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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Was mich aktuell stoert, aber vielleicht war das schon frueher so: Am Kran haengende Fahrzeuge und Anhaenger, die man "in der Luft" (ohne Bodenkontakt) abkoppelt, bleiben in der Luft "haengen". Hier zB der Yar, auch der doppelte Scout Anhaenger dahinter blieb einfach senkrecht.
1698230402933.png

Bis man sie wieder beruehrt bzw. nahe genug kommt zum Beruehren (Winchpunkte angezeigt zu bekommen ist nicht nahe genug).

So nehme ich gerne mal etwas mit dem Kran auf, lasse es den Abhang runterkullern oder schwinge es ueber Baumgruppen hinweg, sammle es unten (oder drueben) ein, repariere ggf. und liefer dann ab (bin diesbezueglich sehr froh, dass Ladung und Anhaenger kein Schadensmodell aufweisen).
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Das mit den versinkenden Holzstämmen war schon vorher so.
Ich nehme lieber den 5er Sattelauflieger mit Bordwänden, um 3-4 Bündel langer Stämme auf einmal zu transportieren.

Der Holzhreifer taugt auch, um grosse Steine für kurze Zeit vom Weg zu heben, wenn man die nicht mit der Fahrzeugrampe rückwärts fahrend wegschieben möchte.
Mit den Metallrollen ist neu, mal antesten.
Das mit dem Zusatzstämmen am Holztransport hatte ich vorher noch nie gebraucht, daher wars für mich neu. Nähme man die Langpritsche für zusätzliche Stämme, braucht man einen zusätzlichen Truck am Ziel zum verladen. Das wollte ich mit 2 benötigten Ladungen vermeiden. So hätte ich den verladenen Teil normal entladen und, so die Hoffnung, die verbleibenden losen Stämme einfach verladen und entladen. 1 Truck - 1 Fuhre.

Ansonsten fahre ich immer mit der Langpritsche mit mehreren Holzfuhren. Das war bei den umfangreichen Holzmissions in Michigan oder in anderen Regionen megahilfreich. Vor allem seit die losen Stämme auch durchs Gate gehen. Das war ja nicht immer so.

Dass der Holzkran alles heben kann, dass in den Greifer passt, war schon klar. Ging um die großen Sachen, die mal nicht eben einfach zu umfassen sind. Der Kran hat schon viele positive Seiten. Auch der kleine Ladekran kann recht nützlich sein, wenn man allein auf weiter Flur mal im Eis oder Schlamm stecken bleibt. Man kann sich manchmal damit gut rausstemmen. Nicht immer, aber manchmal ;)
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Was mich aktuell stoert, aber vielleicht war das schon frueher so: Am Kran haengende Fahrzeuge und Anhaenger, die man "in der Luft" (ohne Bodenkontakt) abkoppelt, bleiben in der Luft "haengen". Hier zB der Yar, auch der doppelte Scout Anhaenger dahinter blieb einfach senkrecht.
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Bis man sie wieder beruehrt bzw. nahe genug kommt zum Beruehren (Winchpunkte angezeigt zu bekommen ist nicht nahe genug).

So nehme ich gerne mal etwas mit dem Kran auf, lasse es den Abhang runterkullern oder schwinge es ueber Baumgruppen hinweg, sammle es unten (oder drueben) ein, repariere ggf. und liefer dann ab (bin diesbezueglich sehr froh, dass Ladung und Anhaenger kein Schadensmodell aufweisen).
War sicher nicht immer so. Aber es kommt immer wieder mal vor. Normalerweise fällt das Teil einfach runter. Aber schon richtig, manchmal bleibt das einfach in der Luft hängen. Ich hatte auch schon Situationen, wo ich einfach an eine Ladung herangefahren bin und die hat es dann einfach weggeschleudert. Auch da blieben oft Teile einfach in der Luft hängen. Manchmal grad noch in Reichweite der Kranwinch, oft aber auch völlig außer Reichweite. Am meisten blieb mir da der Flugzeugflügel in Imandra in Erinnerung, der oben in den Felsen lag. Der flog einfach gerade hoch und blieb komplett außer Reichweite hängen. Musste die Mission neu starten, bekam ein neues Teil, der alte blieb aber trotzdem in der Luft. Sah komisch aus auf der Übersichtskarte
 
Zuletzt bearbeitet:

Croco

Pförtner des Altenheims
Was mich aktuell stoert, aber vielleicht war das schon frueher so: Am Kran haengende Fahrzeuge und Anhaenger, die man "in der Luft" (ohne Bodenkontakt) abkoppelt, bleiben in der Luft "haengen". Hier zB der Yar, auch der doppelte Scout Anhaenger dahinter blieb einfach senkrecht.
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Bis man sie wieder beruehrt bzw. nahe genug kommt zum Beruehren (Winchpunkte angezeigt zu bekommen ist nicht nahe genug).

So nehme ich gerne mal etwas mit dem Kran auf, lasse es den Abhang runterkullern oder schwinge es ueber Baumgruppen hinweg, sammle es unten (oder drueben) ein, repariere ggf. und liefer dann ab (bin diesbezueglich sehr froh, dass Ladung und Anhaenger kein Schadensmodell aufweisen).
Dein Foto: Ist das in Amur auf der ersten Karte? Urska-Fluss? Am Berg vor der Doppelbrücke? Der Yar und der Hänger mit der Kabine sind da aber getrennt. Oder ist das dein Yar? Der Mission Yar war ja auch rot. Da wäre der neue Burlak mit dem Kran ein Gewinn gewesen. Aber ob dessen Reifen im Schnee was taugen?
Diesen Auftrag hab ich mit dem Tatarin gemacht. Mich wundert, wie du den großen Kran da raufgebracht hast. Da kommt man ja nur zwischen den Bäumen hoch. Aber offensichtlich gings :)
 

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Korrekt, Amur, Urska Fluss, die Bergemission "Missglueckte Expedition" nordoestlich der Garage.
Es gibt auf der Suedwestseite vom Berg eine relativ freie steile Schneise zum Hochfahren, man muss nur diverse Kleinbaeume plattbuegeln. (Karte aus Maprunner,
Du hast keine Berechtigung um diesen Link zu sehen. Logge dich ein oder registriere dich jetzt.
)
1698234544331.png
Vor dem Update waere ich mit dem damals sehr schweren Kran da nicht hochgekommen, selbst mit der Stormfront Engine im ZikZ und den Original Zikz Reifen (Schlamm Index 3.35) machte der damit an kleinen Steigungen schlapp.
Den Anhaenger hatte ich zuvor von ganz oben mit dem Antartic (inzwischen geborgen) zum Yar hingeschleppt.

Durch Baeume kommt man ganz gut durch, wenn man sich zB das Heck vom LKW mit der Winde um Engstellen herum zieht. Mir machen dann eher horizontale Aeste das Leben schwer, die sich nicht wegbiegen lassen. D.h. die Nadelbaum-Staemme sind weit genug auseinander, aber die unteren Aeste bilden eine Barriere. Da wuensche ich mir dann einen Harvester...
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Korrekt, Amur, Urska Fluss, die Bergemission "Missglueckte Expedition" nordoestlich der Garage.
Es gibt auf der Suedwestseite vom Berg eine relativ freie steile Schneise zum Hochfahren, man muss nur diverse Kleinbaeume plattbuegeln. (Karte aus Maprunner,
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Vor dem Update waere ich mit dem damals sehr schweren Kran da nicht hochgekommen, selbst mit der Stormfront Engine im ZikZ und den Original Zikz Reifen (Schlamm Index 3.35) machte der damit an kleinen Steigungen schlapp.
Den Anhaenger hatte ich zuvor von ganz oben mit dem Antartic (inzwischen geborgen) zum Yar hingeschleppt.

Durch Baeume kommt man ganz gut durch, wenn man sich zB das Heck vom LKW mit der Winde um Engstellen herum zieht. Mir machen dann eher horizontale Aeste das Leben schwer, die sich nicht wegbiegen lassen. D.h. die Nadelbaum-Staemme sind weit genug auseinander, aber die unteren Aeste bilden eine Barriere. Da wuensche ich mir dann einen Harvester...
Kann mich gut erinnern. Auch ich bin seinerzeit mit meinem Yar da rauf und hab den Hänger runtergezogen bis zu den Bäumen. Ich denk, es ist unvermeidbar, dass die Kabine da runterfällt. Hab ich zu oft versucht. Den Mission Yar hab ich mit dem Tatarin runtergezogen, das ging easy. Das mach ich meist schon beim Scouten mit. Wie auch den Scout 800 ggü. am Berggipfel.
Ich hab dann die Kabine vom Weg aus mit einem Schwerkran rausgeholt, musste also gar nicht da rauffahren, und hab sie vorne an der Hauptstraße wieder verladen. Den Mastodon gabs ja damals noch nicht, und den neuen Großkran auch nicht. Bei mir hat es dann eben damals ich glaub der DAN mit dem normalen Schwerkran gemacht. Ich bin allerdings das kurze Stück von der Straße beim Erdrutsch reingefahren und am Weg geblieben. Der Weg runter Richtung Garage ist ja fast unfahrbar, den hab ich nach einigen Erfahrungen dann ausgelassen und bin außen rum gefahren. Der Weg taugt nur für den Tatarin, der da sicher durchzischt, alles andere ist wohl mit hohem Risiko verbunden. Auch unten, die Verbindung von der Straße zum E-Werk durch die Schlammsenke wäre mit normalen Trucks nicht gegangen, das geht wirklich fast nur mit dem Mastodon, und auch nur ganz am Rand an der Baumgrenze. Aber ja - tricky mission :)
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Hab mal etwas in Phase 11 "Skandinavien" weitergespielt und finde die Phase bisher ganz gelungen.
Die Aufgaben sind bisher jedenfalls sehr abwechslungsreich gestaltet und das wird zum Ende der Phase hin wohl noch zunehmen. Es ist erfreulich, dass es auch mal wieder mehrere, größere Warenlieferungen gibt, die Sinn machen.
Dass beispielsweise für dieses Pseudo-Hollywoodzeichen in den Bergen der ersten Karte ordentlich Beton benötigt wird, ist nur konsequent.
Dass das Straßensystem grundsätzlich insgesamt gut passierbar ist, macht die Phase nicht zu einer allzu großen Hängepartie, und da man mit den zwei Levelübergängen auch recht flexibel seine Routen von zwei verschiedenen Seiten planen kann, lässt nochmals mehrere künstlerische Freiheiten zu.

Den Schwierigkeitsgrad würde ich als "mittel" bezeichnen.
Grundsätzlich kommt man mit den Standard-LKWs und vernünftigen Matschreifen fast überall schnell hin. Für die schwierigen Passagen empfehlen sich die Dickschiffe mit den größten Reifen, bzw. den meisten Antriebsachsen. "Bigger is better" trifft oftmals gut zu.
Einige der langen Gebirgspassagen lassen sich mit etwas Mut zum Risiko erfreulich abkürzen und ersparen lange Umwege. Auf die Weise konnte ich schon mindestens drei Mal einen Umweg von über 10 Minuten einsparen.

Das Thema "Filmsets" finde ich bisher ganz nett. Man muss den Trailer des Filmstars ab und zu an verschiedene mehr oder weniger gut zugängliche Locations bugsieren (dabei empfehlt es sich ab und an die Zugmaschine zu wechseln) und baut dann dazu einige der halbfertigen Filmsets mit Kulissen auf.

Einen Contest habe ich bisher nur gefahren (den auf der ersten Map), und der war nicht wirklich schwer, vorausgesetzt man hat einen flinken Truck mit Schnellgetriebe und rudimentären Offroadfertigkeiten. Von der 5:00-Minuten-Goldschwelle war diese nach knapp 2:58 Minuten bereits gerissen. Mal sehen, wie die anderen sich spielen.

Habe jetzt etwa die Hälfte geschafft und befinde mich mitten auf Karte 2, wo sich aber der Hauptaufwand dieser Phase abzuspielen scheint. Man merkt hier das Fehlen einer Werkstatt und einer Trailerausgabe bereits, denn man muss das gesamte Gerät später aufwendig zurück zur ersten Werkstatt schleppen. Deswegen halte ich auch die Anzahl der Fahrzeuge so gering wie möglich.

Phase 11 ist nach 9 und 10 wieder gelungen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Fortschritt in Phase 11 ist bisher gut 80% und das bisher extrem starke "Jahr 3" hat meine neue Lieblingsphase präsentiert.
Die Missionen spielen sich wie eine "Greatest Hits"-Compilation mit allen starken Features des bisherigen Spiels. Man muss Gleise verlegen, große Fracht (das Flugzeug aus Phase 1 - Imandra ist wieder dabei) transportieren, Wasser liefern, Missionen mit vielen Materialien abschließen und alles ist so herrlich normal zu absolvieren, dass es nicht mehr Stunden für eine einzige Mission braucht.

Außerdem haben sie etwas an der Performance gearbeitet und optisch etwas die Schrauben angezogen. Wenn man jetzt durch Staub fährt, werden richtige Wolken aufgewirbelt, die noch eine Weile zu sehen sind. Das gab es vorher so nicht.
Auch ist auf der Fahrzeugteileseite einiges hinzugekommen, das nun auch alte Laster wieder interessant macht. So kann man beispielsweise den durstigen Azov 5319 jetzt mit einem Mehrzweckaufsatz ausrüsten, der aus Sprit, Reparaturpunkten, einem Kran und einer 1er-Pritsche für Fracht besteht, aber noch genug Platz für einen gezogenen Anhänger lässt. Damit kommt man über doppelt so weit als vorher.
Phase 11 ist genial, und bisher ist Jahr 3 das stärkste der DLC-Jahre. Nach einem guten ersten Jahr, aber einem doch eher schwachen zweiten Jahr, findet Snowrunner kurz vor Ende nochmal zu alter Stärke zurück und macht hier wieder alles richtig. Die Bergregion ist durchschnittlich schwer, nicht zu anspruchsvoll, aber trotzdem fordernd genug, dass es nicht langweilig oder eintönig wird.
Der große Pluspunkt aber ist die Missionsvielfalt, die es in der Form in den vorangegangenen Phasen so nicht gab. Und das freut mich richtig.
Sehr empfehlenswert, auch für Wiedereinsteiger, die zuletzt (zurecht) Einfallslosigkeit moniert hatten.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Fortschritt in Phase 11 ist bisher gut 80% und das bisher extrem starke "Jahr 3" hat meine neue Lieblingsphase präsentiert.
Die Missionen spielen sich wie eine "Greatest Hits"-Compilation mit allen starken Features des bisherigen Spiels. Man muss Gleise verlegen, große Fracht (das Flugzeug aus Phase 1 - Imandra ist wieder dabei) transportieren, Wasser liefern, Missionen mit vielen Materialien abschließen und alles ist so herrlich normal zu absolvieren, dass es nicht mehr Stunden für eine einzige Mission braucht.

Außerdem haben sie etwas an der Performance gearbeitet und optisch etwas die Schrauben angezogen. Wenn man jetzt durch Staub fährt, werden richtige Wolken aufgewirbelt, die noch eine Weile zu sehen sind. Das gab es vorher so nicht.
Auch ist auf der Fahrzeugteileseite einiges hinzugekommen, das nun auch alte Laster wieder interessant macht. So kann man beispielsweise den durstigen Azov 5319 jetzt mit einem Mehrzweckaufsatz ausrüsten, der aus Sprit, Reparaturpunkten, einem Kran und einer 1er-Pritsche für Fracht besteht, aber noch genug Platz für einen gezogenen Anhänger lässt. Damit kommt man über doppelt so weit als vorher.
Phase 11 ist genial, und bisher ist Jahr 3 das stärkste der DLC-Jahre. Nach einem guten ersten Jahr, aber einem doch eher schwachen zweiten Jahr, findet Snowrunner kurz vor Ende nochmal zu alter Stärke zurück und macht hier wieder alles richtig. Die Bergregion ist durchschnittlich schwer, nicht zu anspruchsvoll, aber trotzdem fordernd genug, dass es nicht langweilig oder eintönig wird.
Der große Pluspunkt aber ist die Missionsvielfalt, die es in der Form in den vorangegangenen Phasen so nicht gab. Und das freut mich richtig.
Sehr empfehlenswert, auch für Wiedereinsteiger, die zuletzt (zurecht) Einfallslosigkeit moniert hatten.
Eine gelungene und punktuell sehr diplomatische Summierung der aktuellen Season. Cool formuliert.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Hab jetzt Phase 11 abgeschlossen und sammle noch die letzten Trucks und Anhänger ein. Da gibt es ja reichlich, speziell auf der zweiten Map, die man aber beschwerlich wieder zurück auf die erste holen muss. Aber bares Geld lässt man nicht liegen. Wird noch ne Stunde oder zwei dauern, dann bin ich komplett durch.

Die letzten 20% waren nochmals interessant, aber jetzt hab ich von diesem Skigebiet auch wirklich genug. Denn nicht nur musste man vier Gondeln dorthin bringen, sondern auch zwei Müllcontainer von dort wegbringen. Zwischenzeitlich ist diese Passage nervig, weil man selbst mit zugstarken Lastern nur im Schneckentempo vorankommt wegen des Tiefschnees.

Mir gefiel die Missionsvielfalt, die deutlich gegenüber den Vorgängerphasen erhöht war. Verschiedenste Aktivitäten wollten erfüllt werden, von normalen Waren- und Holztransporten, hin zu Wasser-, Müll- und Sondertransporten, wie einem Flugzeugwrack. Die neuen Seilbahngondeln sind eine nette Addition zum eher tristen Standardequipment, und sobald diese in Position und Betrieb genommen sind, bewegt sich die Seilbahn im Skigebiet dauerhaft. Ist tatsächlich das erste Mal, dass es dynamische Props auf der Karte gibt. (schade, dass es erst so spät passiert)

Fabriken oder Manufaktureinrichtungen werden dieses Mal nicht gebaut, dafür werden Filmkulissen oder große Schriftsymbole errichtet. Das geht oftmals mit einigen Filmsequenzen einher, dort wo man es aber erwarten würde, geht man leider leer aus. Als Phasenabschluss gibt es eigentlich keine Belohnung. Das war früher anders, wo man mal eine ganz besondere Tätigkeit erfüllen musste. Phase 4 mit dem Raketenstart wird hier wohl bis auf weiteres die Referenz bleiben.

Überwiegend hatte ich viel Spaß, weil es insgesamt kaum Leerlauf gab. Einige der Touren wiederholten sich zwar von Zeit zu Zeit, aber andere Bereiche der Karten wurden teilweise nie angefahren. Es gab sogar eine Nebenmission auf der zweiten Karte, wo man einen völlig überflüssigen Steinschlag von der Straße entfernen musste. Nicht nur deswegen sinnfrei, weil man um diese Stelle auch herumfahren konnte, sondern weil man im laufenden Spiel nicht ein Mal daran vorbei musste. War also eine reine Füllmission, sowas braucht es nicht.

Die Contests waren sehr einfach und erforderten keine großartige Finesse. Die Abschlusszeiten für die Goldmedaille waren eigentlich lachhaft. Schade.
Die eine Mission mit dem seismischen Detektor stand auch in keinem Vergleich zu den anderen, früher im Spiel vorhandenen. Mußte man früher drei weit verteilte Punkte auf der Karte anfahren, lagen sie dieses Mal in einer Reihe, gut 150 Meter voneinander entfernt. Dauerte 5 Minuten. Auch schade.

Trotzdem ist Jahr 3 stark und viel besser als Jahr 2. Sollten also Späteinsteiger überlegen, welche DLCs gespielt werden können, hier die Empfehlung: Jahr 3 ist bisher mit den drei erschienenen Phasen uneingeschränkt empfehlenswert. (zum Vergleich: Von Jahr 2 würde ich nur Phase 6 / Maine empfehlen)

Hat Spaß gemacht, jetzt heißt es wieder warten. Spielzeit waren so um die 20 bis 25 Stunden, würde ich mal tippen. Alles nicht sonderlich umfangreich oder schwer. Nur einige der Wege waren etwas weiter.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Hab jetzt Phase 11 abgeschlossen und sammle noch die letzten Trucks und Anhänger ein. Da gibt es ja reichlich, speziell auf der zweiten Map, die man aber beschwerlich wieder zurück auf die erste holen muss. Aber bares Geld lässt man nicht liegen. Wird noch ne Stunde oder zwei dauern, dann bin ich komplett durch.

Die letzten 20% waren nochmals interessant, aber jetzt hab ich von diesem Skigebiet auch wirklich genug. Denn nicht nur musste man vier Gondeln dorthin bringen, sondern auch zwei Müllcontainer von dort wegbringen. Zwischenzeitlich ist diese Passage nervig, weil man selbst mit zugstarken Lastern nur im Schneckentempo vorankommt wegen des Tiefschnees.

Mir gefiel die Missionsvielfalt, die deutlich gegenüber den Vorgängerphasen erhöht war. Verschiedenste Aktivitäten wollten erfüllt werden, von normalen Waren- und Holztransporten, hin zu Wasser-, Müll- und Sondertransporten, wie einem Flugzeugwrack. Die neuen Seilbahngondeln sind eine nette Addition zum eher tristen Standardequipment, und sobald diese in Position und Betrieb genommen sind, bewegt sich die Seilbahn im Skigebiet dauerhaft. Ist tatsächlich das erste Mal, dass es dynamische Props auf der Karte gibt. (schade, dass es erst so spät passiert)

Fabriken oder Manufaktureinrichtungen werden dieses Mal nicht gebaut, dafür werden Filmkulissen oder große Schriftsymbole errichtet. Das geht oftmals mit einigen Filmsequenzen einher, dort wo man es aber erwarten würde, geht man leider leer aus. Als Phasenabschluss gibt es eigentlich keine Belohnung. Das war früher anders, wo man mal eine ganz besondere Tätigkeit erfüllen musste. Phase 4 mit dem Raketenstart wird hier wohl bis auf weiteres die Referenz bleiben.

Überwiegend hatte ich viel Spaß, weil es insgesamt kaum Leerlauf gab. Einige der Touren wiederholten sich zwar von Zeit zu Zeit, aber andere Bereiche der Karten wurden teilweise nie angefahren. Es gab sogar eine Nebenmission auf der zweiten Karte, wo man einen völlig überflüssigen Steinschlag von der Straße entfernen musste. Nicht nur deswegen sinnfrei, weil man um diese Stelle auch herumfahren konnte, sondern weil man im laufenden Spiel nicht ein Mal daran vorbei musste. War also eine reine Füllmission, sowas braucht es nicht.

Die Contests waren sehr einfach und erforderten keine großartige Finesse. Die Abschlusszeiten für die Goldmedaille waren eigentlich lachhaft. Schade.
Die eine Mission mit dem seismischen Detektor stand auch in keinem Vergleich zu den anderen, früher im Spiel vorhandenen. Mußte man früher drei weit verteilte Punkte auf der Karte anfahren, lagen sie dieses Mal in einer Reihe, gut 150 Meter voneinander entfernt. Dauerte 5 Minuten. Auch schade.

Trotzdem ist Jahr 3 stark und viel besser als Jahr 2. Sollten also Späteinsteiger überlegen, welche DLCs gespielt werden können, hier die Empfehlung: Jahr 3 ist bisher mit den drei erschienenen Phasen uneingeschränkt empfehlenswert. (zum Vergleich: Von Jahr 2 würde ich nur Phase 6 / Maine empfehlen)

Hat Spaß gemacht, jetzt heißt es wieder warten. Spielzeit waren so um die 20 bis 25 Stunden, würde ich mal tippen. Alles nicht sonderlich umfangreich oder schwer. Nur einige der Wege waren etwas weiter.
Gut auf den Punkt gebracht!
 
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