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Zuletzt gesehener Film

DasJohnny78

Altenpfleger
In der 7. Staffel bin ich dann aus der Serie ausgestiegen, weil das Ganze anschließend ein unglaublich langweiliger und pseudo-depressiver Mist wurde. :sick:

Und Staffel 8 hat erst ab Folge 5 etwas an Reiz gewonnen. Staffel 7 war wirklich nichts. Das Schicksal aller guten Serien, die sich gut verkaufen aber die Produzenten es verpassen, ein vernünftiges Ende zu schaffen oder gute neue Ideen einzubringen :(
 

horner1980

Frührentner
Gestern und heute waren zwei Filme von Ryan Coogler bei mir auf dem Programm.


BLACK PANTHER

"In Krisenzeiten bauen die Weisen Brücken, während die Narren Mauern errichten."
Was für eine letzte tolle Dialogzeile in diesem unglaublich guten Film, besonders in einer Zeit, in der es da in unserer realen Welt auch einen großen Narr gibt, bei dem es auch um eine Mauer geht.
Eigentlich bin ich ja eher in meinem eigenen Tempo in dieser Filmreihe unterwegs, und da hätte es wohl noch 1-2 Jahre gedauert, bis ich den schwarzen Panther angeschaut hätte. Aber irgendwie war gerade auf diesen Film die Neugier größer als auf die anderen Marvel-Filme. Das könnte daran liegen, dass ich die Filmmusik dazu schon richtig klasse fand, aber auch Annes positiver Bericht über den Film, die ihre Marvelabstinenz extra für diesen Film unterbrochen hatte, ist ein Grund dafür gewesen.
Ich kannte ja Ryan Coogler und Göransson schon durch "Creed", und da war ich schon von ihrem Tun sehr begeistert, und ich bin echt froh, dass Coogler mich wiederum nicht enttäuscht hat. Zuerst ein großes Lob für die Wahl des Bösewichts. DAS nenne ich mal einen Gegenspieler, dessen Gründe für sein Handeln sogar nachvollziehbar sind. Am Ende, als doch Black Panther gewinnt, was nun kein Spoiler ist, denn wir alle wissen ja, wie die Filme meistens enden, tat es mir dann auch ein wenig leid um ihn.
Zur Story: Die Geschichte um Wakanda ist interessant, und wird sehr spannend und auch sehr harmonisch erzählt. Das ist eine echt runde Sache, die Story. Dazu braucht man auch keine Marvel-Vorkenntnisse, und wenn man will, muss man danach auch keine weiteren Marvel-Filme schauen. Die Story wirkt in sich abgeschlossen. Es gibt zwar den eienn
Die Schauspieler sind auch durch die Bank grandios, auch wenn ich etwas verwirrt war, dass Forest Whittaker mal nicht seine Stammstimme hatte. Besonders Chadwick Boseman und Michael B. Jordan zeigen hier eine ganz besondere Leistung.
Aber auch ein Lob an die Kamera, besonders bei der Kampfszene in dem einen Club. Da kommt einem eine lange Szene, in der mehrere Geschehnisse abgeklappert werden, und ehrlich.. man könnte fast glauben, dass diese in enem Take gefilmt wurde. Ob es nun echt nur einer war, kann ich nicht sagen. Aber die Wirkung war da, und
Aber ok.. kommen wir zum bisher besten Marvel-Score für mich. Ludwig Göransson macht da weiter, wo er mit "Creed" aufgehört hatte. Eine fantastische Kombination von orchestralen Sound inkl. Bläsern, sehr interessant gestaltene Percussions und es wurde auch wieder ein cooler moderner Hip Hop Beat teils verwendet. Da muss ich unbedingt die Musik zur Verfolgungsjagd loben.. wie sich die Musik da immer von dem House-Beat zum orchestralen Score wechselt und wieder zurück.. das ist musikalisch der Hammer. Dazu gibt es fantastische Hauptthema, welches absolut eine Ohrwurmgefahr hat. Einfach nur klasse.. genau wie der ganze Film. Vielleicht schaue ich mir sogar den zweiten Panther-Film im Kino an.. das ist echt nicht auszuschließen. Danke Ryan Coogler für diesen Film, der nun mein liebster Film aus der Marvel-Reihe wurde, und ehrlich gesagt könnte ich mir nun von allen Komponisten am besten Ludwig Göransson für Avatar vorstellen.


CREED

Ich hab schon beim ersten Mal, als ich diesen wirklich großartigen Film gesehen habe, viel über Story, Darsteller, etc geschrieben.
Daher schreibe ich dieses Mal mal über das, was mir bei der Inszenierung aufgefallen ist, was besonders interessant war, da ich ja gestern mit "Black Panther" einen weiteren Ryan Coogler-Film gesehen habe. So scheint Coogler zwischendurch immer wieder gerne lange Kamerafahrten zu bevorzugen, wie hier zum Beispiel, als die Kamera beim ersten großen Kampf die Protagonisten bei ihrem Gang durch die Katabomben in die Halle verfolgt hat. Das fiel mir auch das eine oder andere Mal beim Panther so auf, und ich finde damit erreicht er beim Zuschauer das Gefühl, dass dieser sich so fühlt, als wäre er mit dabei.
Auch hervorheben muss man hier die perfekte Symbiose zwischen den Hip Hop-Songs und dem Score, was beides ja aus der Feder von Göransson stammt. Genial die Trainingssequenz, als sich die Musik plötzlich zu einem Song verwandelt, aber durch die Drums man immer noch den Score dabei hat, und dann geht es zurück zum reinen Scoretrack. Das ist mir bei der Verfolgungsjagd auch beim schwarzen Panther aufgefallen, und ehrlich gesagt finde ich das sehr gelungen.
Ich muss mir unbedingt mal das Filmdebüt von Coogler anschauen, um zu sehen, ob sich diese Merkmale in Sachen Kamera und Musik auch dort wiederfinden.
Ja, ansonsten.. der Film hat mir fast noch mehr gefallen als beim ersten Mal schauen. Ich freue mich schon sehr, in den letzten Wochen im Januar dann "Creed 2" im Kino zu sehen. Wird dann auch das erste Mal, dass ich Stallone im Kino sehe. Das wird toll.. ja, richtig toll.
 

Daniel04

Frührentner
Die Fliege

Bei Horrorfilmen aus den 80ern gibt es ja immer solche und solche - entweder man erwischt einen trashigen Klassiker, man erwischt einfach nur Trash oder eben einen Film wie "Die Fliege": einen echten Klassiker.

Hätte nie gedacht, dass diese an und für sich absurde Geschichte so spannend und auch ein Stück weit mitfühlend erzählt werden kann. Der langsame Aufbau bis hin zum eigentlichen Horror tut der Handlung richtig gut. Jeff Goldblum geht in seiner Rolle völlig auf, aber auch die Leistung von seiner Mitspielerin Geena Davis darf man nicht außen vor lassen.

Die handgemachten Effekte sehen auch heute noch ekelig genug aus und wirken auch viel besser als jegliche CGI-Technik.

Ziemlich stark. Natürlich nicht perfekt, aber in seinem Genre schon richtig weit oben anzusiedeln.

8/10
 

DasJohnny78

Altenpfleger
Bird Box

Die klaustrophobische Atmosphäre war einfach Klasse! Obwohl der Film nach den ersten 15 Minuten fasst ausschließlich im Haus direkt nach dem Beginn des Schreckens und 5 Jahre später am Fluß spielt, baut er durch seinen subtilen Horror eine Stimmung auf, die mich permanent mitfiebern ließ. Die Idee, psychisch kranke Menschen immun gegen die Gefahr zu machen und dadurch eine weitere unberechenbare Gefahr und mißtrauen neuen Überlebenden gegenüber zu schaffen, ist sehr gut gelungen. Kommen neue Überlebende hinzu wird den Zuschauer unweigerlich ein Gefühl der Paranoia packen. Zwiegespalten zwischen der Freude, nun eine stärkere Gemeinschaft zu sein oder doch ein "trojanisches Pferd" ins Haus gelassen zu haben.
Deutlich an "A quiet place" erinnernd finde ich hier den Schrecken besser, was aber an meinem eigenen Geschmack liegt (je weniger vom Schrecken bekannt ist, desto mehr fesselt er mich).

Empfehlung (y)
 

Daniel04

Frührentner
Wunder

In dem Film geht es um den kleinen Jungen Auggie, der durch einen Gendefekt ein deformiertes Gesicht hat. Bisher wurde er nur von seiner Mutter zu Hause unterrichtet, jetzt soll er aber den großen Schritt gehen, an einer normalen Schule wie ein normales Kind am Leben teilzunehmen. Das geht sowohl an ihm, seinen Eltern und auch seiner älteren Schwester nicht spurlos vorbei.

Emotional erzählter Film, in manchen Handlungen etwas zu sehr mit der Holzhammer-Methode, aber einfach im Großen und Ganzen zum Mitfühlen ohne zu sehr in Kitsch auszuarten. Die Schauspieler machen einen guten Job, einzig Owen Wilson fällt irgendwie so ein wenig ab, aber ich konnte seinem Schauspiel eh nie viel abgewinnen und so extrem viele Szenen hat er ja auch nicht. Aber gerade die Kinder-Schauspieler, allen voran natürlich Jacob Tremblay als Auggie und Izabela Vidovic als seine Schwester Via, sind richtig gut.

8/10
 

GismoX

Foren-Gremlin
Die schrillen 4 auf Achse

Die Griswolds fahren in den Urlaub. Hinter dem Lenkrad sitzt Clark Griswold, ein gewöhnlicher Familienvater, der mit seinen Liebsten die Weiten der amerikanischen Landschaft erleben möchte. Nach unzähligen Pannen, Entgleisungen, Fettnäpfchen, Begegnungen mit einer verführerischen Sirene, finanzielle…

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AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Ich habe es gestern tatsächlich mal geschafft "Titanic" anzuschauen. Nach 20 Jahren! :LOL:
Die Hemmschwelle war groß, aber nun habe ich es hinter mir, und es war auch gar nicht mal so schlimm... :giggle:

Gebe dem Film eine 7 von 10 :unsure:
 

Zäpp

Moderator
Team
Bird Box

Die klaustrophobische Atmosphäre war einfach Klasse! Obwohl der Film nach den ersten 15 Minuten fasst ausschließlich im Haus direkt nach dem Beginn des Schreckens und 5 Jahre später am Fluß spielt, baut er durch seinen subtilen Horror eine Stimmung auf, die mich permanent mitfiebern ließ. Die Idee, psychisch kranke Menschen immun gegen die Gefahr zu machen und dadurch eine weitere unberechenbare Gefahr und mißtrauen neuen Überlebenden gegenüber zu schaffen, ist sehr gut gelungen. Kommen neue Überlebende hinzu wird den Zuschauer unweigerlich ein Gefühl der Paranoia packen. Zwiegespalten zwischen der Freude, nun eine stärkere Gemeinschaft zu sein oder doch ein "trojanisches Pferd" ins Haus gelassen zu haben.
Deutlich an "A quiet place" erinnernd finde ich hier den Schrecken besser, was aber an meinem eigenen Geschmack liegt (je weniger vom Schrecken bekannt ist, desto mehr fesselt er mich).

Empfehlung (y)
Isso!
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Bohemian Rhapsody

Wollte ich noch im Kino sehen, bevor er nicht mehr läuft (bei unserem "Provinzkino" kann das ja schneller passieren, als man "aber..." sagen kann), und es hat sich gelohnt!
Auch wenn man selbst über die Band und vor allem ihren schillernden Frontmann Freddie Mercury nicht so viel Neues erfährt, war dennoch die Darstellung der Bandmitglieder durch die Schauspieler durch die Bank weg großartig. Zuvorderst sind natürlich Rami Malek als Freddie Mercury, aber unbedingt auch noch Gwilym Lee als Brian May zu erwähnen.
Die beiden könnten ihren originalen Vorbildern kaum ähnlicher sehen.
Vor allem unsere "Altersklasse" dürfte ja fast jeden Queen-Song kennen, aber so, wie die Lieder hier teilweise eingesetzt und zum integralen Bestandteil des Films gemacht werden, ist schon beeindruckend.
"Bohemian Rhapsody" durchlief zudem einen achtjährigen Produktionsprozess, tauschte erst Hauptdarsteller, dann Regisseur aus und es grenzt zuweilen an ein Wunder, dass der Film so überragendend daherkommt und so einen wuchtigen Einschlag hinterlässt.
Die letzten Szenen im Film dürften Kennern die Tränen in die Augen treiben lassen, denn hier wird das legendäre Live Aid-Konzert im Wembley von 1985 noch einmal lebendig auf Zelluloid gebannt. Wenn man dabei gewesen ist, oder jemals diesen unvergesslichen Moment im Fernsehen mitverfolgen konnte, kann man tatsächlich den Filmauftritt mit dem Original verwechseln, so kongenial ist das gemacht.
Rami Maleks Darstellung des Freddie Mercury ist oscarwürdig! Der Film ist absolut sehenswert. Rein von der Gefühlslage ist man die ganze Zeit über dabei. Leider vermittelt er wenig Neues und ein tieferer Einblick in das Seelenleben der anderen Bandmitglieder fehlt gänzlich.
Somit nur eine starke

8,5/10
 
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