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Zuletzt gesehener Film

Metal Master

Acta est fabula, plaudite!
Als jemand, der Ende der 80er/Anfang der 90er großer Fan von Public Enemy, Run DMC und natürlich N.W.A. war und immer noch bergeweise Platten und CDs im Schrank hat, war ich besonders gespannt auf "Straight Outta Compton", das N.W.A.-Biopic, was gerade auf BluRay im Directors Cut erschienen ist.

Der Film ist dann auch guter Fanservice, der Sohn von Ice Cube spielt seinen Vater (und ist ihm dabei echt wie aus dem Gesicht geschnitten) und auch die anderen Hauptdarsteller sind unverbrauchte Gesichter, die ihren Vorbilder sehr ähnlich sehen. Musik kommt ausschließlich aus der Konserve, hier mussten die Schauspieler also nicht selbst herumdilettieren.

Der Film kommt mit tonnenweise Dialogen aus dem Gangsta-Slang-Baukasten daher (was nach einer Weile eher unfreiwillig komisch ist) und muss sich insgesamt sicher nicht vorwerfen lassen - da von Ice Cube und Dr. Dre produziert - irgendwie besonders kritisch mit seinen Akteuren umzugehen. Alle meinten es immer nur gut, bis ein paar böse Neid- und Missgunst-säende, geldldgierige Jungs, die entweder als Klischee-Blutsauger (Jerry Heller) oder Kampfhund-führende Brutalos (Suge Knight) ihr Fett weg bekommen. Aber keine Sorge, am Ende haben sich am Totenbett von Eazy-E alle wieder ganz doll lieb!

Schade, dass die vielen Extras auf der Disc sich dann nur als PR-Filmchen von den Dreharbeiten entpuppen, hier wären sicher ein paar Dokus über den Werdegang der Band mit Originalaufnahmen von früher sehr viel spannender gewesen.

Fazit: Großer Spaß für Fans der Band, die mit der Musik aufgewachsen sind, für alle anderen eher so mittelmäßige Unterhaltung.

8/10

Ich hab um den Film, nachdem ich ihn einmal in der Hand und kurz drüber geschaut hatte, einen Bogen gemacht. Ich hatte das Gefühl das es (mal wieder!) so ein mega-peinliches Gangster-sind-so-pseudo-cool Poserfilmchen ist und wollte mir die "Helden" meiner Jugend nicht so vergackeiern lassen.
Nach deinem posting muss ich bei Gelegenheit doch mal reinschauen!:top:
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
* Birdman *

Hui, das war uns zu viel Kunst :shame: 42 Minuten später haben wir den Film wieder zur Videothek gebracht. Zum Glück hatten wir es nicht ins Kino geschafft....


* TurboKid *


Tja was soll ich sagen.... [MENTION=2238]Turrican[/MENTION] besten Dank für den Tipp :top:Wer Trash mag kann hier getrost zugreifen :fettes Grinsen:
 

X30 Floki

Rentenbezieher
* Birdman *

Hui, das war uns zu viel Kunst :shame: 42 Minuten später haben wir den Film wieder zur Videothek gebracht.


Ja, der Oscarhype. Meine Frau ist dabei eingepennt, ich hab mich bis zum Ende gelangweilt... Sicherlich künstlerisch nicht schlecht, auch Edward Norton überzeugt mal wieder - und dazu das seltsame Ende... Ne, net meine Welt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 127

Guest
The Imitation Game

Ein Film über den Mathematiker Alan Turing der daran arbeitet die Dechiffrier-Maschine Enigma der Deutschen zu knacken.
Seit langer Zeit mal wieder ein Film der einen auch nach dem Ende nicht wirklich loslässt.
Ein grandios spielender Benedict Cumberbatch. :top:

10/10

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

horner1980

Frührentner
DRESSED TO KILL

Damit auch die Lücke geschlossen..
Erste Szene in der Dusche.. gosh war die trashig.. und auch die Minuten bis zum Mord waren zwar okay, aber nichts, was in meinen Augen das Wort "Meisterwerk" verdient. Besonders störte mich die Musik, die sowas von im Vordergrund war, dass ich ab und an dachte, das wäre ein Stummfilm. Die Szene im Museum war besonders schlimm und elend in die Länge gezogen. Als das mit der Geschlechtskrankheit kam, musste ich sogar kurz auflachen. Damit die Frau unbedingt Schuldgefühl für den Seitensprung bekam.
Nach dem Mord ging es dann besser, obwohl es von Anfang klar war, dass Michael Caine der Mörder ist. Zwar versuchte man durch ein paar Kameratricks, die Täuschung zu vermitteln, dass es eventuell doch zwei verschiedene Personen sind, aber geholfen hat es nichts.
Nancy Travis, Dennis Franz und Keith Gordon machten dann den Film mit ihren Leistungen dann doch noch interessant. Michael Caine war ebenfalls gut und versuchte auch, diese Täuschung aufrecht zu erhalten, jedoch wenn man zum ersten Mal die Mörderin sah, wurde einem klar.. dass diese auch von Caine gespielt wird.
Ab dem Mord mit Nancy Travis als nun Titelfigur kam die Spannung in den Film und es wurde richtig gut. Auch die Musik fuhr ein wenig zurück und war nicht mehr sooo aufdringlich im Vordergrund. Dann wurde es doch noch ein guter Psychothriller mit spannenden Szenen.
 

Daniel04

Frührentner
Ex Machina


Überzeugendes Regiedebüt von Alex Garland. Interessante Thematik. Sicherlich hier und da etwas zu oberflächlich betrachtet, aus dem Thema hätte man noch mehr rausholen können, aber auch so schon ein guter Film.


Lohnt sich definitiv anzuschauen.


7,5/10
 

horner1980

Frührentner
Mein Geburtstags-Film-Programm von gestern.

THE MAN WITHOUT A FACE


Ich hab ihn mehrere Jahre nicht mehr gesehen, obwohl er zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört. Jetzt nach dieser erneuten Sichtung wurde mir wieder klar warum.. er ist ein sehr bemerkenswerter Film, der sehr gekonnt Gefühlskino mit einem nötigen Anspruch verbindet. Mel Gibson zeigt in dem Regiedebüt schon, dass er zu den besten Regisseuren gehört, die ich kenne. Aber auch als Hauptdarsteller brilliert er und neben ihm besteht auch Nick Stahl. Über alles kront die Musik von James Horner, die sehr sparsam, aber umso wirkungsvoller eingesetzt wurde.

RANSOM

Wieder mal hat mich meine Erinnerung nicht getäuscht. Auch diesen Film hab ich das letzte Mal vor ein paar Jahren gesehen. Ron Howard schuf hier einen sehr spannenden und auch intensiven Thriller mit überragenden Schauspielern, wo man vor allem Mel Gibson und Gary Sinise erwähnen muss. Die Musik von James Horner erinnerte zwar an andere Thrillerscores von ihm, untermalte den Film aber perfekt. Am Ende kamen dann diese unglaublich starken End Credits.. WOW!
Toller Film!!

BRAVEHEART

Ich weiß gar nicht mehr, wie lange es her ist.. seit ich meinen ehemaligen absoluten Lieblingsfilm von Anfang bis Ende gesehen habe. Bestimmt schon viele Jahre..
Na ja nun war es wieder soweit und nach dem Film musste ich erst einmal meine Tränen trocknen. Das sind Filme, die ich liebe.. die mich ganz tief im Herzen berühren. Hier stimmte einfach alles. Regie, Darsteller, Drehbuch, Kamera und die meisterhafte Musik von James Horner. Die eine oder andere Schlachtszene mag brutal gewesen sein und vielleicht auch unnötig, aber wenn man diese mit heutigen Sachen vergleicht.. dann ist das ja fast gar nichts. Ja, ich liebe diesen Film immer noch.
Mel Gibson ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler.. anders als Cameron und Spielberg, aber auf dem gleichen Niveau. Ich bin so froh, dass es bald einen neuen Film von ihm gibt. Da sollte ja eigentlich auch James Horner die Musik schreiben, aber aus bekannten Gründen war das nicht mehr möglich. Jedoch mit John Debney bin ich auch sehr zufrieden.
Aber okay. zurück zu BRAVEHEART.. ein überragender Film!
 

Onkel Heinville

Frührentner
Ex Machina


Überzeugendes Regiedebüt von Alex Garland. Interessante Thematik. Sicherlich hier und da etwas zu oberflächlich betrachtet, aus dem Thema hätte man noch mehr rausholen können, aber auch so schon ein guter Film.


Lohnt sich definitiv anzuschauen.


7,5/10

Schließe mich da definitiv an....interessantes, aktuelles Thema, sehr gut umgesetzt! Wobei ich die FSK 12 nicht ganz verstehe...meine ich zumindest. 8/10
 

ManTheFalcon

Frührentner
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand.

270546.jpg


Abgedrehte
Lebensgeschichte eines Schweden.
Was für ein großartiger Geburtstag!!!
:fettes Grinsen:
DieSchweden die können es auch, hat absolut meinen Filmgeschmack getroffen. :top:

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