@Bjoern1985 , besitzt du eigentlich einen der DLCs oder Year X-Pässe?
In Season 3 (Wisconsin, USA) / Jahr 1-Pass, gab es mit dem International PayStar 5600 TS einen sehr starken und langen Amilaster (mit Matschreifen!), der über ordentlich Aufbauten verfügte, um sowohl den Transport von langen, als auch von mittellangen Stämmen zu machen.
Seit einiger Zeit gibt es für alle Spieler die Möglichkeit, auf einige der Zugmaschinen mit sehr langen Chassis (z. B. den genannten PayStar oder beispielsweise deinen AZOV 73210) mittellange Holzauflieger aufzubauen. Diese Laster können dann auch noch einen Anhänger für mittellange Stämme ziehen, so dass zwei Fuhren mittellange Stämme auf einmal abgeliefert werden können. Davor war das einzig dem Cat 745C vorbehalten, mittellange Stämme auf der Zugmaschine mitzuführen, aber der Nachteil von diesem Laster lag auf der Hand - er konnte keinen Anhänger ziehen.
Der AZOV 73210 ist zwar ein sehr stabiler Laster, aber mit dem Mittelholzaufsatz neigt er auf weichem Untergrund schon mal leicht zum kippeln. Ein schwerer Anhänger mit Baumstämmen kann ihn aber manchmal in der Spur halten.
Ja, die Holzmissionen des Grundspiels und der Phasen 1 bis 3 (von Kola-Halbinsel über Yukon bis Wisconsin) sind schon sehr, sehr nervig. Gemessen an den Payouts muss man sehr, sehr viel Zeit investieren und sehr viel Ladung bewegen. Vor allem Phase 1 und 2 haben es echt in sich. (jeder, der mal Kovd-See oder Imandra gespielt hat, weiß das)
Was du brauchst für den Pritschentransport ist:
- 1x Laster mit niedriger Sattelkupplung und 5er-Sattelauflieger mit Bordwänden (blauer Anhänger)
- 1x Laster mit Holzkran
- 1x Holzausgabestand mit drei Hölzern auf dem Holzbock (also bei der Verlademöglichkeit nicht den Laster auswählen, sondern die Frachtstation)
Der Laster mit dem Holzkran kann bis zu 4x3 Hölzer auf einen 5er-Sattelauflieger bewegen. Sobald der LKW mit dem Sattelauflieger etwas durch's Gelände hoppelt, werden sich die Baumstämme auf der Ladefläche schon verteilen.
Am Zielort für die langen Stämme sollte dann entweder ein Laster mit Holzkran und Aufsatz (und Anhänger) für lange Stämme warten, oder eben zwei Laster, einer mit Kran und der andere mit Holzaufsatz für lange Stämme.
Um den 5er-Sattelschlepper nicht mühsam auszuräumen, sollte der Zug-LKW des Sattelschleppers diesen abkuppeln, neben hinfahren und ihn per Seilwinde umwerfen, so dass alle langen Stämme auf den Boden rollen.
Diese können dann nach und nach mit einem der Holzkräne auf den LKW für den Langholztransport verladen werden.
Wichtig: Die Zugmaschine muss in einer Linie zum Langholzanhänger stehen, sonst können die Hölzer nicht verladen werden, es gibt dann eine Fehlermeldung, weil der Winkel nicht passt.
Der Holzverlade-LKW sollte zudem in der gelben Umrandung des Abgabepunkts stehen.
Nachdem drei Stämme an der richtigen Position auf dem Holzlade-LKW liegen (der lilafarbene Punkt zur Orientierung wird grün), kann die Ladung gesichert werden und die komplette Fuhre kann abgegeben werden.
Das muss dann wiederholt werden.
Es ist ne Menge logistischer Aufwand, und man muss entscheiden, ob es schneller geht, dieses Verfahren durchzuführen, oder einfach mit einem Gespann aus zwei LKWs und langen Stämmen zum Abgabeort zu fahren.
Für mittellange oder kurze Stämme geht es übrigens genauso. Kurze Stämme passen sogar auf eine 2er-Pritsche (mit Bordwänden). Die mittellangen Hölzer gucken etwas drüber hinaus, lassen sich aber auch transportieren, so lange nicht mehr als 6 mittellange Hölzer auf einer Pritsche liegen (mehr davon können runterfallen). Sie lassen sich auch besser mit einem Holzkran abladen, der Pritschen-LKW muss zum entladen nicht umgeworfen werden.
In Season 3 (Wisconsin, USA) / Jahr 1-Pass, gab es mit dem International PayStar 5600 TS einen sehr starken und langen Amilaster (mit Matschreifen!), der über ordentlich Aufbauten verfügte, um sowohl den Transport von langen, als auch von mittellangen Stämmen zu machen.
Seit einiger Zeit gibt es für alle Spieler die Möglichkeit, auf einige der Zugmaschinen mit sehr langen Chassis (z. B. den genannten PayStar oder beispielsweise deinen AZOV 73210) mittellange Holzauflieger aufzubauen. Diese Laster können dann auch noch einen Anhänger für mittellange Stämme ziehen, so dass zwei Fuhren mittellange Stämme auf einmal abgeliefert werden können. Davor war das einzig dem Cat 745C vorbehalten, mittellange Stämme auf der Zugmaschine mitzuführen, aber der Nachteil von diesem Laster lag auf der Hand - er konnte keinen Anhänger ziehen.
Der AZOV 73210 ist zwar ein sehr stabiler Laster, aber mit dem Mittelholzaufsatz neigt er auf weichem Untergrund schon mal leicht zum kippeln. Ein schwerer Anhänger mit Baumstämmen kann ihn aber manchmal in der Spur halten.
Ja, die Holzmissionen des Grundspiels und der Phasen 1 bis 3 (von Kola-Halbinsel über Yukon bis Wisconsin) sind schon sehr, sehr nervig. Gemessen an den Payouts muss man sehr, sehr viel Zeit investieren und sehr viel Ladung bewegen. Vor allem Phase 1 und 2 haben es echt in sich. (jeder, der mal Kovd-See oder Imandra gespielt hat, weiß das)
Was du brauchst für den Pritschentransport ist:
- 1x Laster mit niedriger Sattelkupplung und 5er-Sattelauflieger mit Bordwänden (blauer Anhänger)
- 1x Laster mit Holzkran
- 1x Holzausgabestand mit drei Hölzern auf dem Holzbock (also bei der Verlademöglichkeit nicht den Laster auswählen, sondern die Frachtstation)
Der Laster mit dem Holzkran kann bis zu 4x3 Hölzer auf einen 5er-Sattelauflieger bewegen. Sobald der LKW mit dem Sattelauflieger etwas durch's Gelände hoppelt, werden sich die Baumstämme auf der Ladefläche schon verteilen.
Am Zielort für die langen Stämme sollte dann entweder ein Laster mit Holzkran und Aufsatz (und Anhänger) für lange Stämme warten, oder eben zwei Laster, einer mit Kran und der andere mit Holzaufsatz für lange Stämme.
Um den 5er-Sattelschlepper nicht mühsam auszuräumen, sollte der Zug-LKW des Sattelschleppers diesen abkuppeln, neben hinfahren und ihn per Seilwinde umwerfen, so dass alle langen Stämme auf den Boden rollen.
Diese können dann nach und nach mit einem der Holzkräne auf den LKW für den Langholztransport verladen werden.
Wichtig: Die Zugmaschine muss in einer Linie zum Langholzanhänger stehen, sonst können die Hölzer nicht verladen werden, es gibt dann eine Fehlermeldung, weil der Winkel nicht passt.
Der Holzverlade-LKW sollte zudem in der gelben Umrandung des Abgabepunkts stehen.
Nachdem drei Stämme an der richtigen Position auf dem Holzlade-LKW liegen (der lilafarbene Punkt zur Orientierung wird grün), kann die Ladung gesichert werden und die komplette Fuhre kann abgegeben werden.
Das muss dann wiederholt werden.
Es ist ne Menge logistischer Aufwand, und man muss entscheiden, ob es schneller geht, dieses Verfahren durchzuführen, oder einfach mit einem Gespann aus zwei LKWs und langen Stämmen zum Abgabeort zu fahren.
Für mittellange oder kurze Stämme geht es übrigens genauso. Kurze Stämme passen sogar auf eine 2er-Pritsche (mit Bordwänden). Die mittellangen Hölzer gucken etwas drüber hinaus, lassen sich aber auch transportieren, so lange nicht mehr als 6 mittellange Hölzer auf einer Pritsche liegen (mehr davon können runterfallen). Sie lassen sich auch besser mit einem Holzkran abladen, der Pritschen-LKW muss zum entladen nicht umgeworfen werden.