Vorgestern den Turtlebeach Velocity Yoke mit einem Flug von den McDonalds Inseln zum Kerguelen Archipel im Indischen Ozean ausprobiert.

Probleme hatte ich erst mit der Zuweisung der einzelnen Gashebel, da Throttle 1 per Default auch alle Motoren gleichzeitig steuert. Auch das Synchronisieren dauerte noch.
Die Trimmung arbeitete endlich wie gewuenscht, als ich "AI Steurung im Cursor Modus" desaktiviert habe (jedwede Mausbewegung schaltete in den Cursormodus).

Anflug ueber die Halbinsel Jeanne d’Arc mit dem 844m hohen Mt Tizard (der eingeblendete Navigationspunkt liegt auf dem Cook Gletscher).
Die ca. 500km Anflug waeren etwas ruhiger gewesen, wenn nicht der Simulator ca. alle 20min in den Schlafmodus gewechselt haette und bei Wiederaufnahme meinte, das Gas auf Null und Querruder auf Volleinschlag links zu stellen.
Aber wozu gibt es die Autopause, so konnte die Maschine beruhigt und die Kotztueten an die einzigen beiden Passagiere in Ruhe ausgegeben werden.
Stoerend ist die "Stickiness" des Hoehenruders, beim Motorrad wuerde ich Losbrechmoment der Federbeine dazu sagen, die sanfte Abfangmanoever etwas ruppig ausfallen liess. Angeblich gibt sich das nach 2 Wochen Nutzung.
Die Trimmung war jedenfalls nach der Eingewoehnung prima fuer leichte Hoehenkorrekturen verwendbar.

Irgendwann war der einzig dauerhaft bewohnte Ort, Port Francais, durch die Wolken zu erkennen (im Januar ist dort Sommer, maximale Temparaturen bis plus 18 ° C sind durch das Kuestenklima durchaus moeglich, eher aber so 8°C).

Australien ist ca. 4.000km von hier entfernt, Suedafrika dagegen nur 3.800, zur Antarktis sind es sogar nur 2.000km.
Die Insel hat etwa die Flaeche des Saarlands, viele Orte sind nur mit dem Hubschrauber erreichbar.
Wir bleiben eine Woche, Ueberreste der Suedpolar Expediton von 1901-3 in der Bucht aufsuchen, die den Erdmagnetismus am Suedpol vermass.

Einen Flughafen an sich gibt es hier nicht, aber runter gekommen sind wir jedenfalls. Heute abend gibt es Kaninchenfleisch mit Kerguelen Kohl.
Die Landeklappen hatte ich der vierten Achse (L-Ache 7) des Quadranten zugewiesen, spaeter dann auf Achse 9 gelegt (einem der Zughebel), da mir die Quadranten zu leichtgaengig waren (siehe Snychronisierung oben).
Die naechste Mal dann Richtung Afrika, das 1. Etappenziel, die Crozet Inseln duerften mit 1.300km Entfernung gerade in der Reichweite der Ju liegen.

Probleme hatte ich erst mit der Zuweisung der einzelnen Gashebel, da Throttle 1 per Default auch alle Motoren gleichzeitig steuert. Auch das Synchronisieren dauerte noch.
Die Trimmung arbeitete endlich wie gewuenscht, als ich "AI Steurung im Cursor Modus" desaktiviert habe (jedwede Mausbewegung schaltete in den Cursormodus).

Anflug ueber die Halbinsel Jeanne d’Arc mit dem 844m hohen Mt Tizard (der eingeblendete Navigationspunkt liegt auf dem Cook Gletscher).
Die ca. 500km Anflug waeren etwas ruhiger gewesen, wenn nicht der Simulator ca. alle 20min in den Schlafmodus gewechselt haette und bei Wiederaufnahme meinte, das Gas auf Null und Querruder auf Volleinschlag links zu stellen.
Aber wozu gibt es die Autopause, so konnte die Maschine beruhigt und die Kotztueten an die einzigen beiden Passagiere in Ruhe ausgegeben werden.
Stoerend ist die "Stickiness" des Hoehenruders, beim Motorrad wuerde ich Losbrechmoment der Federbeine dazu sagen, die sanfte Abfangmanoever etwas ruppig ausfallen liess. Angeblich gibt sich das nach 2 Wochen Nutzung.
Die Trimmung war jedenfalls nach der Eingewoehnung prima fuer leichte Hoehenkorrekturen verwendbar.

Irgendwann war der einzig dauerhaft bewohnte Ort, Port Francais, durch die Wolken zu erkennen (im Januar ist dort Sommer, maximale Temparaturen bis plus 18 ° C sind durch das Kuestenklima durchaus moeglich, eher aber so 8°C).

Australien ist ca. 4.000km von hier entfernt, Suedafrika dagegen nur 3.800, zur Antarktis sind es sogar nur 2.000km.
Die Insel hat etwa die Flaeche des Saarlands, viele Orte sind nur mit dem Hubschrauber erreichbar.
Wir bleiben eine Woche, Ueberreste der Suedpolar Expediton von 1901-3 in der Bucht aufsuchen, die den Erdmagnetismus am Suedpol vermass.

Einen Flughafen an sich gibt es hier nicht, aber runter gekommen sind wir jedenfalls. Heute abend gibt es Kaninchenfleisch mit Kerguelen Kohl.
Die Landeklappen hatte ich der vierten Achse (L-Ache 7) des Quadranten zugewiesen, spaeter dann auf Achse 9 gelegt (einem der Zughebel), da mir die Quadranten zu leichtgaengig waren (siehe Snychronisierung oben).
Die naechste Mal dann Richtung Afrika, das 1. Etappenziel, die Crozet Inseln duerften mit 1.300km Entfernung gerade in der Reichweite der Ju liegen.























