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PlayStation News

Wann kauft ihr euch die PS5?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    95
  • Umfrage geschlossen .

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Naja, billiger Dank irgendwelcher China Billigkopien geht fast bei allem, aber weiß nicht ob das ein wirklich fairer Vergleich ist. Weil solches Zubehör und die Gewinne daraus werden gerne als Querfinanzierung der eigentlichen Konsole mit kalkuliert, damit der Preis dort niedriger bleiben kann und man sich als Firma trotzdem nicht in den Ruin treibt, weil man das Produkt quasi unter Preis an den Kunden bringt. Siehe PS5 digital, die ja so allein wohl ein Minusgeschäft sein soll. Und die Entwicklung der nächsten Hardware will ja auch bezahlt werden.

Wenn man bedenkt, dass die Faceplates erst ein Jahr nach der Veröffentlichung der Konsolen kommen, finde ich es schon ziemlich gewagt, bei den Faceplates jetzt davon zu sprechen, dass sie der Querfinanzierung der Konsole dienen.

Vor allem, wenn man bedenkt, dass man sich den Rest dieses Jahres damit beschäftigt hat, einen Dritthersteller mit Klageandrohungen und Unterlassungserklärungen aus dem Markt zu drängen. Hier hat man einfach gemerkt, dass jemand eine Idee hatte, auf die man nicht selber gekommen ist. Daraufhin hat man versucht, die Konkurrenz auszuschalten und will jetzt den Markt, der anscheinend lukrativ genug ist, selber übernehmen.

Das braucht man sich jetzt als Kunde auch nicht mit Argumenten "Querfinanzierung" schönreden. Das mit der Querfinanzierung hat man uns schon bei den im Vergleich zum PC höheren Software-Preisen und den Preisen für Controller eingeredet. Irgendwann wird das ziemlich unglaubwürdig.

Der Spieleindustrie geht es gut. Die fährt regelmäßig schöne Gewinne ein, die Hardwarebezuschussungen Forschungs- & Entwicklungskosten anscheinend prima kompensieren. Aber das sind halt alles Aktienunternehmen. Und für die zählt halt nicht, dass man einfach nur Gewinne einfährt, sondern die Investitionen der Anleger mit immer höheren Renditen belohnt. Und dafür braucht es halt Gewinnmaximierung, die man z.B. über solche Faceplates erreichen kann.

Das funktioniert aber nur so lange wie die Kundschaft das mitmacht. Von daher finde ich das schon ein bisschen befremdlich, wenn man sich als Kunde immer neue Argumente zurecht legt, um die Handlungen von Unternehmen zu rechtfertigen. Das ist deren Aufgabe und nicht unsere.

Ein Preis reguliert sich normalerweise nach Angebot und Nachfrage. Der Anbieter macht mir ein Angebot für ein Produkt oder Dienstleistung und einen Preis. Und dafür muss der Anbieter Fakten und Verkaufsargumente auf den Tisch legen, mit denen er aufzeigt, warum das Produkt oder die Dienstleistung gut sind und der Preis dafür gerechtfertigt. Und meine Aufgabe als Kunde ist es, ob meine finanziellen Mittel mit dem Angebot im Einklang stehen oder nicht und ob die gelieferten Verkaufsargumente ausreichend sind.

Wenn ich aber von vorneherein in Verhandlung hineingehe, indem ich dem Anbieter die Verkaufsargumente, die er eigentlich bringen sollte, von mir aus auf dem Silbertablett präsentiere, muss ich mich am Ende nicht wundern, wenn ich über den Tisch gezogen werde. Meine Aufgabe als Kunde wäre es also viel eher, das Argument der Querfinanzierung zu hinterfragen als selber die Diskussion einzubringen.
 

Misc

Sonntagsfahrer
Wenn man bedenkt, dass die Faceplates erst ein Jahr nach der Veröffentlichung der Konsolen kommen, finde ich es schon ziemlich gewagt, bei den Faceplates jetzt davon zu sprechen, dass sie der Querfinanzierung der Konsole dienen.
Naja ganz ehrlich, ich glaub die nutzen grad alles was geht um die durch Corona gesteigerten Rohstoff- und Materialpreise irgendwie aufzufangen.
Letztens gab es doch die Meldung, das sie weniger Konsolen produzieren wollen.
Wer kann es Ihnen verdenken. Auf das Geschreie, das die Konsole plötzlich 80€ mehr kostet können Sie glaub ich gut und gerne verzichten.
Die Situation ist grad besch.. für alle
 
G

Gelöschtes Mitglied 2396

Guest
Vor allem, wenn man bedenkt, dass man sich den Rest dieses Jahres damit beschäftigt hat, einen Dritthersteller mit Klageandrohungen und Unterlassungserklärungen aus dem Markt zu drängen. Hier hat man einfach gemerkt, dass jemand eine Idee hatte, auf die man nicht selber gekommen ist. Daraufhin hat man versucht, die Konkurrenz auszuschalten und will jetzt den Markt, der anscheinend lukrativ genug ist, selber übernehmen.
Sorry, das doch Blödsinn, Sony hat das Produkt entwickelt und kann damit ja wohl auch entscheiden, ob Teile davon mal eben so jemand anders kopieren, produzieren und verkaufen darf. Nicht ohne Grund gibt's für sowas Lizenzabkommen, womit dann legal soetwas produziert werden darf und ab wann man welches Zubehör anbietet, kann ja wohl der Hersteller immer noch selbst entscheiden.


Das funktioniert aber nur so lange wie die Kundschaft das mitmacht. Von daher finde ich das schon ein bisschen befremdlich, wenn man sich als Kunde immer neue Argumente zurecht legt, um die Handlungen von Unternehmen zu rechtfertigen. Das ist deren Aufgabe und nicht unsere.

Ein Preis reguliert sich normalerweise nach Angebot und Nachfrage. Der Anbieter macht mir ein Angebot für ein Produkt oder Dienstleistung und einen Preis. Und dafür muss der Anbieter Fakten und Verkaufsargumente auf den Tisch legen, mit denen er aufzeigt, warum das Produkt oder die Dienstleistung gut sind und der Preis dafür gerechtfertigt. Und meine Aufgabe als Kunde ist es, ob meine finanziellen Mittel mit dem Angebot im Einklang stehen oder nicht und ob die gelieferten Verkaufsargumente ausreichend sind.

Wenn ich aber von vorneherein in Verhandlung hineingehe, indem ich dem Anbieter die Verkaufsargumente, die er eigentlich bringen sollte, von mir aus auf dem Silbertablett präsentiere, muss ich mich am Ende nicht wundern, wenn ich über den Tisch gezogen werde. Meine Aufgabe als Kunde wäre es also viel eher, das Argument der Querfinanzierung zu hinterfragen als selber die Diskussion einzubringen.
Kannst Du gerne sehen wie Du willst, für mich gehört so was dazu auch mal die andere Seite zu betrachten und ich sage ja nicht das deshalb alles ok ist was die Anbieter so machen, aber man muss auch nicht wegen allem gleich den großen Aufschrei bringen. Zudem werden die meisten wohl selbst in einer Firma arbeiten und das Thema kennen, was wohl passiert wenn die Gewinne nicht stimmen, Personalabbau ist da meist die erste Konsequenz.
Zudem sprechen wir nunmal von einem Luxusgut und einem Zubehör das ich wenn überhaupt einmal kaufe und die aktuelle Lage sollte man auch nicht vergessen.
Auch stört mich bei solchen Themen immer, das gleichzeitig Leute zum Bsp. Spielecodes aus dem Ausland besorgen, damit man dann statt 79€ zum Release für 36€ aus Argentinien an Spiele kommt (was auch genug User aus unserem Forum machen), sich dann aber über zu hohe Preise aufregen, da fehlt mir einfach das Verständnis für solche Aufschreie wäre ja viel zu teuer.
 

Baumzebra

Hausmeister
Team
Sorry, das doch Blödsinn, Sony hat das Produkt entwickelt und kann damit ja wohl auch entscheiden, ob Teile davon mal eben so jemand anders kopieren, produzieren und verkaufen darf. Nicht ohne Grund gibt's für sowas Lizenzabkommen, womit dann legal soetwas produziert werden darf und ab wann man welches Zubehör anbietet, kann ja wohl der Hersteller immer noch selbst entscheiden.
Wenn ich das richtig lese, hat Thommy das nie bestritten. Es geht doch eher darum, dass du auf dem Markt grob zwei Teilnehmer hast, Firmen die Produkte herstellen, anbieten und dann auch entsprechende Argumente haben warum man sie kaufen soll. Und es gibt Kunden, die die Argumente mit ihren Bedürfnissen und ihrem Vermögen abgleichen und dann entweder kaufen oder halt nicht. Wenn aber der Kunde die Argumente baut, um entgegen seiner Bedürfnisse ein Produkt zu kaufen ist das Marktverzerrung, die sich am Ende negativ auswirkt und die Auswirkung spüren dann am Ende die Kunden wieder.
Übrigens das was du da legitimierst ist die Förderung/Schaffung eines Monopols (wie du es weiter oben bei den Druckern kritisiert hast) ich muss glaube nicht sagen, dass das der Tot für den Markt, den du weiter unten beschreibst, sein wird.

Achja Sony hat letztes Jahr 11Millionen (Rekord)Gewinn eingefahren ich glaube nicht, dass die Leute die in Argentinien kaufen dazuführen das Mitarbeiter entlassen werden. Wenn dem so wäre müsste, man sich mal Fragen was Sony mit dem Gewinn macht. In die Entwicklung neuer/besser Produkt, oder in die Schaffung bzw. Festigung von Arbeitsplätzen fliest das nicht diese Gelder sind ja schon rausgerechnet.

Warum ärgert es dich eigentlich, wenn Leute sich über die Preise aufregen, kann dich doch nicht stören und wenn sie durchkommen wird es am Ende auch für dich billiger.

PS: Das ist kein Sony-Bashing sondern Markt/Kapitalismuskritik ;)
 

Pasesinho

Frührentner
Naja, billiger Dank irgendwelcher China Billigkopien geht fast bei allem, aber weiß nicht ob das ein wirklich fairer Vergleich ist. Weil solches Zubehör und die Gewinne daraus werden gerne als Querfinanzierung der eigentlichen Konsole mit kalkuliert, damit der Preis dort niedriger bleiben kann und man sich als Firma trotzdem nicht in den Ruin treibt, weil man das Produkt quasi unter Preis an den Kunden bringt. Siehe PS5 digital, die ja so allein wohl ein Minusgeschäft sein soll. Und die Entwicklung der nächsten Hardware will ja auch bezahlt werden.
Die Original-Platten werden bestimmt auch in China hergestellt. Genau wie die Konsolen eben auch.

Nur ist auf einer das PS-Logo zu sehen auf der andren eben nicht.

Sony kann selbst seine Preispolitik festlegen (freie Marktwirtschaft).

Als Endverbraucher kann ich aber auch selbst bestimmen ob ich mir das dann zulege. Mir wäre es das nicht wert.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Sorry, das doch Blödsinn, Sony hat das Produkt entwickelt und kann damit ja wohl auch entscheiden, ob Teile davon mal eben so jemand anders kopieren, produzieren und verkaufen darf. Nicht ohne Grund gibt's für sowas Lizenzabkommen, womit dann legal soetwas produziert werden darf und ab wann man welches Zubehör anbietet, kann ja wohl der Hersteller immer noch selbst entscheiden.

Baumzebra hat ja schon einige Punkte angesprochen, deswegen hier nur ein paar Ergänzungen.

Es ging bei der ganzen Sache ja nicht um die Frage, ob Sony im Recht ist, wenn sie den Drittanbieter verklagen, sondern darum, dass es schon auffällig ist, dass man mit den eigenen Faceplates erst daher kommt, nachdem man einem anderen Hersteller mit rechtlichen Schritten gedroht hat.

Und es gibt halt auch einen Unterschied zwischen "im Recht sein" und "das Richtige tun" - vor allem aus Sicht der Kunden.

Hat Rockstar Games das Recht, Fan-Mods für GTA-Spiele entfernen zu lassen, die die Spiele teilweise auch besser aussehen lassen als ihre schedderigen Remasters? Möglicherweise. Aber ist dies zu tun auch die richtige Entscheidung? Letztlich sieht halt in jedem Fall so aus, als wollte man unliebsame Konkurrenz unterbinden und sein Produkt als das einzige "defintive" aussehen zu lassen.
Aus Kundensicht ist das einfach eine miese Entscheidung, weil sie einem Optionen nimmt. Und das kann halt auch nach hinten losgehen, weil es schlechtes Licht auf die Firma wirft und sich Kunden vielleicht dafür entscheiden, sowas nicht weiter durch Käufe von Rockstar-Spielen zu unterstützen.

Es geht halt nicht immer nur darum, dass man Recht hat, sondern es auch oftmals zusätzlich um die Außenwirkung, die solche Entscheidungen haben.

Kannst Du gerne sehen wie Du willst, für mich gehört so was dazu auch mal die andere Seite zu betrachten und ich sage ja nicht das deshalb alles ok ist was die Anbieter so machen, aber man muss auch nicht wegen allem gleich den großen Aufschrei bringen. Zudem werden die meisten wohl selbst in einer Firma arbeiten und das Thema kennen, was wohl passiert wenn die Gewinne nicht stimmen, Personalabbau ist da meist die erste Konsequenz.
Zudem sprechen wir nunmal von einem Luxusgut und einem Zubehör das ich wenn überhaupt einmal kaufe und die aktuelle Lage sollte man auch nicht vergessen.
Auch stört mich bei solchen Themen immer, das gleichzeitig Leute zum Bsp. Spielecodes aus dem Ausland besorgen, damit man dann statt 79€ zum Release für 36€ aus Argentinien an Spiele kommt (was auch genug User aus unserem Forum machen), sich dann aber über zu hohe Preise aufregen, da fehlt mir einfach das Verständnis für solche Aufschreie wäre ja viel zu teuer.

Ich bin durchaus in der Lage, die andere Seite zu betrachten. Und das tue auch auch immer wieder. Und wenn es gerechtfertigt sein sollte, lasse ich die "andere Seite" auch gerne in meine Kaufentscheidungen einfließen.

Aber grundsätzlich sehe ich meine Aufgabe als Kunde nicht darin, durch überzogene Preise ein Geschäftsmodell zu reparieren, das kaputt und somit nicht wirklich nicht tragfähig zu sein scheint. Das wäre es dann zumindest, wenn ein Stück Plastik für 50 Dollar zu verkaufen der entscheidende Baustein wäre, um Personalabbau zu vermeiden. Und das wohlgemerkt, nachdem das gleiche Unternehmen die Preise für die eigenen Spiele erst um 10€ erhöht hat.

Zumal das Argument mit dem Personalabbau halt auch ziemlich wacklig ist. Es gibt momentan viele Unternehmen in der Spieleindustrie (allen voran z.B. Activision Blizzard), die Jahr für Jahr Rekordumsätze und -gewinne erzielen, ihren Managern gigantische Boni in teilweise auszahlen, dicke Gewinne an Teilhaber ausschütten und gleichzeitg immer wieder Personalabbau betreiben. Da passt irgendwas nicht zusammen, oder? Wenn die Gewinne so hoch sind, warum gibt es dann noch Personalabbau?

Warum soll ich da als Kunde also die Kröte schlucken und mehr bezahlen? Wenn das Geld primär den Mitarbeitern zugute kommen würde, indem bessere Arbeitsbedingungen geschaffen, höhere Gehälter/bessere Sozialleistungen gezahlt werden oder neue Arbeitsplätze geschafft werden, lasse ich mich gerne darauf ein, die Situation auch mal von der anderen Seite zu betrachen und das in meine Kaufentscheidung einfließen zu lassen.

Aber wenn es vor allem darum geht, ein paar wenige reiche Leute noch reicher zu machen, denke ich grade in der aktuellen Situation auch erstmal an meinen eigenen Geldbeutel, der nicht in dem gleichen Maße anwächst, wie Produkte und Dienstleistungen im Spielebereich und anderswo teurer werden.

Und klar, konsequenterweise müsste ich das auch in anderen Bereichen machen. Aber in anderen Bereichen stecke ich halt wissensmäßig nicht so tief drin wie in diesem Hobby.

Und ich sehe auch wenig Sinn darin, die Dinge einfach nur stillschweigend zu akzeptieren, wenn wir zumindest im Spielebereich schon mehrfach gesehen haben, dass laute Kritik durchaus zu Veränderung führen kann.

Mir ist auch nicht ganz klar, warum Du jetzt noch das Fass mit den Auslandseinkäufen aufmachst. Ich hab im Forum mehrfach deutlich klargestellt, dass ich davon nichts halte. Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass diverse Spiele viel zu teuer sind (gibt übrigens auch genug Spiele, die nicht zu teuer oder gar günstig sind), weshalb sie schlicht und einfach nicht zum Vollpreis kaufe. Aber das mache ich nicht im Ausland, sondern hierzulande, wenn die Spiele einen für mich akzeptablen Preis erreicht haben.

Und auch wenn es sich um ein Luxusgut handelt, heisst es ja noch lange nicht, dass man ein Luxusgut nicht adäquat bepreisen kann. Ansonsten stellt man den Unternehmen halt schon einen Freifahrtschein aus, für alle nicht wirklich zum leben notwendigen Produkte und Dienstleistungen beliebige Mondpreise abzurufen. Nach dem Motto: "Ist halt ein Luxusgut, als muss ich mit dem Preis leben."
 
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