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Drakensang

Drakensang: The Dark Eye
Firmen
Eidos Interactive, THQ, DTP Entertainment, Radon Labs
Genres
Role-playing (RPG), Adventure

Kräuterwilli

Pförtner des Altenheims
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Eigentlich geht es doch in erster Linie um den Spielspaß.
Die Regeln sind einfach nur dazu da, um das reale Leben abzubilden.
Glück gehabt, oder in die Scheiße gegriffen.
In Spielen kann ich natürlich den letzten Spielstand laden und die Probe wiederholen.
Oder, ich akzeptiere das geschehene und komme damit klar.
Das kann jeder nach seinem Gusto machen.
Aber bedenkt, was mein Schüler einst sagte... Gott würfelt nicht.
 

Bachstail

Pförtner des Altenheims
Ich habe mir das letztes Jahr in einem sehr günstigen Sale auf Steam gekauft, da ich mich noch daran erinnere, dass das damals ziemlich gut ankam und ich es schon immer mal spielen wollte, allerdings hat mich die Komplexität immer abgeschreckt.

Dieser Thread hat mich an das Spiel erinnert und ich denke, es wird Zeit, sich da endlich mal reinzufuchsen.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Na wie schön. Freut mich, dass die grad - und völlig aus der Kalten - aufgeflammte Begeisterung fürs Spiel offenbar ansteckend ist. :)

Übrigens las ich in den Steam-Reviews, dass das Spiel dort gern mal crasht, was bei der GOG-Version (jedenfalls bis die 60er-Marke erreicht war) nie passiert ist. Also, auch wenn es wenig Sinn ergibt, vielleicht sollte man im Zweifel zur GOG-Fassung greifen. Bei mir war's mehr oder weniger Zufall, dass ich es dort begonnen hab, bzw. erfährt man bei (nicht mehr) CDProjekts Plattform ja was von solchen Releases, während es bei Steam eine wahrscheinlich irrsinnig hohe Dunkelzahl an solchen Retroschinken gibt, die in finsteren Ecken im Katalog rumgammeln und auch nie mal im Sale auftauchen.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Okay, ich krieg grad wiederholt richtig mies aufs Brett, was mir dezent auf den Keks zu gehen beginnt.

Folgendes: Nach dem Ausflug nach Blutberge zurück in Ferdok, genauer gesagt in Ardos Anwesen, wird man von einer Dame angequatscht, die sich als Rhulanas Schwester erweist. Die Trude gibt einem nach Ausbreiten diversen erzählerischen Füllstoffs den Auftrag, sie im Grafenviertel zu treffen. Dort eingetroffen muss man sich seines kompletten Teams außer Rhulana und dem Hauptcharakter (in meinem Fall Ardor von Ochsenried) entledigen, wobei sich das Schwesterchen dafür dem Team anschließt.
Daraufhin geht's in die stillgelegte Taverne, wo wieder ausgedehnt dialogisiert wird ... und plötzlich steht man in einem Kampf gegen zwei vollgerüstete "Schwarze Amazonen", zu denen sich schnell zwei weitere "Adds" gesellen - nur mit dem kleinen Haken, dass Rhulanas Schwester die Seiten gewechselt hat und zu einer Gegnerin geworden ist.

Tjo. Ich hab nun bestimmt fünf Anläufe in diesen Kampf gesteckt und wurde jedesmal mit Haut und Haar gefressen. Absolut vernichtet. Selbst mit Heiltränken - die in diesem Spiel echt wertvoll sind - und Waffenbalsam war kein Weiterkommen.

Problem: Ich hab keinen Heiler dabei. Das ist ein ziemlich massives Problem. Außerdem scheinen die Gegner Rüstwerte jenseits von Gut und Böse zu haben - worauf ja tatsächlich die Stahlrüstung hindeutet -, so dass kaum einer meiner Angriffe mal trifft, geschweige denn Schaden verursacht. Und dann hauen sie alle Mann bzw. Frau fröhlich mit "Wuchtschlag" auf mich ein, und über meinen zwei Männekens ploppen Zahlen wie "12" oder "16" auf. Zur Einordnung: Ein ordentlich gelevelter Level-8-Frontkämpfer hat so 40-45 HP.

Jau, echt keine Ahnung. Ich geh davon aus, dass das Spiel mir die Quest nicht geben würde, wenn nicht irgendwie gewährleistet wäre, dass man sie auch bestehen kann. Ich meine, es gibt noch die Sache mit der Mutterratte im Keller unter der Brauerei, was anscheinend so ein "super harter optionaler Dungeon" ist, den man nicht sofort mit Erhalt der Quest meistern kann.

Aber hier?

Das Ding ist übrigens auch, dass ich das Problem nicht mal mit den sehr üppigen 300 Dukaten, die sich mittlerweile im Säckle zusammengefunden haben, erschlagen kann. Denn anders als in manch anderem RPG ist man hier sehr lange bis komplett mit derselben Ausrüstung, die man vom Start weg hat, im Spiel unterwegs, was von der Klasse und den Attributen abhängt. Rhulana zum Beispiel hat ihr Entermesser, was 1W+3 Schaden verursacht. Beim Händler in Grafenstadt hab ich noch einen Säbel mit 1W+4 erworben. Der macht den Kohl allerdings auch alles andere als fett.

Ich denke, ich werde - zähneknirschend - das Ding erst mal auf die Bank schieben und später angehen. Nur wie gesagt: Auch später werden meine zwei Leutchens nicht deutlich stärker sein, nicht deutlich besser treffen, nicht deutlich weniger Schaden einstecken. 🫤
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Die Amazonen wurden eingetütet.

Alter, was ein Kampf. Es hat dann noch mal etwa drei Versuche gebraucht, und zwischendurch war ich mal hart am Ragen, weil da einfach kein Land in Sicht kam.

Na ja, letzten Endes hat es die richtige Reihenfolge gerissen, in der ich die Gegnerinnen angegangen bin, und außerdem der äußerst schmerzliche Einsatz von zwei oder drei Heiltränken. Einbeerensaft, der immerhin 15 HP bringt, ist deutlich easier to come by, während ich die Heiltränke im letzten Questgebiet den kalten, starren Händen diverser Praioten entrissen hab - aber das ist eine Geschichte für ein Andermal.

Zur Belohnung gab's ein hübsches Sümmchen an Abenteuerpunkten, was bei meinem Ardor von Ochsenried gereicht hat, ein Level aufzusteigen. Yes, Belohnung, Erfolgsmoment, gimme, gimme!

Außerdem trug eine der Damen, die sich gar nicht mal so damenhaft verhielten, einen Schlüssel bei sich, mithilfe dessen man eine Truhe in der Nähe öffnen kann, die ein volles Set Rüstung für Amazonen der härteren Gangart enthält. Leider kann ich die meiner Rhulana, so gern ich wollte, nicht anziehen, ohne empfindliche Behinderungsstrafen in Kauf zu nehmen.

Desweiteren wurde beim Looten noch eines Amazonensäbel habhaft geworden, der stolze 1W+7 Trefferpunkte bringt - und meine Amazone damit wahrscheinlich zur tödlichsten Kugel im derzeitigen Magazin macht.

Jau, unterm Strich lässt sich festhalten: So sehr diese Quest auf meinen Nerven Stepptanz vollführt hat, so belohnend war es schlussendlich, sie zu bestehen.
 

Marcee0815

Aushilfe der Essenausgabe
Ist wirklich interessant deinen Fortschritt zu lesen. Ich bin mir sicher ich habe das Spiel damals durchgespielt, aber irgendwie kommt da so null Erinnerung hoch. :)
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Na ja, vielleicht war die Beschreibung nicht allgemein genug gehalten, so dass kein flächiger Eindruck des Spiels entsteht. Aber ja, ich kenn das auch; das ging mir zuletzt bei Ultima IX so, bei dem ich mir nach wie vor sicher bin, es (fast) durchgespielt zu haben, aber beim kürzlichen Revisit hab ich ein für mich komplett neues Spiel gespielt.

So, weiter im Text. Ich hab grad mal fünf Minuten.

Gestern Abend wurde noch das, äh, Silberfälle-Gebiet durchgedaddelt. Zwischendrin hatte ich mal gedacht, dass es keine gute Idee war, den Dieb mitzunehmen - nicht, dass man im Vorfeld gewarnt würde -, denn es handelt sich eigentlich um einen ziemlich lupenreinen Kampfdungeon, in dem praktisch gar nicht gequestet wird, und na ja, Dranor ist nicht unbedingt für seine Frontschwein-Fähigkeiten berühmt.

Aaaaaber: Nachdem ich dann irgendwann im Keller der Burg angelangt war und einen Raum betreten hatte, in dessen Mitte der Gegenstand der Begierde und das Ziel der ganzen Übung zu finden war, konnte sich Dranor noch an den zahlreichen Kisten am Rand versuchen, die er dank vernünftiger Schlossknackenfähigkeiten bzw. ein, zwei Dietrichen allesamt ausräumen konnte. Darin befanden sich nebst diverser Ausrüstung insgesamt etwa 100 Dukaten, was ein - na ja - sausackgroßer Haufen Gold ist, und was nebenbei bemerkt das etwas geschröpfte Säckle wieder füllt, denn zuletzt in Ferdok hatte ich noch, äh, Nasdreddim oder so angeheuert. Leider will der Arsch aber 200 fockin' Dukaten Sold für seine Dienste, was richtig wehtat im Portmonee.

Dafür hat er sich aber als unschätzbar wertvoller Kampfgefährte erwiesen, der schon vom Start weg haufenweise nützlicher Moves drauf hat.

Nun ja. Die nächste Session wird wohl damit beginnen, die Inventare, vollgestopft mit Loot, zu entrümpeln - und vielleicht sollte ich mal zusehen, den Kram, der momentan einfach in eine einzige Kiste geschmissen wird, so zu sortieren, dass man später problemlos craften kann, indem man die Zutaten im richtigen Behältnis findet.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Und der nächste ♥♥♥♥♥-Kampf, und zwar gegen den Magierheini an den Docks. Der bekackte kleine Mistsack geht wie ein Terrier auf meine Elfenmagierin, die ich gar nicht schnell genug wieder flicken kann, und wenn die ersten beiden Flammenstrahlen sie nicht zu Boden schicken, setzt er nach und beharkt sie mit Nahkampfattacken, was sehr schnell ihr Ende ist. Dann geht's fröhlich der Reih um weiter, während meine Leute nur hirnrissig in der Luft rumfuchteln. Man gebe sich dieses Bild mal: Da stehen drei Leute und ein Schwein um einen einzigen Gegner, hauen alle Mann auf ihn ein, aber die einzigen Zahlen, die regemäßig aufploppen, ist der Schaden an meinen Leuten. Ich hab dann die Konsole zuhilfe genommen, um rauszukriegen, warum mein Frontschwein Ardor aus Ochsenried ums Verrecken keine Treffer landet, obwohl der mittlerweile besser ausgerüstet ist als Attila der Hunne ... aber irgendwie ist das auch alles zu kryptisch.

Nee, ehrlich, mit dem Team ist da nichts zu machen, und mit nichts meine ich wirklich NICHTS. Ich bin so halbwegs angepisst grade, aber da Schreiben so eine fast meditative Erfahrung ist, hilft mir das beim Runterkommen.

Worauf ich halt grad so gar keine Lust hab, ist das dusselige Gelaufe, oder vielmehr Gejogge durch die Stadt, um das Teamsetup zu ändern und entsprechend anzupassen: Magierin raus, Dieb raus, Zwerg rein, und (+neu+neu+neu+) dann gibt's da noch diesen zweihänderschwingenden Ritter, der sich freundlicherweise nach dem letzten Questgebiet dem Kader angeschlossen hat.
Ich muss einfach nur brutalst in die Offensive gehen und dem Magierheini gar keine Gelegenheit geben, irgendwelchen Unfug zu machen. Brute Force drauf auf den Penner.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Okay, grad verzeichnet die Motivationskurve eine Spitze, und yeah, fühlt sich das gut an. Der Magier am Hafen war dann schlussendlich mit der richtigen Truppe - nämlich vier Haudraufs - kein nennenswertes Thema (was übrigens Fragen nach dem Balancing aufwirft).
Wohl aber der Kampf, der kurz darauf folgt, nämlich in dem Kontor der Neisbecks, wo sich nebenbei herausstellt, dass der Magier wohl doch nicht so tot wie gedacht war. Na ja, ich habe wirklich nervlich gelitten in diesem Gefecht, was an mehreren Gründen lag. Aber - um es kurz zu machen - mithilfe einiger Schubser ausm Internet, wie hier am besten vorzugehen sei, sowie der Optimierung der Ausrüstung meiner Mannen konnte dann letztlich der Deckel draufgemacht werden - und damit übrigens auch ein Haupthandlungsstrang im Spiel abgeschlossen.

Jau, mit den 100 Dukaten Belohnung hab ich mir Werkbänke im Anwesen geleistet und bin direkt mal das Vorhaben angegangen, den Plunder zu sortieren.

Weiter geht's aktuell mit der Diebesgilde, deren Quest ich schon seit Stunde 3 des Spiels im Logbuch hab, die ich aber bisher tatsächlich nicht finden konnte in Ferdok. Auch hier musste ein kleiner Hinweis helfen, wobei ich diesen Durchgang wohl auch in weiteren zwanzig Stunden nicht ausgemacht hätte.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Gestern wurde der halbe Tag verdaddelt, und im Bett war ich erst gegen 3 Uhr nachts. Das war die längste mehr oder weniger zusammenhängende Session seit langem, was für das Spiel spricht - nicht, dass es nach 80 Stunden noch Argumenten bedurft hätte.

Gespielt wurde das Areal 'Tallon', was eine hübsch diverse Landschaft ist, an deren Hänge sich eine kleine Stadt schmiegt. Hat zunächst gar nicht so ausgesehen, aber am Ende gab's auch dort jede Menge zu tun, wobei es galt Goblins zu verhauen und Skelette und Wölfe und Riesenasseln und ... jede Menge Harpyien. Ach ja, und dann ist da noch der Kampf gegen die drei (!) bewaffneten Oger, bei dem ich richtig geschwitzt hab und den ich ohne etwas göttlichen Segen von RNGesus wohl nicht so ohne weiteres bestanden hätte.

Und dann, am Ende, nach vielen, vielen bestandenen Proben und dem guten Gefühl, Aventurien etwas sicherer gemacht zu haben, geht's zum Zwergenturm an den Klippen - und dort heißt es zunächst, sich durch dutzende und aberdutzende von Harpyien zu schlagen, die zu den unangenehmeren Gegnern gehören, weil sie gern Wunden schlagen, und wie der geneigte Drakensang-Kenner weiß, sind Wunden was ganz Doofes im Spiel (und außerhalb davon).
Nachdem das schließlich geschafft ist und die Truppe von den fleißigen Heilerinnen Rhulana und Kladis zusammengeflickt wurde, folgt schließlich der große Showdown, und zwar gegen Japhgur, bei dem es sich um einen ausgewachsenen Lindwurm handelt.

Dieser Kampf gestaltete sich zunächst als gar nicht so schwierig, mit vier Leuten, die im Kreis um das Vieh herum stehen und ihr Haudraufding machen, und in einigem Abstand meine Magierin, die einen großen Zaubertrank eingeworfen hat, der ihr für einige Zeit praktisch unendliche Astralpunkte gewährt. Also, was so zu tun war, war bei gefüllter Ausdauerleiste Spezialmoves auszulösen und hübsch drauf zu achten, dass niemand im Dreck landet - aber das versteht sich wie immer von selbst.

Jau, irgendwann nach drei, vier, fünf Minuten hitzigen Gefechts ging Japhgur schließlich zu Boden ... und es erschien die Meldung, dass eine Quest fehlgeschlagen ist.

Ich so: :cautious:

Ich so: :rolleyes::rolleyes:

Ich so: 😠😡🤬

An dieser Stelle überspringe ich mal aus Spoilergründen den Mittelteil und komme direkt zum Punkt, an dem ich schließlich - zähnemalmend - neugeladen, die betreffende Quest gespielt und mich ein zweites Mal zum Drachen durchgeschlagen hatte ...

Diesmal war Japhgur deutlich garstiger zu bekämpfen, was vor allem daran lag, dass er regelmäßig sein Feueratemgedöns gespien hat, und die freundlicherweise zur Verfügung gestellt Brandsalbe ging schnell zur Neige. Am Ende mussten noch erwähnenswerte Mengen an Einbeerensaft und ein, zwei Tränke eingesetzt werden.

Jau, und nachdem der Sieg mein gewesen ist und aller Loot zusammengerafft ward - and lemme tell ya, there's a whole lotta loot, baby -, wurde beschlossen es einen Tag zu nennen und in die Koje zu springen.

FIN

Als nächstes wird in Ferdok Auralia aufgesucht, von deren Treffen ich mir einiges verspreche.
 
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