Daniel04
Frührentner
The Casting of Frank Stone
Supermassive Games haben mal wieder einen interaktiven Horrorfilm erschaffen und schicken den Spieler dieses Mal in die Welt von Dead by Daylight. Ob und inwiefern The Casting of Frank Stone diese Welt nun allerdings erweitert oder erklärt, vermag ich nach Ende des Titels nicht wirklich zu sagen.
Das Spiel ist mit nur sehr wenig echtem Gameplay ausgestattet. Hier und da läuft man durch lineare Gänge, erlebt kurze Quicktime-Events oder wehrt das Böse per Kamera ab - wirklich vor Herausforderungen wird man nicht gestellt. Wie in den Spielen üblich, können die Charaktere durch gewisse Handlungen das Zeitliche segnen oder eben überleben.
Ich habe jetzt obwohl ich das Spiel durch habe auf der Xbox nur 6/32 Erfolgen freigeschaltet und u.a. auch den Erfolg für den Abschluss der Story nicht bekommen, was sich nur durch einen Bug erklären lässt. Aber seis drum, so wichtig ist mir das nicht, dass ich jetzt nochmal spielen würde.
Mehr als ein Happen für zwischendurch ist das Spiel nicht, es fehlen die sympathischen Charaktere, mit denen man mit fiebern möchte. So ist es ein spielbarer C-Movie - wobei spielbar angesichts des geringen echten Gameplay-Anteils schon fast übertrieben ist.
Dank des Game Pass habe ich zumindest nichts dafür bezahlt. The Quarry oder Man of Medan aus gleichem Hause waren deutlich, deutlich besser.
4/10
Supermassive Games haben mal wieder einen interaktiven Horrorfilm erschaffen und schicken den Spieler dieses Mal in die Welt von Dead by Daylight. Ob und inwiefern The Casting of Frank Stone diese Welt nun allerdings erweitert oder erklärt, vermag ich nach Ende des Titels nicht wirklich zu sagen.
Das Spiel ist mit nur sehr wenig echtem Gameplay ausgestattet. Hier und da läuft man durch lineare Gänge, erlebt kurze Quicktime-Events oder wehrt das Böse per Kamera ab - wirklich vor Herausforderungen wird man nicht gestellt. Wie in den Spielen üblich, können die Charaktere durch gewisse Handlungen das Zeitliche segnen oder eben überleben.
Ich habe jetzt obwohl ich das Spiel durch habe auf der Xbox nur 6/32 Erfolgen freigeschaltet und u.a. auch den Erfolg für den Abschluss der Story nicht bekommen, was sich nur durch einen Bug erklären lässt. Aber seis drum, so wichtig ist mir das nicht, dass ich jetzt nochmal spielen würde.
Mehr als ein Happen für zwischendurch ist das Spiel nicht, es fehlen die sympathischen Charaktere, mit denen man mit fiebern möchte. So ist es ein spielbarer C-Movie - wobei spielbar angesichts des geringen echten Gameplay-Anteils schon fast übertrieben ist.
Dank des Game Pass habe ich zumindest nichts dafür bezahlt. The Quarry oder Man of Medan aus gleichem Hause waren deutlich, deutlich besser.
4/10