Daniel04
Frührentner
Star Wars Jedi: Survivor
Der unmittelbare Nachfolger von Fallen Order lässt uns einmal mehr in die Rolle von Cal Kestis schlüpfen.
In Sachen Gameplay erleben wir keine sonderlich großen Innovationen gegenüber dem Vorgänger - das Spiel bleibt sich treu. Der Schwierigkeitsgrad ist dadurch wieder gut knackig und ich habe ihn so weit runter gesenkt, dass ich nicht schon mit den kleinsten Gegnern Probleme bekam, da ich vor allem die Story des Spiels erleben wollte. Ich empfand es teilweise aber als zu viel "Jump and Run" mit Geschicklichkeitspassagen, die teils frustrierend waren aufgrund der nicht immer passend reagieren Steuerung. Im vorletzten Part des Spiels zudem ein reines Actionfest, was irgendwie nicht so in den Rest reinpasst, dass man einfach Gegnerwelle um Gegnerwelle abfertigen muss.
Die Geschichte war durchaus in Ordnung, wenngleich auch irgendwie nicht so sehr fesselnd und...
...fand ich als Auflösung auch etwas langweilig.
Das größte Problem des Spiels ist das immense Backtracking - immer und immer wieder reist man zu den gleichen Gebieten. Und das selbst in der Story, den Nebenaufgaben habe ich mich nämlich wenig bis gar nicht gewidmet.
Dazu kämpft es auf der Xbox Series X wirklich mit einigen technischen Problemen, wobei das ja wohl zum Launch hin noch schlimmer gewesen sein muss. Wenn man im Performance Modus spielt und im Spiel 60 fps hat, wirkt der Wechsel in die Zwischensequenzen mit nur 30 fps komplett unsauber und ruckelig. Dazu kommen hin und wieder große Probleme mit der Beleuchtung, wenn man im Pausenmodus war - auf einmal ist das Spiel extrem dunkel und kaum spielbar.
Jetzt wo der Abstand läuft bin ich im Gegensatz zu Fallen Order froh, dass ich es "nur" im Game Pass Abo gespielt und keinen Vollpreis dafür hingelegt habe - dazu hat es mich teils zu sehr genervt und nicht wirklich gefesselt. Zu Ende bringen wollte ich es aufgrund der Story aber doch und es war auch objektiv ein ganz gutes Spiel - nur eben keins, das mich vom Hocker reißt.
6,5/10
Der unmittelbare Nachfolger von Fallen Order lässt uns einmal mehr in die Rolle von Cal Kestis schlüpfen.
In Sachen Gameplay erleben wir keine sonderlich großen Innovationen gegenüber dem Vorgänger - das Spiel bleibt sich treu. Der Schwierigkeitsgrad ist dadurch wieder gut knackig und ich habe ihn so weit runter gesenkt, dass ich nicht schon mit den kleinsten Gegnern Probleme bekam, da ich vor allem die Story des Spiels erleben wollte. Ich empfand es teilweise aber als zu viel "Jump and Run" mit Geschicklichkeitspassagen, die teils frustrierend waren aufgrund der nicht immer passend reagieren Steuerung. Im vorletzten Part des Spiels zudem ein reines Actionfest, was irgendwie nicht so in den Rest reinpasst, dass man einfach Gegnerwelle um Gegnerwelle abfertigen muss.
Die Geschichte war durchaus in Ordnung, wenngleich auch irgendwie nicht so sehr fesselnd und...
Bode als Verräter und Endgegner
Das größte Problem des Spiels ist das immense Backtracking - immer und immer wieder reist man zu den gleichen Gebieten. Und das selbst in der Story, den Nebenaufgaben habe ich mich nämlich wenig bis gar nicht gewidmet.
Dazu kämpft es auf der Xbox Series X wirklich mit einigen technischen Problemen, wobei das ja wohl zum Launch hin noch schlimmer gewesen sein muss. Wenn man im Performance Modus spielt und im Spiel 60 fps hat, wirkt der Wechsel in die Zwischensequenzen mit nur 30 fps komplett unsauber und ruckelig. Dazu kommen hin und wieder große Probleme mit der Beleuchtung, wenn man im Pausenmodus war - auf einmal ist das Spiel extrem dunkel und kaum spielbar.
Jetzt wo der Abstand läuft bin ich im Gegensatz zu Fallen Order froh, dass ich es "nur" im Game Pass Abo gespielt und keinen Vollpreis dafür hingelegt habe - dazu hat es mich teils zu sehr genervt und nicht wirklich gefesselt. Zu Ende bringen wollte ich es aufgrund der Story aber doch und es war auch objektiv ein ganz gutes Spiel - nur eben keins, das mich vom Hocker reißt.
6,5/10