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Nach paar Wochen/Monaten Pause auch wieder ausgepackt. Michigan steht noch auf 95%, die umfangreichen Holzlieferungen stehen noch aus und ich quäl mich mit den mistigen Holzkranaufbau rum.
kA wie oft mir schon der Laster mit dem Ding hinten drauf umgekippt ist :>
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Maine zieht sich.
Gestern dann mal auf der Lowlands-Karte noch die Missionen westlich des breiten Flusses mit dem Wasserfall gemacht. Erst den Scout rübergefahren und dann noch die drei Ladungen Öl aufgesammelt und zum roten Haus auf dem Berg gebracht. Die Flusspassage ist allerdings wirklich biestig, weil die Strömung so stark ist und man permanent stromaufwärts lenken muss um nicht in zu tiefe Niederungen zu fahren. Hatte in Spitzenzeiten an der nördlichen Querung fünf LKW zu stehen. Es gibt noch eine kaum sichtbare Querung weiter südlich am Wasserfall (bzw. unterhalb des Wasserfalls), aber der ist von der Festlandseite aus schwer zu nehmen.

Mal zwei Fragen an die Profis:
1. Im äußersten Südwesten der Lowlands-Karte befindet sich ein Forstumschlagplatz. Aber ich frage mich, wie man den erreichen soll, außer von Norden her? Auf höhe des mittleren Wasserfalls gibt es am Westufer eine sehr steinige und sehr gefährliche Uferpassage, die mich auf dem Rückweg einen Laster gekostet hatte, und den ich dann mühevoll bergen musste. Aber gibt es weiter südlich noch eine Möglichkeit den Fluss zu queren?
2. Kann man vom nördlichsten Levelübergang "Lowlands --> Yellowrock" Richtung Osten über den Wasserfall fahren um an das Warenlager im Wald ganz im Nordosten zu gelangen? Oder ist der Weg so sehr versperrt, dass man sich dem Lager nur von Süden her durch das Marschland und den Wald nähern kann? Dieser Weg kostet immer Unsummen an Sprit und ist einfach nicht wirtschaftlich. Und in dem Lager gibt's jetzt nicht so außergewöhnliche Sachen.
Wüßte das gerne mal.
 

MichiJ

Jungspund
Guten Morgen!

zu Punkt 1: siehe Karte, ja gibt es, habe ich eingezeichnet. Vom "großen Hauptweg", der Richtung Norden zum Übergang zu Yellowrock führt, geht in einer "Schlammpfütze" ein Weg nach Westen. Kurze Zeit später geht der Weg wieder Richtung Süden über eine kleine Brücke danach wieder nach Westen über den Fluß. An der Stelle ist er nicht tief.

zu Punkt 2: siehe Karte, ja kann man. Weg habe ich auch eingezeichnet. Nach dem Wasserfall (quere den Fluß nördlich des Felsens im Fluß) kommst du zum Forstumschlagplatz. Danach geht der Weg weiter steil runter und dann wieder nach Norden steil hoch zum Lager.

Gruß

Michi
15098
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
@MichiJ , danke für die Tipps, genau das hab ich gebraucht. Werde es bei Gelegenheit nochmals versuchen die Passagen zu nehmen. Gerade auf das Warenlager im Nordosten würde ich ungern verzichten wollen, weil sich dort noch Holzpaletten befinden, die ich auf der Yellowrock-Karte gut gebrauchen kann. Das Warenlager weiter südwestlich (das am Holzumschlagplatz) liegt trotz kürzerer Luftlinie deutlich schlechter zu erreichen und hat auch nur eher die mittleren und langen Paletten.

Konnte mich bisher noch nicht so richtig auf einen, oder *den*, perfekten Laster einschießen, da alle irgendwo ihre Vor- und Nachteile haben.
Während ich den International Paystar 5600 TS wegen seiner extrem guten Geländetauglichkeit und des absoluten Overkills an Attachments und seiner Vielseitigkeit liebe, weiß ich, dass ich den niemals alleine ohne einen extremen Spritvorrat ins Land ziehen lassen darf, da er selbst bei mittellangen Fahrten höchstens den Hinweg schafft.
Der ZIkZ 605R ist auch toll geländegängig und absolut in der Lage sich im Gelände selbst zu versorgen. Aber er ist nicht besonders flexibel, was seine Aufbauten und seine Fähigkeit Waren zu transportieren angeht. Er kann einen Holzkran tragen, aber nicht einmal einen Aufsatz für lange Stämme? Why??!
Der Azov 73210 ist ähnlich gut wie der Paystar 5600 TS, aber deutlich langsamer und manchmal fehlt ihm trotz 10x10 das letzte Bisschen Puste für einige schwierige Passagen. Da reiht sich dann auch der Azov 64131 ein: Absolut spritsparend, aber langsam und nicht sehr flexibel, was Frachttransporte angeht. Hier ist die beste Kombi noch ein kleiner Ladekran und ein 5er-Pritschen- bzw. Flachbettauflieger.
Der Western Star TS 6900 ist ein absolutes Biest im Schlamm und kann viel Ladung tragen, aber man muss ihn wie auf rohen Eiern fahren, denn der kippt extrem schnell um. Leider immer noch, wobei ich finde, dass das besser geworden ist. Die großen Reifen sind ein absoluter Pluspunkt.
Aber kein Truck, von dem ich sagen könnte: Ohne den geht es gar nicht mehr. Und Modding mach ich nicht.
 

MichiJ

Jungspund
Bittesehr.
Habe alles hauptsächlich mit dem ZIkZ 605R + Tayga 6455B oder VORON AE-4380 und VORON D-53233 an der Winde gemacht. Oft wird auch ein Scout benötigt. Da nehme ich immer den International Loadstar 1700.
Spiele auch ohne Mods und ohne "Bergen".
 

SOLARIS AD

Frührentner
Ich bin auch ohne Mods unterwegs, was ist mit "Bergen" gemeint? Bin übrigens noch nicht so weit bei den DLCs, bei Phase 2 in Yukon fast fertig.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich bin auch ohne Mods unterwegs, was ist mit "Bergen" gemeint? Bin übrigens noch nicht so weit bei den DLCs, bei Phase 2 in Yukon fast fertig.
Ich glaube, mit "bergen" ist das manuelle Zurücksetzen des Fahrzeugs in die nächstgelegene Werkstatt gemeint, z. B. wenn ein Laster umgekippt ist und kein Hilfslaster zur Verfügung steht, oder wenn es einfach nach erfolgreicher Mission schnell zur Basis zurückgehen soll.
Ich mache das nur gelegentlich, z. B. wenn ein Unterstützungs-Spritlaster komplett leergetankt wurde und da nur noch rumstehen würde. Aber besonders, wenn ein Laster mit Ladung irgendwo umgekippt ist und es sehr schwer ist, die Ladung neu zu holen oder es einzigartige Ladung ist, wird natürlich versucht, diesen mit der Hilfe von anderen Fahrzeugen aus dem Dreck zu ziehen.
Hatte ich gestern, wo mein Paystar 5600 TS mit drei einzigartigen Ölfässern wegen starker Strömung im Fluss umgekippt ist. Das Fahrzeug ist glücklicherweise nicht stromabwärts getrieben, so dass ich es nach vielen Versuchen mit einem ZIkZ 605 und jeder Menge Pferdestärken aus dem Wasser schleppen konnte.
 

MichiJ

Jungspund
Genau so ist es. "Bergen" ist das automatische Zurückholen der Fahrzeuge in die nächste Werkstatt. Das ist ja cheaten! Das mache ich nie. Wenn ein Laster umkippt oder irgendwo steckenbleibt, dann kann es schon mal bis 45 Minuten dauern bis ich ihn mit einem anderen Laster wieder aufstelle oder auch aus irgendeinem Schlammloch oder Eis wieder heraushole.

Noch ein Tipp für die zweite Karte Yellowrock in Maine. Unbedingt den großen Tanksattelzug am besten im südlichen Teil der Karte oder auch in der Mitte abstellen. Da ist nirgendwo eine Tankstelle in der Nähe!
Noch was: Die erste Abzweigung nach rechts von Süden auf der großen Straße kommend ist ja mit Felsen zu. Aber man kmomt mit fast allen Lastern trotzdem durch. Einfach als Windenpunkt die Laternen nutzen. Bin da auch schon mit Ladung und beladenen Tieflader durchgekommen. Diese Strecke habe ich oft gebraucht.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Bei diesem Steinschlag fahre ich immer mit den Lastern durch die Böschung leicht südlich von der Abzweigung. An der Hauptstraße Richtung Levelübergang endet (von Süden kommend) irgendwann die Leitplanke der Straße. Genau an der Stelle schlage ich mich auch mit Anhängern durch die Bäume und komme auf dem Platz neben dem abreißbaren Holzhaus wieder raus und von dort auf die Straße, bei der in nördlicher Richtung dann das Lager kommt. Mit einem schweren Anhänger bin ich da allerdings noch nicht durchgefahren, aber ich nutze hier auch nicht den 8er-Anhänger, da der einfach zu lang, zu breit, zu schwer ist. Und der bleibt an jeder Ecke, jeder Kuppe und jedem Baum hängen. Den schweren 5er-Anhänger nutze ich in Verbindung mit dem ZIkZ 605R schon gelegentlich, um zum Beispiel im Westen von Yellowrock da beim Erdrutsch/"Meteoriteneinschlag" den Levelübergang freizuschalten. (die Stelle da sieht echt aus wie eine Mondlandschaft)

Das mit dem Winchen an der Laterne werde ich mal probieren, klingt so, als spart das Zeit. (y)
 
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