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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

X30 C64 Forever

Altmeister
God of War (2018)

Hätte ich die Bewertung vor 3-4 Wochen geschrieben, hätte ich wohl mit 4/10 oder 5/10 bewertet... Nach Ultima 8 und System Shock 2 die größte Enttäuschung meines Gamerlebens... Was haben sie nur aus dem Franchise gemacht? Die alten Teile waren doch soooo gut... Quasi die einzigen Tripel A-Titel, die sich noch richtig arcadig angefühlt haben... stattdessen Open World, Backtracking-Hölle, völlig unübersichtliche Level, eine komplett unbrauchbare Karte, ein Kind (wo es doch so naheliegend ist, dass Kratos Vater wird...). Und zu allem Überfluss noch nordische Mythologie - ein so frisches und unverbrauchtes Szenario, dass sich schon fast der 2. Weltkrieg wieder innovativ anfühlt...

Wie auch immer, am Ende kam dann doch noch etwas Spaß auf, so dass ich es jetzt mit

6/10

bewerten würde. Trotzdem: Von der Qualität der alten Teile so weit entfernt wie Saudi-Arabien von der Achtung der Menschenrechte. Ragnarök kann mich mal.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Sniper Elite 5

Ein tolles Spiel, insbesondere im Koop und vor allem wenn man sich Zeit lässt und das Schleichen bevorzugt!
Zusammen mit Karl Fairburne und meiner Freundin habe ich die Normandie befreit, die Kanalinsel Guernsey infiltriert und letzlich dem deutschen Bösewicht Möller ("Muller") eine Kugel verpasst.

Im Vergleich zum Vorgänger, Sniper Elite 4: Italia, kann man nun versteckte Werkbänke finden, um dort seine Waffen zu verbessern und neue Ersatzteile freizuschalten. Da hat man natürlich bald einen schnieken Schalldämpfer auf einer Flinte, um leise meucheln zu können, statt mühsam eine gewisse Anzahl verschiedener Kills vorweisen zu müssen, wie bisher üblich.
Es gibt jetzt einen Skilltree, der aber kaum der Rede wert ist, da er nur wenige wirklich wichtige Vorteile bietet.
Man kann nun auch Gegner durch das Zielfernrohr markieren. Das spart oft den umständlichen Wechsel zum Fernglas.

Es gibt aber auch einige Dinge, die in den Vorgängern besser gelöst waren: Statt unbegrenzt Steinchen zur Ablenkung zu werfen, gibt es jetzt eine begrenzte Anzahl Flaschen. Die Steuerung fühlt sich hakelig und schwammig an und erschwert z.B. das heranzoomen mit dem Fadenkreuz, das durchsuchen erlegter Gegner oder das hinaufklettern von Leitern oder das klettern an Fassaden. Außedem fehlt eine deutsche Synchronisation. Die Feinde, also die Deutschen, sprechen zwar sowieso unsere Muttersprache, trotzdem ist das ein Rückschritt zum 5 Jahre alten Vorgänger.

Das Spiel läuft zudem auf der Series S im Vergleich zur Series X oder PS5 nur mit 30fps statt mit 60fps. Die Grafik ist für ein Current Gen Spiel okay, viel mehr aber nicht. Obwohl es mit der atlantischen Klosterinsel Mount St. Michele (Saint Denise) ein paar echte grafische Leckerbissen gibt. Es sind leider nur zu wenige solcher Highlights in den acht großen Missionen (+ einer kurzen finalen Mission) zu finden.
Auch die serientypische Geschichte um eine neue geheime Wunderwaffe der Deutschen, sprüht nicht gerade vor Innovation.

Trotzdem hat mir auch Sniper Elite 5 wider Erwarten ziemlich gut gefallen. Es ist eben kein Call of Duty in der dritten Person, sondern eine Art Hitman im Zweiten Weltkrieg: Mit Kreativität und Übersicht kommt man oft weiter, das herumschleichen und heimliche morden macht einfach sehr viel Spaß!
Als "Gratis-Spiel" im Game Pass absolut super, als Vollversion würde ich es nur zusammen mit den, zur Zeit noch exorbitant teuren, DLC's kaufen wollen und das auch nur im Angebot.

8/10
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Sniper Elite 5

Ein tolles Spiel, insbesondere im Koop und vor allem wenn man sich Zeit lässt und das Schleichen bevorzugt!
Zusammen mit Karl Fairburne und meiner Freundin habe ich die Normandie befreit, die Kanalinsel Guernsey infiltriert und letzlich dem deutschen Bösewicht Möller ("Muller") eine Kugel verpasst.

Im Vergleich zum Vorgänger, Sniper Elite 4: Italia, kann man nun versteckte Werkbänke finden, um dort seine Waffen zu verbessern und neue Ersatzteile freizuschalten. Da hat man natürlich bald einen schnieken Schalldämpfer auf einer Flinte, um leise meucheln zu können, statt mühsam eine gewisse Anzahl verschiedener Kills vorweisen zu müssen, wie bisher üblich.
Es gibt jetzt einen Skilltree, der aber kaum der Rede wert ist, da er nur wenige wirklich wichtige Vorteile bietet.
Man kann nun auch Gegner durch das Zielfernrohr markieren. Das spart oft den umständlichen Wechsel zum Fernglas.

Es gibt aber auch einige Dinge, die in den Vorgängern besser gelöst waren: Statt unbegrenzt Steinchen zur Ablenkung zu werfen, gibt es jetzt eine begrenzte Anzahl Flaschen. Die Steuerung fühlt sich hakelig und schwammig an und erschwert z.B. das heranzoomen mit dem Fadenkreuz, das durchsuchen erlegter Gegner oder das hinaufklettern von Leitern oder das klettern an Fassaden. Außedem fehlt eine deutsche Synchronisation. Die Feinde, also die Deutschen, sprechen zwar sowieso unsere Muttersprache, trotzdem ist das ein Rückschritt zum 5 Jahre alten Vorgänger.

Das Spiel läuft zudem auf der Series S im Vergleich zur Series X oder PS5 nur mit 30fps statt mit 60fps. Die Grafik ist für ein Current Gen Spiel okay, viel mehr aber nicht. Obwohl es mit der atlantischen Klosterinsel Mount St. Michele (Saint Denise) ein paar echte grafische Leckerbissen gibt. Es sind leider nur zu wenige solcher Highlights in den acht großen Missionen (+ einer kurzen finalen Mission) zu finden.
Auch die serientypische Geschichte um eine neue geheime Wunderwaffe der Deutschen, sprüht nicht gerade vor Innovation.

Trotzdem hat mir auch Sniper Elite 5 wider Erwarten ziemlich gut gefallen. Es ist eben kein Call of Duty in der dritten Person, sondern eine Art Hitman im Zweiten Weltkrieg: Mit Kreativität und Übersicht kommt man oft weiter, das herumschleichen und heimliche morden macht einfach sehr viel Spaß!
Als "Gratis-Spiel" im Game Pass absolut super, als Vollversion würde ich es nur zusammen mit den, zur Zeit noch exorbitant teuren, DLC's kaufen wollen und das auch nur im Angebot.

8/10
Besten Dank für das ausführliche Review. Steht auch bei mir noch auf der Liste für "falls ich mal Zeit hab".
 

TomMV

Kaffeefahrtpendler
Diablo IV als Jäger, aber jetzt geht es erst richtig los.
Hab die Kampagne zusammen mit meinem Neffen auf Weltenstufe 2 durchgespielt und das erste Gebiet komplett erledigt, bis auf eine Nebenmission die mir noch fehlt.
Dazu noch den Finalen Dungeon erledigt, damit man Weltenstufe 3 freischaltet.
Bin aber immer noch ziemlich overpowered.
Dazu den ersten Weltenboss gelegt (Knorzer der Goldverdammte), was ganz knapp war, da die Zeit so gut wie abgelaufen war.
Mir hat das Spiel bis jetzt viel Spaß gemacht, und da werden noch viele Stunden dazukommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Mass Effect

Erster Teil der Legendary Edition (auf PS5) in knapp unter 30h beendet. Alle Nebenmissionen mitgenommen, Dialoge meistens abgekürzt, da ich das Spiel beinahe auswendig kenne. Dennoch ist es immer wieder ein großartiges Erlebnis, auch wenn man gerade dem ersten Teil sein hohes Alter anmerkt, obwohl die Grafik im Gegensatz zum Xbox 360 Original wirklich aufwendig verbessert wurde.
Nun denn, das herumgegurke mit dem Mako hatte seine Längen und die Gebäude gleichen wie ein Ei dem anderen. Natürlich wirkt das Gameplay deshalb ein bischen altbacken und nostalgisch. Aber sobald man wieder ein besseres Snipergewehr oder einen Bioverstärker bekommt, macht der Titel auch heute noch richtig Laune. Das Gefühl, in der Geschichte etwas Großes zu bewegen, konnte nur Bioware dem Spieler in der Vergangenheit so gut vermitteln.

8/10
 

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
Resident Evil 5

Ich hol mit der Zeit nach und nach alle RE Teile und Spinoffs nach, die ich ausgelassen oder verpasst habe. Jetzt also der fünfte Teil. Den hatte ich zu seiner Zeit tatsächlich mit einem Kumpel im Coop angefangen, wir haben aber nach 2 Stunden abgebrochen, weil es sich bis auf die bekannte Steuerung kaum nach Resident Evil angefühlt hat. Es ist Tag und damit hell und sonnig, nach ca. 5 Minuten beginnt schon eine erste Riesenballerei, die eher an einen Shooter erinnert anstatt an Survival Horror. Das war uns damals zu doof.

Gut, jetzt, viele Jahre später wusste ich im Großen und Ganzen was auf mich zu kommt. Und trotzdem, es bleibt mir zu viel Geballer und die Atmosphäre ist auch eher lahm. Klar, schon mit RE 4 ging die Reihe neue, actionlastigere Wege, da hat es aber viel mehr gepasst. Vor allem gibt es eigentlich keine Rätsel mehr, ein paar offensichtliche Schalter betätigen zähl ich nicht dazu. Ein paar Abschnitte sind ganz nett, doch ganz schnell kommen dann wieder eine Horde bewaffnete Untote auf einen zu. Naja. Dazu viele Bosskämpfe, die auch nicht immer das Gelbe vom Ei sind.

Das Inventar Management gleicht dem des Vorgängers, dass funktioniert und ist bekannt. Überraschenderweise ist die KI-Partnerin Sheva kein Klotz am Bein. Handelt selbständig und trifft auch wirklich gut. Obwohl sie ein wenig zu viel ballert, will man einige Gegner mit dem Messer erledigen, um Munition zu sparen, muss das schnell gehen, weil Madame wirklich flink mit der Waffe ist.

Was bleibt noch zu sagen? Gameplaytechnisch funktioniert wie gesagt alles, da gibt's keine Fehler, es funktioniert alles so wie es soll. Wäre es ein x-beliebiger Horrorshooter, würde RE5 eine höhere Bewertung bekommen, als Teil der Reihe schmeckt er mir aber nicht wirklich.

5,5/10

Ich muss jetzt erstmal RE Code:Veronica spielen, das hatte ich leider komplett vergessen. Kam ja vor RE5 raus.
 

qione

Frührentner
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Need for Speed: Payback (2017)
Mikrotransaktionen, Karten anstatt Bauteile (WTF??), Design schlecht von Forza Horizon inspiriert und die Story plus den drei Protagonisten sind bescheuert nervig.

Das Fahren hingegen geht in Ordnung.

5/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 7752

Guest
Gerade Star Wars Jedi Survivor
abgeschlossen, also nur die Story, nach knapp 58 Std. Wow was für ein Spiel, ich bin hin und weg, zwar auch von den - immernoch - grafischen Mängeln, die Story ist der Wahnsinn. Ich hätte zum Release nie gedacht dass ich mir dieses Spiel kaufen werde. Fand den Vorgänger als ich ihn mir 2020 gekauft habe langweilig, bockschwer und nach knapp 1 1/2 Std habe ich ihn von der Platte gelöscht, da ich mehr oder weniger mit dem Thema Star Wars abgeschlossen hatte. Doch vor 2 Wochen war mir langweilig und ich wollte meinen Backlog/Pile of Shame abarbeiten und dachte mir: "Komm lad Jedi Fallen Order runter und gib dem Spiel ne Chance."
Gut dass ich das getan habe. Diese Eingabe bescherte mir 2 echt gute Spiele, 2 wahnsinnig gute Geschichten und einen Charakter den ich besser finde wie jeden Charakter der neuen Film-Trilogie. Da zeigt sich, das man kein Nachfahre einer mächtigen und bekannten Person im Star Wars Universum sein muss, um eine Geschichte zu tragen.

Klar das Spiel oder besser gesagt beide Spiele haben technische Mängel und zweimal ist mir das Spiel auch mitten in einer Zwischensequenz abgestürzt, aber es war nicht so schlimm wie ich vermutet habe.

Habe zwar längst noch nicht alles gesehen und erlebt, aber ich bin froh es gespielt zu haben und hoffe auf einen 3. Teil, der die Geschichte um Cal Kestis zu Ende erzählt.

Trotzdem würde ich dem Spiel eine 9,5/10 geben.
 
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