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Zuletzt gesehener Film

durwel

Krieger des Sonnenlichts
Na da bin ich ja mal auf Deine Meinung zum Buch gespannt.

Ich fand den Film ganz ok, aber leider kein Vergleich zum grandiosen Buch.

Spielberg ist mit dieser Verfilmung elegant gescheitert.
Ich hab das Buch ja quasi gehört, also das Buch wurde vorgelesen von Martin Bross, aber ich will es nochmal lesen und nicht nur hören :)
Ja das Buch ist einfach fantastisch und trotz des tollen Films hätte man da noch viel mehr rausholen können, aber halt leider kein großes Publikum in die Kinos bekommen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich weiß es nicht mehr genau, aber meine mich zu erinnern, dass im Buch viel klarer rausgestellt wurde, dass die drei Schlüssel nur auf den Welten sein konnten, wo sie auch versteckt waren. Vor allem, dass der erste Schlüssel auf der Welt versteckt war, zu der jeder Zugang hatte, wurde im Film, glaube ich, nicht ganz so deutlich erklärt.
Der Film wirkte an manchen Stellen auch viel zu gehetzt, obwohl dieses DeLorean-Rennen schon wirklich cool dargestellt wurde.
Größter Kritikpunkt fand ich aber die Darstellung des Love Interests im Film, die trotz ihres Makels immer noch viel zu hübsch war. Da wurde im Buch deutlich mehr Drama zu aufgebaut. Wurde im Film alles weichgespült.
Hab ihn ein Mal gesehen, das hat mir gereicht. Das Buch hab ich zweimal gelesen.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Ich hatte das Buch schon gelesen, als der Film raus kam. Das Buch habe ich verschlungen. Selten hat mich ein Titel so gepackt.
Der Film für sich ist auch klasse, aber im Vergleich zum Buch eher etwas enttäuschend. Man muss aber auch bedenken, dass der Film für den Mainstream gemacht wurde. Die eigentliche Challenge zum ersten Schlüssel hätte in nem Film mMn nicht wirklich funktioniert. Da ist das Rennen schon ne gute Alternative. Ich sehe den Film eher als "was wäre wenn" und somit eigenständig. Deswegen gefällt mir auch Beides. Wie gesagt, vergleicht man, ist es eher enttäuschend.
Ich finde eh, dass es sehr oft schwer ist einem Buch mit einem Film gerecht zu werden. Wenn ich überlege, wieviel bei den Harry Potter Filmen weggelassen wurde. Aber dann wären es wahrscheinlich doppelt so viele Filme geworden.

Ready Player One Buch --> genial und für sich einzigartig
Film --> Für sich gesehen funktioniert der auch super
 

Raptor

Senior
Bohemian Rhapsody

Wollte ich noch im Kino sehen, bevor er nicht mehr läuft (bei unserem "Provinzkino" kann das ja schneller passieren, als man "aber..." sagen kann), und es hat sich gelohnt!
Auch wenn man selbst über die Band und vor allem ihren schillernden Frontmann Freddie Mercury nicht so viel Neues erfährt, war dennoch die Darstellung der Bandmitglieder durch die Schauspieler durch die Bank weg großartig. Zuvorderst sind natürlich Rami Malek als Freddie Mercury, aber unbedingt auch noch Gwilym Lee als Brian May zu erwähnen.
Die beiden könnten ihren originalen Vorbildern kaum ähnlicher sehen.
Vor allem unsere "Altersklasse" dürfte ja fast jeden Queen-Song kennen, aber so, wie die Lieder hier teilweise eingesetzt und zum integralen Bestandteil des Films gemacht werden, ist schon beeindruckend.
"Bohemian Rhapsody" durchlief zudem einen achtjährigen Produktionsprozess, tauschte erst Hauptdarsteller, dann Regisseur aus und es grenzt zuweilen an ein Wunder, dass der Film so überragendend daherkommt und so einen wuchtigen Einschlag hinterlässt.
Die letzten Szenen im Film dürften Kennern die Tränen in die Augen treiben lassen, denn hier wird das legendäre Live Aid-Konzert im Wembley von 1985 noch einmal lebendig auf Zelluloid gebannt. Wenn man dabei gewesen ist, oder jemals diesen unvergesslichen Moment im Fernsehen mitverfolgen konnte, kann man tatsächlich den Filmauftritt mit dem Original verwechseln, so kongenial ist das gemacht.
Rami Maleks Darstellung des Freddie Mercury ist oscarwürdig! Der Film ist absolut sehenswert. Rein von der Gefühlslage ist man die ganze Zeit über dabei. Leider vermittelt er wenig Neues und ein tieferer Einblick in das Seelenleben der anderen Bandmitglieder fehlt gänzlich.
Somit nur eine starke

8,5/10
Volle Zustimmung
Hab ihn auch endlich gesehen.
Einfach ein toller Film (natürlich sollte man die Queen Songs auch ein wenig mögen)
 

Brennus

Schatzmeister
Ready Player One, hab ihn jetzt schon dreimal gesehen, da es mein Highlight 2019 war! Aber warum schreib ich das jetzt? Ganz einfach, ich habe gestern das Hörbuch fertig gehört und muß sagen, das Buch ist ja noch genialer als der Film, ok das ist sehr häufig ja so, aber hier ist mir das ganz extrem bewusst geworden. im Grunde bin ich froh zuerst den Film gesehen zu haben, so konnte ich das Hörbuch nochmal mehr genießen.
Fazit: ich werde das Buch bestimmt auch noch lesen und den Film auch noch ein viertes Mal schauen. Und ich empfehle jedem, dem der Film nur im Ansatz gefallen hat und in den 80‘er groß wurde, zieht euch das kurzweilige und viel mehr in die Tiefe gehende Buch oder Hörbuch rein!
Edit: übrigens gelesen vom genialen Sprecher (und Schauspieler): Martin Bross, hat er toll gelesen mit sehr tollen Stimmfarben drin...
Von mir bekommt das Buch 10/10 und der Film 10*/10 Punkten. Den Stern gibt es für die Faszination, dass man das, was man sich beim Buch nur vorstellen konntne, nun "in Echt" zu sehen bekommt. Und ich fand es grandios umgesetzt. Gesehen habe ich den Film bestimmt schon 5mal.
 

horner1980

Frührentner
Sry für den Roman, aber ich hatte viel zu schreiben :D

Thor:Ragnarok

Wie jeder weiß, mag ich die die "Guardians of the Galaxy" überhaupt nicht. Fast durch die Bank unsympathische Charaktere und ein Humor, der diese Tatsache verstärkt. Daher hatte ich lange gezögert, mir den dritten "Thor"-Film anzuschauen, aber jetzt habe ich es doch mal getan.
Was soll ich sagen... er hat zwar teilweise denselben Humor wie die "Guardians", aber das hat hier mehr Hand und Fuß. Thor wirkt verändert, weil er eben zwei Jahre auf der Erde war. Das hat ihn doch mehr geprägt und daher solche Sachen wie seine Lockerheit, welche davor schon da war, extremst verstärkt. Daher passte die Charakterentwicklung für mich hier. Auch die Charakterentwicklung von Banner wird erklärt, weil er eben zwei Jahre "ausgeschaltet" war und sich dann plötzlich auf einem fremden Planeten wiederfindet. Wem das nicht verunsichert, dann weiß ich auch nicht. Loki ist wie Loki immer ist. In der einen Sekunde hilft er dir und in der nächsten will er dir ein Messer in den Rücken stechen.
Sehr gut fand ich "Valkyrie", die einen tollen Einstand im Film hatte. Ja, sogar dessen Charakter wird erklärt. Durch den Verlust, den sie erlitten hat, hat sie sich dem Alkohol und zwielichtige Geschäfte mehr gewidmet als sie es sollte.
Jeff Goldblum fand ich auch klasse als Grandmaster, obwohl es so aussah, dass er eigentlich nur sich selbst spielte. Ach ja, und Cate Blanchett war zwar maßlos unterfordert in ihrer Rolle, aber ich fand, dass sie doch Spaß an der Rolle hatte.
Weniger toll fand ich die Mitgladiatoren, die mich doch am meisten an die Guardians erinnerten. Zu denen hatte ich keinerlei Bindung und bei denen wirkte der Humor auch nicht gut.
Ich fand es toll, dass Idris Elba mehr zu tun hatte als in den vorherigen Filmen. Seine Rolle hatte mehr Gewicht bekommen, obwohl da vielleicht sogar mehr drin gewesen wäre. Dann hätte Elba dann doch mal positiv über seine Marvel-Erfahrung geredet.  
Die Story selbst war klar mit mehr Humor versehen, als ich es gewohnt bin von den Thor-Filmen, aber aufgrund der Charakterentwicklungen und auch dem Ort, an dem sich Thor, Loki und Banner verirrten, musste es wohl so sein. Sobald es aber ernst und seriös werden musste, wurde es auch ernst und seriös. Hier stimmte für mich die Mischung.
Warum das? Ich glaube, weil der Humor hier eine bessere Wirkung hatte als bei den Guardians, da er von Charakteren kam, die ich sympathisch finde bzw die ich mag.
Kommen wir zur Musik und da fand ich mit dem Negativen an: Der Einsatz des Songs ging mal gar nicht. Das war für mich eine absolute Fehlentscheidung. Da hatte man schon einen tollen fähigen Komponisten mit Mark Mothersbaugh und dann baut man diesen Song total unpassend in zwei Szenen ein, die wohl mit einem echten Score mehr Wirkung gehabt hätten. Schade, denn Mothersbaughs Musik, in dem er viele 80s Elemente einbaute, um halt diesen Müllplaneten und all seine Elemente in der Musik musikalisch einzufangen, ist wirklich sehr gelungen. Diese Synthie-Sachen harmonierten sehr gut mit dem orchestralen Sound und sein Hauptthema für Thor bzw. für die Helden hat sogar, dank dieser 80s Elemente, einen kleinen Ohrwurm-Effekt.
Ja, ich bin gerade selbst ein wenig überrascht, dass mir der Film so gut gefallen hat. So ist es halt.. für mich bisher der beste Thor-Film.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Lady Business

Peinlich

Wer auf Humor unter der Gürtellinie steht wird wohl glücklich werden. Alle Anderen werden mit den Blutergüssen dank Facepalming leben müssen. Statt den Film, kann man sich auch das Geschreibsel an der Toilettenwand eines öffentlichen WCs anschauen. Dort bekommt man einen guten Eindruck von dem Humor - wobei das Drehbuch wohl sogar daraus entstanden sein könnte.
 

X30_Tarkin

Pförtner des Altenheims
Solo: A Star Was Story

Nach den vernichtenden Kritiken habe ich mich jetzt mal an Solo gewagt. Tja, was soll man zu dem Machwerk sagen? Wer zum Teufel ist auf Idee gekommen Aiden Ehrenreich als Han Solo zu casten? Immer wieder setzt er dieses Grinsen auf und versucht verzweifelt Harrison Ford zu sein. Dazu noch Emilia Clarke die ich nur in GOT wirklich ernst nehmen kann. Ich weiss nicht, aber die sieht ausser in GOT immer aus wie ein kleines Mädchen o_O

Lachen musste ich bei der Szene in der sich Han beim Imperium als Pilot gemeldet hat. "Ah sie sind alleine und heissen nur Han. Dann nennen wir sie doch Solo" WTF? Han Solo ist einfach Han Solo. Oder hat sich jemals jemand gefragt wieso er Solo heisst?
Und dann das Ding mit den Würfeln. Also ehrlich, mir sind die Würfel in der Original Trilogie nie aufgefallen.

Nach den unsäglichen Episoden 1-3 ist Solo bisher der grösste Reinfall im Star Wars Universum.

Als Han Solo hätte mir Anthony Ingruber viel besser gefallen. Schaut euch das Video mal an. Ingruber IST der perfekte junge Harrison Ford.

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knusperzwieback

Rat der Weisen
Midsommar

Gut gefallen hat mir die Kameraarbeit mit ihren herrlichen Bildern, die Sounduntermalung, sowie die ruhige Art des Films. Hier wird nicht gehetzt, sondern alles sehr ruhig angegangen. Die Kombination ergibt ein wunderbares Gesamtkunstwerk. Nur von der Story hätte ich bedeutend mehr erwartet. Diese kann mit dem Audiovisuellen nicht mithalten und ist erschreckend dünn.
 
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