, bevor der sich dem Netzwerk anschließt, um dann zum nächsten Knotenpunkt zu stiefeln und das Spielchen zu wiederholen, geht es dann in den letzten Kapiteln zu sehr sehr viel Zwischensequenzen mit im Grunde nur Story über.
Das Ende zog sich daher sehr, weil es wirklich viele und lange Zwischensequenzen gibt.

Das Ende wirkt auf den ersten Blick komplex, und das muss ich erstmal sacken lassen. Teil 2 werde ich sowieso direkt spielen, aber das Ende von Teil 1 wird mich noch ein bisschen begleiten.
Dass Lou eigentlich Louise ist zum Beispiel, dass Sam Cliff's Sohn ist zum Beispiel, wie wer miteinander zusammenhängt zum Beispiel.

Insgesamt fande ich das Spiel sehr gut. Es hat mir viel Spaß bereitet, auch wenn ich so gut wie nichts Optionales gemacht habe. Die Story war auch auf Schwer sehr gut spielbar, weil das keinen Einfluss auf die Aufträge hatte, sondern nur auf die Gegner. Es gab mehr als genug Strukturen von anderen Spielern, sodass ich nicht mal selbst Leitern, Generatoren, oder sonstiges irgendwo in die Landschaft setzen musste.

Ehe ich es vergesse. Der Statistikscreen am Ende war auch ein nettes Extra. Botenklasse 141 habe ich erreicht, bei ziemlich genau 39 Stunden Spielzeit, und 66 abgeschlossene Aufträge (davon 55 Aufträge für Sam, die also Pflicht sind). Gebaute Konstruktionen 4, erneurte Straßenabschnitte 1. :ugly:

Auf zu Teil 2!
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Voodoo Detective

Tja, die Geschichte ist schnell erzählt: Mein Voodoo Detective - der tatsächlich albernerweise so heißt - startet, wie es sich für eine anständige Film-Noir-Erzählung gehört, in seinem Büro und löst ein Rätsel zum Warmwerden, woraufhin die Femme Fatale den Raum betritt und ihre Geschichte erzählt, was einem anschließend die Möglichkeit gibt, den Fall zu akzeptieren, oder ihn abzulehnen.

Und ich halt so: Ja ja, ist klar, in Zelda wird man auch alle Nase lang gefragt, ob man der größte Held jemals sein will und so, und wenn man ablehnt, wirft es einen einfach zum vorherigen Prompt zurück. Bestimmt ist das ein Spiel von der Art.

Die Dame fragt also: "Do you want to take the case?"

Ich antworte: "No thanks."

Sie fragt: "Are you sure?"

Ich sage: "Yeah, damn right I'm sure, Lady."

Sie erhebt sich, geht zur Tür und verlässt das Büro. Dann laufen die Credits.

Okay, rein technisch hab ich das Spiel damit durchgespielt, auch wenn der Run mit seinen zehn Minuten nicht mal die zwofuffzig wert war. Bestimmt werd ich das noch mal angehen, denn ein gewisser Appeal ist dem Spiel nicht abzusprechen, jedenfalls auf technischer Ebene, denn so seidige, handgezeichnete Animationen hat man seit Broken Sword 2 nicht mehr gesehen.
Ansonsten kommt das Spiel ziemlich weird daher - ob auf eine gute oder nicht so gute Art, das muss sich noch zeigen.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Nice try, aber ich beiße nicht. Nachher kommt wieder der Mod und muss aufn Tisch hauen. :D

Über ein Like freue ich mich aber natürlich immer. 😊

(Übrigens, der Text soll nicht bierernst zu verstehen sein. Vielmehr war mir danach, mal was zu tippen, und die Zeit hab ich auch.)
 

Krulemuk

Frührentner
Dispatch
Ich fand Dispatch insgesamt sehr charmant. Die Dialoge sind extrem gut geschrieben und häufig wirklich witzig – man darf allerdings kein Problem mit den vielen Dick Jokes haben ^^

Die Geschichte ist zu jeder Zeit spannend, sodass man dranbleiben möchte, und vor allem die möglichen Romanzen haben für mich eine große Motivation dargestellt, weiterzuspielen und bestimmte Entscheidungen auszuprobieren.

Die übergeordnete Story selbst ist am Ende allerdings nichts wirklich Besonderes und bleibt eher solide als herausragend. Unterm Strich habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn Dispatch für mich nicht der Überflieger ist, der es offenbar für viele andere zu sein scheint. 7/10


Skate Story

Der grundlegende Aufhänger ist herrlich absurd: Man spielt einen Skater-Dämon aus Glas, der nichts Geringeres vorhat, als den Mond zu verspeisen. Schon daran merkt man, dass Skate Story vor allem stilistisch und atmosphärisch etwas Eigenes sein will – und genau das ist auch seine größte Stärke.

Optisch ist das Spiel absolut einzigartig. Die Low-Poly-Ästhetik mit stark überstrahlten Farben, kombiniert mit der passenden Lo-Fi-Musik, erzeugt stellenweise fast eine transzendentale, meditative Stimmung. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten: Das ist das schönste Videospiel des Jahres 2025. In seinen besten Momenten fühlt sich das Ganze dadurch wie ein audiovisueller Trip an. Gerade das Zusammenspiel aus Musik und Optik sorgt für einen sehr angenehmen Flow.

Strukturell besteht das Spiel aus linearen Levelabschnitten, die immer wieder von kleinere Hub-Welten unterbrochen werden. Leider wird der Spielfluss immer wieder gebrochen – vor allem durch extrem viele Textboxen und später auch durch teils extrem lange und bizarre Cutscenes. Viele Texte sind recht banal und man wird insgesamt für meinen Geschmack etwas zu sehr zugetextet, auch wenn es zwischendurch durchaus herrlich absurde und charmante Momente gibt.

Gerade der Einstieg zieht sich, da das Moveset anfangs noch sehr eingeschränkt ist und das Missionsdesign insgesamt eher uninspiriert bleibt. Die Aufgaben sind oft banal und nehmen dem Spiel unnötig Tempo. Wenn man dann aber endlich einfach skaten darf und nicht ständig durch Texte oder Missionen ausgebremst wird, macht das Ganze durchaus Spaß. Das Moveset ist erstaunlich umfangreich, es gibt viele verschiedene Tricks, etwas Platforming und insgesamt fühlt sich das Spiel für mich fast wie ein Cozy-Game an – allerdings ohne großen spielerischen Anspruch oder Tiefe.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Skate Story für mich ein echter Top-Titel hätte werden können, wenn es mehr von den linearen Abschnitten gegeben hätte und diese spielerisch etwas anspruchsvoller gestaltet worden wären. Das Leveldesign bleibt leider sehr seicht. So lebt das Spiel fast vollständig von seiner audiovisuellen Präsentation. Es als reinen „Grafikblender“ zu bezeichnen, wäre aber auch nicht ganz fair – im Kern steckt schon ein sehr seichter, aber spaßiger 3D-Platformer.

Unterm Strich habe ich Skate Story gerne durchgespielt. Es ist schwer zu bewerten, weil es so eigen und erinnerungswürdig ist – fast mehr eine Erfahrung als ein klassisches Spiel. 7/10
 

Exaclaw

Jungspund
Bioshock Infinite (Hauptkampagne)

Puuhhh, sehr schwer zu bewerten. Das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen.
Ich mag die Themen Zeitreisen, andere Dimension etc. generell nicht. Dies sind Sachen wodurch man sehr einfach ALLES irgendwie erklären kann.

Kampagne hat Spaß gemacht, auch wenn das alte Bioshock-Feeling nicht aufkommen wollte. Sehr linear das Ganze. Nettes Spiel für Zwischendurch.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Assassin's Creed Shadows

Nachdem ich mich jetzt an diversen Textentwürfen versucht hatte, die dem Umfang des Games gerecht werden, aber alle wieder gelöscht wurden, weil ich mich extrem uninspiriert fühle ... UND weil ich diesen Text gern noch vor den Weihnachtsferien getippt haben möchte - mal ein weiterer Versuch, diesmal stichpunktartig gehalten.

Bilanz: 193 Stunden (netto vielleicht 180), in denen nahezu 100 Prozent des Spiels erledigt wurden: Alle Aussichtspunkte (wodurch die Karte komplett vom Nebel des Krieges befreit wird), alle Kaguregas, alle Kuji-Kiri, alle Bogen-und-Pferd-Challenges, alle Katas, alle Pfade, alle ... na ja, you get the point: Es wurde das Allermeiste erledigt.

Eindruck: Ubisofts feudales Japan ist umwerfend schön, und das gleich, bedingt durch den Jahreszeitenwechsel, auf vier verschiedene Arten. Wenn man im Frühling durch die Gassen von Kyotou unter den rosafarbenen Kirschbäumen entlang schlendert ... oder im Herbst durch die Lande reitet, wo das rotgoldene Laub unter den Pferdehufen aufstiebt ... ich könnte tausend Momente nennen, wo mich das Spiel visuell umgehauen hat, und auch spät im Spiel hatte ich immer wieder Momente, wo das einstige 'Honeymoon'-Verknalltsein wieder aufflammte und ich einfach nur platt war, wie verdammt schön das alles ist.

Spielerisch gibt's tatsächlich wenig zu bemängeln unter der Prämisse, dass wir ein Assassin's-Creed-Spiel vorliegen haben, was ich übrigens nicht wertend meine. Tatsächlich hab ich versucht, die Spielzeit etwa gleichmäßig auf Naoe und Yasuke zu verteilen bzw. sie ludonarrativ halbwegs sinnvoll einzusetzen, was mir glaube ich ganz gut gelungen ist. Das Schleichen bzw. Meucheln mit der Shinobi macht ebenso viel Spaß und dauert in etwa ebenso lang, wie sich keulenschwingend mit dem großen Samurai durch eine Burg zu schlagen.
Wegen irgendeines Fehlers, der lange unaufgeklärt blieb, hab ich übrigens 170 der 190 Spielstunden ohne eine entscheidende Hilfe in den Kämpfen gespielt, wodurch mir bis zuletzt das Kampfsystem in seiner Gänze nicht aufgegangen ist.

Die Art, wie Ubisofts Japan gebaut ist, ist für ein Open-World-AC gewöhnungsbedürftig: Wer sich wie gewohnt in direkter Luftlinie von Punkt A nach Punkt B bewegen will, endet sehr schnell in undurchdringlichem Gestrüpp oder vor einer Felswand. Klar, Japan ist ein bergiges, zerklüftetes Land, aber es zeigt sich auch eine andere Art von 'Leveldesign', die dem Spiel nicht mal schlecht steht.
Was sich dadurch allerdings auch ergibt: Events auf den Reisen durch die Lande, mithilfe derer man häufig an 'Gerüchte' aka Kartenmarkierungen gelangt, finden sich nahezu sämtlichst direkt am Wegesrand, was die Welt mitunter wie einen sehr ausgedehnten Schlauch wirken lässt, an dessen Seitenlinien man hübsch aufgereiht seine Attraktionen hat.

Die Handlung ist im ersten Spieldrittel - jedenfalls 'Drittel', wenn man nur den Umfang der Hauptquest zugrunde legt - hochverdichtet, es reiht sich eine Cutscene an die andere, was im Mittelteil, in dem ich den allergrößten Teil des optionalen Krams erledigt hatte, deutlich in Richtung offenen Vorgehens verschoben wird. Das war auch die Phase, wo ich den ein oder anderen Durchhänger hatte, denn im Prinzip
passiert hier story-technisch nicht viel Erwähnenswertes: Die zwölf Bakufu-Mitglieder müssen gejagt und gestellt werden, was zu zwölf schön inszenierten Hauptmissionen führt, die jeweils eine eigene, kleine Geschichte erzählen.

Und übrigens hatte ich während dieser Phase auch ziemliche Probleme, die ganzen Fürsten Hagashimas und Hugatimas und Fukutakas und Hagashukus zuzuordnen, die Bestandteil jeder der Geschichten sind. Untertitel hätten sicherlich geholfen, ebenso der 'Kodex'.

Stichwort 'Kodex': Der führt hübsch geschriebene, das Leben und die Kultur des Japans im 16. Jahrhundert beschreibende Begebenheiten auf, und tatsächlich ist die Spielwelt so unglaublich nahtlos und immersiv, dass ich während des Zockens in Kombination mit diesen Lehrtexten sowas wie ein tieferes Verständnis für das Leben der Menschen - damals und heute - entwickelt habe, und bin irgendwie der Meinung, dass wir uns auch mit 400 Jahren Abstand nicht so riesig voneinander unterscheiden.

Jau, was hab ich vergessen? Bestimmt jede Menge. Was nicht so toll ist: Das Spiel ist packed mit Bugs, die sich mal stärker, aber meist eher harmlos aufs Spiel auswirken. Leider wurde auch im Laufe des Vierteljahres, das zwischen Kauf und Durchspielen vergangen ist, nichts am sehr schwerwiegenden KI-Bug gedreht, der es einem, wenn man exploiten möchte, ermöglicht, eine komplette Burg ohne jegliche Gegenwehr einzunehmen.
Da zeigt sich nun ein weiteres Mal, dass der Schlaue erst spät kauft, wenn das Spiel gesund-gepatcht ist und natürlich deutlich günstiger zu haben. Andererseits fürchte ich, dass angesichts eher mauer Umsatzzahlen noch das Nötigste fürs Spiel getan wird, aber sich niemand mehr für offenbar schwer zu behebende Bugs krumm macht.

Randnotizen: Die obligatorischen Romanzen im Spiel sind großteils gelungen, so wie ich generell viele Figuren sowas wie ins Herz geschlossen hab, aber: Die lesbischen Turtelszenen sind deutlich, nun ja, expliziter als bspw. das Stelldichein zwischen Yasuke und Hori Hidemasa, bei dem es sich um einen männlichen NPC handelt.
Außerdem: Offenbar gab es im Japan des 16. Jahrhunderts an Haustieren nur Hunde - und zwar Shiba Inus - und Katzen, und an Nutztieren nur Pferde. Es findet sich im gesamten Land kein einziges Ochse auf einem Feld, kein Schaf in einem Gatter und kein Huhn in einem Stall - obwohl man bei Besuchen in Ortschaften öfter mal einen Hahnenruf hört.

Fazit: Das Spiel ist mit ziemlich weitem Abstand das beste AC, das ich bis dato gespielt habe, was sich darin zeigt, dass ich praktisch ununterbrochen vom Spiel unterhalten wurde, was man von absolut keinem der Vorgänger-Games behaupten kann.

Nun könnte ich noch das kürzlich erworbene Story-DLC 'Claws of Awaj' anhängen, was ich tatsächlich so halb in Betracht ziehe. Aber fürs Erste bin ich froh, nun diesen Haken setzen zu können, und dass der Sack noch vor den Weihnachtsferien zugemacht werden konnte.
 

baum2k

Kaffeefahrtpendler
So Uncharted 3 durch. Story war super, Gameplay ne 5 minus. Meine Fresse das war doch in 1 und 2 nicht so eine mittelschwere Katastrophe?

Naja jetzt lädt grad die Thieves Collection mit 4 und Lost Legacy.

Werd ich die Tage angehen. Da das nen PS5-Remaster vom PS4-Spiel ist, denk ich mal, dass das ne vernünftigere Steuerung haben wird. 😂

Wertung 6/10. Die Steuerung teilweise hat mich zur Weißglut getrieben. Darum 4 Punkte abzug.

Also dass man seine Kamera nicht bewegen kann, wenn man klettert….ich hoffe dass diese Mechanik mit 4 ENDLICH passé ist. Ich meine ich verstehe die Intention, man zoomt weiter raus, damit man mehr sieht….aber lass mich doch wenigstens links, rechts, oben, unten gucken wo ich hinmuss. Ich hing teilweise an Abhängen, hoch ging nicht, links ging nicht, rechts ging nicht, runter is tot…ja HÄ??? WO SOLL ICH DENN HIN MAN!!! Lass mich doch die Kamera bewegen damit ich sehe, WO ICH VERDAMMT NOCH MAL HIN MUSS!!!! Also….darüber könnt ich nen Essay schreiben, so genervt bin ich davon :mad:

Spoiler: Es ging nach oben, aber der gute Nathan hatte keine Lust den Vorsprung zu greifen und immer ins leere gegriffen….also teilweise ge….mein Couchkissen hat EINIGE Schläge heute aushalten müssen….GREIF DOCH DEN BESCHISSENEN VORSPRUNG DU *PIIIIEEEEEEEP* 😂

Und ja ich gehe mit, von 1-3 ist 2 eindeutig der beste Teil.

Aber ich freu mich richtig auf 4 weil…modern. Ich erhoffe mir auch moderne Steuerung 😅
 
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