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Zuletzt gesehener Film

Raptor

Senior
Akira (1988)
Wurde Neo Tokyo also wieder vernichtet wie 30 Jahre zuvor und ein neues Tetsuo-Universum ist entstanden?

So habe ich das damals auch interpretiert

Was hatte das Militär mit diesen "greisen" Kindern zu tun? Waren das irgendwelche Medien, die Menschen gedanklich fernsteuern konnten? Das waren mehrere WTF-Momente an einem Abend. :unsure:


Das Militär wollte die Kräfte der "Superhelden Kinder" für sich und/oder die Welt nutzen, und hielt diese darum unter Medikamenten gefangen um sie
besser studieren zu können.

Akira ist mittlerweile in die Jahre gekommen, die Story ist mehr als sperrig und der Bladerunner Look verblasst mittlerweile, was bleibt ist ein
etwas langamtiger Manga Film der nach einem zeitgemäßen entrümpelten Remake schreit...
 

Raptor

Senior
am WE gesehen

I Tonja

die Geschichte der Eiskunstläuferin Tonja Harding inklusive skandalösem Knieattentat an Ihre Wiedersacherin kurz
vor den Olympischen Spielen

Erstklassik erzählte Geschichte (im Stile von Good Fellas) mit einem tollen Soundtrack und Schauspielern
Ich war fassungslos mit was für Dilletanten Tonja sich umgeben hat.

Margot Robbie ist kaum wiederzuerkennen und wurde zu Recht für den diesjährigen Oscar nominiert
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Kann nur jedes Wort unterstreichen, "I, Tonya" war ganz großes Kino.
Aber wenn man sich anguckt, aus welchen prekären Verhältnissen sie stammte, und wie krass ihre Mutter drauf war (die filmische Umsetzung ist wirklich nicht übertrieben!), kann man eigentlich nur den Hut vor dieser Frau ziehen.
Margot Robbie spielt hier wirklich alle an die Wand, ganz tolle Performance. Allerdings war sie für den Oscar 2018 nominiert, also letztes Jahr. ;) Genauso wie Allison Janney. Die gewann den Goldjungen sogar als Beste Nebendarstellerin.

Bei mir gab's im Kino

Captain Marvel
War ganz ok, aber im Verhältnis zu den letzten "Origin Stories" war das hier eigentlich eher zahm und sehr konventionell gemacht.
Die Story überrascht aber mit einer aktuellen Flüchtlingsgeschichte, die ich so nicht erwartet hätte.
Brie Larson passt in die Rolle, aber Samuel L. Jackson füllt die Rolle von Nick Fury deutlich besser aus. Nun kann der neue "Avengers" nächsten Monat kommen, die Mid- und Post Credit-Szenen schließen so ein bisschen die Lücke.
Gut, aber nicht überragend.
7/10
 

Zäpp

Moderator
Team
So, eben aus dem Kino gekommen nach einem 'Doublefeature'

Zuerst gab es Mid90s, das Regiedebüt (und ich glaube auch sein erstes Script) von Jonah Hill. Geht voll auf Nostalgie, aber auf eine gute Art. Der Film spielt in den 90ern in LA und dreht sich um einen Zwöfjährigen der sich mit einer Gruppe Skateboardern anfreundet. Die Story ist recht 'kurz', es geht mehr um das Gefühl, dass der Film vermittelt. Passend zum Inhalt ist der Film auch in 4:3 und hat auch kein gestochen scharfes Bild. Mid90s wirkt komplett so, als wäre er in der Zeit gemacht worden. Wirklich eine Empfehlung.

Danach gab es The Exorcist von 1973 im Directors Cut. Ich muss sagen, dass diese Version dann doch ein wenig zu lang ist. Die zusätzlichen Szenen stecken den Film unnötig. Aber es ist immer noch ein guter und intensiver Horrofilm.
 

SOLARIS AD

Frührentner
Love, Death & Robots (Netflix)

Animationsanthologie mit recht kurzen nicht zusammenhängenden Episoden. Sehr sehenswerte Kreaturen, skurrile Ideen und sehr viel schwarzer Humor. Gepaart mit Sex, Blut und Gewalt ein echt abgefahrener nicht jugendfreier Rollercoaster. Einfach nur gut, muss man gesehen haben. (Tim Miller Director, war auch schon mal für einen Animationsfilm Oscar nominiert)
 

horner1980

Frührentner
Heute zwei sehr unterschiedliche Filme geguckt.

R.I.P.D

Ich hatte ja schon vorher mitbekommen, dass der Film sehr große Ähnlichkeit mit den Men In Black-Filmen haben soll, und ja, das kann ich auch nun bestätigen. Die Story ist eigentlich nur eine Variation des ersten MIB-Films, aber das machte mir so gar nichts aus. Ich mag nämlich die MIB-Filme, und so hatte ich auch hier meinen Spaß. Die Darsteller, allen voran Jeff Bridges und Mary-Louise Parker, hatten sichtbar ihren Spaß. Was ich dazu auch gut fand, dass die Story auf den Punkt erzählt wird. Hier wird nicht lange auf irgendwas herumgeritten, sondern es kommt recht zügig zum Finale. Dadurch entwickelte der Film eine Kurzweiligkeit, die ihm sehr gut tut. Großes Plus ist auch die Musik von Christophe Beck, welche zwar ein wirklich prägnantes Thema vermissen lies, aber trotz allem sehr cool klang. Gefiel mir.
Das alles zusammen ergibt einen wirklich unterhaltsamen Film, den ich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen habe.

FRUITVALE STATION

Manchmal ist es nicht einfach, einen Film zu beschreiben. Hab ich so einen Fall, dann schaue ich im Internet nach und blicke auf deren Meinungen.
Die für mich passende Beschreibung für diesen Film war "Ein würdiges Memento für ein sinnlos verschwendetes Leben". Genau das war es. Besser hätte ich das auch nicht schreiben können. Hier geht es um die wahre Geschichte von Oscar Grant III, der in Silvesternacht 2008/2009 von einem Polizisten ohne Grund erschossen wurde. Das kam heraus, weil viele Zeugen diesen Vorfall mit ihrem Handy gefilmt haben. Mit genau einem dieser Handyvideos beginnt der Film, bevor er beginnt die letzten 24 Stunden von Grant zu erzählen.
Natürlich geht es hier um das schwierige Thema Rassismus, aber Ryan Coogler (Creed, Black Panther) erzählt diese Geschichte sehr ehrlich und lebensnah... also sie wirkt auf mich echt, als wäre es genau so passiert, und beweist mir, dass es nicht immer das große Drama braucht, um sich so einem Thema zu widmen. Dabei zeigt der Film eben, dass es eben solche Probleme gibt, aber gleichzeitig zeigt er auch die Toleranz. Das ist, wie ich finde, wirklich ganz toll gemacht.
Ich bin nicht nur von dem Regisseur sehr beeindruckt, sondern auch von Michael B. Jordan, der Stammschauspieler von Ryan Coogler. Er, und eigentlich auch der restliche Cast um Octavia Spencer, die hier als Grants Mutter zu sehen war, und Melonie Diaz, welche Grants Freundin spielte, spielen ihre Rollen wirklich großartig, und geben mit ihren Darstellungen genau das, was die Charaktere auch benötigen.
Ebenfalls schwer zu schreiben ist die Musik. Manchmal brodelt sie etwas im Hintergrund, aber tritt ein klein wenig aus dem Schatten, wenn es um die schönen Momente an diesem letzten Tag geht. Ich finde, dass Ludwig Göransson hier mit dem eher ruhigen Synthie-Score den richtigen Ansatz gefunden hat, in dem er die Musik auf das Nötigste beschränkt hat. Obwohl der Score nämlich sehr einfach gehalten ist, hat er im Film eine sehr starke Wirkung. Ich denke mir, dass er auch außerhalb des Films mir gefallen wird.
Also jetzt kenne ich auch das wirklich eindrucksvolle Regiedebüt von Ryan Coogler. Ich bin schon sehr gespannt, was da in Zukunft von ihm noch kommen wird. Glaube als nächstes kommt ein Drama, natürlich erneut mit Michael B. Jordan und der Musik von Ludwig Göransson. Ich freue mich sehr darauf.
 

Daniel04

Frührentner
A Quiet Place

Der Titel ist hier Programm. Der Film kommt der Story wegen mit sehr wenig gesprochenem Dialog aus, baut aber gerade dadurch seine extrem dichte Atmosphäre und einen sehr guten Spannungsbogen auf.

Wirklich extrem gelungener Horrorfilm, einer der besten, die ich seit Langem gesehen habe. Über das Ende lässt sich vielleicht streiten, ich finde es aber passend, da die Geschichte an sich auserzählt war.

8,5/10
 

GismoX

Foren-Gremlin
Love, Death & Robots (Netflix)

Animationsanthologie mit recht kurzen nicht zusammenhängenden Episoden. Sehr sehenswerte Kreaturen, skurrile Ideen und sehr viel schwarzer Humor. Gepaart mit Sex, Blut und Gewalt ein echt abgefahrener nicht jugendfreier Rollercoaster. Einfach nur gut, muss man gesehen haben. (Tim Miller Director, war auch schon mal für einen Animationsfilm Oscar nominiert)

Der Teil mit den Katzen ist geil :)

Anhang anzeigen 1991
 

Daniel04

Frührentner
Jurassic World: Das gefallene Königreich

Ins Kino damals nicht geschafft, jetzt via Sky nachgeholt - und irgendwie doch ziemlich ernüchtert. Eine typische "höher, schneller, weiter" Fortsetzung, die teilweise die Grenzen des Trashigen und Erzwungenen einfach zu stark überschreitet. Ich erwarte bei einem Film, der über geklonte Dinosaurier handelt, ja keinen Realismus, aber man sollte doch etwas am Boden bleiben.

Während der Vorgänger noch eine gelungene Fortsetzung und schöne Hommage ans Original war, verliert sich der zweite Teil in hirnloser, völlig überzogener Action mit stereotypen Bösewichten, absurden Handlungen und Vorhersehbarkeit ohne Ende.

Die 4 Punkte gibt es im Grunde nur wegen erneut überzeugender Dino-CGI und zumindest ein paar netten Szenen.

4/10
 
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