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Zäpp

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Kaffeefahrtpendler
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Die Spiele kosten eben einfach zu viel und weil sie auch noch recht günstig verkauft werden, müssen umso mehr Exemplare über den Ladentisch gehen. Da kann man kaum ein Risiko wagen. Leider.
 
N7 Kosh Kenobi

N7 Kosh Kenobi

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Die Spiele kosten eben einfach zu viel und weil sie auch noch recht günstig verkauft werden, müssen umso mehr Exemplare über den Ladentisch gehen. Da kann man kaum ein Risiko wagen. Leider.
Man impft uns ja jetzt schon so langsam dass die Spiele bald teurer werden.
Meine Befürchtung ist dass die Games teurer werden und MTA noch mehr werden.

Deswegen warte ich mit der neuen Generation erst mal mindestens ein Jahr und schaue ob ich mir das überhaupt noch gebe...
 
Priest

Priest

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Ich vermute mal die Gefahr mit ner neuen Idee so richtig übel auf die Nase zu fallen ist einfach zu hoch.
Keine Ahnung in welchen Zahlenbereichen sich die Kosten für Spieleentwicklungen mittlerweile befinden aber die werden definitiv astronomisch hoch sein. Da setzt man wohl lieber auf bewährtes.
Persönlich hätte ich mich über ein neues Splinter Cell gefreut...aber...
Wo bei mir die Galle hoch kam war bei dem Battle Royal Game. Das ist wie ne Seuche, jeder meint er muss so´n Käse auf den Markt knallen...

AC bekomm ich persönlich eh nicht genug von also von daher bin ich mit dem neuen Teil überglücklich. Sehr wenig Neues, zugegeben aber mir persönlich reicht das.

Unterm Strich hat mich aber von allen bisher gezeigten neuen und kommenden Spielen, egal von welchem Publisher, egal auf welchem System so richtig vom Sofa gefegt nur "Cyberpunk".
Alles andere ist ne x mal aufgewärmte Bockwurst.
Daher überlege ich auch anstatt AC im November eher Cyberpunk zu holen. Für zwei solcher Zeitfresser habe ich keine Zeit^^

Ich hoffe das Microsoft am 23. Juli was wirklich Neues zeigt. Nicht an Hardware sondern an Spielen. Auch mal was wagt. Gerne in Form eines neuen Fable. Mit Gears Tactics war ja schon mal ein guter Schritt getan :)
Mal sowas was einen so richtig wegpustet, wo man sagt "Wow, geile Idee, geiles Spiel, geiles Prinzip....".
Naja, ich behaupte mal frech, das neue Ideen/Konzepte finanziell schon machbar wären. Sonst gäbe es zum Bsp. die abgedrehten Spiele von Suda51 nicht. Muss ja nicht gleich ein AAA Titel werden und das schlimme ist ja, das mittlerweile mehr Geld ins Marketing geht, als ins Spiel. War gestern ja auch wieder gut zu sehen bei Ubisoft, ich möchte nicht wissen wie teuer das Video war, was zu Watchdogs Legion extra erstellt wurde. Wenn ich so das Geld verpulver muss sich das Spiel natürlich mega verkaufen um das Geld wieder reinzuholen. Zudem waren viele große Titel die gefloppt sind in letzter Zeit meist durch eine Entwicklungshölle gegangen, wurden extrem auf Micropayment ausgerichtet oder ähnliches. Siehe Anthem, Mass Effect Andromeda, Ghost Recon, Battlefront 2.
Zu Xbox360 und PS3 Zeiten waren auf jeden Fall noch mehr Genres vertreten und haben sich gut verkauft. Jetzt sind einige Genres die früher gut vertreten waren zu Nischen verkommen. Allein Rennspiele was gab's da früher an Auswahl, jetzt sind's nur noch wenige. Flugspiele, quasi nicht mehr vertreten und noch viele weitere. Irgendwie gibt's gefühlt von den großen Publishern nur noch so was wie Sportspiele von EA, Shooter mit MP Fokus und Battleroyal oder die jetzt noch größere Open World von Ubisoft.
 
zen

zen

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Das ist aber kein Ubisoft-exklusives Problem, sondern eines der AAA-Spieleindustrie als Ganzes. 2020 ist ja bisher nicht sooo AAA-lastig, aber wenn man sich jetzt mal die neuen AAA-Spiele der letzten paar Wochen anschaut, haben wir F1 2020, TLOU2, Tsushima und die Remastes von Saints Row 3 und Mafia II. Ich hoffe mal, ich hab da nichts vergessen. In 4 der 5 Spiele geht es ums Ballern oder ums Hauen und Stechen im Actionspielformat - mal mit und mal ohne Stealth.

Und mir fällt auch ehrlich gesagt kein AAA-Spiel der letzten Jahre ein, in dem es nicht entweder um das eine oder das andere ging. Was anderes verkauft sich mittlerweile einfach nicht mehr als Big Budget-Spiel. Selbst Big Bugdet-RPGs und echte Stealth-Spiele sind ja fast ausgestorben. Im AAA-Bereich gibt es fast nur noch 3rd-Person-Actionspiele oder 1st-Person-Shooter - meist auch noch in einem relativ ähnlichen realistischen Art Design. Dementsprechend sieht halt auch alles gleich aus. Selbst im letzten Tsushima-Trailer bräuchte man nur ein paar Einblendungen austauschen und könnte den als Assassin's Creed Japan-Trailer verkaufen.

Die ganze AAA-Branche ist mittlerweile komplett risikoscheu und dementsprechend kreativ bankrott. Das heißt jetzt nicht, dass die Spiele aller kompletter Müll sind und es nicht unterhaltsam sein kann, zwischendurch immer mal wieder sowas zu spielen, aber aufgrund der Gleichförmigkeit setzt die Übersättigung halt mittlerweile viel schneller ein.
Und deswegen bevorzuge ich nach wie vor exklusiv Spiele. Dort gibt es Risiko, gewaltarme Spiele, Abwechslung und keine Übersättigung. Nintendo und Sony kriegen das sehr gut hin (Microsoft kann ich nicht beurteilen). Dieses Jahr gab es bereits Dreams, Animal Crossing und Papers Mario. Last of Us 2 war allerdings genau das Gegenteil. So einen gewaltsamen Müll möchte ich ehrlich gesagt nicht noch mal von Sony sehen.

Edit: später kommen dann noch Ratched & Clank, GT7, Sackboy Adventure und Spider-Man. R&C ist zumindest bunter Quatsch mit Waffen und in Spider-Man wird nur gekloppt.
 
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Thommysoft

Thommysoft

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Die Spiele kosten eben einfach zu viel und weil sie auch noch recht günstig verkauft werden, müssen umso mehr Exemplare über den Ladentisch gehen. Da kann man kaum ein Risiko wagen. Leider.
Ganz ehrlich. Die Nummer, dass die Spiele zu viel kosten, kaufe ich den AAA-Publishern nicht mehr ab. Die fahren jedes Jahr aufs Neue Rekordgewinne ein, obwohl die Publisher - vor allem im Vergleich zur letzten Generation - immer weniger Spiele pro Jahr auf den Markt bringen. Mir kann keiner erzählen, dass ein Bobby Kotick die 100 Mio. Dollar wirklich ganz dringend braucht, die er von 2016 bis 2020 erhalten hat.

Und wenn die AAA-Publisher halt nur noch Spiele-Fast-Food auf den Markt werfen, müssen sie sich halt auch nicht wundern, wenn die Leute nur noch Fast-Food-Preise zahlen wollen. Die Spieler haben sich nicht selbst konditioniert, sondern sie sind von der Spielindustrie konditioniert worden.

Allein Rennspiele was gab's da früher an Auswahl, jetzt sind's nur noch wenige.
Ich würde nicht sagen, dass es wenige sind. Es erscheinen jedes Jahr immer noch 5-10 Mid- und Big Budget-Rennspiele. In diesem Jahr alleine MESX 3, MotoGP20, Ride 4, F1 2020, Dirt 5, AC Competizione, WRC 9, PCars 3 und das Fast & Furios-Spiel. Und es kommen vielleicht noch Forza 8 und MXGP 2020 dazu. Dann wären wir schon bei über 10, was eigentlich jeden Rennspielfan glücklich machen sollte.

Was man jedoch feststellen kann, ist dass Rennspiele in Bezug auf die Verkaufszahlen immer mehr zur Nische werden und die Spiele dementsprechend auch nischiger ausgerichtet werden, was letztlich dazu geführt hat, dass es immer weniger Arcade-Rennspiele bzw. Fun-Racer gibt.
 
N7 Kosh Kenobi

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Ganz ehrlich. Die Nummer, dass die Spiele zu viel kosten, kaufe ich den AAA-Publishern nicht mehr ab. Die fahren jedes Jahr aufs Neue Rekordgewinne ein, obwohl die Publisher - vor allem im Vergleich zur letzten Generation - immer weniger Spiele pro Jahr auf den Markt bringen. Mir kann keiner erzählen, dass ein Bobby Kotick die 100 Mio. Dollar wirklich ganz dringend braucht, die er von 2016 bis 2020 erhalten hat.

Und wenn die AAA-Publisher halt nur noch Spiele-Fast-Food auf den Markt werfen, müssen sie sich halt auch nicht wundern, wenn die Leute nur noch Fast-Food-Preise zahlen wollen. Die Spieler haben sich nicht selbst konditioniert, sondern sie sind von der Spielindustrie konditioniert worden.
Richtig, es geht nur noch um schnellen Profit.
Ganz ehrlich. Nicht selten wünsche ich mir die Zeit zurück als das Zocken selbst noch ein Nischenprodukt war.

Ich habe noch die große Hoffnung das MS nächste Woche was echt Neues liefert an Spielen. Die haben so viele Studios gekauft etc. wenn da auch wieder nur Einheitsbrei bei ist...
Aktuell sehe ich für mich persönlich 0,0 Grund die neue Generation zu holen. Da kommt einfach nix Neues...
Es braucht viel mehr neue Shigeru Miyamotos ;) Kreative, neue Ideen :)
 
durwel

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Das ist aber kein Ubisoft-exklusives Problem, sondern eines der AAA-Spieleindustrie als Ganzes. 2020 ist ja bisher nicht sooo AAA-lastig, aber wenn man sich jetzt mal die neuen AAA-Spiele der letzten paar Wochen anschaut, haben wir F1 2020, TLOU2, Tsushima und die Remastes von Saints Row 3 und Mafia II. Ich hoffe mal, ich hab da nichts vergessen. In 4 der 5 Spiele geht es ums Ballern oder ums Hauen und Stechen im Actionspielformat - mal mit und mal ohne Stealth.

Und mir fällt auch ehrlich gesagt kein AAA-Spiel der letzten Jahre ein, in dem es nicht entweder um das eine oder das andere ging. Was anderes verkauft sich mittlerweile einfach nicht mehr als Big Budget-Spiel. Selbst Big Bugdet-RPGs und echte Stealth-Spiele sind ja fast ausgestorben. Im AAA-Bereich gibt es fast nur noch 3rd-Person-Actionspiele oder 1st-Person-Shooter - meist auch noch in einem relativ ähnlichen realistischen Art Design. Dementsprechend sieht halt auch alles gleich aus. Selbst im letzten Tsushima-Trailer bräuchte man nur ein paar Einblendungen austauschen und könnte den als Assassin's Creed Japan-Trailer verkaufen.

Die ganze AAA-Branche ist mittlerweile komplett risikoscheu und dementsprechend kreativ bankrott. Das heißt jetzt nicht, dass die Spiele aller kompletter Müll sind und es nicht unterhaltsam sein kann, zwischendurch immer mal wieder sowas zu spielen, aber aufgrund der Gleichförmigkeit setzt die Übersättigung halt mittlerweile viel schneller ein.
Mir fällt da ein Spiel ein, in dem es in erster Linie nicht ums töten ging! Death Stranding der Release ist noch gar nicht so lange her! Hier könnte man sich mal ein Beispiel nehmen...
 
Priest

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Ganz ehrlich. Die Nummer, dass die Spiele zu viel kosten, kaufe ich den AAA-Publishern nicht mehr ab. Die fahren jedes Jahr aufs Neue Rekordgewinne ein, obwohl die Publisher - vor allem im Vergleich zur letzten Generation - immer weniger Spiele pro Jahr auf den Markt bringen. Mir kann keiner erzählen, dass ein Bobby Kotick die 100 Mio. Dollar wirklich ganz dringend braucht, die er von 2016 bis 2020 erhalten hat.

Und wenn die AAA-Publisher halt nur noch Spiele-Fast-Food auf den Markt werfen, müssen sie sich halt auch nicht wundern, wenn die Leute nur noch Fast-Food-Preise zahlen wollen. Die Spieler haben sich nicht selbst konditioniert, sondern sie sind von der Spielindustrie konditioniert worden.



Ich würde nicht sagen, dass es wenige sind. Es erscheinen jedes Jahr immer noch 5-10 Mid- und Big Budget-Rennspiele. In diesem Jahr alleine MESX 3, MotoGP20, Ride 4, F1 2020, Dirt 5, AC Competizione, WRC 9, PCars 3 und das Fast & Furios-Spiel. Und es kommen vielleicht noch Forza 8 und MXGP 2020 dazu. Dann wären wir schon bei über 10, was eigentlich jeden Rennspielfan glücklich machen sollte.

Was man jedoch feststellen kann, ist dass Rennspiele in Bezug auf die Verkaufszahlen immer mehr zur Nische werden und die Spiele dementsprechend auch nischiger ausgerichtet werden, was letztlich dazu geführt hat, dass es immer weniger Arcade-Rennspiele bzw. Fun-Racer gibt.
Naja, wenn ich so in mein Spieleregal schaue und sehe was es noch an Rennspielen von verschiedenen Entwicklern zu Xbox360/PS3 gab, finde ich es schon erschreckend wie wenig es jetzt sind. Nimm bei den aufgeführten Spielen Milestone oder Codemasters raus und da bleibt nicht mehr viel übrig. Und das Fast & Furious Spiel ist eher ein los Budget Lizenz Ballerspiel als ein Rennspiel.
 
Thommysoft

Thommysoft

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Naja, wenn ich so in mein Spieleregal schaue und sehe was es noch an Rennspielen von verschiedenen Entwicklern zu Xbox360/PS3 gab, finde ich es schon erschreckend wie wenig es jetzt sind. Nimm bei den aufgeführten Spielen Milestone oder Codemasters raus und da bleibt nicht mehr viel übrig. Und das Fast & Furious Spiel ist eher ein los Budget Lizenz Ballerspiel als ein Rennspiel.
Keine Frage, die Anzahl an Entwicklern, die den Rennspielmarkt bedient, ist sehr überschaubar. Aber andererseits ist wiederum auch die Qualität gestiegen - vor allem bei Milestone. Und da ich eher zu der Fraktion gehört, die eher "ernste" Rennspiele mit Replica-Strecken mag und weniger die Fun-Racer, bin ich derzeit auch extrem zufrieden, weil es eigentlich mehr interessante Rennspiele gibt als man Zeit hat. Ich glaube, ich hab in den letzten 2-2,5 Jahren mehr Rennspiele gekauft/gespielt als in der gesamten PS360-Generation zusammen.

Was halt einfach fehlt, sind einerseits die Breite und andererseits eine größere Anzahl an Entwicklern, die andere Ideen haben als sich an offiziellen Wettbewerben zu orientieren. Ich denke, das ist auch der Grund dafür, dass sich Rennspielgenre für die Leute, die an realistischeren Rennspielen weniger Interesse haben, so leer oder tot anfühlt.
 
Tandrett

Tandrett

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Keine Frage, die Anzahl an Entwicklern, die den Rennspielmarkt bedient, ist sehr überschaubar. Aber andererseits ist wiederum auch die Qualität gestiegen - vor allem bei Milestone. Und da ich eher zu der Fraktion gehört, die eher "ernste" Rennspiele mit Replica-Strecken mag und weniger die Fun-Racer, bin ich derzeit auch extrem zufrieden, weil es eigentlich mehr interessante Rennspiele gibt als man Zeit hat. Ich glaube, ich hab in den letzten 2-2,5 Jahren mehr Rennspiele gekauft/gespielt als in der gesamten PS360-Generation zusammen.

Was halt einfach fehlt, sind einerseits die Breite und andererseits eine größere Anzahl an Entwicklern, die andere Ideen haben als sich an offiziellen Wettbewerben zu orientieren. Ich denke, das ist auch der Grund dafür, dass sich Rennspielgenre für die Leute, die an realistischeren Rennspielen weniger Interesse haben, so leer oder tot anfühlt.
Bei "Milestone" bin ich ganz bei dir. Wenn ich zb. Ride 1 mit 3 vergleiche oder MotoGp 2016 mit 2020, liegen wirklich Welten in der Qualität dazwischen. Ähnlich übrigen bei "Kyloton" WRC 6 war wirklich nicht gut, aber WRC 8 ist wesentlich besser.
 
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