Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.
Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.
Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.
Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.
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Nachdem innerhalb der Branche allein binnen eines Jahres 10.000 Stellen abgebaut wurden, ist so eine Beschwichtigung halt wirklich übel. Diese Auszeit am Strand kann man sich als ehemaliger Manager bestimmt gönnen, aber als regulärer Angestellter, noch dazu in den USA? Anders als in den Krisenbranchen hierzulande, fallen die Arbeitsplätze ja nicht weg, weil es zu wenig Aufträge, Absätze oder anderweitige Probleme mit gestiegenen Kosten gäbe (siehe Bau- und Immobilien), oder Firmen jahrelang den technologischen Wandel verschlafen haben, sondern weil die Branche auf dem Rekord-Niveau der Profite, über massive Kündigungen noch höhere Gewinne einfährt. Denen ging es so gut wie noch nie.Was Deering in dem Artikel sagt, ist im Grunde nur, dass die Spiele-Branche ein schnelllebiger Markt ist. Dass sich der Bedarf an Personal schnell ändern kann und im Falle der Erfolglosigkeit eines Spiels kein Geld für das nächste bereitsteht. Dass man als Spieleentwickler jedoch über Qualifikationen verfügt und diese pflegen sollte, um schnell wieder in ein neues Projekt zu kommen. Und wenn das nicht klappt, man sich eine Auszeit am Strand nehmen kann - oder übergangsweise als Uber-Fahrer arbeiten. Letzteres ist natürlich überspitzt.
Nachdem innerhalb der Branche allein binnen eines Jahres 10.000 Stellen abgebaut wurden, ist so eine Beschwichtigung halt wirklich übel. Diese Auszeit am Strand kann man sich als ehemaliger Manager bestimmt gönnen, aber als regulärer Angestellter, noch dazu in den USA? Anders als in den Krisenbranchen hierzulande, fallen die Arbeitsplätze ja nicht weg, weil es zu wenig Aufträge, Absätze oder anderweitige Probleme mit gestiegenen Kosten gäbe (siehe Bau- und Immobilien), oder Firmen jahrelang den technologischen Wandel verschlafen haben, sondern weil die Branche auf dem Rekord-Niveau der Profite, über massive Kündigungen noch höhere Gewinne einfährt. Denen ging es so gut wie noch nie.