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Zuletzt gesehener Film

DasJohnny78

Altenpfleger
Ant-Man and the Wasp

Hat mich der erste Film noch positiv überrascht, war ich von Teil 2 schnell enttäuscht und habe mich gelangweilt. Der Humor ist top, die Story ein Flop.
 

horner1980

Frührentner
Kleine Ziege, sturer Bock

Story ist an sich nicht neu, und gab es in der Variante schon öfterst: Weil die Mutter ihrer Tochter erzählt, dass ihr Freund nun bei ihnen inkl. dessen zwei Söhne einziehen wird, wird diese trotzig und sagt ihr, dass sie endlich ihren Vater kennen lernen will. Dieser hat gar keine Ahnung, dass er ein 12jähriges Kind hat, und lebt sozusagen in einer anderen Welt als die beiden. Denn während die Mutter erfolgreich als Opernsängerin unterwegs ist, ist er jemand, der sich als Elvis Double über Wasser hält. Er erfährt aber genau zu dem Zeitpunkt von seiner Tochter, als er einen neuen Job bekommt, bei dem er eine Ziege nach Norwegen transportieren soll. So hat er also nicht nur eine Ziege an seiner Seite, sondern auch sein etwas zickiges Kind, von dessen Existenz er gar nichts wusste.
Wie gesagt.. wirklich neue Story ist das nicht, und klar, man weiß, wie die Geschichte endet, aber wenn diese so charmant erzählt wird, dann ist mir das persönlich mehr als nur egal. Hier stimmt einfach alles.. beginnend von den großartigen Schauspielern, allen voran natürlich Wotan Wilke Möhring als "Loser" mit dem Herz am richtigen Fleck und Sofia Bolotina als seine Tochter. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach wunderbar. Diese Natürlichkeit, welche die beiden so ausstrahlen. Man könnte denken, die Rollen wurden nur für sie geschrieben. Klasse. Auch Julia Koschitz, welche ich schon aus dem Film "Hin und Weg" kenne, spielte ebenfalls ihre Rolle überzeugend. Übrigens "Hin und Weg" ist auch ein Film, den ich sehr gerne weiterempfehle. ;)
Natürlich auch gelungen ist die Filmmusik von Christoph Zirngibl, einer meiner liebsten deutschen Filmmusikkomponisten. In seinem so herrlichen Stil untermalt er die Szenen wirklich sehr passend, und gibt dem Film noch mehr von dieser Leichtigkeit und dem Charme, welche er eigentlich schon von Haus aus besitzt. Dazu hat er auch an so gut wie alle Songs mitgeschrieben, und war auch beim Arrangement der Elvis-Songs mit an Bord.
Ja, ein Road-Movie mit traumhaften Bildern, der unterhaltsam und auch gefühlvoll ist, und das ohne sich in irgendwelche Rührseligkeiten zu verlieren. Gefällt mir.
 

Zäpp

Moderator
Team
Gestern Abend zufällig beim ersten Tomb Raider (lief auf Tele5) hängen geblieben. Ist noch immer einigermaßen unterhaltsam, aber doch recht schlecht gealtert.

Ganz im Gegensatz zu Hellboy 2 (lief dann bei ZDF neo). Der sieht immer noch echt gut aus und auch sonst eine der wenigen guten Comicverfilmungen.
 

horner1980

Frührentner
ROCKY V

Auch nach dieser erneuten Sichtung muss ich immer noch sagen, dass ich den Teil mag. Irgendwie fühlt er sich auch wenig back to the Roots an, nachdem die anderen Teile davor immer recht großes Spektakel waren, geht dieser hier wieder den stilleren Weg. Warum das für mich funktioniert, liegt vor allem an Stallone. Man kauft ihm einfach diese Rolle 100% ab. Gut finde ich, dass sein Charakter wieder vermehrt die Züge annimmt wie aus den ersten Teilen. Teilweise wirkt er wieder wie der sympathische Verlierer aus genau diesen Teilen, und irgendwie auch verloren, nachdem man ihm das weggenommen hat, was ihn ausmacht. Einziges Manko ist die Musik.. hätte mir da weniger 90er Hip Hop Beats gewünscht bei manchen Szenen. Das funktionierte dann nur im Finale gut, als Bill Conti dann über diese Beats die Rocky-Fanfaren legte. Ja, ein doch immer noch guter Teil, und irgendwie finde ich ihn sogar besser als Teil 3 und 4. Nun freue ich mich aber auf den nächsten Teil.

ROCKY BALBOA

Ja, das ist mein absoluter Lieblings-Rocky-Teil. Ein Film, der weniger ein Box-Film ist, sondern ein Film über das Leben mit der einer Botschaft, welcher man gar nicht oft genug hören kann: Egal wie viele Schicksalsschläge du abbekommst, das Wichtigste ist immer, dass du wieder aufstehst.
Das Drehbuch ist meiner Meinung nach herausragend von Sylvester Stallone geschrieben, inkl. einiger großartigen Dialogen. Dazu auch noch die sehr gefühlvolle Musik von Bill Conti, der hier zwar nur bekanntes präsentiert, aber dieses sehr passend. Ja, ich bin Stallone sehr dankbar, der hier einer seiner besten schauspielerischen Leistungen zeigt, dass er seiner Figur doch noch ein würdiges, wenn auch "Gott sei Dank" nur vorläufiges Ende serviert.
 

Zäpp

Moderator
Team
Eben Spider-Man: Into the Spider-Verse gesehen. Hatte ich ziemlich Bock drauf. Der Look ist sicher nicht jedermanns Geschmack, mir hat er auf Anhieb gefallen. Lord und Miller können auch hier wieder einige Gags abfeuern, leider ist die Story ein wenig dünn. Wieder eine typische Heldengeschichte. Hätte mir irgendwie mehr Tiefe erwartet. Unterhaltsam ist er aber auf jeden Fall und der Soundtrack macht auch Spaß.
 

horner1980

Frührentner
Bei mir gab es heute diese beiden Filme.. einmal was eher unter dem Radar gelaufen ist, und einmal etwas, was Weihnachten als Thema hat. Dabei gerade jetzt bemerkt, dass beide Filme sogar eine Sache gemeinsam haben. Es sind beides Filme aus dem Jahr 2017. Zufälle gibt's... unglaublich :D

THE HERO

Sam Elliott spielt hier einen alternden Schauspieler um die 70, der vor 40 Jahren mal einen großen Western namens "The Hero" gemacht hatte, der in Genrekreisen als einer der besten Western aller Zeiten gilt. Das war früher. Sein heutiges Leben beschränkt sich nur noch darauf, dass seine eindrucksvolle Stimme für Werbespots gebraucht wird. Dann erfährt er, dass er Krebs hat, und dabei merkt er aber, dass eigentlich zu müde ist, um dagegen zu kämpfen. Bei einer seiner Kiffer-Sessions bei einem alten Freund lernt er jedoch eine junge junge Frau kennen, welche ihm ein wenig mehr Frische bzw Leben einhaucht.
Das ist in etwa die Story dieses wirklich großartigen Films. Von Beginn an wird man dank Sam Elliott in den Film rein gezogen. Es fühlt sich so an, als ob er sich selbst spielt, denn es scheint so, als ob er Lee Hayden ist, dieser alternde Westernstar. Das merkt man in jeder Sekunde in dem Film. Nur dass Elliott immer noch gute Aufträge bekommt, wie eben diesen Film zum Beispiel. Aber hier zeigt er so gut wie in jeder Szene, warum er so ein guter Schauspieler ist. Hier darf er wieder seinen Charme versprühen, den man als Zuschauer nicht so schnell entkommen kann. Neben ihm, als die junge Frau sieht man Laura Prepon, und sie passt sich sehr gut seinem hohen Level an, denn sie besteht sehr gut neben Sam Elliott.
Der Film selbst hat ein sehr gemächliches Tempo, aber das passt, wie ich finde, sehr gut zur Geschichte. Der Film lässt sich Zeit, und das tut ihm gut. Das genügte mir, denn bei mir gab es diese Bindung gleich von Beginn an, so dass ich wissen wollte, was die Hauptfigur erlebt. Was ich auch gut fand, dass die Kamera konsequent bei der Hauptfigur blieb. Hier gibt es keine Nebenstorys.. es geht allein um Lee Hayden. Klar gibt es ein Klischee-Element in der Story, denn natürlich muss die Hauptfigur Probleme mit seiner Tochter haben, welche nicht mehr so recht was wissen will von ihrem Vater. Das wird zwar, wie auch die restlichen Momente des Films, schon mit einem nötigen Gefühl gezeigt, aber das geht zu keiner Sekunde ins Kitsch rüber. Der Film umschifft diese Momente sehr gut.
Die Musik von Keegan DeWitt besteht nur aus leichten Synthiesphären, und vereinzelte Instrumente wie Klavier und ich glaube ein paar Streicher. Das Ergebnis ist eine sehr ruhige, fast schon hypnotisierende Musik, welche zum richtigen Zeitpunkt mit dem Klavier für den emotionalen Punkt in der Musik sorgt. Im Film gefiel sie mir.. hatte was chilliges an sich die Musik.
Ja, ein wirklich sehr schöner Film mit einem grandiosen Sam Elliott und einer ebenso tollen Laura Prepon.

HEXE LILLI RETTET WEIHNACHTEN

Was für ein schöner Familienfilm, wie es sich zu Weihnachten auch gehört. Herz, Humor, der bis auf einer Stelle nicht albern ist, und natürlich ganz viel Abenteuer und Fantasie... hier hat man alles drin. Bei den Darstellern überzeugen ganz besonders Hedda Erlebach (Hexe Lilli) und (Aleyna Hila Obid). Die Veteranen Jürgen Vogel und Anja Kling sind natürlich auch gut. ;)
Bei der Musik bin ich ehrlich gesagt sehr froh, dass ich den Score von Anne-Kathrin Dern schon vorher kannte, denn sonst hätte ich mich gar nicht auf den Film konzentrieren können. Der Grund ist ganz einfach: Anne-Kathrin komponierte hier einen wundervoll gefühlvollen orchestralen Score mit Herz auf dem richtigen Fleck. Ganz bestimmt einer der besten Weihnachtsscores der letzten Jahre. Daher umso schöner, dass die Musik ja nun von MovieScoreMedia veröffentlicht wurde, also kann nun jeder diese Musik auch außerhalb des Films genießen. Das Schöne ist.. eine CD wird auch kommen, glaub von Kronos Records.
Ja, ein wunderbarer Film für die ganze Familie.
 

Daniel04

Frührentner
The Christmas Chronicles

Die Klassiker hat man ja schon vorne bis hinten durchgenudelt, deshalb heute Abend mal mit einem neuen Weihnachtsfilm versucht. The Christmas Chronicles ist eine Netflix-Eigenproduktion mit Kurt Russell in der Hauptrolle.
Im Weihnachtsabenteuer „The Christmas Chronicles“ wollen die beiden Geschwister Kate (Darby Camp) und Teddy Pierce (Judah Lewis) unbedingt beweisen, dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt. Dazu haben sie einen umfangreichen Plan ausgeklügelt, denn wie sollte man die Existenz von Santa Claus besser belegen als mit einem Video? Kurz nachdem der Weihnachtsmann (Kurt Russell) mit seinen Rentieren gelandet ist, schleichen sich die beiden zu seinem Schlitten. Doch Kate und Teddy sind mit zu viel Eifer am Werk und der Schlitten des Weihnachtsmanns bricht zusammen. Nun ist das ganze Weihnachtsfest in Gefahr. Zusammen mit den eifrigen Elfen müssen die Geschwister nun dabei helfen, das Fest zu retten, bevor es endgültig ins Wasser fällt. Gleichzeitig ermöglicht es Kate und Teddy ein Erlebnis, von dem die meisten Kinder nur träumen können.

Quelle:
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Letztlich erfindet er das Rad nicht neu und er steckt auch voller Klischees, ist aber trotzdem nett erzählt und kurzweilig.
Vor allem die Szenen im Pub und im Knast waren stark. :D

6/10
 

Daniel04

Frührentner
Mary & Max - oder: Schrumpfen Schafe wenn es regnet?

Wunderbarer Clay-Animation-Film. Sowohl lustig als auch traurig, eine emotionale Geschichte über die Brieffreundschaft zweier völlig unterschiedlicher Menschen. Vor bestimmt 6 Jahren das erste Mal durch Zufall im Free TV gesehen, dabei aber rund 30-45 min verpasst und heute endlich mal den ganzen Film geschaut.

Ich will nicht so hoch gehen und ihm die 10/10 geben, aber weit entfernt ist er davon nicht. Altersfreigabe ist ab 12, man sollte sich also von dem niedlichen Knetfiguren-Look nicht abschrecken lassen, ist kein Animationsfilm für die ganz Kleinen, die verstehen ihn noch gar nicht.

9/10
 
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