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Zuletzt gesehener Film

horner1980

Frührentner
GHOST IN THE SHELL

Damit habe ich nun meine erste Begegnung mit "Ghost in the Shell" hinter mir gebracht. Warum die erste? Ganz einfach: Ich bin kein Fan von Animes. Hab zawr früher sowas wie wie "Sailer Moon" gesehen, was mir immer noch gefällt und ganz besonders "Elfenlied", welches mir sogar von allen Animebegegnungen am besten gefiel, aber sonst hat nichts bei mir "klick" gemacht.
Nun habe ich also mal eine Realverfilmung eines Animes gesehen und klar.. er ist optisch verdammt gut und alles, jedoch warum er mir gefällt, hat einen Grund: Scarlett Johansson. Sie spielt nämlich den Charakter mit einer kongenialen Mischung aus Verletztbarkeit und Stärke, wobei ersteres sogar am häufigsten bei ihr zu sehen war. Es erinnert mich etwas an ihrer Rolle in "Under the Skin", in dem sie einen ähnlichen Charakter spielte, natürlich minus der Action. Damit war sie für mich hier in "Ghost in the Shell" sowas wie die, nein sie ist die Seele des Films und hat mich durch die eigentlich gar nicht mal so komplexe Geschichte geleitet und hat sie zugleich faszinierend und zugleich gemacht. Was eine Bindung zu einem Charakter alles ausmachen kann und ehrlich weiß bin ich froh, dass sie hier Johansson für die Rolle genommen haben. Wer mich kennt, könnte nun sowas wie "Ja, klar" sagen, denn sie ist ja meine Lieblingsschauspielerin, jedoch meine ich das mal nicht aus Fan-Sicht, sondern rein neutral gesehen. Ach ja, musikalisch war es, sind wir mal nett, okay. Jetzt nichts dabei gewesen, wo ich schreien würde.. das brauche ich unbedingt. Aber den Film hat es ganz okay untermalt. Fazit: Den anzuschauen hat sich echt gelohnt. Jedoch ob ich nun Lust versprühe, mal die Anime-Serie zu sehen: "eher nicht". Ob ich diesen Film hier irgendwann mal nochmal anschauen werde: "auf jedem Fall".
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Malavita - The Family

Herrlich :top: Mafiafamile kommt beim Zeugenschutzprogramm in einem kleinen französischen Ort unter und soll sich ruhig verhalten. Ja, klar. :loool:
Robert de Niro, Michelle Pfeiffer, Tommy Lee Jones :top: Absolute Filmempfehlung. Gibt es wohl auch bei Netflix.

Slow West

Ein Western, der unerwartet gut war. Mit Michael Fassbinder. Ein Junge reist von Schottland in den Wilden Westen, um seine grosse Liebe wiederzufinden. Ein Cowboy hilft ihm, aber hauptsächlich, weil auf das Mädel n Kopfgeld ausgesetzt ist. Mir hat er gefallen und ich meine, den gibt es bei prime. Und nein, is keine Liebesschnulze......
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Brennus

Schatzmeister
GHOST IN THE SHELL

Damit habe ich nun meine erste Begegnung mit "Ghost in the Shell" hinter mir gebracht. Warum die erste? Ganz einfach: Ich bin kein Fan von Animes. Hab zawr früher sowas wie wie "Sailer Moon" gesehen, was mir immer noch gefällt und ganz besonders "Elfenlied", welches mir sogar von allen Animebegegnungen am besten gefiel, aber sonst hat nichts bei mir "klick" gemacht.
Nun habe ich also mal eine Realverfilmung eines Animes gesehen und klar.. er ist optisch verdammt gut und alles, jedoch warum er mir gefällt, hat einen Grund: Scarlett Johansson. Sie spielt nämlich den Charakter mit einer kongenialen Mischung aus Verletztbarkeit und Stärke, wobei ersteres sogar am häufigsten bei ihr zu sehen war. Es erinnert mich etwas an ihrer Rolle in "Under the Skin", in dem sie einen ähnlichen Charakter spielte, natürlich minus der Action. Damit war sie für mich hier in "Ghost in the Shell" sowas wie die, nein sie ist die Seele des Films und hat mich durch die eigentlich gar nicht mal so komplexe Geschichte geleitet und hat sie zugleich faszinierend und zugleich gemacht. Was eine Bindung zu einem Charakter alles ausmachen kann und ehrlich weiß bin ich froh, dass sie hier Johansson für die Rolle genommen haben. Wer mich kennt, könnte nun sowas wie "Ja, klar" sagen, denn sie ist ja meine Lieblingsschauspielerin, jedoch meine ich das mal nicht aus Fan-Sicht, sondern rein neutral gesehen. Ach ja, musikalisch war es, sind wir mal nett, okay. Jetzt nichts dabei gewesen, wo ich schreien würde.. das brauche ich unbedingt. Aber den Film hat es ganz okay untermalt. Fazit: Den anzuschauen hat sich echt gelohnt. Jedoch ob ich nun Lust versprühe, mal die Anime-Serie zu sehen: "eher nicht". Ob ich diesen Film hier irgendwann mal nochmal anschauen werde: "auf jedem Fall".

Da bin ich 100pro bei Dir, der Film an sich war super und mein erster und "vorerst" letzter Ghost in the Shell Film und Scarlett war ein Volltreffer für die Rolle.
 

brosso

Neuankömmling
Ich habe vor kurzen Rush Hour 3 gesehen. War ganz ok aber auch nicht wirklich besser oder schlcher als die anderen.
8/10
 

MUC

Pförtner des Altenheims
The founder.

Eine (hervorragende) Geschichte über die Gründung und den Aufstieg des McDonald's Imperiums.
Absolut empfehlenswert - mit einem tollen Michael keaton.
Ist übrigens nach wahren Begebenheiten

Gesendet von meinem iPhone XI Prototype mit Tapatalk
 

Daniel04

Frührentner
Black Panther

Heute die letzte Lücke im Marvel Cinematic Universe geschlossen, "Black Panther" fehlte noch bevor Ende April "Infinity War" in die Kinos kommt. Im Vorfeld las ich viel Lob zum Film, er würde sich sehr positiv aus dem "Marvel Einheitsbrei" abheben und die Geschichte rund um den Black Panther etwas anders erzählen. Das ist auch keineswegs falsch, dem überschwänglichen Lob möchte ich mich jedoch nicht anschließen, denn im Kern bleibt es eben doch "nur" ein Film im typischen Marvel-Schema. Er passte sich jedoch gut ins Universe ein und brachte uns den Charakter des Black Panther und dessen Beweggründe gut nahe. Ab und an hat man mir jedoch die "die Schwarzen werden immer unterdrückt und müssen sich wehren" Keule etwas zu sehr geschwungen. Das war so ein wenig die Holzhammer-Methode und wirkte sehr stereotyp für den Bösewicht. Auch die Wendungen im Laufe der Geschichte hätten gut und gerne etwas weniger offensichtlich sein dürfen.

Nichtsdestotrotz war es gewohnte, unterhaltsame Qualität aus dem Hause Marvel. Besonders die Welt von Wakanda war klasse animiert und das gesamte Setting des Films hob sich dadurch sehr positiv ab, dass er eben kaum "in der normalen Welt" spielte. Auch die Laufzeit von über zwei Stunden war keineswegs zu lang und der Film verlor sich eigentlich in keiner Minute in Nichtigkeiten.

Dem Film hätte übrigens ein R-Rating à la Logan nicht geschadet.

7/10
 
Zuletzt bearbeitet:

knusperzwieback

Rat der Weisen
The founder.

Eine (hervorragende) Geschichte über die Gründung und den Aufstieg des McDonald's Imperiums.
Absolut empfehlenswert - mit einem tollen Michael keaton.
Ist übrigens nach wahren Begebenheiten
Jo, ein ganz großartiger Film. Kann man gar nicht oft genug sagen. :smile:


Topic: Northmen - A Viking Saga

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Klasse Abenteuerfilm. Ein Setting zum Niederknien, tolle Schauspieler, atemberaubende Landschaftsaufnahmen, intensive Kämpfe und der richtige Mix zwischen Action und ruhigen Szenen.

Aber wie gesagt, Abenteuerfilm. Wer eine Doku erwartet könnte enttäuscht werden. :zwinker:
 

Brennus

Schatzmeister
Coco

Die komplexeste Story die ich bei einem Animationsfilm gesehen habe.
Phantastisches Bild. Mexiko Setting ist mal was anderes.
Super Sound und beindruckene Lieder des Jungen auf deutsch.
Aber es fehlt mir ein bisschen das gewisse Etwas, dass einen Animationsfilm ausmacht.
Es fehlt an Witz und besonderen Momenten.
Steigt nicht in meinen Olymp der Animationsfilme auf. Klares Kriterium hierfür wäre, den Film noch mehrmals zu sehen, wozu ich keine Lust habe.


8/10 (Bonus von 0,5 Punkten für den Mut so ein Thema anzupacken)
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Madame Mallory und der Duft von Curry

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Schöner, ruhiger Feelgood-Film. Tolle Bilder, sympathische Charakter und vor allem der trockene Wortwitz hat mir sehr gut gefallen.
Kann man sich auch anschauen und genießen wenn man mit Kochen nicht viel zu tun hat, oder höchstens Maultaschen mit Ei zubereiten kann. :zwinker:
 
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