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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Hab gestern dann auch mal in der Region Almaty / Kasachstan angefangen und finde es bisher gar nicht so leicht.
Gefühlt sind die Karten größer als vorher, was aber natürlich nicht stimmt.
Die Wege sind aber definitiv nur von guten Fahrzeugen zu schaffen. Ich konnte aber bereits die beiden neuen Fahrzeuge, den AAC-58DW-Scout und den neuen PLAD 450-Heavy, sowie fünf der sieben Upgrades einsammeln. Der AAC-58DW sieht zwar gurkig aus, hat aber eine enorme Geländegängigkeit und ist richtig, richtig schnell. Außerdem habe ich ihn trotz heftiger Kurvenlage und aufgebautem Dachgepäckträger noch nicht umgeschmissen. Der ist ein kleiner Wolf im Schafspelz. Gefällt mir erstaunlich gut. Ok, bei tiefem Matsch fährt man lieber einen großen Bogen, zumal wenn keine Windenpunkte in der Nähe sind.

Nach 100 oder mehr Stunden Expeditions muss ich mich erstmal wieder an die Steuerung gewöhnen und muss Abstand davon nehmen, alles querfeldein fahren zu wollen. Wobei das tatsächlich bei den Steinbrüchen gar nicht so blöd ist. Richtiges Kartenstudium offenbart schon ein paar Abkürzungen. Zwar nicht in dem kleinen, schneckenförmigen, aus dem man neben dem Bausattelanhänger auch die Schieferpaletten herausholen muss, aber in dem westlichen der drei. Da kann man sich etwas abseits der Straßen halten und kommt besser durch.
Ja, die Schieferpaletten. Dafür braucht es potente Trucks, die auch unanfällig gegen Fahrwerkschäden sind, hatte den Mack Defense M917 hier genommen, da er durch seinen kleinen Wendekreis auch um kniffige Engstellen herummanövrieren konnte, aber dennoch war die Fahrt in und aus dem Steinbruch eine ziemliche Tortur. Zumal man das ja zweimal machen muss (vier dieser Schieferblöcke kriegst du nicht auf einen Laster und den langen 8er-Anhänger kriegst du nicht durchgezogen, da der steckenbleibt).
Der Mack Defense hat den Vorteil des niedrigen Sattels, so dass man die blauen Seitenwandauflieger nehmen kann, die viel kleiner sind als die großen Trailer mit den blöden Stellfüßen, die immer und überall hängen bleiben.
Diesen Bausattel rauszuziehen nehme ich mir als nächstes vor, es wird wohl ein ZiKZ 605-R machen müssen.

Den PLAD 450 zu bergen war auch nicht ohne, da die Straße hinter der Stadt, Richtung Nordwesten, ihre Tücken hatte. Außerdem muss man in dieser Phase einige Umwege in Kauf nehmen, da viele Straßen offenbar permanent geblockt sind. Es könnte so einfach sein - ist es aber nicht!

Optisch macht das einen okayen Eindruck, ich hätte mir trotzdem mal wieder Schnee gewünscht. Die Steinbrüche sind keine 1:1-Kopien der bereits bekannten Versionen (auch den kleinen aus Phase 7 habe ich da nicht drin wiedergefunden), sondern sind handgemacht. Die Map ist vollgestopft mit Aufträgen, und hier kommt es wirklich auf Synergien an, damit man nicht zu viele Kilometer umsonst abspult. Wird mich sicher noch ein paar Dutzend Stunden beschäftigen.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Der AAC-58DW sieht zwar gurkig aus, hat aber eine enorme Geländegängigkeit und ist richtig, richtig schnell.
Teil 1 stimme ich voll und ganz zu :) die enorme Geländegängigkeit schließt dann aber wohl die Schnelligkeit aus, es sei denn, du meintest, dass er dann schnell kaputt ist :) Teste ihn doch mal bei der Challenge gleich bei der Garage - die 240 Sek. Was ohnehin Mumpitz ist, für Gold brauchst du 180. Mit einer nicht allzu Fehler anfälligen Fahrt geht sich das gut aus. Aber vielleicht kram ich den doch noch mal raus. Ich hab da im Yellowrock Nationalpark noch eine Silbertrophy, die vergoldet werden will. Am Ende ist der doch noch besser als der Khan oder Loadstar. Das wär ne Überraschung.
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Diesen Bausattel rauszuziehen nehme ich mir als nächstes vor, es wird wohl ein ZiKZ 605-R machen müssen.
Sicher eine gute Wahl. Hast du den Bausattel denn schon runtergefahren in den Steinbruch?
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Teil 1 stimme ich voll und ganz zu :) die enorme Geländegängigkeit schließt dann aber wohl die Schnelligkeit aus, es sei denn, du meintest, dass er dann schnell kaputt ist :) Teste ihn doch mal bei der Challenge gleich bei der Garage - die 240 Sek. Was ohnehin Mumpitz ist, für Gold brauchst du 180. Mit einer nicht allzu Fehler anfälligen Fahrt geht sich das gut aus. Aber vielleicht kram ich den doch noch mal raus. Ich hab da im Yellowrock Nationalpark noch eine Silbertrophy, die vergoldet werden will. Am Ende ist der doch noch besser als der Khan oder Loadstar. Das wär ne Überraschung.
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Sicher eine gute Wahl. Hast du den Bausattel denn schon runtergefahren in den Steinbruch?
Naja, vielleicht muss ich mich korrigieren:
Auf Straßen und festen Offroadpisten mit wenig Hügeln bügelt der AAC-58DW ziemlich durch. Bei tieferen Schlammlöchern braucht man Äste zum rausziehen. Die 35"-Reifen sind halt keine Wucht, wenn man das hohe Chassis hat.

Die Zeitprüfung an der Garage hatte ich mit einem Loadstar gemacht und direkt beim ersten Mal vergoldet. Da war am Ende noch massig Zeit (> 20 sek.) übrig. Nur am Anfang bei den Schlammlöchern war es etwas langsamer, aber die Bergpassage hoch mit den Serpentinen war problemlos mit einem Loadstar mit Offroadreifen machbar.

Was die Challenge in Yellowrock (wahrscheinlich diese 18-Minuten-Runde über die Map bei Nacht, oder?) anbelangt, würde ich eher einen guten Geländeoffroader wie den Voron Grad oder den AE-4380 nehmen, denn du musst du allem Überfluss noch diesen Anhänger mitschleppen. Der reicht aber an der Winde nachgezogen zu werden. Das Gelände ist für alle Arten von Scouts ungeeignet (zu viel tiefer Matsch und Schnee). Ich hatte es mit dem AE-4380 seinerzeit gemacht und es war dann doch recht knapp auf den letzten Metern heraus. Du solltest vor Rennantritt die Runde mit den Wegpunkten vorzeichnen und dann Vollgas geben. Die Zeit ist echt eng.

Was den Bausattel im neuen Steinbruch in Almaty angeht, war ich bisher nur mit den schmalen, blauen Pritschenaufliegern unten. Noch nicht mit den überbreiten und -langen Schweraufliegern. Da hab ich noch großen Respekt vor, weil die schmale Route an drei, vier Stellen ihre Tücken hat. Wäre nochmals zu eruieren, wie ich das am besten mache, aber der ZiKZ wird es schon richten. (y)
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Die Zeitprüfung an der Garage
Hab auch den Loadstar genommen. Beim ersten Mal hat er ganz unten am Wasser gezickt, ging sich dann mit der Zeit nicht mehr aus. Die 2. Runde ging super bis zum Anstieg zur Zielgeraden, dann hebelte mich ein Stein aus und ich fiel auf die Seite. Natürlich kein einziger Winchpoint. Und im 3. Anlauf hat es dann geklappt mit 2:38 😂
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Challenge in Yellowrock
Ne, da meinte ich diese unsägliche Fahrt über die Eisschollen im Westen aus Cockpitsicht
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Bausattel im neuen Steinbruch
Da hab ich weiter oben einen Beitrag dazu geschrieben. Das war echt mühsam, den Sattel da runter zu zerren. Mein lieber Jolly. Und rauf muss er später auch wieder
 
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X30 Trucase

Moderator
Team
Zusammen geht doch irgendwie alles leichter. Danke nochmal an @Croco für die Unterstützung beim Bewegen von Material aus und in große Löcher.

Die Map hat besonders mit den Steinbrüchen große Herausforderungen bereitgehalten, aber noch weniger zu unterschätzen sind die Umleitungspassagen an den Felsstürzen auf den Zufahrtsstraßen. Einige der Lieferungen mussten zum Flughafen im Nordosten gebracht werden, und dort waren die beiden "Nebenstraßen" mehr als einmal zu durchfahren. Problematisch wird es dann, wenn in kurzer Abfolge vier oder fünf Fahrten hin und zurück gemacht werden, so dass die Wasserläufe zu Schlammgruben werden, die nicht einmal mehr Windenpunkte bereithalten. Die Folge waren liegengebliebene, teils umgestürzte Laster mit den ultraschweren Schieferblöcken auf der Ladefläche, die sich teilweise einfach nicht mehr einfangen lassen wollten. Der Vorteil liegt dann tatsächlich in einem großen, bunten Fuhrpark, bei dem viele Laster unterschiedliche Aufgaben erledigen können.

Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir gestern gut 20% der Phase auf einmal abschließen konnten, und obwohl es teilweise Leerfahrten wegen umgestürzter Laster gab, so galt auch hier wieder der Spruch "Teamwork makes the dream work". Hat einfach Spaß gemacht und gezeigt, wie groß die Herausforderung auch nach drei Jahren noch ist und dass man nichts für bare Münze nehmen darf, was man davor meinte zu kennen.
 

North

Aushilfe der Essenausgabe
Ich hab mal eine allgemeine Frage.
Kann es sein, daß man die Karte koplett aufgedeckt hat, aber nicht alle
vorhandenen Updates sichtbar sind.

Finde manchmal Updates die gefühlt vorher nicht da waren.
Oder ich bin ein furchtbarer Blindfisch.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Danke nochmal an @Croco
War mir ein Volksfest 🎡 (y)
Auch nachdem ich meine Karte bereits fertig habe, zeigt sich auch in Runde 2, dass nicht aller Tage Abend ist. War ne coole Session gestern.
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Ich hab mal eine allgemeine Frage.
Kann es sein, daß man die Karte koplett aufgedeckt hat, aber nicht alle
vorhandenen Updates sichtbar sind.

Finde manchmal Updates die gefühlt vorher nicht da waren.
Oder ich bin ein furchtbarer Blindfisch.
Das kann absolut vorkommen. Die Sichtbereiche der Wachtürme überlappen einander nicht zu 100% und lassen auch an den Rändern dunkle Bereiche. Auch der Umstand, das die Sichtkreise rund sind, die Karten aber eckig, könnte ein Grund dafür sein. 😂 Es werden ja nur die Upgrades im Einzugsbereich der Wachtürme angezeigt. Die fehlenden musst du finden.
 
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X30 Trucase

Moderator
Team
Ich hab mal eine allgemeine Frage.
Kann es sein, daß man die Karte koplett aufgedeckt hat, aber nicht alle
vorhandenen Updates sichtbar sind.

Finde manchmal Updates die gefühlt vorher nicht da waren.
Oder ich bin ein furchtbarer Blindfisch.
Ja, das ist so gewollt.
Im Grundspiel (die ersten drei Regionen Michigan, Alaska und Russland) gab es auch in der ersten Region bereits Upgrades, die genau am Rande der Wachturmsichtkreise lagen, so dass diese nicht mitaufgedeckt wurden.
Da musste man dann tatsächlich hinfahren und sie suchen. Ist ganz besonders tricky auf Karten, die nur ganz bestimmte Teile einer Karte aufdecken, den Rest aber dunkel lassen. Denn selbst wenn man dann mal in die Nähe fährt, so dass aus dem schwarzen Kartenbereich ein grauer wird, werden Upgrades erst angezeigt, wenn man bis auf 5 Meter an sie heranfährt.
Da lobe ich mir das Fernglas aus Expeditions, das bestimmte Landmarks auf der Karte (inklusive Upgrades) markiert hatte, sobald man sie erspäht hatte.
 

Donaldi

Frührentner
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Kann es sein, daß man die Karte koplett aufgedeckt hat, aber nicht alle
vorhandenen Updates sichtbar sind.

Finde manchmal Updates die gefühlt vorher nicht da waren.
<...>

Dann hast Du die Karte eben nicht komplett aufgedeckt, sondern gerade mal die paar Wachtuerme angepingt und noch vieles im Dunkeln gelassen.
Ich rate zum Scout-Prototyp Anhaenger, um auch wirklich alles Graue und Schwarze zu erhellen. 300m Radius.

Ansonsten, wenn Du die Karte tatsaechlich zu 100% aufgedeckt hast, aber ein Update nicht siehst, im Kartenmenu wird Dir angezeigt, welche Updates noch nicht eingesammelt wurden. Draufklicken zeigt Dir dann den Ort.
In der Statistikseite siehst Du, wieviel Updates es zu finden gibt.
 
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