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Die Spiele-Industrie (Allgemeine Diskussionen)

douggy

Pförtner des Altenheims
Sponsor
Das ist halt ein Konzern. Keiner wollte die Wahrheit wissen, alle melden grün, um sauber zu sein. Und es floss einfach weiter Geld, bis mal jemand eine Excel gemacht und die Kosten zusammen gerechnet hat.
 

Joe

Rentenbezieher
Bin mal gespannt wie lange das noch gut geht. Igendwann müssen die ja auch mal wieder zurück rudern, man kann auch Geld verdienen indem man weniger Geld in die Hand nimmt.
 

Mister Blue

Pförtner des Altenheims
Liegt in der Natur der Sache. Wenn man von Anfang an weiß, was machen machen möchte und egal, ob der Trend schon ab abklingen ist und man trotzdem konsequent sein Dingen durchzieht, hätte es bei 3 bis 4 Jahren Entwicklungszeit trotzdem noch gut gehen können oder sich wenigstens der Verlust noch in Grenzen gehalten. Doch bei 8 Jahren und offenbar immer wieder Kursänderungen, bei dem Versuch einem längst abgefahrenen Bus hinterherzujagen, war so was wohl in etwa abzusehen.
 

Scaramanga

The Man with the Golden Gun
Ich versteh immer noch nicht, warum man so auf die Spieleindustrie einhämmern muss.
Es ist wie bei allen anderen Konsumgütern auch. Die einen laufen gut und die anderen eben nicht. Da gingen schon unzählige Firmen pleite und Jobs wurden gestrichen.
Auch DAZU haben die meisten hier beigetragen und trotzdem ging es weiter.
Es ist alles ganz normal. Die schlechten Entscheidungen werden immer von ganz oben herab getroffen.
Nur weil jede Flitzpiepe meint seine Meinung über SocialMedia verbreiten zu müssen wird halt auch viel Grütze verbreitet. Und das haben die meisten halt auch noch nicht verstanden.
 

Savoreth

Altenpfleger
Sponsor
Bei den langen Entwicklungszeiten der Spiele ist das Nachjagen von Trends ohnehin so eine Sache. Insbesondere bei einer Kundschaft, die ihre Vorlieben bisweilen recht schnell ändert. Vielleicht wäre es sinnvoller, sich zu überlegen, welche Art von Spiel man rein vom künstlerischen Aspekt her machen will und im Markt einen Eindruck hinterlassen könnte. Solche Titel verkaufen sich häufig selbst dann, wenn kein entsprechender Trend vorliegt. Aber mit dem Budget eines AAA-Titels ist das natürlich auch ein hohes Risiko.

An mir persönlich ist der Trend á la Overwatch insoweit komplett vorüber gegangen, dass ich kein einziges dieser Spiele je gespielt habe...
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Ich versteh immer noch nicht, warum man so auf die Spieleindustrie einhämmern muss.
Es ist wie bei allen anderen Konsumgütern auch. Die einen laufen gut und die anderen eben nicht. Da gingen schon unzählige Firmen pleite und Jobs wurden gestrichen.
Auch DAZU haben die meisten hier beigetragen und trotzdem ging es weiter.
Es ist alles ganz normal. Die schlechten Entscheidungen werden immer von ganz oben herab getroffen.
Nur weil jede Flitzpiepe meint seine Meinung über SocialMedia verbreiten zu müssen wird halt auch viel Grütze verbreitet. Und das haben die meisten halt auch noch nicht verstanden.

Da hast du schon Recht. Es ist denke ich ein wenig so wie bei Büchern. Man hat mehr Empathie für die Entwickler, weil man über Messen, Betatests und Foren dazu einen anderen Bezug hat. Dazu kommen dann noch Spieler, die glauben zu Spieleentwicklern avanciert zu sein, nur weil sie in einem Crowdfunding- oder Betatest-Forum mal aktiv mitgeschrieben haben.

Am Ende geht es natürlich wie in jeder anderen Branche auch nur um Rentabilität und Dividenden. Der passionierte Spieler hat damit aber insofern ein Problem, als dass er Spiele lieber als Kunst- und Kulturprodukte sieht statt nur als Wirtschaftsgut. Aber daran ändern wird sich deshalb dennoch nichts. Money makes the world go around...
 
Zuletzt bearbeitet:

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Ich versteh immer noch nicht, warum man so auf die Spieleindustrie einhämmern muss.
Es ist wie bei allen anderen Konsumgütern auch. Die einen laufen gut und die anderen eben nicht. Da gingen schon unzählige Firmen pleite und Jobs wurden gestrichen.
Auch DAZU haben die meisten hier beigetragen und trotzdem ging es weiter.
Es ist alles ganz normal. Die schlechten Entscheidungen werden immer von ganz oben herab getroffen.
Nur weil jede Flitzpiepe meint seine Meinung über SocialMedia verbreiten zu müssen wird halt auch viel Grütze verbreitet. Und das haben die meisten halt auch noch nicht verstanden.
Jau, denk ich auch öfter. Ist halt ein Aktienunternehmen, das mehr oder weniger gewachsenerweise - oder auch zufällig, so wie Squenix - mit der Produktion von Videospielen hantiert. Um mal die berühmt-berüchtigte Autoanalogie zu machen: Bei einem VW findet, grade derzeit, sehr wahrscheinlich auch eine aufgeregte Diskussion über die strategischen Entscheidungen und den Weltmarkt und die regionalen Bedingungen und hastenichtgesehen statt.
Nur - und da bin ich mir nicht so sicher - ist das Thema Autofabrikant vielleicht nicht so sexy bzw. spricht eine andere Zielgruppe an, die vielleicht weniger pc-versiert ist als your average Gamer.
Hinzu kommt halt, dass anders als beim Auto die Einstiegshürden ins Thema Gaming ziemlich niedrig sind - da macht jeder zwischen 7 und 99 mit - und hat seinen Senf beizutragen.

Und VIELLEICHT ist es auch ein bisschen eine Frage des Bildungsniveaus oder des generellen Status', aber das hängt dann wohl vom Autohersteller ab.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Ich hingegen verstehe nicht, wie man jeden Missstand mit einem nonchalanten 'Ist eben so, kannst du machen nix.' vom Tisch fegen kann. Ist einem inzwischen alles komplett scheißegal?

Liegt wahrscheinlich an meinem niedrigen Bildungsniveau.
Mir ging's nicht um die Zustände der Industrie, die man ja gerne kritisieren oder auch voll toll finden kann, sondern um die "Berichterstattung" darum. Wie gesagt, dadurch, dass du für 'n Appel & 'n Ei ins Hobby Gaming einsteigen kannst, hat auch jeder eine - mitunter sehr starke - Meinung dazu. Und qualifiziert muss sie nicht zwingend sein, wenn ich so gucke, wie inflationär z. B. das Wort "Optimization" benutzt wird, obwohl vielen anscheinend gar nicht bewusst ist, dass ihre Kiste schlicht zu schwachbrüstig für das Spiel ist.
 

free-ori

Aushilfe der Essenausgabe
Ich finde es schön valide, wenn einem zB. Datenschutz und Datensicherheit wichtig ist, ein zufälligen Zwangsaccount als KO Kriterium zu sehen, allerdings ist das in der Masse ziemlich scheinheilig für die moderne an Smartphone Nutzung, wo 99,99% völlig auf Datenschutz pfeifen.
 
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