Hab gestern dann auch mal in der Region Almaty / Kasachstan angefangen und finde es bisher gar nicht so leicht.
Gefühlt sind die Karten größer als vorher, was aber natürlich nicht stimmt.
Die Wege sind aber definitiv nur von guten Fahrzeugen zu schaffen. Ich konnte aber bereits die beiden neuen Fahrzeuge, den AAC-58DW-Scout und den neuen PLAD 450-Heavy, sowie fünf der sieben Upgrades einsammeln. Der AAC-58DW sieht zwar gurkig aus, hat aber eine enorme Geländegängigkeit und ist richtig, richtig schnell. Außerdem habe ich ihn trotz heftiger Kurvenlage und aufgebautem Dachgepäckträger noch nicht umgeschmissen. Der ist ein kleiner Wolf im Schafspelz. Gefällt mir erstaunlich gut. Ok, bei tiefem Matsch fährt man lieber einen großen Bogen, zumal wenn keine Windenpunkte in der Nähe sind.
Nach 100 oder mehr Stunden Expeditions muss ich mich erstmal wieder an die Steuerung gewöhnen und muss Abstand davon nehmen, alles querfeldein fahren zu wollen. Wobei das tatsächlich bei den Steinbrüchen gar nicht so blöd ist. Richtiges Kartenstudium offenbart schon ein paar Abkürzungen. Zwar nicht in dem kleinen, schneckenförmigen, aus dem man neben dem Bausattelanhänger auch die Schieferpaletten herausholen muss, aber in dem westlichen der drei. Da kann man sich etwas abseits der Straßen halten und kommt besser durch.
Ja, die Schieferpaletten. Dafür braucht es potente Trucks, die auch unanfällig gegen Fahrwerkschäden sind, hatte den Mack Defense M917 hier genommen, da er durch seinen kleinen Wendekreis auch um kniffige Engstellen herummanövrieren konnte, aber dennoch war die Fahrt in und aus dem Steinbruch eine ziemliche Tortur. Zumal man das ja zweimal machen muss (vier dieser Schieferblöcke kriegst du nicht auf einen Laster und den langen 8er-Anhänger kriegst du nicht durchgezogen, da der steckenbleibt).
Der Mack Defense hat den Vorteil des niedrigen Sattels, so dass man die blauen Seitenwandauflieger nehmen kann, die viel kleiner sind als die großen Trailer mit den blöden Stellfüßen, die immer und überall hängen bleiben.
Diesen Bausattel rauszuziehen nehme ich mir als nächstes vor, es wird wohl ein ZiKZ 605-R machen müssen.
Den PLAD 450 zu bergen war auch nicht ohne, da die Straße hinter der Stadt, Richtung Nordwesten, ihre Tücken hatte. Außerdem muss man in dieser Phase einige Umwege in Kauf nehmen, da viele Straßen offenbar permanent geblockt sind. Es könnte so einfach sein - ist es aber nicht!
Optisch macht das einen okayen Eindruck, ich hätte mir trotzdem mal wieder Schnee gewünscht. Die Steinbrüche sind keine 1:1-Kopien der bereits bekannten Versionen (auch den kleinen aus Phase 7 habe ich da nicht drin wiedergefunden), sondern sind handgemacht. Die Map ist vollgestopft mit Aufträgen, und hier kommt es wirklich auf Synergien an, damit man nicht zu viele Kilometer umsonst abspult. Wird mich sicher noch ein paar Dutzend Stunden beschäftigen.
Gefühlt sind die Karten größer als vorher, was aber natürlich nicht stimmt.
Die Wege sind aber definitiv nur von guten Fahrzeugen zu schaffen. Ich konnte aber bereits die beiden neuen Fahrzeuge, den AAC-58DW-Scout und den neuen PLAD 450-Heavy, sowie fünf der sieben Upgrades einsammeln. Der AAC-58DW sieht zwar gurkig aus, hat aber eine enorme Geländegängigkeit und ist richtig, richtig schnell. Außerdem habe ich ihn trotz heftiger Kurvenlage und aufgebautem Dachgepäckträger noch nicht umgeschmissen. Der ist ein kleiner Wolf im Schafspelz. Gefällt mir erstaunlich gut. Ok, bei tiefem Matsch fährt man lieber einen großen Bogen, zumal wenn keine Windenpunkte in der Nähe sind.
Nach 100 oder mehr Stunden Expeditions muss ich mich erstmal wieder an die Steuerung gewöhnen und muss Abstand davon nehmen, alles querfeldein fahren zu wollen. Wobei das tatsächlich bei den Steinbrüchen gar nicht so blöd ist. Richtiges Kartenstudium offenbart schon ein paar Abkürzungen. Zwar nicht in dem kleinen, schneckenförmigen, aus dem man neben dem Bausattelanhänger auch die Schieferpaletten herausholen muss, aber in dem westlichen der drei. Da kann man sich etwas abseits der Straßen halten und kommt besser durch.
Ja, die Schieferpaletten. Dafür braucht es potente Trucks, die auch unanfällig gegen Fahrwerkschäden sind, hatte den Mack Defense M917 hier genommen, da er durch seinen kleinen Wendekreis auch um kniffige Engstellen herummanövrieren konnte, aber dennoch war die Fahrt in und aus dem Steinbruch eine ziemliche Tortur. Zumal man das ja zweimal machen muss (vier dieser Schieferblöcke kriegst du nicht auf einen Laster und den langen 8er-Anhänger kriegst du nicht durchgezogen, da der steckenbleibt).
Der Mack Defense hat den Vorteil des niedrigen Sattels, so dass man die blauen Seitenwandauflieger nehmen kann, die viel kleiner sind als die großen Trailer mit den blöden Stellfüßen, die immer und überall hängen bleiben.
Diesen Bausattel rauszuziehen nehme ich mir als nächstes vor, es wird wohl ein ZiKZ 605-R machen müssen.
Den PLAD 450 zu bergen war auch nicht ohne, da die Straße hinter der Stadt, Richtung Nordwesten, ihre Tücken hatte. Außerdem muss man in dieser Phase einige Umwege in Kauf nehmen, da viele Straßen offenbar permanent geblockt sind. Es könnte so einfach sein - ist es aber nicht!
Optisch macht das einen okayen Eindruck, ich hätte mir trotzdem mal wieder Schnee gewünscht. Die Steinbrüche sind keine 1:1-Kopien der bereits bekannten Versionen (auch den kleinen aus Phase 7 habe ich da nicht drin wiedergefunden), sondern sind handgemacht. Die Map ist vollgestopft mit Aufträgen, und hier kommt es wirklich auf Synergien an, damit man nicht zu viele Kilometer umsonst abspult. Wird mich sicher noch ein paar Dutzend Stunden beschäftigen.