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Zuletzt gesehener Film

NannyMcPhee

Rentenbezieher
Serena

Schwierig... Die Story ist eigentlich ziemlich gut von der Idee her. Auch das, was dahinter steckt, aber irgendwie war die Umsetzung nicht so wirklich der Knaller.

[SPOILER2=Zum Film]Ich mag die beiden Hauptdarsteller sehr, gerade wenn sie zusammen zu sehen sind (Jennifer Lawrence und Bradley Cooper) aber wirklich packen konnte mich der Film trotzdem nicht. Erst wird wahnsinnig viel ge***, danach passiert ganz viel Nichts, man schaut Leuten dabei zu wie sie durch den Wald wandern und Bäume fällen und dann passiert irgendwie zu viel auf einmal. Die letzte halbe Stunde lief dann nur noch nebenbei und am Ende waren alle tot.[/SPOILER2]
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

TheCityZion

Kaffeefahrtpendler
Ich hab gestern versucht den neuen Teenage Mutant Ninja Turtles-Film anzuschauen.
Versucht, weil ich nach einer halben Stunde abschalten musste.
Zwar war Bay nicht auf dem Regiestuhl, doch tropft aus jeder Actionszene und jedem Gag seine
Machart heraus.
Hecktische Schnitte in denen man nichts erkennt (soll vielleicht teilweise auch so sein weil die
Turtles so schnell sind das sie keine Kamera erfasst, hat mir trotzdem nicht gefallen) und diese schlechten
Gags über die nur ein 12jähriger lachen kann.
Ich muss sagen, als alter Turtlesfan hat mir da die neue Nickelodeon Serie viel besser gefallen.
Und die Megan Fox, die mal kurz davor war ein Star zu werden, ist als April O´Neill sowas von nervig.
Vorallem wenn sie versucht ihrer Chefin (Whoopi ... was hast du in so einem Machwerk zu suchen... Goldberg) ihre Theorie von mutierten Schildkröten zu erleutern... dümmer geht es doch nicht.

2 von 10 Punkten
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Ich hab gestern versucht den neuen Teenage Mutant Ninja Turtles-Film anzuschauen.
Versucht, weil ich nach einer halben Stunde abschalten musste.
Zwar war Bay nicht auf dem Regiestuhl, doch tropft aus jeder Actionszene und jedem Gag seine
Machart heraus.
Hecktische Schnitte in denen man nichts erkennt (soll vielleicht teilweise auch so sein weil die
Turtles so schnell sind das sie keine Kamera erfasst, hat mir trotzdem nicht gefallen) und diese schlechten
Gags über die nur ein 12jähriger lachen kann.
Ich muss sagen, als alter Turtlesfan hat mir da die neue Nickelodeon Serie viel besser gefallen.
Und die Megan Fox, die mal kurz davor war ein Star zu werden, ist als April O´Neill sowas von nervig.
Vorallem wenn sie versucht ihrer Chefin (Whoopi ... was hast du in so einem Machwerk zu suchen... Goldberg) ihre Theorie von mutierten Schildkröten zu erleutern... dümmer geht es doch nicht.

2 von 10 Punkten

Da kann man mal wieder sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. :fettes Grinsen: Ich fand den sehr unterhaltsam. :top:
Vielleicht ist das das Kind im Manne bei mir. :loool:
 

Dameddla

Frührentner
The Revenant


Ich mag es nicht, wenn Filme im Vorfeld viel Hype erfahren. Dem nehme ich mich dann immer an und bin am Ende enttäuscht. ;)


Nein, Spaß beiseite - der Hype war definitiv vorhanden und deshalb hatte ich schon eine gewisse Erwartungshaltung, die ich aber bewusst nicht ganz so hoch angesetzt habe.


The Revenant war absolut kein schlechter Film. Die Landschaftsaufnahmen sind beeindruckend, neben Leonardo di Caprio spielt auch Tom Hardy ganz groß auf, aber so komplett wollte der Funke nicht überspringen und mir fehlte auch so ein wenig die Spannung, da mir letztlich einfach die ganze Zeit klar war wie der Film ausgehen wird.


Die Laufzeit von rund 2,5 Stunden hat mich gar nicht mal SO sehr gestört. Es gab zwar Szenen, die man durchaus hätte kürzen können, aber durch die starken Landschaftsaufnahmen und die Atmosphäre, die der Film transportiert hat, passten sie auch irgendwie hinein. Trotzdem hätte es dem Spannungsbogen vielleicht besser getan eine etwas straffere Erzählweise vorzugeben.


Alles in allem halt so ein Film, der in Sachen Filmkunst ganz oben anzusiedeln ist, keine Frage, dabei aber dem "Otto-Normal-Kinobesucher" wohl etwas schwerfällig daher kommt. Für mich persönlich kein Film, den ich unbedingt ein zweites Mal sehen muss, aber auch kein Film, von dem ich abraten würde ihn überhaupt zu sehen. Muss man mit dem persönlichen Geschmack ausmachen.


7/10

The Hateful Eight


Ich war ja schon nicht begeistert von Reservoir Dogs und auch The Hateful Eight konnte mich nicht überzeugen, von der Machart her wohl die ähnlichsten Filme der Tarantino-Filme.


Dialoge sind eben doch nicht alles, was einen guten Film ausmacht. Mir wollte er wirklich gefallen, er zündete jedoch zu keiner Zeit so wirklich. Eigentlich waren es nur die letzten 2 Kapitel, die mir persönlich so wirklich Spaß gemacht haben. Leider nehmen sie halt nur einen Bruchteil der ellenlangen Laufzeit voller endloser Rederei ein.


Ich bin nicht gänzlich gegen solche Kammerspiel-artigen Filme, Der Gott des Gemetzels z.B. war großartig, The Hateful Eight ließ mich jedoch nahezu durchweg kalt und war mir zudem auch noch viel zu lang und ereignisarm. Da helfen auch die Tarantino-typischen Gewaltspitzen zwischendurch nicht. Schade.


Positiv zu erwähnen die an und für sich gut besetzten Charaktere, der Soundtrack und wie bereits gesagt die 2 Kapitel am Ende. Außerdem wäre es wohl nicht fair so einem an und für sich gut, nur mir halt nicht gefallenden Machwerk eine ganz schlechte Wertung zu geben. Das stünde in keinem Verhältnis zu wirklich schlechten Filmen.


5/10

Die beiden Filme habe ich auch letzte Woche gesehen.

Beide bekommen von mir eine klare 10/10. Schon jetzt sind beide Filme für mich die Anwärter der noch jungen Filmjahres auf den Streifen des Jahres. Warum?

Bei The Revenant spielt der ohnehin schon seit langen unterschätzte Leo DiCaprio sich den Arsch ab, im wahrsten Sinne des Wortes. Ein perfider Rachethriller, der mit seine rohen Art den Kinobesucher sofort mit in seinen Bann zieht. Die eisige Kälte wabert förmlich durch die Leinwand und man leidet mit den Hauptprotagonisten in jeder Minute mit. Hat mir sehr gut gefallen, war auch nicht zu lang mMn.

The Hateful Eight.

Wie hab ich es so schön gelesen: selbst wenn QT einen durchschnittlichen Film macht, ist dieser besser als 90% des restlichen Kinoprogramms. Und Durchschittskost wird hier in keinster Weise geboten.
Nachdem ich aufgrund einiger negativen Kritiken doch eher mit verhaltener Vor-Freude an den Streifen gegangen bin, hat mich dieser sofort in den ersten Minuten abgeholt und gefesselt.
Grade die langen Dioaloge am Anfang und das folgende Kammerspiel erfordern etwas Konzentration, sind aber in meinen Augen grandios! Allein die Besetung ist der Hammer!
Walton Goggins, der schon in Serien wie SoA und Justified zu glanzen wusste, beweisst einmal mehr das er zur Creme de la Creme der Schauspielkunst gehört. Einfach grandios!
Für mich einer der besten Taratino Filme, den ich mir bestimmt noch öfter anschauen werde!
Ums kurz zusammen zu fassen:
Erst sehr lange Dialoge, dann Kammerspiel und dann der typische Tarantino Splatter nenn ich es mal.
 

TheCityZion

Kaffeefahrtpendler
Na das Kind im Manne will ich mir aber nicht rausreden lassen :ugly:
Die Serie ist zB. sehr unterhaltsam.
Vielleicht kann ich auch einfach den Stil der Bay-Filme einfach nicht mehr ertragen :keine Panik:
 

Daniel04

Frührentner
Deathgasm


Zwei Metaller beschwören durch das Spielen eines alten Metal-Songs Dämonen in ihrer Heimatstadt, deren Invasion sie natürlich auf blutige Art und Weise aufhalten müssen. Fun-Horror/-Splatter à la Braindead, Tucker & Dale vs. Evil oder Dead Snow meets Heavy Metal - überaus lustiger Film von Anfang bis Ende. Spielt mit einigen Klischees des Heavy Metal, hat einen passenden Soundtrack und ist ansonsten Genre-typisch überzogen und schön blutig in Szene gesetzt, einige "innovative" Kills sind dabei.


Für Fun-Splatter und Heavy Metal Fans sehr zu empfehlen, da kurzweilig und unterhaltsam. Wertung bitte als Genre-Wertung verstehen, natürlich kann man ihn nicht mit "normalen" Filmen vergleichen. :D


8,5/10
 
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