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Pokemon Welle & Wind

Khorny

Moderator
Team
Dass die Mons dazu noch einfach immer nur rumlaufen in dem für sie vorgesehenen Biom kommt oben drauf. Sie wirken wie mit der groben Kelle verteilt. Das fällt halt in open world noch viel mehr auf, als früher im "hohen Gras".
Das finde ich aber einen sehr allgemeinen Kritikpunkt. :D

Ich meine, komplett daneben ist es ja nicht, dass Wasser-Pokemon gerne bei Gewässern zu finden sind, Eis-Pokemon irgendwo wo es schneit, und Feuer / Drachen oder Gestein Pokemon in der Nähe von Bergen / Vulkanen.
Die neueren Pokemon-Spiele schaffen es zudem ja sogar, dass bestimmte Pokemon in mehreren Gebieten vorkommen. Viele, nicht alle wohlgemerkt.

Ist in der freien Natur glaub auch nicht anders, oder habt ihr schon mal einen Löwen gemütlich durch Berlin streifen sehen? Also außer jenen, der sich irgendwann als Wildschwein entpuppte. ;)
 

Kindra

Frührentner
Sponsor
Ich glaube, worauf Pingu hier abzielt, ist nicht nur das wo sie sich aufhalten, sondern dass sie dann generell kein glaubwürdiges Verhalten an den Tag legen. Ich kenn mich jetzt nicht genug mit den Pokemon-Spielen aus, aber ich schätze mal, ihm stößt sauer auf, dass die Viecher dann nur blöd hin und her laufen (falls dem so sein sollte), auch wenn es die "richtigen" Biome sein mögen. Jagdverhalten oder Fressverhalten oder Sozialverhalten könnte man alles in der Wildnis abbilden bei Pokemon.
 

Chibiterasu

Frührentner
Ich glaube, worauf Pingu hier abzielt, ist nicht nur das wo sie sich aufhalten, sondern dass sie dann generell kein glaubwürdiges Verhalten an den Tag legen. Ich kenn mich jetzt nicht genug mit den Pokemon-Spielen aus, aber ich schätze mal, ihm stößt sauer auf, dass die Viecher dann nur blöd hin und her laufen (falls dem so sein sollte), auch wenn es die "richtigen" Biome sein mögen. Jagdverhalten oder Fressverhalten oder Sozialverhalten könnte man alles in der Wildnis abbilden bei Pokemon.

Ja, sehe ich auch so - ähnlich wie bei Xenoblade...
 

Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Ist denke ich auch ein Problem wie sich ein Pokemon überhaupt bewegt. Bei nem Reh in irgendnem Open World-Spiel checkt man ja sofort ob das okay animiert ist oder nicht, bei Pokemon ist glaube ich häufig gar nicht mitgedacht, wie das in Bewegung aussehen kann.
 

Khorny

Moderator
Team
Ah, ich verstehe. Lustig, weil in Pokemon Snap gab es all das bereits. Eben Pokemon, die sich in ihrer Umgebung einfügen und auch auf andere Viecher reagieren. In der Hauptreihe ist sowas bisher nicht der Fall. Mal schauen ob das Neue daran etwas ändert. Mein Tipp: Vermutlich nicht.
 

Pingu

Kaffeefahrtpendler
Es geht auch darum, dass man vielleicht zwar das Biom Schnee hat und da eben spezifische Mons rumlaufen, aber innerhalb des Bioms sind halt manche da wo der Weg braun ist und manche da wo der Weg weiß ist und nie woanders. Oder nur dort wo neben dem Weg noch ein Brocken Eis liegt. Das ist alles einfach nicht organisch.
 

Khorny

Moderator
Team
Genau so ist das bei den neueren Spielen eigentlich nicht mehr der Fall. Es gibt je nach Pokemon-Typ auch sehr breite Spawn-Lokationen. Gerade in Purpur wirkte das sehr stimmig auf mich.

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Mister Blue

Pförtner des Altenheims
Sagt mir, wenn ich mich irre:

Was Karmesin/Purpur betrifft, mögt ihr recht haben. Ich fand das bei Schwert/Schild gar nicht mal so extrem, weil die Anzahl der fangbaren Pokemon pro Areal gar nicht mal so übermäßig hoch war, und das oft noch mehr dem Zufall überlassen war (hohes Gras). Beschränkte sich oft nur auf die Basisformen. Für Urformen wie Pichu musste man sogar den Umweg über ein Ei gehen.

Alles das, was man bei Karmesin/Purpur nicht mehr musste und man manchmal gleich alle Formen eines Pokemon auf einen Schlag in einem Areal hatte. Wodurch man nur noch ganz wenige selber weiterentwickeln musste.

Ob das jetzt aber der richtige Weg wäre, die Spielwelt zu vergrößern, um zu einer größeren Verteilung zu führen? Da wäre ich eher dafür, das finden/fangen an bestimmte Rahmenbedingungen, wie Wetter, Tag/Nacht zu binden. Bestimmte Wasserpokomon nur bei ruhiger/stürmischer See, um mal das mit den Wellen aus dem Trailer aufzugreifen.
 

Pingu

Kaffeefahrtpendler
Schwert/Schild war das letzte gute Pokemon mit echten Routen. Die "open world" Zone konnte man ja skippen bis zum Schluss.
 

Khorny

Moderator
Team
Sagt mir, wenn ich mich irre:
Da wäre ich eher dafür, das finden/fangen an bestimmte Rahmenbedingungen, wie Wetter, Tag/Nacht zu binden.
Okay, wird gemacht. Du irrst. ;)


Ich bin zunehmend perplex, was man hier alles liest. Viele Aussagen sind wirklich steil.

Karmnesin/Purpur haben bereits unterschiedliche Spawns je nach Tageszeit. Ich meine, das wurde sogar mit Arceus eingeführt. Erscheinen nach Wetter wäre doch komplett unrealistisch. Tiere in freier Natur haben auch ihre Lebensräume, weil die an die dort herrschenden Klima-Bedingungen schon angepasst sind. Daher würde sich ein Pinguin auch wohl niemals freiwillig in der Nähe einer Wüste niederlassen. :ugly:

Regen bzw. Wetter hat aber Auswirkungen, die gerade in Kämpfen eine Rolle spielen - Wasser Pokemon bekommen während Regen z.B. einen Stärkeboost. Sandstürme pushen Gestein- oder Erd-Pokemon. Feuer-Pokemon sind in der Nähe von Lava mächtiger.

Bedingungen für das Fangen gibt es ja ebenfalls bereits, da manche Pokemon mit den Standard- oder selbst Ultra-Bällen nicht fangbar sind. Hier braucht man schon die Spezial-Bälle und gewisse Status-Effekte während der Kämpfe. Da Regen z.B. auch Feuer-Pokemon schwächt, kann natürlich ein Feuer-Pokemon auch bereits einfacher gefangen werden, wenn der Kampf während des Regens stattfindet. :)

Die Frage wäre halt, ob sich die Reihe auch einen Gefallen damit täte, immer noch komplexere Rahmenbedingungen zu setzen, bei einer Serie, die vor allem von Fans / Main-Stream gespielt wird. Bei Yokai Watch hat mir sowas den Spielspaß etwa komplett zerschossen, da man zur Progression irgendwann bestimmte Yokai benötigt, die wiederum nur unter bestimmten Umständen sich anschließen. Ich bin eigentlich großer Fan davon, zumindest die Hauptstory von sowas abzukoppeln. Wer unbedingt alle 823 Viecher haben will, für den kann es gerne auch paar komplexe, aber optionale Kniffe geben. Aber nichts ist für mich ärgerlicher, als 30-50 Stunden in so einem Spiel zu versenken, um dann vor einer frustrierenden "Sorry, we're closed" Door zu stehen.

Alles das, was man bei Karmesin/Purpur nicht mehr musste und man manchmal gleich alle Formen eines Pokemon auf einen Schlag in einem Areal hatte. Wodurch man nur noch ganz wenige selber weiterentwickeln musste.
In Violet gibt es 400 Pokemon Open World, 823 sind es, wenn man Pokemon-Entwicklungen dazu nimmt, die man nicht Open World antreffen kann. Also weniger als die Hälfte ist überhaupt in der Welt antreffbar. Ich finde, das ist ein ziemlich guter Schnitt, dafür dass man viele Pokemon in unterschiedlichen Level-Stufen und Arealen antreffen kann.

Wenn sich Welle / Wind dort grob einpendeln, wäre ich zufrieden.
 
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