A Memoir Blue
Im Gamepass erhältlich und ehrlich gesagt, Geld würde ich dafür nicht ausgeben. Eigentlich mag ich solche Spiele, aber das ist spielerisch wirklich mau und es kommt das Gefühl auf, dass man hier Kunst schaffen wollte, was in meinen Augen nicht wirklich funktioniert. Für Gamescore Jäger sicherlich geeignet.
Kann ich so unterschreiben. Wir mögen solche Spiele generell auch, vor allem wenn auf den Aspekt "Story" eingegangen wird, wenn eine Geschichte erzählt wird. Ein Spiel dieser Machart sollte davon leben, profitieren... aber in dem Fall war es eher eine teilweise willkürliche Ansammlung von Szenen, in denen man ein bisserl Knöpfchen gedrückt hat - mehr nicht. Bin froh, dass es im Game Pass ist und wir dafür kein Geld ausgegeben haben. Da hätten wir uns auf jeden Fall geärgert. So aber war es als Erfahrung sozusagen ok und es ist, wenn man dann, wie wir es dann gemacht haben, mit Guide spielt, in weniger als einer Stunde erledigt.
Ansonsten, da ich derzeit in verschiedenen Langzeit-Spielprojekten - wie ich es nenn'

- stecke -> Assassin's Creed Valhalla (Series), Horizon: Forbidden West (Platin zwar erreicht, aber noch lang nicht alles gesehen/gemacht), Dying Light 2 (Series) sowie Cyberpunk 2077 (ich bin so bekloppt

und spiel es ein 2. Mal, dieses Mal jedoch auf der PS5 - Xbox hab ich bereits durch), Ghost of Tsushima (PS5) sowie GTA V (Series) schieb ich zwischendrin immer mal wieder kleine, schnelle(re) Spiele zum Ablenken ein, darunter:
Mekabolt (One) / Mekabolt+ (Series): Kurzweiliger Puzzle-Platformer, nicht zu einfach und nicht zu schwer mit sogar, für diese Art Spiele, recht solidem Umfang (Stichwort Preis/Leistung). Im Sale gibt es den Titel immer mal wieder für um die 2-3 Euro. Die Series Version hat ggü. der One-Fassung mehr Inhalt, darunter einen Challenge-Kurs (ebenfalls gut machbar).
Oneiros: Point'n Click Adventure mit etwas komischer Story, dafür recht lustigen Momenten und skurrilen Aufgaben. Komisch im Sinne von "macht null Sinn" - davon abgesehen, spielt es sich recht gut. Kurzweilig, 2-3 Stellen sind knifflig. Die Steuerung funktioniert gut, optisch geht es in Ordnung. Ebenfalls ein Titel, den man immer mal wieder im Sale günstiger erstehen kann.
Long Ago: A Puzzle Tale: Für mich eine Kombi aus Kula World trifft diese Kipp Puzzle - nur ohne die Löcher

mehr mit Aufgaben, die man mit nur einer gewissen Anzahl an Zügen erledigen muss. Beispielsw. Engelstatuen zum Leuchten bringen, Federn und Münzen sammeln, Lagerfeuer ausmachen, etc.pp. Der Titel bietet ordentlich Umfang. Es gibt das Hauptspiel und ein Titel Update (inkl. Erfolge). Im Sale kann man den kugeligen Puzzler i.d.R. für um die 4-5 Euro (normal knapp 10€) erstehen. Wer Puzzler mag, sollte hier mal eine Blick riskieren.
Creepy Tale: Adventure mit Point'n Click-Attitüden. Kuriose Story, noch kuriosere Figuren treffen auf einfache bis mittlere Rätsel- und Puzzle-Aufgaben. Schade fand ich, dass der Anfang recht detailliert war, zum Ende hin jedoch - ich nenn es mal - gerusht wurde. Da hätte man mehr draus machen können. Davon abgesehen, hat Creepy Tale jedoch recht viel Spaß gemacht. Regulär kostet der Titel 10 Euro, wenn er mal wieder im Sale ist (passiert eher seltener), dann liegt der Preis bei um die 5 Euro. Dann, wenn man so Games mag, zuschlagen - lohnt sich meiner Meinung nach.
Super Destronaut: Land Wars: Knallbunter neonfarbener Ego-Shooter. Wenn man so will: Die 80er Jahre wollen ihre Farben wieder haben

Aber spielerisch wars lustig. Kurzweiliges Baller-Intermezzo, da Aufgaben in Form vom Highscore-Punkten, etc. erledigt werden müssen. Dazu gibt es, wenn man es denn mag, gut gemachten Elektro-Beat auf die Ohren (wer damals gern Amiga-Demos und Co. gespielt hat, soll sich die Musik-Begleitung in Erinnerung rufen - kommt in etwa hin). Gut gefallen hat mir zudem die schneller Steuerung und das per se auch eher schnellere Gameplay, dass Super Destronaut: Land Wars bietet. Gibt es für 5 Euro im Xbox Store.