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PS5 und Xbox Series S|X

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Ich persönlich fand die Reaktion auf die Änderung übertrieben und kleinkariert.
Jedem das Seine ;)
Nur noch mal zur Info:
Was mich sehr geärgert hat und mich auch zukünftig sehr ärgern würde, wäre, wenn die Forenleitung weiterhin ungefragt und ohne Hinweis, Beiträge von Foristen editieren würde. Für mich ist das ein absolutes No-Go und in diesem Punkt diskutiere ich auch mit niemandem über vermeintliche Kleinkariertheit! :devilish:

Baumzebra hat seinen Fehler eingesehen, sich entschuldigt :cool:, und deswegen ist das Thema für mich erledigt. Aber auch nur deswegen.
 
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G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Was mir auffällt ist, dass sobald wir von neuer Hardware und mehr "Power" reden oft das Argument kommt - "Grafik ist nicht alles".

Ich persönlich denke wir alle hier im Forum sind gestandene Daddler/Zocker. Jeder hat sein Genre. Absolut niemand würde dauerhaft ein Spiel spielen, dass fotorealistisch ein Auto darstellt in FH 20 mit nur einem Rundkurs. Ne schöne Demo aber mehr wärs nicht.

Mit mehr Power kann man extrem viel machen. Habe gestern zum dritten mal Babylon 5 angefangen zu gucken. Früher fand ich die Grafik der Raumschiffe und der Station genial. Heute.. Nun unsere Konsolen können deutlich mehr!

PS VR habe ich im Laden und bei nem Kumpel probiert. Immersion ist da - okay. Für mich ganz persönlich brauch ich aber 4k, HDR in 100+ FPS um damit wirklich glücklich zu werden (ja, das ist noch in ferner Zukunft aber nur mit "Power" zu erreichen).

"Size matters - sometimes". Procedural generated Maps (oder zumindest Teile davon) werden zukünftig öfter eingesetzt. Mit ner sehr guten CPU sind mehr Variablen möglich also mehr Abwechselung in den Welten. Mit der richtigen GPU wird das Ganze perfekt dargestellt. Massig RAM sorgt dafür dass Ladezeiten reduziert sind.

Nehmen wir FH20. 1:1 die reale Welt procedural generiert. Ich will 8h im Schnee durch die Alpen fahren - kein Problem. Ich will mit ner Harley 8h nen Highway langdüsen - kein Problem. Schnellreisesysteme, die es jetzt schon gibt sorgen für flüssigen Szenenwechsel. Spezielle Rennschauplätze können nach wie vor per Hand erstellt sein und per Schnellreise erreichbar sein.

Gerade SiFi-Spiele wo man von Planet zu Planet mit kompletten Städten, Rassen, kulturen ect. fliegen kann können davon profitieren. Heute sind solche Vorstellungen noch SiFi aber ich spekuliere mal, das es dahin gehen wird. Große Spielewelten sind teuer in der Entwicklung. 80% generieren lassen und 20% "handcraften" ist deutlich billiger. Selbst wenn es nicht die überzogenen Beispiele sind, die ich oben nannte.

Die Möglichkeiten mit der richtigen Power sind immens.
 

Baumzebra

Hausmeister
Team
Was mir auffällt ist, dass sobald wir von neuer Hardware und mehr "Power" reden oft das Argument kommt - "Grafik ist nicht alles".

Ich persönlich denke wir alle hier im Forum sind gestandene Daddler/Zocker. Jeder hat sein Genre. Absolut niemand würde dauerhaft ein Spiel spielen, dass fotorealistisch ein Auto darstellt in FH 20 mit nur einem Rundkurs. Ne schöne Demo aber mehr wärs nicht.

Mit mehr Power kann man extrem viel machen. Habe gestern zum dritten mal Babylon 5 angefangen zu gucken. Früher fand ich die Grafik der Raumschiffe und der Station genial. Heute.. Nun unsere Konsolen können deutlich mehr!

PS VR habe ich im Laden und bei nem Kumpel probiert. Immersion ist da - okay. Für mich ganz persönlich brauch ich aber 4k, HDR in 100+ FPS um damit wirklich glücklich zu werden (ja, das ist noch in ferner Zukunft aber nur mit "Power" zu erreichen).

"Size matters - sometimes". Procedural generated Maps (oder zumindest Teile davon) werden zukünftig öfter eingesetzt. Mit ner sehr guten CPU sind mehr Variablen möglich also mehr Abwechselung in den Welten. Mit der richtigen GPU wird das Ganze perfekt dargestellt. Massig RAM sorgt dafür dass Ladezeiten reduziert sind.

Nehmen wir FH20. 1:1 die reale Welt procedural generiert. Ich will 8h im Schnee durch die Alpen fahren - kein Problem. Ich will mit ner Harley 8h nen Highway langdüsen - kein Problem. Schnellreisesysteme, die es jetzt schon gibt sorgen für flüssigen Szenenwechsel. Spezielle Rennschauplätze können nach wie vor per Hand erstellt sein und per Schnellreise erreichbar sein.

Gerade SiFi-Spiele wo man von Planet zu Planet mit kompletten Städten, Rassen, kulturen ect. fliegen kann können davon profitieren. Heute sind solche Vorstellungen noch SiFi aber ich spekuliere mal, das es dahin gehen wird. Große Spielewelten sind teuer in der Entwicklung. 80% generieren lassen und 20% "handcraften" ist deutlich billiger. Selbst wenn es nicht die überzogenen Beispiele sind, die ich oben nannte.

Die Möglichkeiten mit der richtigen Power sind immens.
Das meinte ich ja mit meiner Aussagen, die Mehrpower die eine neue Generation mit sich bringt wird meist in besser Grafik gepackt aber die Spiele werden an sich nicht wirklich besser. Man könnt mit dem Techniksprung der letzten 5 Jahr so viel machen um Spiele zu verbessern aber es wird immer noch über 4k und 60fps geredet. Man könnte in Spielen die ganze Gengner-KI an einen neuronales Netzwerk hängen damit sie durch Interaktion mit Spieler immer besser wird. Procedural generierte Welten oder auch nur Events wären ohne weiteres möglich man muss es nur machen.
 

ubit

Altenpfleger
Naja - die Mehrpower wird nur zu einem Teil in bessere Grafik oder leistungsfähigere Algorithmen umgesetzt. Das Meiste wird genutzt um schlechter zu programmieren *g*
Wenn ich mir nur mal anschaue wie träge in den meisten Spielen sowas wie Menüs sind.... Das ging Weiland auf dem Amiga 500 schon schneller... Bei der Grafik sind es ja häufig 3D-Modelle. Früher hatte man halt handoptimierte 3D-Modelle gelegentlich noch unterschiedliche Modelle für verschiedene Abstände vom Blickpunkt. Heute macht man einfach ein komplexes 3D-Modell, klatscht hochauflösende Texturen drauf und fertig. Im Ergebnis hat man dann eine ruckelige Grafik.

Prozedurale Welten sind auch so eine Sache: Sicherlich hat sowas Vorteile. Aber es spart eben auch wieder Aufwand bei der Entwicklung. Und bei vielen Spielen nutzt die Konsolen-Power bei der prozedural generierten Welt mal gar nichts weil die Welt in den Entwicklerstudios generiert wird - sonst könnte man ja keine händischen Optimierungen durchführen.

Neuronale Netzwerke und Co: Dafür gibt es Spezialprozessoren. Gemäß aktuellen Gerüchten könnte sowas ggf. schon in der nächsten Generation Einzug halten. Bis die Entwickler sowas verstehen wird es aber dann sicherlich bis zu übernächsten Generation dauern...

Zu VR: Da kommt es halt extrem auf die Spiele an. Auch wenn die Grafik bei der PSVR grottenschlecht ist: Astro Bot und Moss sind z.B. einfach der Hammer. Da vergesse zumindest ich die miese Grafik nach 2 Minuten und bin völlig im Spiel gefangen. VR muss vor Allem bezahlbar sein - nur dann wird man Stückzahlen erreichen bei denen sich die Entwicklung aufwändiger Spiele für die Studios lohnt. Aktuell sind die Verkäufe einfach immer noch zu gering. Wobei ich mir schon ein Elite:Dangerous in VR auf der nächsten Konsolengeneration wünschen würde - das wäre für mich z.B. ein heftiges Argument um aufzurüsten.

Ciao, Udo
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Das meinte ich ja mit meiner Aussagen, die Mehrpower die eine neue Generation mit sich bringt wird meist in besser Grafik gepackt aber die Spiele werden an sich nicht wirklich besser. Man könnt mit dem Techniksprung der letzten 5 Jahr so viel machen um Spiele zu verbessern aber es wird immer noch über 4k und 60fps geredet. Man könnte in Spielen die ganze Gengner-KI an einen neuronales Netzwerk hängen damit sie durch Interaktion mit Spieler immer besser wird. Procedural generierte Welten oder auch nur Events wären ohne weiteres möglich man muss es nur machen.

Da gebe ich Dir vollkommen recht. Ich meine mal vor einem Jahr ein Entwicklervideo gesehen zu haben, wo die.. (alles jetzt extrem laienhaft ausgedrückt!!) nicht mit Polygonen sondern mit kleinen Kügelchen arbeiten. 3D Objekte werden also aus kleinen Kugeln zusammengesetzt. Mit der derzeit üblichen Rechenpower sollen damit deutlich bessere Ergebnisse erziehlt werden. Also für mehr Grafikpracht weniger oder gleiche Hardwareanforderungen. In dem Vid sind sie stufenlos von einem kleinen Steinchen bis hin zu großen Objekten gezoomt (angeblich in Echtzeitberechnung).

Ob das Beispiel nun wirklich real ist kann ich mit meinem wenigen Wissen um sowas nicht sagen. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass es andere Programmiertechniken oder sowas gibt, die effizienter mit der Hardware umgehen. Da das aber anscheinend nicht mehr so "in ist" brauchts leider IMHO mehr Power. Da freuen sich doch alle drüber. Die Hardwarebranche verdient, Entwickler müssen sich nicht umstellen und wir kaufen es und freuen uns über bessere Grafiken. ;):):)!!

Edit:
Gefunden!!
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Keine Ahnung ob das Unsinn oder Sinn ist aber was ich sagen will, es gibt bestimmt andere Technologien als derzeit genutzt.

Vor über 2 Jahren gabs ein neueres Vid:
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Edit Edit:
Hier "etwas offizieller" - also definitiv kein Fakevid und wenn doch dann geben die sich so richtig Mühe und das über Jahre
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Und hier stehen sie heute:
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Link zur HP:
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Hololens oder VR Brillen könnten wenn das alles real funktioniert (will noch immer nicht so recht dran glauben) "Schnee" von gestern sein. Und.. um den Kreis wieder zum Thema hin zu schließen.. darstellbar auf unseren Konsolen.
 
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GismoX

Foren-Gremlin
Naja witzig aber irgendwie ist das eine Werbung für eine spielhalle :) die Technik gibt’s als VR oder AR schon. Sowas wird’s bestimmt irgendwann geben aber da sind „wir“ nur eine Nische.

Wahrscheinlich wird das zuerst in der S** Ähm Fleischfilm Industrie benutzt :)

Beim zb RMIT (Australien) wird an Holos für Handys etc geforscht das wird wohl bald real.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Naja witzig aber irgendwie ist das eine Werbung für eine spielhalle :) die Technik gibt’s als VR oder AR schon. Sowas wird’s bestimmt irgendwann geben aber da sind „wir“ nur eine Nische.
Wahrscheinlich wird das zuerst in der S** Ähm Fleischfilm Industrie benutzt :)
Beim zb RMIT (Australien) wird an Holos für Handys etc geforscht das wird wohl bald real.
Ja und nein!

Erstmal ist es keine reine Spielhalle sondern ein virtueller Themenpark. Viel wichtiger ist aber dass dort deren Softwaretechnik, die komplett unabhängig von der Hologeschichte ist zum Eisnatz kommt. Es geht um einen eue Möglichkeit 3D Grafiken mit deutlich wneiger Hardwarehunger zu erzeugen. Wenn Du das Datum des ersten Vids ansiehst und die Angelegenheit bis 2019 verfolgst, dann wird deutlich, dass die da was aus der Software gemacht haben. Auf deren Kanal gibt es Tutorialvids, wie man 3d gescannte Objekte mit deren Software nachbearbeitet.

Nvidia und Co. haben natürlich kein Interesse dran, dass eine kleine Fa. aus Australien daherkommt und denen zeigt, was mit der Technik aus 2011 hätte schon an Grafik möglich sein können. Der Themenpark wird "nur" drauf gesetzt damit überhaupt jemand etwas aus der Technik macht.

Warum bringe ich das hier überhaupt an, wo es doch die Next Gen Konsolen behandeln sollte:
Naja es wäre schön wenn es nicht nur Next Gen Hardware sondern auch Next Gen Software gäbe, mit der alles aus der Hardware rausgekitzelt wird was geht.

Also muss ich mein Statement "Ich will Power ohne Ende" eher in die Richtung korrigieren: "Solange es kein Umdenken bei den Entwicklern gibt und neue Grafikengines zum Einsatz kommen, die deutlich mehr Qualität aus der Hardware rausholen können, müssen wir wohl auf mehr "Blech" setzen".
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Tamudan

Aushilfe der Essenausgabe
ich erwarte keine Revolution mehr sondern eine stetige Evolution.

Wenn ich an die Programme denke dich ich früher für meine Arbeit benutzt habe und was heute genutzt wird.
Dieser Qualitätssprung bei der Grafik kommt ja nicht von ungefähr. Heute ist das Erstellen von Assets viel komfortabler wenn auch nicht unbedingt Zeitsparender (heute zählen ja die kleinen Details) und Hand anlegen muss man bei allen Sachen auch beim Zauberwort Photogrammetrie.

Ich denke schon die Softwareentwickler geben ihr bestes was aus der Hardware herauszuholen ist.
 
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