Daniel04
Frührentner
Tod den Lebenden
Für mich absolute Zeitverschwendung. Hätte eigentlich schon nach der ersten Folge abbrechen sollen...
1/10
Ich habe eben, nachdem ich jetzt an zwei Abenden die 6 Folgen in der ARD Mediathek geschaut habe, einen FAZ Artikel zu der Serie gelesen, um zu gucken, ob ich da einfach irgendwas nicht verstanden habe oder ob die Serie generell nicht so gut ankommt. Es scheint ersteres zu sein, denn in dem Artikel kommt die Serie sehr gut weg, während ich persönlich mich frage, wie ich diese 6 Folgen eigentlich allesamt ausgehalten habe. Es beginnt relativ skurril und wird dann immer absurder. Ich fand es weder besonders witzig, noch künstlerisch wertvoll oder irgendwie fesselnd, sondern einfach anstrengend bis schlecht. Und den nötigen, möglichst gewaltfreien Kampf gegen den Klimawandel wird man durch diese Serie auch nicht in die Köpfe der Zuschauer bekommen, da man es mit der Satire übertreibt. Das Ende soll wohl noch einmal sowas wie ein finaler Schocker sein, ist aber ebenso plakativ überzogen.Ein heißer Sommer in Berlin, alles scheint perfekt! Und doch glauben drei nonkonformistische Liebende, unaufhaltsam auf einen Abgrund zuzurasen. Um ihre gemeinsamen Träume möglich zu machen, ziehen die Endzwanziger:innen in einen aussichtslos scheinenden Kampf: gegen den akuten Klimawandel, die gefühlte Ohnmacht und die allgemeine Tatenlosigkeit! Die Hauptdarsteller:innen Kristin Suckow, Odine Johne und Julius Feldmeier stehen - wie ein "Trio Infernal"- im Zentrum der sechsteiligen Miniserie. Ihr offenes, aber regelbasiertes Beziehungskonzept wird von Lea van Acken als gemeinsamer Geliebten infrage gestellt. Ohne festes Drehbuch gibt Regisseur Tom Lass seinem exzellenten Ensemble die Freiheit, die Kraft des Absurden zu entfalten.
Für mich absolute Zeitverschwendung. Hätte eigentlich schon nach der ersten Folge abbrechen sollen...
1/10