Bieberpelz
Frührentner
Da hast du recht, man kann es auf keinen Fall verallgemeiner.Auch wenn ich dir grundsätzlich schon recht geben würde, finde ich, daß man das nicht so verallgemeinern kann.
Denn die Grafik kann erheblich dazu beitragen, ob ein Videospiel gut oder schlecht ist. Es muss als gesamtes Werkt klappen und überzeugen.
Worum es mir aber ging, war die "technische Seite", über die man im Vorfeld diskutiert. Was ja auch vollkommen legitim ist, keine Frage. Aber damit nimmt man sich den Wind aus den Segeln. Wenn ich ein Spiel einlege, versuche ich mich mich komplett darauf einzulassen. Ob mir die Grafik gefällt, mache ich von der Atmosphäre abhängig, die ich erlebe. Wie weit ich darin eintauchen kann. Ob es nun 30 oder 60fps bei 1080p oder 4K sind, spielen da eben keine Rolle. Denn auch ein technisch einfaches Werk, kann ein grafisches Meisterwerk sein.
Hier erwarte ich jetzt eh kein technisches Meisterwerk. Ein Open World Spiel dieser Klasse, wird technisch gesehen kaum punkten können. Da müssen wir uns nichts vormachen. Aber ob es am Ende gut aussieht... ich werde die Tage schauen.
Angekommen ist meins auf jeden Fall schon Mal

Entschuldige bitte, ich wollte hier wirklich niemanden auf die Füße treten und am Ende darf es natürlich auch jeder so machen, wie er es mag. (Ich bin ja schließlich nicht das Maß der Dinge)Das mit dem mehr Kritiker als leidenschaftlicher Spieler lasse ich mal unkommentiert, sonst gibt es nur unnötig Streit.
Nur im Zuge der Diskussion ist es eben das, was ich schade finde, wie es sich heute entwickelt hat. Ich habe auch nicht dich mit dem Kritiker gemeint oder überhaupt jemanden von euch persönlich, sondern wie sich die Gaming Landschaft heute entwickelt hat. Bei der zumeist jüngeren Generation. Die kritisieren ein Spiel, einen Film oder eine Serie schon, bevor diese überhaupt erschienen sind und lassen sich Meinungen in den Mund legen (ganz schlimm bei dem Meisterwerk The Last of Us 2), welche diese nie gemerkt oder sie interessiert hätten. Das ist einfach unfassbar schade.
Noch einmal sorry, falls es so rüber kommt, als würde ich hier persönlich werden oder jemanden auf dem Schlips getreten habe.